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10 Tipps wie ihr eurem Kind spielerisch das Alphabet beibringt

 

 

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1. Interesse wecken

Weckt bei eurem Kind schon früh das Interesse fürs Lesen, indem ihr Gutenachtgeschichten zu einem Ritual machen. Zeigt, dass Lesen Spaß macht!

 

2. Gemütliche Umgebung schaffen 

Schafft eine Umgebung, in der sich euer Kind wohlfühlen kann. Eine kuschelige Leseecke ist ideal dafür. Am besten richtet ihr diese kleine Nische mit eurem Kind zusammen ein, sodass dieser Ort sehr behaglich und besonders für euer Kind ist.

 

 

3. Buchstabenkarten in Anspruch nehmen

Verwendet bunte, lustige Buchstabenkarten, um euer Kind spielend zu prüfen. Besonders toll ist es, wenn ihr vorher diese Karten mit eurem Kind selbst bastelt und bemalt.

 

4. Hilfsmittel verwenden

Heutzutage gibt es tolle Pop-Up Bücher und Fibeln, die eurem Kind das Lesen näherbringen können. Sucht interessante und bunte Lehrmaterialien aus. 

 

5. Lernen und spielen verbinden

Verwendet Malbücher, die gleichzeitig eine Möglichkeit zum Lernen bieten. Beispielsweise Malbücher in denen der richtigen Buchstaben gefunden und ausmalt werden müssen.

 

6. Lernen im auch im Alltag

Baut das Lernen in den Alltag mit ein. Zum Beispiel fragt mal beim Einkaufen mit welchem Buchstaben das Wort „Apfel“ anfängt. Oder plant einen Zoobesuch als eine Belohnung und fragt währenddessen mit welchem Anfangsbuchstaben das Wort „Papagei“ beginnt.

 

7. Wort-Laut-Verbindungen herstellen

Sprecht beim Vorlesen deutlich und zeigt dabei auf das jeweilige Wort.

 

8. Interaktive Spiele ausprobieren

Benutzt interaktive Spiele, um euer Kind auch beim Lernen bei Laune zu halten. Formt beispielsweiße Buchstaben aus Knetmasse oder lasst euer Kind mit Lebensmittelfarbe Buchstaben auf Kekse schreiben.

 

9. ABC-Lieder und Kinderreime

Singt mit eurem Kind das ABC-Lied oder lernt gemeinsam Kinderreime auswendig. So lernt euer Kind nicht nur das Alphabet, sondern auch den Klang von Sprache. 

 

10. Nur Geduld

Übertreibt es nicht! Lasst eurem Kind Zeit. Unterrichtet ohne Stress zu verursachen. So verliert euer Kind auch nicht das Interesse!

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10 Mütter im Interview - Jetzt einmal ehrlich - lest ihr euren Kindern vor?

 

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„Jeden Abend vor dem Schlafen gehen lesen wir 1-3 Geschichten. Bis sie eingeschlafen ist. Wir haben einen Büchereiausweis und es werden alle zwei Woche neue Bücher ausgesucht. Damit auch neue Geschichten vorgelesen werden. Wir wechseln ab 1 Tag Papa und dann ich. Ja! Auch jetzt lese ich den Kindern bereits eine Geschichte zum zu Bett gehen vor. Für uns ist das Vorlesen ein Teil unserer Abendroutine. Routinen bieten den Kindern Sicherheit und geben Orientierung. Wird es irgendwann einmal das zu Bett gehen erleichtern? Ich weiß es nicht, ich finde es aber wichtig den Kindern einen Rahmen zu bieten, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen können, dieser wird durch Vorhersehbarkeit geschaffen. Vielleicht spricht da ein wenig zu sehr die Pädagogin aus mir, aber ich habe selbst erlebt das diese Situationen und ein geregelter Ablauf den Kindern Sicherheit bieten und diese entspannter, ausgeglichener, weniger verunsichert und glücklicher sind.‘ (Lisa W.)

 

„Ich habe das die ersten 5 Jahre tatsächlich jeden Abend getan. Irgendwann fand er das dann uncool, da er Hörbücher für sich entdeckt hat, und somit war ich fein aus der Sache raus!“ (Nicole R.)

 

„Ich lese meistens meinen Kindern was vor, ich wechsle mich immer mit meinem Mann ab. Aber wenn ich einmal keine Lust habe, erzähle ich die Geschichte viel Kürzer und lasse viele Dinge aus, zu meiner Schande.“ (Marie G.)

 

„Ab und zu.“ (Jennifer E.)

 

„Ich lese Oskar schon vor, meist sind es bis jetzt Bilderbücher und ich erfinde dazu den Text oder wir "singen" aus Liederbüchern. Das Singen macht ihm bis jetzt mit am meisten Spaß, da klatscht er meist sogar mit.“ (Victoria M.)

 

„Na klar! Bis jetzt zwar noch nicht so wirklich, aber für später ist das auf jeden Fall geplant! Mir wurde früher auch immer vorgelesen und ich habe es geliebt!“ (Ela F.)

 

„Wir lesen viel vor und schauen schon bereits seit dem 6 Monat Bilderbücher an. Rafael ist ein sehr lebendiges Kind.  Um ihn und mir eine Ruhephase zu gönnen, haben wir das sehr früh eingeführt und mittlerweile gehört es zu unseren festen Abendritualen und seit neuestem fordert Rafael es sogar morgens schon ein. Unsere aktuellen Lieblingsbücher sind „Der Bücherschnapp“ und der „Der Ritter der nicht kämpfen wollte“.“ (Verena K.)

 

„Momentan ist die Kleine noch zu jung, um irgendwas zu verstehen. Doch wir haben festgestellt, dass sie es liebt, wenn man mit ihr redet. Irgendwann gehen aber die Gesprächsthemen aus und deshalb lese ich aus meiner nächtlichen Buchlektüre laut vor. Mit der Zeit werden für sie passende Bücher vorgelesen. Es ist auch eine gute Übung für das Baby, fördert das Hörverstehen und die Konzentration. Im Laufe der Zeit kann man das Vorlesen sogar so abwandeln, dass das Kind vorliest und die Mama zuhört.“ (Emine A.)

 

„Ich habe es einmal gemacht, aber Liam hört nicht zu, er wuselt lieber dann rum. Aber ich wollte es noch einmal versuchen.“ (Nadine K.)

 

„Ja wir lesen vor, sowohl bei meiner Tochter als auch bei meinem Sohn. Beide mögen das auch sehr gern, obwohl mein Sohn erst 20 Monate alt ist. Das ist ein festes Abendritual.“ (Anja Z.)

 

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