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Gastbeitrag - Kinder kurz- und langfristig finanziell absichern

Gastbeitrag_22-08Wer genügend Geld zurücklegt, der kann mit einem guten Gefühl durch das Lebens schreiten. Doch spätestens dann, wenn erwachsene Menschen nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich sind, muss die Geldanlage für Kinder thematisiert werden. Das Sparen für Kinder ist gar nicht so kompliziert, wie man gemeinhin annimmt. Mit den folgenden Tipps gelingt es bestimmt!

Geld vermehren mit Geduld und Köpfchen

Wer Geld anlegen möchte, der sollte stets verschiedene Anlageformen miteinander vergleichen. Geld investieren funktioniert heute so einfach wie nie, da sich jeder Verbraucher innerhalb von kurzer Zeit online informieren kann. Auch das Lesen verschiedener Zeitschriften zum Thema Finanzen und Sparen geben Aufschluss darüber, welche Anlageformen sich wirklich lohnen.

Besonders bietet es sich natürlich an, einen Teil des Vermögens in Aktien oder in eine Immobilie zu investieren. Doch gerade der Kauf einer Wohnung oder eines Hauses zählt nicht zwingend zu den sicheren Absicherungen des eigene Nachwuchses. Zu hoch ist das Risiko, dass der Kredit nicht rechtzeitig abgezahlt werden kann oder hohe Kosten aufgrund dringender Reparaturen auf das Kind zurückfallen.

Um die Ersparnisse für das eigene Kind zu mehren, müssen Eltern in der Regel viel Zeit investieren. Gerade an der Börse lässt sich das Geld zumeist nicht von heute auf morgen mehren. Daher ist es wichtig, dass das Kapital schon so früh wie möglich angelegt wird. Umso größer wird die Rendite am Ende sein.

Existenzielle Bedrohungen mit finanziellen Reserven absichern

Geld macht nicht glücklich. Dieser Spruch ist zwar im Kern ganz richtig, allerdings kann fehlendes Geld in Verbindung mit einem Schicksalsschlag sehr wohl unglücklich machen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur auf lange Sicht zu planen. Befinden sich eines oder mehrere Kinder im Haus, so sollten diese in jedem Fall vor einem Jobverlust oder gar dem Tod eines Elternteils abgesichert werden.

Wenn der Hauptverdiener aus gesundheitlichen oder anderen Gründen von heute auf morgen nichts mehr beisteuern kann, dann sind Kinder auf Reserven angewiesen, die sofort greifbar sind. Es nützt in diesem Fall nichts, wenn das Geld fest angelegt wird, weil es eigentlich für das Erwachsenenleben gedacht war.

Geht es um eine konkrete Summe, welche speziell Kinder vor dem finanziellen Ruin schützt, so sollten verschiedene Faktoren berücksichtigt werden: Zum einen muss die Miete, Lebensmittel und Nebenkosten im besten Fall über mehrere Jahre gezahlt werden können. Zum anderen muss im Zweifel das Kind oder der verbliebene Elternteil für eine Beerdigung, den Umzug und einiges mehr aufkommen. Später kommen Ausbildungskosten hinzu.

Damit die Existenz gesichert wird, solange das Kind abhängig vom Elternhaus ist, muss viel Geld beiseite gelegt werden. Es bietet sich an, diese Summe breit zu streuen. Konkret bedeutet das: Ein Teil des Geldes muss im Notfall sofort verfügbar sein, ein Teil kann mittelfristig angelegt werden.

Ein guter Start ins Erwachsenenleben dank vorausschauender Eltern

Mindestens 50 bis 100 Euro sollten im Monat weggelegt werden, um dem Kind den Start ins Leben zu erleichtern. Wer schon in den ersten Lebensjahren mit dem Sparen speziell für das Kind beginnt, der kann auf diese Weise eine stattliche Summe ersparen.

Von den Ersparnissen kann auf lange Sicht hin der Einzug in die erste Wohnung, ein Aufenthalt im Ausland oder der Führerschein bezahlt werden. Es ist immer schön, wenn Kinder sich diese besonderen Ausgaben nicht selbst über Jahre erarbeiten müssen.

Natürlich ist es nicht für jede Familie möglich, diesen Betrag zu sparen. Jeder sollte so viel investieren, wie es das monatliche Einkommen erlaubt. Wichtig ist nur, dass die Beträge regelmäßig weggelegt werden. Wer hier einen Dauerauftrag bei der Bank einrichtet, der kommt gar nicht erst in die Versuchung, das Geld anderweitig ausgeben. Im Zweifel ist es auch sinnvoll, die Großeltern oder andere nahe Verwandte um Hilfe zu bitten. Wenn jeder einen kleinen Betrag dazu gibt, ergibt sich auf Dauer ein stattlicher Sparbetrag.

Verantwortung von klein auf lernen

Wer sich wünscht, dass die eigenen Kinder schon früh mit Geld umgehen können, der sollte die Sprösslinge zeitig mit dem Thema vertraut machen. Bereits in der Grundschule sollten Kinder ein geringes Taschengeld bekommen, das sie nach Belieben entweder ausgeben oder sparen können. Auf diese Weise lernen die Kinder: Nur wenn ich geduldig und sparsam bin, kann ich mir auch größere Anschaffungen leisten.

Außerdem sollten Eltern dem Nachwuchs kindgerecht vermitteln, dass das Geld nicht etwa zur freien Verfügung steht, sondern hart erarbeitet werden muss. In diesem Zusammenhang ergibt es Sinn, das Zusammenspiel aus Arbeitstagen unter der Woche und dem Finanzieren des nächsten Familienurlaubs zu erläutern. Nicht zuletzt spielt die Vorbildfunktion eine wichtige Rolle: Machen die Eltern keine Schulden und wissen mit dem Geld zu haushalten, ist das die halbe Miete.

Bildquelle: nattanan23 - Pixabay.co

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10 Tipps - Wie Kinder die Uhr lernen

02_Dienstag_10_Tipps_20-08Wie, wo und wann fängt man denn überhaupt an Kindern die Uhrzeiten beizubringen?

Selbst für manch Erwachsenen ist es schwer die Uhr ohne Ziffern abzulesen, wie soll dass dann nur ein 5 bis 6 Jahre altes Kind lernen?
Wie haben hier 10 Tipps für euch, wie eure Kinder dies erlernen können, Schritt für Schritt.

1. Der große und der kleine Zeiger 

Am besten beginnt man noch vor den Zeiten damit, beide, bzw. alle drei Zeiger zu unterscheiden. Meist ist der Stundenzeiger dicker und kürzer als der Minutenzeiger. Der Sekundenzeiger ist meistens dünn wie ein Haar. Kinder lernen oft einfacher durch Assoziationen. Beispielsweise kann der große, kräftigere Zeiger der Papa sein, der Minutenzeiger die Mama und der Sekundenzeiger das Kind.

2. Bewegungsrichtung

 

Zeiger bewegen sich immer nach rechts, ihr könnt das veranschaulichen in dem ihr eurem Kind z.B. sagt, dass sich die Zeiger immer zu der Hand hin drehen, mit der es auch malt. Oder eben andersrum, dass sich die Zeiger immer von der Malhand weg drehen, jedem ob Rechts- oder Linkshänder. Wenn ihr eine Uhr mit Sekundenzeiger habt, wird das auch schnell in der Bewegung deutlich.

3. Volle Stunden


Wenn also der große Zeiger auf der 12 steht, somit der Papazeiger, dann ist es die volle Stunde. Der Mamazeiger zeigt hingegen an welche Stunde es ist. Steht der Papazeiger nun auf der 12 und der Mamazeiger auf der 3, ist es 3 Uhr, denn die Mama hat immer Recht. ;)
Assoziiert werden kann dies so: Der Papa sagt er möchte essen, Mama aber entscheidet was es zu essen gibt.
Beginne hier lieber erst einmal mit dem 12-Stunden-System und nicht mit 15 Uhr oder ähnlichem.
Achtet darauf, dass ihr, sowie euer Kind immer das Wort Uhr dazu sagt, also 3 Uhr, oder 9 Uhr. Verwirrungen, wenn dann die Minuten dazu kommen, können so vermieden werden.

4. Halbe Stunden


Sobald euer Kind die vollen Stunden ganz verstanden hat, könnt ihr den nächsten Schritt angehen, die halben Stunden.
Nehmt euch hier am besten eine Uhr zu Hand die man manuell verstellen kann. Setzt nun den großen Papazeiger auf die 4 und den kleinen Mamazeiger auf die 6. Es ist nun halb 4 Uhr.
Wenn der kleine Zeiger also auf der 6 steht ist es immer "halb Uhr". Euer Kind sagt also erst halb und dann die Zahl auf der der große Papazeiger steht.
Übt am besten auch hier wieder jede halbe Stunde durch, bis euer Kind auf Anhieb die Zeit richtig benennen kann. Wiederholt anschließend den Vorgang erneut, nehmt aber die vollen Stunden aus Schritt 3 wieder hinzu.

5. Viertel Stunden


Ähnlich wie bei Schritt 4 geht ihr nun auch bei den viertel Stunden vor. 
Vermeidet hier erstmal Worte wie "Viertelvier" oder "Dreiviertelvier". Die Uhrzeit ist für ein Kind schon verwirrend genug.
Beginnt schrittweise erst einmal bei viertel vor einer Zeit und erklärt dem Kind, dass der Kreis noch nicht ganz geschlossen ist, wenn der Zeiger noch nicht wieder oben ist, daher viertel vor "Schluss". Geht auch hier wieder jede Stunde durch und nehmt dann wieder die halben und vollen Stunden dazu. Eben Schritt für Schritt. Dies muss keinesfalls alles an einem Tag passieren, habt Geduld mit euren Kleinen.
Im nächsten Schritt könnt ihr dann die viertel nach Stunden antreten, aber wirklich erst, wenn alle anderen bisher eingeübten Uhrzeiten auch schon sitzen. Am besten ihr lasst eurem Kind so viel Zeit wie es für sich benötigt.


 

6. verinnerlichen und üben


Sobald euer Kind das verstanden hat, lasst es die Uhr selbst einstellen und die Zeit erraten. Übt das auch einfach mal mehrere Tage lang, insofern eure Kleinen dazu überhaupt Lust haben. Wenn das grob klappt, könnt ihr euch an die Minuten machen. Aber auch hier gilt, nicht verzweifeln, Geduld haben. Wir haben das früher vermutlich auch nicht auf Anhieb gelernt ;)

7. Die Fünferschritte


Wenn ihr ein Zifferblatt habt, welches ihr anmalen könnt, ist spätestens jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Googelt einfach mal nach Zifferblatt und druckt euch ein solches, bitte mit Zahlen von 1 bis 12 aus. Malt nun die rechte Hälfte, also bis zur 6 bunt an. In der bunten Hälfte heißt es immer "nach", in der linken "vor".
Beginnt nun die einzelnen Zahlen von 1-12 noch weiter bunt zu markieren. Die 1 und die 11 werden z.B. Blau, die 2 und die 10 Grün, die 3 und die 9 rosa usw.
Beginnt nun euren Kind zu erklären dass bei der 1 und der 11 ein "Fünf vor/nach" erreicht ist, bei der 2 und der 10 ein 10. "vor/nach" und so weiter... Die 9 und die 3, sowie die 6 könnt ihr auslassen, denn die kennen eure Schützlinge ja bereits. Klingt kompliziert, oder? Ist es auch, gerade für kleine Kinder. Daher gilt: Zwischendurch immer wieder loben das spornt die Kids ungemein an.

8. Die Minuten


Am besten ihr malt euch hier auf bei Schritt 7 genanntem Zifferblatt noch die einzelnen Minuten von 1 bis 30 dazu, einmal rechts von oben nach unten und einmal links von oben nach unten.
Steht ein Zeiger in der rechten Hälfte z.B auf der 23 ist es 23 Minuten vor 10. Steht dieser jedoch in der linken Hälfte auf der 18 Ist es 18 Minuten vor 11. Das ist alles gar nicht so einfach, daher gilt auch hier wieder: üben, üben, üben! 

9. die Minuten nach/vor halben Stunden


Wenn ihr bisher alle Schritte, auch durcheinander immer wieder mit eurem kleinen Schatz durchgegangen seid, und diese das wirklich problemlos verinnerlicht haben, dann könnt ihr noch einen weiteren Schritt gehen. "Zehn nach halb Zehn" z.B.
Schreibt dazu nun die Zahlen 1-14 von der 6 nach oben weg, sodass die 14 an der gleichen Stelle steht, wie vorher die 16 als ihr die Zahlen von oben nach unten geschrieben habt. Nun könnt ihr eurem Kind erklären, dass z.B. 16 Minuten vor 12 auch 14 Minuten nach halb 12 bedeuten kann. Schon verwirrend unsere Zeitangaben oder? Aber auch das werden eure Kleinen bald raus haben.

10. Verdeutlichungen


Kindern fällt es einfacher, wenn Sie z.B. ein tägliches Ritual haben, dass immer zu gleichen Uhrzeit stattfindet. Der Wecker für den Kindergarten oder die Schule klingelt z.B. immer um 6.45 Uhr, das heißt, euer Kind kann dann direkt ablesen und sagen "viertel vor sieben". 

 

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

01_Montag_19-08Man sagte uns, mit dem Baby stimmt was nicht. Am Gehirn. Eine Kleinigkeit. Man machte uns Hoffnung es sei nichts Schlimmes.

 

Es folgten viele Tage voller Tränen. Für mich gab es nur eine Frage: werde ich mein Baby lieben können?

 

Es war die Geburt gekommen. Er wollte nicht raus. Er rutschte nicht ins Becken. Er war 16 Tage zu spät. Während der Geburt entschied man, dass ein Kaiserschnitt gemacht werden sollte. Also lag ich im OP. Es rumpelte und wackelte und dann sagte die Hebamme „Hier ist ihr Sohn" und ich sah das erste Mal mein Baby ganz nackig und schleimig. Endlich sieht man zu dem Ungewissen auch ein Bild. Dann merkte ich einen Kloß im Hals und musste husten. Die Schwestern merkten, dass ich keine Luft mehr bekam. Mein Mann wurde mit dem Kind raus geschickt und ich dachte, das erste Mal das ich mein Sohn sehe, ist auch das letzte Mal. Ich hatte so intensiv das Bild von ihm vor Augen, das ich dachte jetzt schließt du deine Augen... was war passiert? Ich habe ein Medikament während der OP nicht vertragen und der Zugang in meiner Hand war schlecht, so dass die Tropfen nicht regelmäßig rein liefen. Die Schwestern wurden plötzlich schnell und rannten umher, rissen meine Brille runter und ich bekam eine Atemmaske auf. Das war für mich wie in einem schlechten Film. Ich dachte ich bekomme keine Luft und habe versucht mir die Maske runter zu reißen, bis eine Schwester sich bemühte meine Atmung kontrolliert zu beruhigen: „einatmen...ausatmen“. Das hat mir sehr geholfen. Ich bekam Sauerstoff gelegt und konzentrierte mich auf meine Atmung. Irgendwann fragte der Arzt, ob ich intubiert sei. Ich versuchte locker zu bleiben und meinte, dass ich noch da sei und mich auf meine Atmung konzentriere. Die OP war dann vorbei, aber anstatt zum Kind musste ich in den Aufwachraum. Eine ganze Stunde lang. Ich habe diese Uhr angestarrt, um die Zeiger schneller laufen zu lassen, aber sie war so lang. Ich wollte doch endlich mein Kind sehen. Endlich war es dann soweit. Mein Bett wurde wieder in den Kreissaal geschoben. Mein Herz raste. Die Tür ging auf und Papa hatte ihn auf den Arm und kam mir mit den Worten „Da ist die Mama" entgegen. Das war so toll. Und dann durfte ich den Wurm auf den Arm nehmen. Endlich mein Baby halten. So kleine Hände - ich war noch gar nicht fertig mit kuscheln und hatte ihn mir noch gar nicht angeguckt, da wurde er in ein anderes Krankenhaus verlegt. Er würde bestimmt um Hilfe wimmern. Er sollte in die Kinderklinik. 2 Tage und 2 Nächte ohne mein Baby. Ganz schrecklich. Papa blieb die ganze Zeit da und schickte mir Fotos aufs Handy. Nach 2 Tagen wurde ich dann ins gleiche Krankenhaus verlegt, weil es ihm nicht gut ging. Die erste Begegnung, ich saß im Rollstuhl (ich konnte nicht laufen mein ganzer Bauch tat vom Kaiserschnitt weh) und sah sein Gitterbettchen. Papa machte das Gitter runter, zog alle Kabel soweit raus, dass sie zu mir reichten und legt ihn mir auf den Arm. Ich habe ihn ganz fest gehalten, gestreichelt, geküsst und angeguckt. Leider war ich so schwach, dass ich ihn nicht lange halten konnte. Ich saß oft an seinem Bett und habe ihn gestreichelt. Die Tanten, Omas und Opas konnte ich nur mit Fotos zufriedenstellen. Die Tage vergingen und die Ärzte machten viele Untersuchungen. Ihm ging es nicht gut und mir auch nicht. Ich konnte schlecht laufen. Man stellte fest, dass ich ein Hämatom am Bauch hatte, was sich abgekapselt hatte und ich nochmal operiert werden musste. Die Hölle für mich. Danach konnte ich aber besser laufen. Bei Henry wurde mit 10 Tagen das erste MRT gemacht und auch die Sache am Gehirn überprüft. Wir lagen 3 Wochen im Krankenhaus. Es war eine schlimme Zeit, die Tage wurden immer länger und ich habe mich einfach nach der Entlassung gesehnt. Irgendwann sagten uns die Ärzte, was Sache sei. Man stellte einen seltenen Gendefekt fest. Man erzählte uns, was alles aufgetaucht sei und man bereitete uns auf die Entlassung vor. Wir bekamen einen Baby Erste Hilfe Kurs, was ist wenn er nicht mehr atmet. Wir bekamen einen Überwachungsmonitor nach Hause und viele Dokumente und Termine in der nächsten Zeit. Ich war total überfordert. Dann konnten wir gehen. Endlich das Baby in eigenen Klamotten. Die Oma hatte extra was genäht. Die Babyautoschale wirkte so groß und er so klein. Endlich mit Kind das Krankenhaus verlassen. Das war so toll. Endlich durfte die Familie ihn sehen. Die erste Zeit war sehr anstrengend. So viel Neues. Einrichtungen die ich vorher nicht kannte und unser Baby musste viel durch machen. Er ist ein so tapferer Junge. Ein Genlabor hat alles bestätigt, was im Raum stand. Aber ich liebe mein Kind so, wie es ist. 

 

Henry, heute 2 Jahre alt, Joubert Syndrom. Pflegegrad 4 und Schwerbehindertenausweis BGHAG 100%. Henry ist das Beste was mir je passiert ist. Er ist so niedlich und wickelt alle um den Finger. Er ist ein fröhliches Kind. Unser Leben hat sich um 180° geändert. Wir haben Leute die uns den Rücken kehren aber auch Freunde fürs Leben gefunden. 

 

Lena

 
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Briefe an mein Kind - Freitagsblogserie

Briefe_amK_16-08An dem Tag, an dem du geboren wurdest...

startete die Weltmeisterschaft

Es war der 14. Juni letzen Jahres. Die WM hat genau an diesem Tag gestartet. Ganz Deutschland und auch wir waren im Fußballfieber.

Der errechnete Termin war bereits um drei Tage überschritten. Ich war sehr aufgeregt, denn du bist meine erste Schwangerschaft, meine Erstgeborene. Es war klar, in den folgenden Tagen würdest du das Licht der Welt erblicken, doch nur wann?! Ganz nervös mit der täglichen Aufregung, dass es bald losgehen kann, ist es genau an dem Tag um 16 Uhr passiert. Dein Vater und ich saßen im Wohnzimmer, wollten uns das erste WM-Spiel anschauen und hatten soweit alles vorbereitet für einen gemütlichen Spätnachmittag. Doch der Blasensprung riss uns aus unserer Gemütlichkeit. Da schreckte ich von der Couch auf, lief Richtung Bad und ging in die Wanne. Ich wusste, nun geht es los. Wir fuhren ins Krankenhaus nachdem ich mich umgezogen hatte. Es war eine sehr aufregende Fahrt. Ich wusste nicht wohin mit meinen Gefühlen. Freude, Nervosität und teils auch Ängste begleiteten mich. Im Krankenhaus angekommen durfte ich mein Zimmer beziehen. Ich wurde bereits zuvor kontrolliert und sollte mich weiterhin bewegen, denn "da unten" wollte sich noch nichts tun. Mit einigen Spaziergängen, die ich quälend und langatmig durchgezogen hatte, war es endlich soweit. Wir durften in den Kreißsaal, hatten noch ein Wärmebad für die Entspannung und dann ging alles ganz schnell. In nicht einmal sechs Stunden warst du da. Die Schmerzen und Ängste waren verschwunden. Ich spürte nur noch Liebe. Meine Mama-Gefühle waren unbeschreiblich, der Moment war einfach unbeschreiblich! Ein wundervoller Tag, an den ich gerne zurückblicke. Deine Geburt, deine kleine Geschichte: unsere Ida.

Ein kurzer Brief für unsere bezaubernde Tochter Ida. Auch wenn der WM-Start nicht an Deinem Tag gewesen wäre, würden wir diesen Tag nie vergessen.

(Lara)

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10 Mütter im Interview - Haben die Papas auch Elternzeit genommen?

10_Mutter_14-08„Ja, beide Male 2 Monate Elternzeit - schönste Zeit ever“ (Noreen E.)

 

„Ja mein Mann hat bei beiden Kindern 2 Monate genommen. So konnten wir den ersten Lebensmonat unserer Babys richtig genießen“. (Anja Z.)

 

„Mein Partner hat 2 Monate Elternzeit genommen (1. Monat und der nächste folgt im 10. Lebensmonat).“   (Katharina L.)

 

„Bei beiden Kindern Nein. Beim ersten hatte er zwei Wochen Urlaub. Bei der Kleinen nicht mal eine Woche. 4 Tage waren es meine ich“. (Marion F.)

 

„Unser Papa hat sich zwei Monate Elternzeit genommen und kann es jedem werdenden Papa nur empfehlen. Er hat diese tolle Zeit einfach genossen.“ (Verena A.)

 

„Mein Mann hat sich direkt den ersten Monat in der der Kleine geboren ist Elternzeit genommen und das hat echt geholfen. Er hat das " Tagesgeschäft" zu Hause übernommen als ich mit dem Kleinen daheim war und mit Stillen und Kennenlernen zu tun hatte. Aber er ist eben auch nachts aufgestanden und hat den Kleinen gefüttert und gewickelt, damit Mama mal schlafen konnte. Es war wirklich gut so das er da war, sonst wäre ich wahrscheinlich in Stress ausgebrochen.“ (Denise B.)

 

„Ja, mein Mann war auch zwei Monate mit mir zusammen in Elternzeit und es war eine sehr intensive Zeit als Familie und ich würde es jederzeit wieder so machen.“ (Lisa K.)

 

„Bei uns hat der Papa Elternzeit genommen. Einmal direkt nach der Geburt und den zweiten Teil ein halbes Jahr später.“ (Lisa L.) 

 

„Ja. So konnte mein Mann zumindest ein Teil der ersten intensiven Zeit miterleben und nicht nur Wochenendpapa sein.“ (Anja W.)

 

„Nein, mein Mann hatte nach der Geburt 3 Wochen Urlaub“ (Janine G.)

 
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10 Tipps - zur Geburt

10_Tipps_Dienstag_VorlageGerade für Erstgebärende ist die Geburt des Kindes oft eine Herausforderung. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch, denn man weiss ja eigentlich kaum was auf einen zukommt.

Unsicherheit ist aber ganz normal, wir werden euch diese auch nicht komplett nehmen können, jedoch haben wir uns gedacht, wir schreiben einfach mal Tipps auf, damit ihr der Geburt entspannter entgegensehen könnt.

1. Die Klinikwahl

Schaut euch vorab ruhig mehrere Kliniken und Geburtshäuser im Umkreis an, denn ihr müsst euch dort wohl fühlen. Achtet auf die Räumlichkeiten, darauf ob bestimmte, für euch wichtige Dinge (wie z.B. eine Geburtswanne) vorhanden sind. Versucht auch herauszuhören ob es Unstimmigkeiten im Team gibt oder ob das Personal gut miteinander auskommt, gerade in Stresssituationen ist es wichtig dass alle an einem Strang ziehen. 

Auch, und es ist Schade dass dazu schreiben zu müssen, spielt die Hygiene eine große Rolle. Natürlich sind Keime nicht auf den ersten Blick sichtbar, das wäre zu einfach, aber man kann schon grob sehen ob ein Kranknhaus hygienisch/sauber ist. 

Wichtig ist: Ihr müsste euch wohl fühlen, sonst niemand. Nicht eure Begleitung oder jemand anderes, denn nur ihr selbst gebährt auch euer Kind.

2. Geburtsvorbereitungskurs

Beim Geburtsvorbereitungskurs werdet ihr, wie der Name schon sagt auf die Geburt vorbereitet. Dies kann Ängste und Sorgen nehmen, Unsicherheiten vorbeugen und offene Fragen beantworten. Im Kurs werden z.B. Dinge wie Atemübungen, Entspannungstechniken, spezielle Bewegungen, Geburtshaltungen, die anatomischen Vorgänge, die unterschiedlichen Wehenarten, das baldige Elternsein und Informationen zur Geburt ansich besprochen. 

Circa ab der 20. Woche könnt ihr euch dort anmelden, der Kurs sollte jedoch frühestens in der 25. spätestens jedoch in der 30. Woche beginnen, das hängt aber auch davon ab in welchem engen oder weiten Zeitraum die Kursstunden stattfinden.

In den meisten Fällen werden die Kosten für den Kurs von der Krankenkasse übernommen. Ist der werdende Vater erwünscht muss dieser jedoch meist selbst bezahlen.

Es gilt: Ein Geburtsvorbereitungskurs ist kein muss, eine Teilnahme kann aber wirklich hilfreich sein.

3. Dammmassage

Was ist das überhaupt? 

Bei der Geburt wird der Dammsteg stark belastet, es kann zu Rissen oder zu manuellen Schnitten kommen, dies ist meist während den Wehen nicht schmerzhaft, jedoch nach der Geburt kann dies zu Behinderungen und Schmerzen führen. Bei der Dammmassage bereitet ihr den Steg auf die starke Belastung bei der Geburt vor. Es gibt jedoch leider keine Garantie dafür dass die Massage auch eine Verletzung vorbeugt.

Ab der 34. Woche bietet es sich an dies 3-4x die Woche für circa 10 Minuten anzuwenden. (Informationen über das wie findest du bebildert z.B. hier: http://www.frauenzimmer.de/cms/dammmassage-anleitung-zur-intimen-geburtsvorbereitung-1356045.html)

Mit der Zeit wirst du feststellen dass Gewebe und Muskaltur immer lockerer werden und du das Gefühl der Dehnung immer leichter tolerieren kannst.

4. Nicht zu früh ins Krankenhaus/Geburtshaus

Beim ersten Kind ist man oft nicht sicher ob es richtige Wehen oder Übungswehen sind. Aber glaubt uns, man merkt meist definitiv wenn Wehen "echt" sind. Solange ihr noch darüber nachdenkt oder ohne weiteres sprechen/atmen könnt, sind die Wehen meist noch nicht ausgeprägt genug um sich auf den Weg zu machen. Vielleicht denkt ihr euch: "Lieber zu früh als zu spät.." Jaein, denn häufig endet es in einer Einleitung wenn man viel zu früh ins Krankenhaus fährt. Versucht euch lieber Zuhause noch etwas abzulenken, die letzten Dinge zu erledigen, ausruhen, oder macht einfach das, wonach ihr euch aktuell fühlt. Es kann zudem auch sein, dass wenn ihr zu früh im Krankenhaus ankommt und die Ärzte feststellen, dass es noch nicht so weit ist, ihr wieder heim geschickt werdet da alle Kreissäale besetzt sind, oder es wirklich nur Übungswehen waren.

"Echte" Wehen erkennt man oft an folgenden Punkten:

- regelmäßig, anfangs circa alle 10 Minuten

- dauern jeweils etwa eine bis eineinhalb Minuten

- beginnen leicht, haben einen Höhepunkt und flauen dann allmählich wieder ab

Wenn die Fruchtblase platzt heisst es: Sofort die Hebamme verständigen oder ab ins Krankenhaus!

5. Vertrauen in sich selbst

Unterstützende Geräte, wie z.B. CTG und co sind ein Segen, aber man kann sich dadurch auch enorm verunsichern lassen.

Ist ein Zacken zu hoch? Sind die Linien unregelmässig weil kurzzeitig falsch geatmet wurde? All das ist nicht schlimm, verunsichert Mutter und Vater jedoch sehr! 

Fragen wie: "Geht's meinem Kind nicht gut? Klingt alles normal?" sind mehr als Verständlich in solch einer Situation. Die Angst begleitet die meisten Frauen bei der Geburt.

Das muss allerdings nicht sein und kann deutlich eingedämmt werden! Vertraut sowohl der Hebamme und auch eurem Arzt, selbst wenn wenig bis keine Symphatie besteht (hier kommen wieder Näher zum Thema in Tipp 6). Eure Geburtsbegleiter wissen von was sie sprechen und werden euch rechtzeitig auf Gefahren, Unsicherheiten usw. hinweisen. Vertraut bitte auch euch selbst. Seit Jahrtausenden werden Kinder geboren, warum solltet gerade ihr dass dann nun nicht schaffen?

50% der Geburten, die Dauerüberwacht werden enden am Schluss in einem Kaiserschnitt. Warum? Weil man sich als baldige Mutter so arg unter Stress setzt und die natürliche Geburt dadurch blockiert. Sollte eine Dauerüberwachung seitens der Ärzte oder Hebammen notwenidg sein, lasst das CTG von euch wegdrehen und den Ton ausstellen, es reicht wenn fachkundige Personen dies überblicken können.

 

6. Die richtige Hebamme

Vertrauen, wie bereits weiter oben geschrieben, hilft beim Kinder bekommen. Habt ihr jedoch Geburtshelfer mit denen ihr auf menschlicher Ebene nicht zusammen passt, ist Vertrauen schwierig. Auch passt kaum eine Geburt in eine Dienstschicht der Hebamme... Das kann vor und Nachteile haben. Kamt ihr mit der ersten nicht klar, habt ihr bei Schichtwechsel nun die Chance mehr Symphatie zur neuen Hebamme zu haben. Andersrum ist das natürlich auch möglich, falls ihr bei Wechsel nun gar nicht mehr mit der neuen Hebamme klar kommt.

Das kann schlimm sein, denn kaum wann anders lässt man jemand so nah an sich ran wie während einer Geburt. Ist abzusehen dass die Geburt bald statt findet, bleiben die meisten Hebammen aber auch bei "ihren" Frauen bis das Kind geboren ist. 

Sollte es für euch jedoch unzumutbar sein, mit dieser Hebamme zu kommunizieren, könnt ihr auch vorsichtig fragen ob ein Hebammenwechsel möglich ist. Meist ist nicht nur eine diensthabende Hebamme vor Ort. Symphatie besteht in den meisten Fällen beidseitig nicht und auch für die Hebamme ist es verständlich und einfacher wenn hier der Wechsel stattfindet. Aber: Auch wenn das nicht geht, ihr schafft das!

7. Wehenpausen akzeptieren

Euer Körper ist keine Maschine, selbst Tim Bendzko hat das schon besungen ;)

Wehenpausen sind ganz normal, gerade bei Geburten die nachts beginnen. Euer Körper braucht zwischendrin eine Pause - und nicht nur euer Körper sondern auch ihr, zum durchatmen. Selbst eine Pause über mehrere Stunden muss keinenfalls schlimm sein. Sollte wirklich ein Geburtsstillstand vorliegen, erhaltet ihr wehenfördernde Mittel oder es werden weitere Maßnahmen getroffen. Diese obliegen Ärzten und Hebammen, die euch früh genug auf weiteres hinweisen werden. 

Setzt euch nicht unter Druck, falls möglich schlaft auch noch mal, so utopisch das klingt. Wenn der Körper wieder bei Kräften ist, kann auch die Geburt weiter gehen und sogar dann schneller vorangehen wie wenn ihr total ausgelaugt und kraftlos seid.

8. die PDA

Schmerzen bei der Geburt sind eigentlich normal. Lasst euch hier nicht von Foreneinträgen und Videos auf z.B. Facebook irritieren in denen beteuert wird dass eine Geburt auch ohne Hilfsmittel schmerzlos einhergeht. Natürlich ist das möglich, jedoch wirklich eine große Ausnahme. Jede Frau hat ein anderes Schmerzempfinden, somit muss auch jede Gebährende selbst für sich entscheiden ob schmerzlindernde Mittel zum Einsatz kommen.

Bei einer PDA bleibt ihr bei Bewusstsein, die Wehen kommen jedoch nur noch als Druck und nicht mehr als Schmerz an. Auf das Baby geht das Mittel so gut wie nicht über. Oft wird eine PDA auch dann eingesetzt, wenn ein langsamer Geburtsvorgang von statten geht, um die Durchblutung der Plazenta zu steigern, dem Baby somit mehr Sauerstoff und Kraft zu geben und um den Muttermund weicher zu machen. 

Sich eine PDA zu wünschen ist kein Zeichen von Schwäche. Die Geburt ist kein Wettkampf wer die meisten Schmerzen aushalten kann, im Gegenteil! Eine schöne Geburt, an die ihr euch auch noch gern erinnert ist etwas wundervolles. Zögert daher nicht eure Hebamme, bzw. euren Arzt darauf anzusprechen.

Dennoch gilt: In manchen Fällen ist es für eine PDA schon zu spät, gerade wenn die Presswehen schon eingesetzt haben. Dann habt ihr euer kleines Wunder aber auch so ganz bald im Arm.

9. Ruhe gönnen

Ist euer Kind erstmal geboren wird es in eurem Leben nicht mehr so ruhig sein wie es vorher einmal war. Ihr habt gerade auch unglaubliches geleistet und Kräfte eingesetzt von denen ihr vermutlich nicht mal wusstet dass ihr diese habt. Körperlich und Psychisch. 

Der Körper und auch der Kopf müssen dies nun erstmal verarbeiten - und das nicht nur bei euch, sondern auch bei eurem gerade geborenen Kind. Nehmt euch daher Zeit und Ruhe raus, auch wenn alle anderen jetzt schon den kleinen Erdenbürger besuchen möchten. Lehnt hier vielleicht doch besser erst einmal ab. Nicht nur euch zuliebe. Euer Baby möchte vermutlich erst mal seine Mama und vielleicht auch den Papa kennenlernen bevor noch mehr fremde, neue Eindrücke/Gerüche/Stimmen usw. auf es einprasseln. 

Versucht auch, wenn möglich, so lange wie Möglich im Kreissaal zu bleiben, denn hier seit ihr noch unter euch. Hier gibt es keine Bettnachbarn, kein Besuch, keine Krankenschwestern die das Essen bringen oder ähnliches. Hier seid ihr einfach nur unter euch, nun als kleine Familie! Geniesst das solange irgendwie möglich.

10. Nachwehen lindern

Nachwehen werden oft als "schlimmer" als die Geburtswehen empfunden, denn sie führen zu keinem positiven Ausgang mehr. Euer Kind ist bereits geboren, daher sind Nachwehen in vielen Augen unsinnig und werden als nervig empfunden. Gerade bei einem Dammriss- oder schnitt können einem diese sehr zu schaffen machen. Auch sind Nachwehen beim 2./3./... Kind entsprechend stärker weil die Gebärmutter mehr Kraft braucht um sich erneut zurück zu ziehen. 

Um Nachwehen zu lindern können z.B. Arnica Globuli verabreicht werden, auch Paracetamol und Ibuprofen dürfen eingenommen werden. Bei Dammverletzungen können auch Eichenrindesitzbäder Linderung versprechen. 

Generell gilt auch hier: Alles was es euch leichter macht die Nachwehen auszuhalten, sollte auch erlaubt sein. Bei Unsicherheiten sprecht hier vorab mit eurer Hebamme, diese haben oft noch weitere kleine Tipps und Tricks parat.

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

Geburtsbericht_12-08Mein Name ist Maike und ich bin 29 Jahre alt. Direkt als mein Partner und ich erfuhren, dass ich schwanger war, hatten wir den kleinen Krümel in meinem Bauch in unser Herz geschlossen. Die Schwangerschaft verlief bis auf die üblichen Wehwehchen, wie hier mal ein Morgen mit Übelkeit und da mal etwas Rückenschmerzen, sehr ruhig und schön und mit jedem Mal Baby-TV bei der Frauenärztin wurde unsere Vorfreude größer und größer. 

Der Krümel entwickelte sich auch super und war schon ziemlich schnell zum Brötchen geworden.

Weil er allerdings so groß geschätzt wurde, bekam ich einen Termin im Klinikum, bei dem geschaut werden sollte, ob eingeleitet wird, damit das Krümelchen nicht zu groß für eine natürliche Geburt wurde...Immerhin ist er mein erstes Kind.

In der Nacht vor dem Termin (der 4 Tage vor dem errechneten Entbindungstermin lag) hatte ich dann allerdings auch schon leichte Wehen und im Klinikum wurde festgestellt, dass ich auch schon etwas Fruchtwasser verloren hatte, weshalb dann direkt eingeleitet wurde. Das kam für meinen Partner (der mich morgens spontan begleitet hat) und mich dann zwar ziemlich plötzlich, aber irgendwie war man auch erleichtert dass es endlich losging. 

Um 11 Uhr wurde mir dann das Zäpfchen gelegt und gegen 15 Uhr hatte ich die ersten deutlichen Wehen.

Da wir allerdings gerade erst umgezogen waren, musste mein Partner nochmal weg, da ein die Wohnungsübergabe anstand. Also hielt ich die ersten Wehen ohne Hand zum Festklammern aus und musste regelmäßig zum CTG schreiben. Die Wehen kamen wurden schnell stärker und pünktlich zum Platzen der Fruchtblase gegen 17.30 Uhr kam mein Partner dann endlich zurück. Da ich zu dem Zeitpunkt schon auf meinem Zimmer lag und natürlich, wie das dann immer so ist, die beiden Zimmernachbarinnen gerade Besuch hatten, rief er eine Schwester, die mich samt Bett direkt in den Kreißsaal schob...Es sollte also losgehen.

Es ging dann auch tatsächlich alles ganz schnell, was laut Hebamme wohl eher ungewöhnlich war für eine Erstgeburt. Der Muttermund öffnete sich recht zügig und auch die Presswehen meldeten sich rasch an. Genau die machten uns dann aber Probleme. Als ich das erste Mal pressen durfte, meldete sich das CTG mit einem fiesen Piepen...Die Herztöne des Krümels waren gefährlich abgesackt und mit einem Mal ging alles ganz schnell...Während mein Partner mich beruhigte standen auf einmal statt der einen Hebamme noch 3 weitere und zwei Ärzte im Kreißsaal und ich wurde für einen Notkaiserschnitt umgezogen. So wirklich realisiert was passiert habe ich allerdings gar nicht, weil ich nur Sorge um mein Krümelchen hatte. Nachdem sich die Herztöne noch einmal beruhigt hatten und es dann bei der nächsten Presswehe aber doch wieder kritisch wurde, wurde ich in den OP gebracht. Leider durfte mein Partner nicht mitkommen, da alles so schnell gehen musste. In der Hektik und da ich noch Schmerzen durch die Wehen hatte und schlecht stillhalten konnte, war das setzen der Betäubung schwierig, klappte dann aber irgendwann zum Glück doch, sodass ich zumindest keine Vollnarkose bekommen musste.

Dann ging alles ziemlich schnell. Ein sehr netter Pfleger saß die ganze Zeit an meinem Kopf und redete mit mir. Irgendwann konnte ich dann endlich einen Schrei hören und wusste der Krümel ist da. Nachdem er untersucht wurde durfte ich ihn dann auch endlich kurz sehen und ich kann euch sagen: Noch nie in meinem Leben war ich so glücklich...Er war gesund und munter...Die Herztöne waren mit jeder Presswehe abgesackt, weil sich seine Nabelschnur um seinen Hals gelegt hatte, aber das hatte der kleine Superheld gut überstanden.

Während er dann schon zum Papa gebracht wurde, der die ganze Zeit wartend im Kreißsaal verbracht hatte und schon ziemlich nervös war, wurde meine Bauchdecke noch wieder zugenäht und ich musste noch eine Weile im Aufwachraum überwacht werden.

Als ich dann endlich zu meinen zwei liebsten durfte, war das ehrlich gesagt ziemlich komisch. Da lag mein Freund auf dem Bett und auf seiner Brust ein kleines Wesen. Mein erster Gedanke war: Das ist mein Baby? 

Als er mir dann auf dem Bauch gelegt wurde brauchte ich tatsächlich noch einen Moment um zu verstehen dass er tatsächlich das Krümelchen ist, das 9 Monate in meinem Bauch war. Irgendwie fehlte mir dieser Moment ihn direkt nach der Geburt bei mir gehabt zu haben. 

Ich stillte den kleinen das erste Mal und genoss die Zeit dann immer mehr mit ihm. Ehrlich gesagt...So richtig verstanden dass er mein Kind ist, habe ich in der Nacht noch nicht...Das brauchte tatsächlich seine Zeit und die ersten Tage waren etwas schwer. Aber mit jeder Minute wurde meine Liebe zu dem Krümel immer größer und langsam wurde mir auch bewusster, dass ich Mama bin...Endlich. Und es gibt nichts Schöneres als dieses Gefühl. Wenn der Kleine mich heute, 3 Monate später anlacht, könnte ich Purzelbäume schlagen vor Freude. Und auch wenn seine Geburt ziemlich aufregend war, gab es für mich keinen schöneren Tag in meinem Leben.

 
 
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Briefe an mein Kind - Freitagsblogserie

Briefe_amK_Freitag_VorlageDas wünsche ich dir zu deinem 18. Geburtstag...

 

Dieser Brief ist an unsere bezaubernde Tochter gerichtet.

 

Dieses Jahr wirst du 18 Jahre alt. 18 Jahre - wie schnell doch die Zeit vergeht.

Wir blicken gerne auf die schönen Ereignisse zurück. Angefangen mit deiner Geburt, dann die schönen gemeinsamen Momente, sei es in den unzähligen Reisen oder Kuschelmomenten zu Hause. Du erfüllst uns mit ganz viel Liebe und bereicherst unser Leben mit deinem Dasein. Es ist schön, eine Tochter zu haben, eine Tochter wie du es bist!

 

Wir lieben deine Zielstrebigkeit, die du in deinem beruflichen Weg, sowie generell im Leben ansetzt. Den Fleiß, den du in deine Arbeiten steckst, sei es in deinen Theateraufführungen oder bei der täglichen Hausarbeit. Mit voller Stolz können wir als Eltern sagen, du bist wundervoll. Ein bezauberndes Mädchen, mittlerweile ja schon eine zauberhafte Frau.

In den vorherigen Jahren gab es natürlich auch anstrengende Phasen. Die Pubertät oder die Trotzphasen hatten wir aber schnell hinter uns gelassen. Nun bist du reifer, hast deinen eigenen Lebensstil. Deinen Stil, der dich auch zu deinem "DU" macht. Wir wünschen dir zu deinem 18. Geburtstag nur das Beste. Vor allem aber, dass der Respekt, die gegenseitige Liebe, die Zusammengehörigkeit der Familie, bestehen bleibt. Denn heutzutage ist das nicht selbstverständlich. Wir sind glücklich, dass wir als Familie harmonieren und uns auch bei Problemen zusammensetzen und alles besprechen können. Dafür sind wir dankbar und wünschen, dass alles Bestehende in der Zukunft gefestigt bleibt. Wir lieben dich und hoffen, dass die Zukunft nur Positives für dich bringt.

 

Deine Eltern

Familie Rima

 
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Happy baby - no alcohol - Schreibaby-Ambulanzen helfen Eltern und FAS-Kindern

Happy_Baby_Donnerstag_VorlageEin Baby ist ständig unruhig und angespannt und schreit extrem viel und über Stunden. Selbst durch Herumtragen und Saugen lässt es sich nur kurzzeitig beruhigen. Schrei-Baby wird ein solches Kind genannt. Neben vielen anderen Ursachen spielt auch das Fetale Alkoholsyndrom eine Rolle. Alkoholkonsum der Mutter kann auch bei dem ungeborenen Baby zu einer Alkoholabhängigkeit führen. “Dann macht es nach der Geburt einen schrecklichen Alkoholentzug durch”, sagt Almut Heitmann von der SchreiBabyAmbulanz Dresden. Solche Schrei-Babys bringen die Eltern in der Regel an ihre Grenzen, so dass sie dringend Hilfe und Unterstützung benötigen. Diese finden sie in den sogenannten Schrei-Baby-Ambulanzen.

Wann gilt ein Baby als Schrei-Baby?

Almut Heilmann: Definiert wird ein „Schrei-Baby“ nach der Dreierregel, wenn es an mindestens drei Tagen der Woche über mindestens drei Stunden über drei Wochen exzessiv schreit. Jedoch ist das für unsere Arbeit nicht der ausschlaggebende Maßstab, sondern vielmehr der, wie es den Eltern geht, wie hoch sie belastet sind und dringend Hilfe und Unterstützung benötigen. Das Problem des dauerhaften Schlafentzuges und der völligen Erschöpfung der Eltern kann letztlich zu aggressivem Verhalten dem Baby gegenüber führen, dem sogenannten Schütteltrauma. Wichtig ist auch zu wissen, daß eine solche Reaktion keine Milieu-Frage ist, sondern durch alle Bevölkerungsschichten geht. 

Welche Symptome hat ein Schrei-Baby?

Almut Heitmann: Ein Schreibaby ist ein sehr unruhiges und angespanntes Baby. Es beruhigt sich durch Tragen und Saugen nur kurzzeitig und hat ein hohes Erregungslevel. Häufig hat es eine überstreckte Haltung und einen stark angespannten Muskeltonus. Es schläft tagsüber (teilweise auch nachts) kaum und schreckt immer wieder aus dem Schlaf auf. Die Eltern des Babys haben häufig Probleme mit der Kontaktaufnahme zum Kind, da es wenig Augenkontakt halten kann und fast immer unzufrieden erscheint. In den meisten Fällen waren die Eltern bereits bei verschiedenen Ärzten und Therapeuten, die keine körperlichen Beeinträchtigungen feststellen konnten. Allerdings im Bereich der emotionalen Ebene wird deutlich, daß das Baby unter sogenannten Regulationsstörungen leidet.

Welche Ursachen gibt es für ein Schrei-Baby?

Almut Heitmann: Es gibt verschiedene Ursachen für ein Schreibaby. Man kann nicht immer genau sagen, was dazu geführt hat. Häufig ist es eine Kombination verschiedener Faktoren. Um einige zu nennen: Ursachen in der postnatalen Zeit sind zum Beispiel die ungewollte Schwangerschaft, drohende Fehlgeburt, Unsicherheiten, wenn durch Diagnostik evt. Fehlentwicklungen vermutet werden, Alkoholkonsum der werdenden Mutter, auch Drogenkonsum und sozial bedingte Konflikte, wie Trennung, finanzielle Probleme, keine Bindungsaufnahme zum ungeborenen Kind (mit folgender Adoption beispielsweise). Alkoholkonsum der Mutter führt zur Abhängigkeit des Kindes. Das Baby macht sehr bald nach der Geburt einen unglaublich schrecklichen Entzug durch und hat ein Leben lang mit den Folgen zu kämpfen. 

Auch die Geburt kann einen weiteren Einfluß auf die Entwicklung des Kindes haben, so ist zum Beispiel ein Notkaiserschnitt ein großer Eingriff, oder auch eine schwierige Spontangeburt mit Komplikationen. Wenn das Neugeborene keine gute erste Bindungserfahrung machen kann, ist der Start ins Leben noch mehr belastet und es kann zum Phänomen des „Schreibabys“ kommen. Das war übrigens schon immer so, nur daß es heute eher zur Sprache kommt. Dennoch müssen wir weiter aufklären, wie wichtig und entscheidend für das gesamte Leben eine geschützte und unbelastete Schwangerschaft für Mutter und Kind sind!

Was kann man tun, einem Schrei-Baby zu helfen?

Almut Heitmann: Zuerst benötigt man sehr viel Ruhe und Empathie für das Baby und die Eltern. Ein vertrauensvoller Raum muss geschaffen werden, wo sich die Betroffenen im geschützten Rahmen öffnen können und sich verstanden fühlen. Es gilt den Kreislauf des Schreiens verbunden mit der steigenden Unruhe und Angst der Eltern zu durchbrechen. Durch Entspannungs- und Haltearbeit, Atemübungen und Anleitungen, die auch dafür für die häusliche Umgebung gut umsetzbar sind, wird die Mutter/ die Eltern stabilisiert. Zwischen den Eltern/ der Mutter und dem Baby wird sanft und mit hohem Einfühlungsvermögen eine Verbindung aufgebaut und gefördert. Beruhigungsstrategien werden individuell an das Baby angepasst und geben neue Sicherheit. Das braucht Zeit und eine gute Selbstanbindung der Eltern. Dafür ist es auch notwendig, gemeinsam Ressourcen zu suchen – was braucht die Familie, wer kann unterstützen, gibt es weitere Therapieansätze und Hilfsangebote zur Entlastung.

Was sollte man unbedingt vermeiden, wenn man ein Schrei-Baby hat?

Almut Heitmann: Wichtig ist, nicht mit dem Baby allein und zurückgezogen zu bleiben, sondern Hilfe zu suchen, sich mitzuteilen und Kontakt aufzusuchen. Auch Nachbarn, Freunde, Verwandte können unterstützen, wenn sie davon wissen.

Wann ist es angeraten zu einer Schreibaby-Ambulanz zu gehen?

Almut Heitmann: Wenn die Mutter/ der Vater das Gefühl hat, keinen Zugang zum Baby zu bekommen, wenn sie sich überlastet und überfordert fühlen, sich Sorgen um das Baby machen und sich mit dem Kind nicht entspannen können.

Was macht die Schrei-Baby-Ambulanz im Gegensatz zur KinderarztIn oder Hebamme?

Almut Heitmann: Ein Kinderarzt schließt körperliche Ursachen durch eine genaue Diagnostik aus und behandelt bei auftretenden Beschwerden mit einer daraus resultierenden Therapie. Er kann auch präventiv tätig werden durch Aufklärung und Impfungen. Durch die regelmäßigen U- Untersuchungen wird durch festgelegte Tests der Entwicklungsstand des Kindes festgestellt und evt. Therapien eingeleitet.

Eine Hebamme hat vor allem die Aufgabe, sich um das Wohlbefinden von Mutter und Kind ab direkt nach der Geburt über die ersten Wochen hinweg in Abständen zu kümmern. Dazu gehören Themen wie Stillen, Gewichtszunahme, Babypflege, Gesundheits- und Entwicklungszustand und Fragen und Anliegen der Mutter in diesem Bereich. Auch eine Beobachtung der Rückbildung und Empfehlungen zur Beruhigung in einem begrenzten Rahmen (auch zeitlich) gehören dazu. Wenn ein Problem darüber hinaus geht, sollte die Hebamme gut vernetzt sein und der Familie die entsprechenden Ansprechpartner vermitteln.

In der SchreiBabyAmbulanz kann die junge Familie Beratung und Unterstützung erfahren, wenn sie darüber hinaus Anliegen und Probleme hat, die nicht ausschließlich in den medizinischen Bereich fallen. Häufig betrifft das Fragen zum Thema Schlaf, Unruhe, Ängste und Unsicherheiten mit dem Kind im Alter von 0-3 Jahren. Auch Wut und Trotzverhalten können ein Thema sein. Wir geben ihnen Übungen zum Aggressionsabbau und Lösungsstrategien an die Hand, sich selbst wieder regulieren zu können.

Ein Schrei-Baby stresst die Eltern sehr. Viele von ihnen sagen rückblickend, dass es die schlimmste Zeit in ihrem Leben war. 

Worauf sollten sie achten, wie sollten sie sich verhalten, was sollten sie vermeiden?

Almut Heitmann: Natürlich ist es selbstverständlich, in der Schwangerschaft Ruhe und Zeit zu haben, sich entspannt auf das Baby vorzubereiten. Ist das wirklich immer so? Nein, leider gibt es häufig viele stressende Faktoren, die diese Zeit überschatten können. Druck auf Arbeit, Verlust eines lieben Menschen, Ängste und Perfektionismus, die zu Überaktionismus führen können, körperliche Beschwerden, wie starke Übelkeit, Rückenschmerzen oder Schwangerschaftsdiabetes u.a., auch Alkoholkonsum aus Gewohnheit oder „um sich auch mal was zu gönnen“ sind leider keine Seltenheit. Deshalb ist es unglaublich wichtig, dass wir wachsam sind und aufklären und den Schwangeren alle Unterstützung zukommen lassen, die möglich ist.

Habt Ihr Erfahrungen mit alkoholgeschädigten Babys und Kleinkindern? 

Almut Heitmann: In meiner Zeit in der Klinik bei Frühchen und Neugeborenen musste ich leider mehrfach erleben, wie massiv und dramatisch die Folgen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft für das neugeborene Baby sind. In der SchreiBabyAmbulanz bieten wir nun auch verstärkt Hilfe an für Pflegeeltern. Bei Finanzierung können wir auch Mütter und Familien mit Kindern, die an diesen Folgen leiden müssen, länger begleiten. Auch hier liegt der Fokus auf dem Bindungsaufbau und einer einfühlsamen, empathischen und aufklärenden Begleitung von Eltern und Kind. 

Kontakt: www.schrei-baby-ambulanz-dresden.de

Autorin: Dagmar Elsen

 

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10 Mütter im Interview - Sind Schnullerketten sinnvoll oder nicht?

10_Mutter_Mittwoch_Vorlage„Nein, Schnullerketten sind süß aber mehr nicht.“ (Noreen E.)

 

„Auf alle Fälle sinnvoll. Gerade wenn man unterwegs ist. Ich habe auch Greifringe etc. drangemacht als meine Kinder die Schwerkraft entdeckt haben.“ (Anja Z.)

 

„Also wir haben zwei Schnullerketten machen lassen und das Ende vom Lied mein Sohn hat nicht mal einen Schnuller genommen. Ich würde beim nächsten Kind aber wieder eine bestellen, weil ich sie einfach nur schön finde und effektiv gegen das Verlieren.“  (Katharina L.)

 

„Ja, auf jeden Fall. Schon alleine weil man den Schnuller nicht immer suchen muss. Bei meiner Kleinen, die jeden Schnuller verweigert, nutzen wir sie nun für Spielzeug.“ (Marion F.)

 

„Ich finde eine Schnullerkette sinnvoll wenn man unterwegs ist. So geht der Schnuller nicht gleich verloren oder fällt in den Dreck. Für Zuhause ist diese überflüssig.“ (Verena A.)

 

„Hm, kommt immer drauf an, für Neugeborene finde ich es ja ganz süß und kann natürlich helfen wenn sie den Schnulli so rausfallen lassen, aber nützlich sind sie erst meiner Meinung nach, wenn sie schon sitzen können, dann geht der Schnuller nicht so schnell verloren. Wir hatten eine Schnullerkette mit Silikonkugeln die gleichzeitig als Beißring dienten, da Kinder ja in der oralen Phase gerne auf allem rumkauen.“ (Denise B.)

 

„Finde ich sinnvoll, so kommt der Schnuller nicht so schnell abhanden.“ (Lisa K.)

 

„Ich finde Schnullerketten für unterwegs recht sinnvoll, da bei uns der Schnuller gerade im Auto gerne mal in hohem Bogen geworfen wird. Zum Spielen wird der Schnuller so gut wie nie benötigt und beim Schlafen verzichten wir aus Sicherheitsgründen auf die Schnullerkette.“ (Lisa L.)

 

„Für unterwegs sind die Dinger sehr sinnvoll. So weiss man wenigstens in etwa wo der Schnuller ist und er fällt nicht ganz so schnell in den Dreck.“ (Anja W.)

 

„Ja, so finde ich den Schnuller schneller (da größer). Aber die Kette wird bei uns nicht an den Klamotten befestigt." (Janine G.)

 
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