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Alete! Wir dürfen Baby-Nahrung testen!

IMG_8453Wir dürfen Baby-Nahrung testen!

Die Freude ist groß, als das Paket vom Hersteller Alete bei uns eintrifft. „Nudeln mit Wiener Würstchen“, „Mediterrane Kartoffel-Pfanne“ oder „Weinbergpfirsich-Apfel mit Reis“. Klingt auf jeden Fall sehr lecker. Aber mal ganz ehrlich: Ob es schmeckt oder nicht, das können wir Erwachsene nicht annähernd so gut beurteilen, wie die Kleinen – für deren Gaumen sind die fertigen Produkte aus dem Glas ja schließlich gemacht. 

 

Also haben wir zwei authentische „Experten“ gesucht und gefunden: Leon (8 Monate) und Larissa (20 Monate). Beide hatten einige Tage Zeit, sich mit den Testprodukten zu beschäftigen. 

Die Reaktionen unserer kleinen Tester stellen wir euch hier im Blog nach und nach vor. 

 

IMG_8459Die Mediterrane Kartoffelpfanne im Alete-Glas ist laut Aufschrift geeignet für Kinder ab einem Alter von 8 Monaten. Perfekt also für Leon. Laut Hersteller ist die Kartoffelpfanne fleischlos, das kommt auch Leons Mama sehr zu Gute. Sie ist Vegetarierin und möchte auch selbst kosten, was ihr kleiner Sohn heute zum Mittagessen bekommt. „Der Geschmack von Kartoffeln ist deutlich“, sagt Vanessa, nachdem sie den ersten Löffel probiert hat. Und Leon? Ihm gefällt es gar nicht, dass Mama sein Essen aus dem Glas löffelt und weigert sich erstmal. Kein Wunder: Schließlich ist er der Tester und muss sich mit dem Testprodukt doch intensiv auseinander setzen. Also wird die Kartoffelpfanne in seinen Teller umgefüllt und los geht es. Leon scheint begeistert und greift mit seinen kleinen Händchen selbst nach dem Löffel. Gut gesättigt lässt der kleine Mann nur ein paar Löffel seines Mittagessens im Teller – immerhin enthält so ein Gläschen für Babys ab dem 8. Monat schon 220 Gramm. Für manche Kinder in diesem Alter genau richtig, Leon hat einfach etwas weniger Appetit, und das ist ja auch in Ordnung.

 

IMG_8455Leons Schwester Larissa hat sich währenddessen die Keksschnitte mit Blaubeere von unserem Produkte-Tisch geschnappt. „Natürlich lecker“ steht auf der Packung und „ohne Palmöl“. Larissa kann das natürlich nicht lesen und wir sind gespannt, wie ihr die Keksschnitte schmeckt. Ob das Dinkelmehl, das laut Zutatenliste verwendet wurde, akzeptiert wird? Geschmacksverstärker sind ja in der Schnitte nicht enthalten. Larissa beißt in den hellen Keks und schon glänzt es auf ihren Lippen lila. Die Schnitte ist mit einer Blaubeerfüllung gespickt und schmecket ganz fruchtig. Larissa ist in ihrem Alter schon so geschickt, dass es kaum Kleckereien gibt, bei kleineren Kindern sollten Tücher bereit liegen, denn die tatsächlich nach Blaubeeren schmeckende Füllung verteilt sich bei festem Druck liebend gerne auf den kleinen Händchen und im Gesicht. Mehr als eine Schnitte will Larissas Mama ihr heute nicht erlauben. „Die Keksschnitte gehört für mich in die Kategorie Snacks, davon gibt es bei uns nur eine begrenzte Menge am Tag. Auch Snacks dürfen meine Kinder gerne naschen, aber sie sollten bewusst genossen werden und das in Maßen. “ Darauf weist übrigens auch Alete hin und schreibt auf seiner Internetseite und auch auf der Verpackung: „Bitte gib deinem Kind dieses Produkt unter Aufsicht und wenn es sitzt und nur, wenn es schon kauen kann. Um die Zähnchen zu schützen, achte bei deinem Kind auf eine gründliche Zahnpflege, besonders vor dem Schlafengehen.“

 

IMG_8464Im Paket, das uns Alete zur Verfügung gestellt hat, ist auch ein Getränk enthalten, die MamAlete „Flotte Pflaume“. Positiv fällt uns gleich auf, dass das Getränk ohne Zuckerzusatz ist und nur die Süße aus Früchten enthält. Die Flotte Pflaume eignet sich somit gut, um mal eine Portion Obst, der Empfohlenen „5 am Tag“ (2 Portionen Obst + 3 Portionen Gemüse) am Tag zu ersetzen, die in der Schwangerschaft und Stillzeit besonders wichtig sind. Außerdem steht auf dem Etikett „streng schadstoffkontrolliert, so kann die Mama sich ganz sicher sein, ein Produkt zu sich zu nehmen, welches den hohen Standards der Babynahrung in nichts nachsteht. Da das Produkt außerdem laktosefrei ist, können wir ihn ganz getrost unserer Mitarbeiterin im Mutterschutz testen lassen, die eine starke Laktose-Intoleranz hat. 

Geschmeckt hat’s aber trotzdem. „Ich hatte ehrlich befürchtet, der Saft wäre richtig süß, was so gar nicht meins ist“, hat sie uns erzählt. Und der Pflaumengeschmack sei deutlich, aber auch nicht zu ausgeprägt. Gerade richtig um sich in der Schwangerschaft und Stillzeit zwischendrin etwas Gutes zu tun!

 

 

 

Nähere Informationen zu Alete und allen Produkten findet ihr z.B. auch auf der Homepage.

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