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10 Tipps um den richtigen Kinderarzt zu finden

 

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1. Empfehlungen einholen

Besonders wertvoll ist es, wenn man schon aus dem Bekanntenkreis oder der Familie einen Kinderarzt empfohlen bekommt. Aber auch im Krankenhaus oder bei der Landesärztekammer sind Listen der Kinderärzte in der jeweiligen Region erhältlich.

 

2. Checkliste festlegen

Besonders hilfreich bei der Suche nach dem richtigen Kinderarzt ist es, für sich selbst eine Liste anzufertigen, welche die wichtigsten, persönlichen Anforderungen und Erwartungen an den Kinderarzt festhält. So lässt sich der Kreis der infrage kommenden Ärzte eingrenzen.

 

3. Bewertungen im Internet

Im Internet gibt es zahlreiche Portale, auf welchen Eltern die Möglichkeit haben, Kinderärzte zu bewerten. Dementsprechend kann hier auch jeder die Bewertungen einsehen und sich über die Qualität des Arztes informieren.

 

4. Die Lage der Praxis

Es ist besonders wichtig, dass der Kinderarzt in der Nähe des Wohnortes liegt. So kann er im Notfall schnell erreicht werden oder auch mal für einen Hausbesuch vorbeikommen. Besonders in ländlichen Regionen ist dies ein wichtiges Entscheidungskriterium.

 

5. Öffnungszeiten und Kontakt

Je nachdem, wie flexibel man selbst ist, sind auch die Öffnungszeiten relevant, so dass auch berufstätige Eltern die Möglichkeit haben, problemlos mit ihrem Kind zu den Untersuchungen zu gehen. Viele Kinderärzte bieten auch eine telefonische Erreichbarkeit an, wenn es um Nachfragen oder einfachere Fragestellungen geht, die auch eben am Telefon besprochen werden können. Zudem kann auch die Kontaktaufnahme per E-Mail eine Zusatzoption sein.

 

6. Kompetenzen und Fachgebiete

Viele Kinderärzte sind vor allem Allgemeinmediziner. Dies ist im Normalfall auch völlig ausreichend. Jedoch gibt es auch Kinderärzte, die sich beispielsweise auf Homöopathie spezialisiert haben oder über Zusatzqualifikationen oder Fachgebiete verfügen. Dies kann für viele Mütter ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.

 

7. Die Praxis

Die Praxis sollte hell und freundlich sein und kindgerecht eingerichtet sein. Viele Praxen verfügen zum Beispiel über eine Spielecke, um die Wartezeit zu verkürzen. Auch das Praxisteam sollte offen und freundlich sein und einen herzlichen Umgang mit den Kleinen pflegen. Selbstverständlich sollte die Arztpraxis auch sauber und gepflegt sein.

 

8. Der Kinderarzt selbst

Ob Mann oder Frau – das müssen die Eltern selbst entscheiden. Wichtig ist es, dass der Kinderarzt eine positive und ruhige Ausstrahlung hat und liebevoll mit den Kleinen umgeht. Er sollte sich Zeit nehmen für Fragen und geduldig sein. Die Sorgen der Eltern sollte er ernst nehmen und Verständnis zeigen. Eltern sollten mit einem vertrauensvollen und sicheren Gefühl zu ihrem Arzt gehen können.

 

9. Termine

Da Kinder doch meist häufiger erkranken und auch spontan ein Besuch beim Kinderarzt nötig sein kann, sollten Termine auch kurzfristig und ohne längere Wartezeiten möglich sein.

 

10. Vertrauen

Da Eltern dem Arzt das Wichtigste in ihrem Leben anvertrauen – nämlich die Gesundheit ihres Kindes – ist es natürlich besonders wichtig, dass die Vertrauensbasis zu dem Kinderarzt stimmt. Sollte man als Elternteil kein gutes Gefühl haben, hat man natürlich jederzeit die Möglichkeit, den Kinderarzt ohne Angabe von Gründen zu wechseln.

 
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