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10 Mütter im Interview - Jetzt einmal ehrlich - lest ihr euren Kindern vor?

 

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„Jeden Abend vor dem Schlafen gehen lesen wir 1-3 Geschichten. Bis sie eingeschlafen ist. Wir haben einen Büchereiausweis und es werden alle zwei Woche neue Bücher ausgesucht. Damit auch neue Geschichten vorgelesen werden. Wir wechseln ab 1 Tag Papa und dann ich. Ja! Auch jetzt lese ich den Kindern bereits eine Geschichte zum zu Bett gehen vor. Für uns ist das Vorlesen ein Teil unserer Abendroutine. Routinen bieten den Kindern Sicherheit und geben Orientierung. Wird es irgendwann einmal das zu Bett gehen erleichtern? Ich weiß es nicht, ich finde es aber wichtig den Kindern einen Rahmen zu bieten, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen können, dieser wird durch Vorhersehbarkeit geschaffen. Vielleicht spricht da ein wenig zu sehr die Pädagogin aus mir, aber ich habe selbst erlebt das diese Situationen und ein geregelter Ablauf den Kindern Sicherheit bieten und diese entspannter, ausgeglichener, weniger verunsichert und glücklicher sind.‘ (Lisa W.)

 

„Ich habe das die ersten 5 Jahre tatsächlich jeden Abend getan. Irgendwann fand er das dann uncool, da er Hörbücher für sich entdeckt hat, und somit war ich fein aus der Sache raus!“ (Nicole R.)

 

„Ich lese meistens meinen Kindern was vor, ich wechsle mich immer mit meinem Mann ab. Aber wenn ich einmal keine Lust habe, erzähle ich die Geschichte viel Kürzer und lasse viele Dinge aus, zu meiner Schande.“ (Marie G.)

 

„Ab und zu.“ (Jennifer E.)

 

„Ich lese Oskar schon vor, meist sind es bis jetzt Bilderbücher und ich erfinde dazu den Text oder wir "singen" aus Liederbüchern. Das Singen macht ihm bis jetzt mit am meisten Spaß, da klatscht er meist sogar mit.“ (Victoria M.)

 

„Na klar! Bis jetzt zwar noch nicht so wirklich, aber für später ist das auf jeden Fall geplant! Mir wurde früher auch immer vorgelesen und ich habe es geliebt!“ (Ela F.)

 

„Wir lesen viel vor und schauen schon bereits seit dem 6 Monat Bilderbücher an. Rafael ist ein sehr lebendiges Kind.  Um ihn und mir eine Ruhephase zu gönnen, haben wir das sehr früh eingeführt und mittlerweile gehört es zu unseren festen Abendritualen und seit neuestem fordert Rafael es sogar morgens schon ein. Unsere aktuellen Lieblingsbücher sind „Der Bücherschnapp“ und der „Der Ritter der nicht kämpfen wollte“.“ (Verena K.)

 

„Momentan ist die Kleine noch zu jung, um irgendwas zu verstehen. Doch wir haben festgestellt, dass sie es liebt, wenn man mit ihr redet. Irgendwann gehen aber die Gesprächsthemen aus und deshalb lese ich aus meiner nächtlichen Buchlektüre laut vor. Mit der Zeit werden für sie passende Bücher vorgelesen. Es ist auch eine gute Übung für das Baby, fördert das Hörverstehen und die Konzentration. Im Laufe der Zeit kann man das Vorlesen sogar so abwandeln, dass das Kind vorliest und die Mama zuhört.“ (Emine A.)

 

„Ich habe es einmal gemacht, aber Liam hört nicht zu, er wuselt lieber dann rum. Aber ich wollte es noch einmal versuchen.“ (Nadine K.)

 

„Ja wir lesen vor, sowohl bei meiner Tochter als auch bei meinem Sohn. Beide mögen das auch sehr gern, obwohl mein Sohn erst 20 Monate alt ist. Das ist ein festes Abendritual.“ (Anja Z.)

 

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