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10 Mütter im Interview - Top gestylt oder Messibun? Wie ist das so seid Ihr Mama seid?

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„Also ich bin auch schon vor der Schwangerschaft immer einmal wieder ungeschminkt aus dem Haus gegangen, das mache ich tagsüber jetzt aber noch öfters. Ich liebe es aber trotzdem immer noch mich richtig fertig zu machen, wenn wir irgendetwas vorhaben.“ (Anne W.)

 

„Ich bin zu Hause überhaupt nicht gestylt, sobald ich aber das Haus verlasse, mache ich mich zurecht und achte sehr auf Äußerlichkeiten.“ (Marie G.)

 

„Ich habe kurze Haare also fällt der Messibun sowieso weg. Die ersten paar Wochen/ Monate habe ich nicht so viel Wert drauf gelegt Top gestylt zu sein. Aber mittlerweile seit ein paar Monaten geh ich ungeschminkt nicht mehr raus, ich denke man sollte sich als Mutter nicht auf das Mutter sein runter reduzieren. Ich Style und Schminke mich gerne und sehe das als kleine Auszeit für mich selbst.“ (Janine B.)

 

„Definitiv Messibun außer wir gehen wirklich einmal aus, shoppen oder auf Hochzeiten.“ (Seyda A.)

 

„Top gestylt war ich auch vor den Kindern nie. Seitdem ich Mama bin muss es funktional sein. Jacke muss immer Wetterfest sein. Schuhe immer auch so sein das man damit in den Sandkasten gehen kann oder auch einmal durch Matsch hinterher laufen kann ohne zu weinen, weil die Schuhe schmutzig werden.“ (Susanne B.)

 

„Daheim Messibun, aber wenn es rausgeht, bin ich top gestylt. Mama sein bedeutet nicht, dass man sich gehen lassen muss.“ (Emine A.)

 

„Top gestylt sicher nicht mehr, jedoch achte ich schon noch auf mein Aussehen, man ist ja schließlich noch Frau. Ungeschminkt geht es trotzdem nicht aus dem Haus und die Haare sollten auch nicht zu wüst aussehen.“ (Julia B.)

 

„Am Anfang zieht man den Schlabberlook wahrscheinlich vor, aber einfach auch aus dem Grund das man sich noch total unförmig vorkommt. Jetzt nach dem sich mein Körper fast 1 Jahr erholen konnte fühle ich mich auch langsam wieder wohl und mach mich gern etwas schicker, denn auch als Mama darf man das.“ (Victoria M.)

 

„Mir lag immer sehr daran, nicht wie die klassische Mama auszusehen, also lege ich viel Wert auf mich und mein Äußeres mit dem Manko, dass ich dafür sehr zeitig aufstehe.“ (Verena K.)

 

„Ich habe mir damals, als ich schwanger war, fest vorgenommen, dass ich die bleibe, die ich auch ohne Kind war. zu 100% ist das natürlich nicht umsetz.B.ar. Dennoch glaube ich, dass ich mir schon selbst treu geblieben bin. Ich geh sicher auch einmal ungeschminkt vor die Tür, aber ich bin noch nie im Schlabberlook los gefahren - ich fühl mich einfach auch besser, wenn ich mich zurechtgemacht habe.“ (Daniela F.)

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10 Sätze, die man Kindern niemals sagen sollte

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1. Wenn du das machst, habe ich dich nicht mehr lieb

Kinder haben das Bedürfnis, von ihren Eltern geliebt zu werden. Dies sollte man seinem Kind auch zeigen, denn der Rückhalt in der Familie ist wichtig für die Entwicklung des Kindes. 

 

2. Das schaffst du doch sowieso nicht

Der Aufbau von Selbstvertrauen gehört zu der Entwicklung eines jeden Kindes. Fortschritte können durch solche Sätze jedoch schnell zerstört werden. Dem Kind Mut zusprechen und Unterstützung zukommen lassen, ist angesagt. 

 

3. Aus dir wird nie etwas

Dieser Satz klingt nach einer absoluten Horrorvorstellung für jedes Kind. Die meisten Kinder haben das Bedürfnis, ihre Eltern stolz zu machen. Solche Sätze können eine Distanz zwischen Kind und Eltern schaffen, welche später nur schwer rückgängig zu machen sein wird. 

 

4. "Muss ich dir das schon wieder erklären?" oder 

"Tut mir leid, aber ich mache das besser. "

 

Erklärungen und Entschuldigen können in manchen Situationen helfen. Problematisch wird es aber, wenn diese Stilmittel inflationär gegenüber dem Kind eingesetzt werden. Denn dann nutzen sich Entschuldigungen und Erklärungen ab und verlieren schneller ihre Wirkung, als man denkt. 

 

5. Wenn du das machst, bekommst du dies

Kleinere Bestechungen werden von vielen Eltern gegenüber ihren Kindern benutzt. Allerdings kann auch dies langfristig zur Folge haben, dass die Kinder stets eine Gegenleistung erwarten. Und das wünscht sich doch kein Elternteil. 

 

6. Lass mir ein bisschen Zeit und setz dich stattdessen vor den Fernseher

Pädagogisch eher wenig sinnvoll ist der Einsatz des Fernsehers als kurzfristiger Babysitter. Auch wenn der Großteil der Elternteile zumindest manchmal zu dieser Methode greifen, sollten anderen Beschäftigungsmöglichkeiten vorrangig gewählt werden. Auch ein Puzzle kann Kinder, zumindest für kurze Zeit, selber beschäftigen. 

 

7. Hör doch auf zu weinen

Kinder denken, dass sie ihre Gefühle nicht zeigen dürfen. Wer aber möchte schon ein Kind groß ziehen, dass keinerlei Gefühle mehr zeigt? Hier sollte man dem Übel an der Wurzel packen: Nach der Ursache fragen und dem Kind bei der Problembewältigung helfen.

 

8. Das habe ich dir doch schon tausendmal gesagt

Hier sollte das Elternteil dem Kind lieber helfen. Andernfalls denkt das Kind, dass es versagt hat und wird beim nächsten Mal sich noch unsicherer in der Situation verhalten. 

 

9. Warum hat dein Sitznachbar denn eine viel bessere Note als du? 

Das Kind wird sich sofort mit den anderen Schülern vergleichen. Die Botschaft ist: Du bist schlechter als der Rest. Besser ist es, wenn man dem Kind in Problemfächern hilft und ihm klar macht, dass es so geliebt wird, wie es ist. Jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

 

10. Daran bist du ganz alleine Schuld

Ein verunsichertes Kind ist die Folge dieses Satzes. Da Kinder sich sowieso schon schneller die Schuld für etwas geben, sollte man diesen Satz unbedingt vermeiden. 

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

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Geburt Milo

 

Am 7.11 2017 war meine zweite Geburt. Dieser Tag begann mit einer Einleitung. Gefühlte unzählige Stunden hing ich am CTG, voller Aufregung. Schließlich hatte ich eine Einleitung noch nie erlebt. Und ganz ehrlich: Das wollte ich eigentlich nie. Nun war es aber soweit, gegen 12 Uhr bekam ich die erste Tablette und hing zwei Stunden am CTG. Ich hatte schon tierische Schmerzen und auch Wehen. Die kannte ich ja von der ersten Geburt von vor einem Jahr. Die Krankenschwester aber war der Meinung, das könnten keine Wehen sein, die kämen erst bei einer höheren Dosis. Ich hätte ja erst eine viertel Tablette bekommen. Die leichten Wehen blieben aber und ich wartete ab. Um 18 Uhr gab es die nächste Tablette. Dieses Mal hatte ich überhaupt keine Schmerzen und lag bis 20 Uhr am CTG. Ich wollte so so gerne eine ganz schnelle Entbindung. Besser gesagt, eine zeitnahe, denn ich wollte so schnell als möglich wieder nach Hause zum meinem anderen Sohn. Und das natürlich mit Milo. Um 21 Uhr kam meine Freundin und wir sind das Treppenhaus hoch und runter gelaufen. Und plötzlich fingen die Wehen wieder an, sehr regelmäßig, alle vier Minuten. Um 10 Uhr sollte ich zur kurzen Kontrolle in den Kreißsaal kommen. Das tat ich dann auch. Zu diesem Zeitpunkt waren die Wehen schon alle 3 Minuten und die Hebamme wollte ein CTG anschließen. Ich habe sie aber gebeten, mich erst einmal zu untersuchen. Und siehe da, mein Muttermund war schon bei 5 cm und keine einzige Wehe am CTG zu erkennen. Ich wusste was das heißt und habe ganz schnell mein Mann angeufen und meine Freundin. Die befand sich gerade schon wieder auf dem Heimweg.  Ich bat sie zu Lias zu fahren und meinen Mann zu mir zu kommen. Dann ging alles wie beim ersten Mal, nur noch schneller. Die Wehen wurden immer schlimmer, ich wurde nur noch schnell auf den Stuhl gesetzt. Ich erinnere mich nur noch so halb, wie mein Mann herein kam, die Schmerzen waren heftig.  Ich  hatte sehr schmerzhafte Wehen und vier Presswehen später, um 22:26 Uhr, war Milo geboren. Es war wieder eine wahnsinnig schnelle Geburt, aber so viel angenehmer. Ich war ganz alleine im Kreißsaal  und durfte Milo noch ganz ganz lange auf dem Arm behalten. Wir sind sehr gut versorgt worden. Auch wenn Milo nach der schnellen Geburt auf die Intensivstation musste, weil er seine Körpertemperatur nicht halten konnte und sein Blutzucker nicht optimal war. Aber 3 Tage später durften wir nach Hause. 

Alles in allem kann ich mich nicht beschweren. Wer wünscht sich nicht eine schnelle Geburt. Selbst die Intensivbehandlung war nicht wirklich schlimm. Mir war es immer wichtig bei meinem Kindern zu sein. Das war bei Milo, wie auch bei unserem großen Sohn, kein Problem. Ich durfte jederzeit bei ihnen bleiben.  Genauso wünsche ich es mir fürs dritte Kind. Wobei ich schon ein bisschen Angst habe dass, ich dann nur zehn Minuten dauert.

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Briefe an mein Kind - Freitagsblogserie

 

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Mein lieber Sohn

 

Hätte ich nur geahnt, dass ich allein Deine Familie sein werde. Dass dein Papa uns einfach im Stich lässt und ich von heute auf morgen mit Baby allein dastehe. Alleine alle Tränen und allen Kummer auffangen muss, Nächte lang mit Dir wach bleibe und Dir am Tag drauf trotzdem so viel Liebe und Geduld schenken muss wie ich nur kann. Ich muss vorwiegend alleine dafür sorgen, dass du leckeres Essen auf dem Tisch stehen und ein gemütliches Dach über dem Kopf hast. Ich bin nach einem langen Kindergarten Tag für Dich da und lese Dir dann das selbe Buch drei Mal vor oder spiele mit Dir das gleiche Spiel wieder und wieder bis der Tag zu Ende geht, auch wenn ich lieber mal eine Pause hätte. Aber hätte ich damals geahnt, dass „wir“ nur Du und ich sein werden, hätte ich nichts im Leben anders gemacht. Denn zu aller Anstrengung, die das alleinerziehend sein so mit sich bringt, so gehört auch all das Schöne dazu. Wenn Du etwas Tolles erlebt oder gesehen hast, erzählst Du es zu aller erst mir. Wenn du im Kindergarten ein Kunstwerk gestaltet hast, bringst du es als Geschenk für mich mit nach Hause. Wenn Du kuscheln möchtest, kommst Du in meine Arme und jeden Tag verteilst du unzählige Küsschen an mich. Und jeden Tag lächelst Du wenn Du mich siehst und holst Dir jeden Morgen Deine Mamakuscheleinheit ab, bevor du ans Frühstück denkst. 

Manchmal bin ich mit den Nerven am Ende, aber dein Lachen entschädigt jeden kleinen Moment der Traurigkeit, weil Du das aller beste auf der Welt für mich bist. Du und ich, wir sind ein gutes Team und ich weiß, dass ich genug für dich bin und immer alles für dich geben werde.

 

Ich liebe dich, deine Mama

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10 Mütter im Interview - Sturmfrei! Die Kinder sind das erste Einmal über Nacht aus dem Haus, was macht ihr und wie geht es euch damit?

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„Da mein Sohn erst 7 Monate alt ist, hatten wir die Situation noch nicht. Wenn es soweit ist, glaube ich, dass wir uns in unserem Haus sehr "allein" fühlen werden und sicher nicht wissen werden, was wir machen sollen.“ (Anne W.)

 

„Ich würde auf jeden Fall die Zeit zu zweit genießen. Wir würden schön essen gehen (sicher nur über unseren kleinen und die vergangene Zeit reden) und anschließen uns einen schönen Abend machen, sicher auch mit viel Zärtlichkeit. Aber ich denke das ich meinen kleinen schon sehr vermissen würde und sehr froh bin, wenn er dann wieder da ist.“ (Julia B.)

 

„Beim ersten Mal habe ich Rotz und Wasser geheult. Auf die Frage meines Mannes, ob ich es nicht will. Wusste ich im ersten Moment keine Antwort. Ich schwankte zwischen mein kleines Baby ist nicht bei mir und ich brauche einmal Zeit für mich. Nach dem ersten Mal, genieße ich es nur, vielleicht auch weil ich weiß das es funktioniert und mein kleiner Schatz sich mega wohlfühlt bei Oma. Wir gehen gerne essen in Ruhe und schauen Tatort.“ (Verena K.)

 

„Wir schauen nach langer Zeit einmal wieder einen Film ohne das Gedudel von Spielzeug aber ich werde wohl immer wieder per WhatsApp nach meiner Maus fragen.“ (Seyda A.)

 

„Wir würden Essen gehen und danach ins Kino. Wir würden es genießen und es würde uns gut gehen dabei. Die Kinder sind ja bestens aufgehoben und Zeit zu zweit hat man eh viel zu selten.“ (Susanne B.)

 

„Es kam bislang nur einmal vor und ich habe ständig nachgefragt, ob alles ok ist. Wenn man sich an die Situation gewöhnt, weiß man aber diese Zeit zu schätzen und genießt die Zweisamkeit.“ (Emine A.)

 

"Wir waren Essen und im Kino. Beim ersten Mal hatte ich ein ganz mulmiges Gefühl und das Genießen viel mir ziemlich schwer. Gerade Nachts konnte ich ganz schlecht schlafen. Bei den anderen Malen war das dann kein Problem mehr und ich konnte es genießen.“ (Anja Z.)

 

„Schlafen, schlafen, schlafen und vielleicht ins Kino oder eine Therme und dann wieder schlafen, schlafen, schlafen.“ (Victoria M.)

 

„Wir gehen aus und lassen den Abend gemütlich im Kino oder bei einem Glas Wein ausklingen.“ (Marie G.)

 

„Als unser Großer das erste Einmal über Nacht weg war, da waren wir auf einem Konzert...ich habe erst einmal vor lauter schlechtem Gewissen geheult...nach ein, zwei Stunden konnte ich es genießen - die Gedanken gingen aber schon häufig einmal zum Kind...das ist noch heute so.“ (Daniela F.)

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10 Momente, in denen man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll

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1. Der erste Schultag

Für die Meisten ist es wahrscheinlich schon lange her, aber auch jetzt verbinden einen mit der Schule ganz seltsame Gefühle. Die meisten Kinder freuen sich riesig endlich in die Schule zu gehen, aber dennoch fürchten sich manche auch. Endlich groß sein, aber auch nicht mehr spielen können und mit lauter fremden Kindern in einer klasse zu sitzen kann die Gefühlsküche schon mal anheizen.

 

2. Verprecher beim Streiten

Meistens passieren uns dann peinliche Sachen wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Gerade dann, wenn man intensiv mit jemandem diskutiert oder sich streitet, passieren oft Versprecher, oder man schubst etwas um oder rutscht aus. Dann muss man vielleicht lachen, weil die Situation so absurd ist oder es macht einen noch fertiger weil man das Gefühl hat nicht ernst genommen zu werden.

 

3. Ende der Schulzeit

Man freut sich die ganze Zeit darauf endlich nicht mehr zur Schule gehen zu müssen. Doch merkt man oft erst dann, dass danach erst der eigentliche Ernst des Lebens beginnt. 

 

4. Wartezimmer beim Zahnarzt

Niemand geht gerne zum Zahnarzt und wenn man nicht gezwungen wird, geht man erst hin wenn es wirklich wehtut. Die Wartezeiten beim Zahnarzt sind berüchtigt und das warten und die Schmerzen können einen zur Verzweiflung treiben oder zum Schmunzeln, weil man sich wieder wie ein kleines Kind benimmt.

 

5. Dringend aufs Klo müssen im Stau

Die Albtraumsituation von jeder Frau (und Männern mit schwacher Blase), man steht irgendwo auf der Autobahn im Stau und man merkt, dass man richtig dringend aufs Klo muss. Man kann nicht wie ein Kleinkind einfach loslaufen lassen, aber man scheint förmlich zu platzen. Im Moment selbst richtig furchtbar, für alle die es nicht betrifft richtig witzig.

 

6. Wenn man das erste Date versaut

Man hat sich richtig schick gemacht, der Typ (oder die Frau) ist gutaussehend und charmant aber irgendwie funktioniert es einfach nicht. Man kommt nicht ins Gespräch oder mit jedem weiteren Kommentar fühlt man sich noch dümmer und unbeholfen. Kann furchtbar sein, aber auch furchtbar witzig. Selbstironie hilft bei solchen Situationen.

 

7. Eltern werden

Der Moment in dem man zum ersten Mal sein eigenes Kind in den Armen hält verschiebt das Raum- und Zeitgefüge für einen kleinen Moment. Es ist immer wieder atemberaubend und immer wieder unbeschreiblich.

 

8. Wenn die Kinder ausziehen

Ein schöner Moment, den nun sind die ehemals Kleinen selbst groß und leben ihr eigenes Leben. Das kann aber auch ganz schön wehtun.

 

9. Heiratsantrag

Im Idealfall kommt er unerwartet und man sagt ja. Auch wenn er meistens nicht so abläuft wie in Hollywoodfilmen ist er doch eine höchst emotionale Angelegenheit.

 

10. Hochzeit

Und auf den Heiratsantrag folgt meist (nicht immer) die Hochzeit. Der Moment wenn die Freunde und Familie beisammen sind, man seinem Partner gegenüber steht und sich das Ja-Wort gibt ist wunderschön und bringt oft nicht nur einen selbst sondern auch die Gäste zum Lachen und zum Weinen.

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

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Es war der 30. April und ich war sechs Tage über dem ET. Also sind wir ins Krankenhaus gefahren zur Kontrolle. Dort war eine Ärztin die ich bisher nicht kannte. Plötzlich war alles anders. Sie machte mir total Angst, weil ich zu wenig Fruchtwasser hätte. Keine richtige Versorgung mehr und so weiter. Bleiben durfte ich aber nicht da, sie schon drei Einleitungen hätten. Jetzt hatte ich natürlich erst recht Angst, zumal ich an diesem Morgen schon mit starken Schmerzen aufgewacht war. Ich war mir sicher, dass es Wehen sind, aber da im CTG nichts aufzuzeichnen war wurde ich nach Hause geschickt. Über den Tag wurde es mal schlimmer, mal besser. Und abends fingen dann, wie ich jetzt weiß, wirklich Wehen an. Gegen 23 Uhr hatte ich auf einmal richtig starke Schmerzen und wollte ins Krankenhaus. Trotzdem immer dieser Hintergedanke: hoffentlich schicken sie mich nicht wieder weg. Wir sind dann gegen 11:30 Uhr losgefahren. Im Krankenhaus angekommen wurde ich sofort an CTG angeschlossen, wo natürlich keine Wehe aufgezeichnet wurde. Da ich aber schon alle drei Minuten Wehen hatte, habe ich darum gebeten mich auch so zur Untersuchung zu bringen. Diesmal war eine ganz liebe Ärztin da, die mich untersuchte. „Der Muttermund liegt bei 4 cm.  Sie fahren nicht mehr nach Hause“, sagte sie zu mir. Ich sollte meinen Koffer aus dem Auto holen und wieder hochkommen.

 

Nun war es ungefähr 24 Uhr. Mein Mann und ich sind runter zum Auto und ich dachte wirklich ich schaffe es nicht mehr nach oben so schlimm waren die Schmerzen. Also hat er mich nur noch in den Fahrstuhl gezogen. Wir sind hochgefahren. Und in den Kreißsaal. Eine Hebamme hat nachgeschaut und der Muttermund war auf 7 cm innerhalb der 5 Minuten.  Mir war so schlecht und noch mal sollte ich aufstehen. Da sie den Kreißsaal mit der Badewanne brauchten und ich doch noch mal in einen anderen sollte. Auf dem Flur bin ich dann zusammengebrochen und konnte nicht mehr. Mir war schlecht, ich hatte solche Schmerzen, es kam mir vor wie eine durchgehende Wehe. Trotzdem bin ich irgendwie im anderem Kreißsaal angekommen. Ich habe nur noch gerufen, es geht los, er kommt jetzt und die Hebamme ganz ruhig ,,ach wenn ich schon drücke dann geht es bald richtig los,, ich dachte ich spinne. Solche Schmerzen von Null auf Hundert. Voller Schmerzen habe ich mich noch auf diesem Stuhl gezogen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich sogar noch meine Jeanshose an, die mir ruckartig heruntergezogen wurde. Im CTG war immer noch keine Wehe zu sehen. Aber ich hatte eine durchgehende Wehe! Plötzlich gingen die Presswehen los. Ungefähr vier oder fünf waren es. Meine Jeans hatte ich immer noch an einem Bein an. Um 0:47 Uhr war Lias da. 

 

Der bis dahin absolut schönste Momente in meinem ganzen Leben. Und mit nichts zu vergleichen. Alle  Schmerzen waren sofort vergessen. Durch die schnelle Geburt hatte mein Kleiner große Anpassungsschwierigkeiten und musste leider auf die Kinderintensivstation für eine Woche. Das war aber an sich überhaupt nicht schlimm, da wir eine wundervolle Betreuung hatten. Und auch eine tolle Stillberatung, so dass alles super geklappt hat und wir schnell nach Hause durften. Nur eine Schrecksituation gab es. Mein Sohn hat in der zweiten Nacht kurz aufgehört zu atmen. Zum Glück war er auf der Intensivstation ja an die richtigen Geräte angeschlossen und gut betreut.  Jetzt ist der kleine Mann bereits 28 Monate alt, für mich immer noch unfassbar. Es war eine Geburt, die ich wirklich unglaublich lange verarbeitet habe. Vor allem, weil man ja gerade bei der ersten Geburt damit rechnet, dass es 10 oder 20 Stunden dauern kann. Leider war es ein so stressiger Tag, dass ich das alles bewusst so gut wie gar nicht wahrgenommen habe. 

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10 Mütter im Interview - Was war vorher eure absolute Priorität und ist seit dem Muttersein ganz weit nach hinten gerutscht?

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„Nägel lackieren, Schminken, … und so was habe ich vor Armin stundenlang machen können. Jetzt genügt ein Zopf und etwas Wimperntusche.“ (Luisa M.)

 

„Am Wochenende was trinken gehen mit einer Freundin und nicht ungeschminkt aus dem Haus. Manchmal schaffe ich es nicht mich zu schminken, dann ist das so! Und der Cocktail? Den kannst du haben, ich kuschle lieber mit meinen Männern.“ (Pia T.)

 

„Pünktlichkeit! ich war immer Pünktlich oft sogar 15 min eher da, ABER jetzt richte ich mir meistens schon einen kleinen Puffer ein.  Mit Kind ist Pünktlichkeit oft unmöglich, da ist man schon komplett angezogen und es kann eigentlich losgehen und Zack ...Windel voll.“ (Victoria M.)

 

„Meine Priorität war ohne Kinder ja irgendwie ich selber. Ich habe mir Gedanken in erster Linie um mich gemacht...Worauf habe ich Hunger, was möchte ich tun, was mache ich danach usw. Seitdem ich Mutter bin, mache ich mir als erstes Gedanken um meine Familie...danach bin ich dran.“ (Daniela F.)

 

„Prioritäten vor meinen Kindern? Kann ich mich nicht mehr erinnern. So wie es jetzt ist, ist es Perfekt.“ (Tina R.)

 

„Alles egal was. Es gibt keine Priorität mehr. Sowas könnte ich z.B. vor meinem Kind bei anderen Müttern auch nicht verstehen es ist ja nicht so dass mein Leben vorbei ist. Aber es ist in der Tat anders, aber schön anders.“ (Anne W.)

 

„Ausgehen. Ich war wirklich gerne unterwegs! Mit Freunden, Familie, meinem Mann. Aber jetzt würde ich jede Verabredung und jeden Termin für mein Kind sausen lassen!“ (Monja H.)

 

„Privat Leben und Zeit mit dem Partner. Man kann halt nicht mehr spontan ins Kino oder so. Aber wenn ich dann meinen Sohn sehe dann ist das alles egal.“ (Janine B.)

 

„Nie ohne Parfum aus dem Haus. Mittlerweile benutze ich gar nichts mehr, da ich denke, dass die künstlichen Gerüche meinem Baby schaden könnten und ich möchte, dass sie mich riecht.“ (Emine A.)

 

„Ich bin keine Mama, die sich gehen lässt, aber für Sport nehme ich mir einfach keine Zeit mehr! Aber ich bin auch um einiges gemütlicher geworden.“ (Claudia A.)

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10 Tipps für kreative Kindergerichte

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1. Das Fischstäbchen-Auto

Fischstäbchen sind bei Kindern sehr beliebt und besonders auf Kindergeburtstagen kommt dieses kreative Gericht super gut an! Man nehme einfach 6 Fischstäbchen, eine halbe Zucchini als Räder und ein Radieschen. Es sieht super aus ist leicht zu machen und ist sogar gesund!

 

2. Kartoffelsterne

Kartoffeln sind immer ein leicht zuzubereitendes Essen das gesund. Da besonders die Kids oft skeptisch gegenüber Kartoffeln sind peppt die Sterneform das Essen gleich auf und es schmeckt gleich viel besser. Es sind Ofenkartoffeln, aber viel kreativer! Mit Rosmarin und Curry werden diese perfekt gewürzt.

 

3. Das Monster-Toast

Wenn es mal für den kleinen Hunger sein soll, dann kann man auch mit einem einfachen Toastbroat viel machen: Das Monster-Toast wird das Lieblingssandwich für jedes Kind! Einfach Gurken als Augen nehmen und oberhalb des Toastes legen und der Aufschnitt stellt die Zunge da, de aus dem Toast rausguckt!

 

4. Schmetterlingsnudeln

Nudeln sind leicht zu machen und schmecken Kindern besonders gut. Doch warum die Nudeln nicht lustig gestalten? Einfach Farfalle Nudeln nehmen, und Würstchen, Erbsen und Paprika dazugeben und fertig sind die Schmetterlingsnudeln!

 

5. Schäfchen-Pizza

Ideal für Kindergeburtstage sind die Schäfchen Pizzen. Es ist wie eine normale Pizza selber machen nur das man den Teig in viele Formen teilt die wie Schäfchen oder auch andere Tiere aussehen. Einfach Tomatenmark draufstreichen und Käse raufreiben und Pfefferkörner können die Augen darstellen. Ein super Snack für Kinder!

 

6. Hähnchen-Nuggets

Einfach die Hähnchen-Nuggets mit einem Sesammantel umhüllen. Nuggets sind bei Kindern sowieso sehr beliebt und so sehen sie viel cooler aus und stellen eine tolle Fingerfood Möglichkeit dar!

 

7. Kreativer Mango-Salat

Salate sind immer gut für zwischendurch, einen tollen Geschmack kriegt ein Salat für Kids besonders wenn Stückchen von süßen Mangos drin sind und jetzt kommen noch Eiermäuse rein, dies sind einfach Eierstücke die wie Mäuse aussehen. Und fertig ist der kreative Mango-Salat.

    

 

8. Suppen-Duett

Da Kinder kreatives Essen lieben und gesundes Essen sehr wichtig ist kann man aus einer einfachen Suppe ein tolles Gericht zaubern. Man kann aus einer Möhren- und einer Brokkoli-Suppe ein Suppen-Duett machen!

 

9. Hackbraten mit Blätterteig in Krokodilform

Dies ist ein Spaß für die ganze Familie: Einen Hackbraten ummantelt mit Blätterteig in Krokodilform, das sieht super kreativ aus und schmeckt zudem sehr gut für Kindern und ist sehr sättigend. Mit Pistazien oder Gewürznelken kann man die Augen verzieren.

 

10. Kartoffelmäuse

Besonders beliebt auf Kindergeburtstagen. Mit länglichen Kartoffeln und Gurken für die Augen und Karotten für die Ohren erreicht man schnell die Mäuseform.

 
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10 Mütter im Interview - Was machen in euren Augen viele andere Mütter falsch?

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„Viele Mütter machen sich zu viel Stress, sind selbst zu hibbelig und dadurch auch ihre Kinder. Kein Baby schläft mit 2 Wochen im eigenen Bett, ist normal, wenn sie auf eurer Brust schlafen, damit verwöhnt ihr sie nicht, sondern die brauchen das! Und ja, wenn ihr gestresst seid, ist es auch euer Baby.“ (Pia T.)

 

„Sie sperren ihre Kinder nachts weg, alleine in ihr Zimmer und da müssen sie schlafen, weil behauptet wird, dass man Kinder ansonsten zu sehr verwöhnt und diese nie selbständig werden würden.“ (Tina R.)

 

„Ich weiß nicht, was andere Mütter falsch machen...es steht mir auch nicht zu darüber zu urteilen!“ (Daniela F.)

 

„Dass sie sich viel von anderen Müttern bewerten und beeinflussen lassen. Jedes Kind ist anders, und jede Mutter ist anders. Und jede Mutter findet auch den richtigen Weg, für sich und ihr Kind. Nur weil andere es anders machen, heißt es nicht, man muss es auch so machen.“ (Monja H.)

 

„Sie machen sich oft zu wenig Gedanken darüber, was sie ihren Kindern zumuten bzw. was sich auch durch bestimmte Aussagen verändern kann!“ (Claudia A.)

 

„Ich denke ein Falsch oder Richtig gibt es nicht, jeder muss für sich entscheiden wie er die Erziehung gestaltet, was wichtig ist und wo die Prioritäten liegen. Meine Tante hat z.B. 3 Monate später ihren Sohn bekommen und klar da vergleicht man andauernd und sagt ich mach das aber so und so. Was meine Tante anders aber nicht unbedingt falsch macht ist andauernd dem Kind hinterherzulaufen. Ich finde sie sollten die Welt entdecken und das kann man als Mama auch beaufsichtigen, wenn man 10 Meter entfernt steht und nicht 5 cm.“ (Janine B.)

 

„Nicht viele Mütter aber einige sind einfach nicht herzlich. Das fehlt mir sehr in deren Erziehung. Außerdem verbringen sie nicht viel Zeit mit dem Kind, sondern eher mit dem Handy.“ (Emine A.)

 

„Ich denke als Mutter macht man nichts falsch. Man handelt aus dem Herzen heraus, instinktiv. Jede macht es vielleicht ein bisschen anders. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden, ich kann es auch nicht mehr hören "wenn der noch länger zwischen euch schläft, bekommt ihr das nie mehr raus" so wie jeder will.“ (Anne W.)

 

„Hier bei uns auf dem Land gehen die Kids oft schon weit unter einem Jahr in den Kindergarten! Das würde ich nicht tun! Klar ist Kindergarten gut für die Kids. Aber mit 1,5 Jahren reicht dies locker noch aus. Man muss die Zwerge ja erst einmal genießen, sonst braucht man sich ja kein Kind anschaffen. Und ich finde sie sollten sich schon verständigen können und sagen was ihnen nicht passt.“ (Luisa M.)

 

„Sich an irgendwelche Richtlinien halten zu viel lesen und zu wenig auf ihr Bauchgefühl hören.“ (Victoria M.)

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