zum Blog

Aktuelle Inhalte als RSS-Feed anzeigen

Blog


51 - 60 von 233 Ergebnissen
Veröffentlicht am von

10 Mütter im Interview - Habt ihr Urlaubstipps für Familien mit kleinem Kind?

 

preview_COLOURBOX2847445

 

„Ich denke man sollte sich erst einmal langsam an das Thema fliegen herantasten, und vielleicht nicht gleich ein 10 Stunden Flug planen. Einfach um zu sehen, wie das Baby auf das Fliegen reagiert.“ (Monja H.)

 

„Bisher waren wir immer in Ferienwohnung, natürlich muss man sich hier selbst versorgen, aber man ist flexibel und "frei" und Ferienwohnungen gibt es ja überall.“ (Tina R.)

 

„Wir sind Camping Freunde! Natur, frische Luft und einmal keine Medien! Wir waren in Österreich am Wolfgangsee – Campingplatz Berau! Dies wird erneut das erste Urlaubsziel mit Baby werden!“ (Luisa M.)

 

„Wir sind im 1. Jahr noch nicht geflogen da wir ja hier in der Umgebung auch wunderbare Ecken haben. Die Ostsee finde ich geht immer egal ob für Groß oder Klein. in der Tschechischen Republik sind auch viele Familienfreundliche Hotels z.B. das Orion Hotel in Abertamy, da gibt es ein Pool und ein Spielzimmer alles sehr gemütlich vor allem im Winter man hat so viele Möglichkeiten spazieren zu gehen (ringsherum ist überall Wald) und der Geldbeutel wird auch nicht so strapaziert, ach und das Essen sag ich euch, wahnsinnig günstig und wahnsinnig lecker.“ (Victoria M.)

 

„Ab an die Adria! In einem Bungalow mit Strandnähe und Swimmingpool.“ (Claudia A.)

 

„Als die Kinder noch recht klein waren, sind wir einmal weggefahren – das ging gar nicht. Ich habe irgendwann entschieden, erst einmal nicht mehr wegzufahren. Unsere Tochter brauchte ewig bis sie sich an die neue Umgebung gewöhnt hatte, gefühlt habe ich meinen Arbeitsplatz (Haushalt und Kinderanimation) nur verlagert...Kinderanimation und Vollpension konnten wir uns nicht leisten. Aber jetzt sind die Kinder größer (13,8 und7) und wir machen ab und zu Urlaub im Ferienhaus/in einer Ferienwohnung...nun muss man ja nicht mehr ständig neben den Kindern stehen und kann auch einmal ein Buch lesen.“ (Daniela F.)

 

„Wir fahren dieses Jahr an die holländische Nord- und die deutsche Ostsee... ich bin gespannt wo es besser für kleine Kinder ist.“ (Anne W.)

 

„Wir waren noch nicht im Urlaub. Wir fahren jetzt im Juni in den Serenketipark nach Hodenhagen.  Aber Ich denke man sollte sich für den ersten Familienurlaub im Vorfeld viele Gedanken machen und keine Abstriche.“ (Janine B.)

 

„Keine außergewöhnlichen tropischen Länder! Dadurch entsteht nur Durchfall und man kann es nachholen, wenn das Kind älter wird. Am schönsten sind Strandurlaube innerhalb von Europa.“ (Emine A.)

 

„Wir haben jetzt unseren ersten Familienurlaub mit Baby an der Ostsee gemacht und sind super zufrieden, wir haben ein Ferienhaus gemietet. Ansonsten empfiehlt sich Dänemark sehr gut.“ (Pia T.)

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

10 Tipps zum Thema Familienbett

 

preview_COLOURBOX1137746

 

Wähle die richtige Größe

Es gibt nichts schlimmeres, als die Nacht zu zweit in einem 90cm Bett zu verbringen. Wähle ein Ehebett aus, in dem ihr ohne Probleme zu zweit schlafen könnt und noch genügend Platz habt für andere Bettaktivitäten. 

 

Hab genug Decken parat

Das nächtliche Klauen der Bettdecke ist ein altbekanntes Problem. Es lässt sich kinderleicht lösen, indem ihr genug Decken (und auch Kissen) im Bett liegen habt. So kann man, wenn man ohne Decke wach wird, einfach zur nächsten greifen.

 

Tiere im Bett?

Überlegt euch gut, ob ihr es erlauben wollt, dass beispielsweise Hund oder Katze das Bett mit euch teilen. Wichtig hierbei ist: Redet darüber. Wenn sich einer von euch beiden bei diesem Gedanke unwohl fühlt, dann sorgt dafür, dass ihr das Bett für euch alleine habt.

 

Kinder im Bett?

Wenn der oder die Kleine nachts vor dem Bett steht, weil Albträume ihn geweckt haben, dann stellt sich die Frage ob heute bei Mama und Papa geschlafen werden darf. Überlegt euch hier frühzeitig, wie ihr mit solchen Situationen umgehen wollt. Natürlich ist das gegen nächtliche Ängste eine gute Lösung, aber dann müsst ihr auch damit rechnen, dass es öfter vorkommen wird, wenn ihr es erlaubt.

 

Fernseher im Schlafzimmer?

Ein Partner kann nur einschlafen, wenn im Hintergrund der Fernseher läuft und der andere hat es lieber komplett still. Besprecht dieses Problem und einigt euch vorher, ob ein Fernseher ins Schlafzimmer gehört und wenn ja wie lange er laufen darf. 

 

Beide müssen bequem liegen können

Wählt eine Matratze aus, auf der beide Partner gut und bequem liegen. Falls ihr euch beispielsweise in eurem bevorzugten Härtegrad unterscheidet, dann wählt lieber zwei verschiedene Matratzen für euer Familienbett. 

 

Es gibt Lösungen gegen Schnarchen

Wer stark unter dem Schnarchen seines Partners leidet, sollte wissen: Es gibt einfache Möglichkeiten, das Schnarchen zu reduzieren. Sprecht doch einfach mal euren Hausarzt an. 

 

Das Familienbett als Spieloase?

Einigt euch darüber, ob es für euch okay ist, wenn das Familienbett tagsüber als Hüpfburg für eure Kleinen dient oder ob ihr es lieber nicht wollt, wenn in Tagesklamotten im Bett geturnt wird.

 

Setzt auf gute Qualität

Da euch euer Familienbett vermutlich eine ganze Weile lang begleiten wird, setzt von Anfang an auf gute Qualität. Es bringt nichts, an den falschen Enden zu sparen, wenn ihr dann euer Leben lang an Rückenschmerzen leidet. 

 

Lasst euch beraten

Die Entscheidung, sich ein Familienbett anzulegen sollte gut durchdacht werden. Klärt Fragen, wie die nach dem optimalen Gestell oder der Matratze am besten mit einem Experten.

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

Geburtsberichte_Montagsblog

 

Es war eine entspannte Schwangerschaft…

 

…ohne irgendwelche Komplikationen. Keine Wehwehchen oder Zipperlein, die mich geplagt hätten. Eigentlich untypisch für eine spätgebärende Risikoschwangere mit vorangegangenem Kaiserschnitt wie mich. Ich hatte meine favorisierte Hebamme am Start und freute mich auf den errechneten Geburtstermin am 3.10. Ein kleiner Wermutstropfen blieb, denn meine Hebamme verkündete, dass sie bis einschließlich 30.9. im Urlaub wäre. Aber sie sei zuversichtlich, dass ich bis dahin durchhalte. Zur Sicherheit gab sie mir die Nummer einer Vertretungshebamme, die mit mir notfalls auch eine Hausgeburt (wie ich mir wünschte) durchführen würde. So war ich denn zuversichtlich, dass mein kleiner Bauchbewohner sich noch Zeit lassen würde. 

 

Wie sollte ich doch falsch liegen! In der Nacht vom 15. auf den 16.9. wachte ich plötzlich auf und hatte das Gefühl, irgendetwas stimmt nicht. Es machte in meinem Bauch mit einem Mal Plopp! und mir lief Fruchtwasser die Beine herunter. Keine Wehen oder sonst irgendwelche Geburtsanzeichen. Ich weckte meinen Mann, der mich erstmal mit Handtüchern versorgte und versuchte, meine Mutter zu erreichen, weil sie sich um unsere Große kümmern sollte. Doch wie oft ich es auch versuchte, sie ging nicht ran. Selbiges bei meiner Vertretungshebamme! Irgendwann erreichte ich eine Kollegin meiner Hebamme und diese fuhr zu meiner Vertretungshebamme hin und weckte sie. Gottseidank. Sie meinte, wir sollten uns auf den Weg zu ihr machen. Gesagt getan. Unsere Große lieferten wir unterwegs noch bei meiner Schwiegermutter ab. Sie hatten wir wenigstens erreichen können. So mussten wir uns um unsere Große nicht sorgen. 

 

Im Geburtshaus angekommen, wurde ich untersucht und festgestellt, dass tatsächlich die Fruchtblase gesprungen war, sich aber am Muttermund nichts tat. Die Hebamme riet uns, heim zu fahren und nach 12 Stunden ein Krankenhaus aufzusuchen. Waaas? Wir fügten uns und fuhren heim und ich hoffte, die Wehen würden von alleine einsetzen. Doch nach 12 Stunden tat sich noch immer nichts. Also nahm ich allen Mut zusammen, packte meine Kliniktasche und fuhr mit meinem Mann ins nächste Krankenhaus. Dort angekommen ging die Mühle gleich los. Zugang legen, Blut abnehmen, CTG und Untersuchung. Auch hier wieder derselbe Befund: Fruchtblase gesprungen, Mumu geschlossen, keine Wehen. Mir wurde eine Einleitung empfohlen und eine vorbeugende Antibiose, die ich aufgrund fehlender Infektionsanzeichen dankend ablehnte. Als Einleitung wurde mir ein Gewebefaden mit Prostaglandinen angepriesen. Zwar sei der nicht nach einem Kaiserschnitt zugelassen, aber bei mir könne man eine Ausnahme machen. Widerwillig stimmte ich zu, auch weil mir versprochen wurde, den Faden zu entfernen, wenn die Wehen zu stark würden. Ich bekam ein Zimmer und ging mit meinem Mann essen. Irgendwann abends schickte ich ihn heim zum schlafen und ging selbst auch zu Bett. Um kurz nach Mitternacht fingen dann die Wehen an. Regelmäßig und kräftig, sodass ich nach unten in den Kreißsaal gebracht wurde. Dort lag ich dann geschlagene 2 Stunden im Vorwehenzimmer verkabelt bis unters Dach und sollte liegen. Konnte ich aber nicht. Die Wehen waren inzwischen so stark, dass ich sie kaum noch bewältigen konnte. Da die Hebammen alle beschäftigt waren, rief ich meinen Mann an. Als er kam wurde ich gerade in den Kreißsaal verlegt. Mein Zugang war mir inzwischen zugefallen und ein neuer musste gelegt werden. Schmerzmittel bekam ich nicht, trotz meiner Nachfrage. Inzwischen hatte ich keine Pausen mehr zwischen den Wehen und mein Kreislauf verabschiedete sich. Die Untersuchung des Muttermundes ergab: 1cm. Bitte was? Noch 9 weitere cm? Da in diesem Moment auch noch die Herztöne absanken, wurde mir erneut zum Notkaiserschnitt geraten. Deprimiert willigte ich ein. Dann ging alles ganz schnell. 

 

Als ich wieder aufwachte, lag neben mir ein zuckersüßer Junge und ich wusste, dass wir es geschafft hatten. Noch am selben Tag verließ ich das Bett, wickelte meinen Sohn zum ersten Mal und lief den kompletten Flur entlang. Am nächsten Tag durfte ich nach Hause zusammen mit meinem Baby. Warum musste ich wieder einen Kaiserschnitt haben, habe ich mich lange gefragt. Die Antwort ist einfach. In der Hektik hat keiner daran gedacht, mir den Faden zu entfernen. Die Wehen wären sicher erträglicher gewesen, wenn er entfernt worden wäre. So bin ich halt jetzt 2 fache Kaiserschnitt-Mama.  

 

Katja

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

10 Mütter im Interview - Was war der beste Tipp den ihr nach der Geburt gesagt bekommen habt?

 

preview_COLOURBOX12188224

 

„An Tipps kann ich mich gar nicht mehr so erinnern. Meine Mama z.B. hat sich nie Groß eingemischt, weil sie meinte man sollte seine eigene Erfahrung machen, und als Mutter weiß man was richtig ist.“ (Janine B.)

 

„Das Kind immer einmal rechts und links zum Schlafen auf die Seite legen, es gibt ganz viele die nach ca. 6 Wochen Probleme mit der Kopfform bekommen, im Krankenhaus trichtern einen alle ein bloß auf den Rücken legen... tja und das Ende vom Lied ist dann ein Platter Hinterkopf... man kümmert sich um Lagerungskissen und muss zur Physiotherapie. das kann man sich alles sparen mit der richtigen Lagerung.“ (Victoria M.)

 

„So wenig Besuch wie möglich, kommt erst einmal zu dritt an und ruht euch aus.“ (Pia T.)

 

„Zwei gute Tipps habe ich für meinen Job als Mutter bekommen:  1. Überlege Dir gut, wann Du NEIN sagst, denn das wirst Du so oft sagen, dass es Dein Kind irgendwann nicht mehr hört...und es gibt oft Momente, wo man NEIN sagt, es aber eigentlich gar nicht so schlimm ist, wenn man JA sagt!        2. Wenn Dein Kind Deine Deko anfassen will, dann sage „Meine Deko“! Das hat tatsächlich geklappt, unsere Deko haben wir nie wegtun müssen! Manchmal guckten mich fragende Kinderaugen an: „Da? Deko, Mama?“ „Ja, meine Deko!“ Thema erledigt!“ (Daniela F.)

 

„Gib dem Kind doch am Abend eine Flasche, dann schläft es bestimmt durch.“ (Tina R.)

 

„Gib Dir Zeit für die erwarteten Muttergefühle- das hätte ich so oft hören wollen, aber ich bekam nur entsetzte Gesichter, wenn ich über meine anfänglichen Gefühle nach der ersten Geburt sprach! Deshalb sage ich das nun immer zu frischgebackenen Mamis!“ (Claudia A.)

 

„Hör auf deinen Instinkt, du weißt von alleine, was zu tun ist!" (Monja H.)

 

„Mach dein eigenes Ding! – Und so ist es auch! Jede Oma, Tante, Bekannte hat einen ach so tollen „Geheimtipp“, doch eigentlich klappt der Mutterinstinkt am besten!“ (Luisa M.)

 

„Schlaf, sobald dein Baby auch eingeschlafen ist. Denn sonst kann man nicht die nötige Energie sammeln, die man für das Kind braucht.“ (Emine A.)

 

„Da gab es viele Tipps. Einen besten gibt es jetzt nicht, aber ich bin froh, dass es immer wieder Tipps gibt, die wir auch oft umsetzen.“ (Anne W.)

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

10 Tipps wie ihr eurem Kind spielerisch das Alphabet beibringt

 

 

preview_COLOURBOX4457726

 

1. Interesse wecken

Weckt bei eurem Kind schon früh das Interesse fürs Lesen, indem ihr Gutenachtgeschichten zu einem Ritual machen. Zeigt, dass Lesen Spaß macht!

 

2. Gemütliche Umgebung schaffen 

Schafft eine Umgebung, in der sich euer Kind wohlfühlen kann. Eine kuschelige Leseecke ist ideal dafür. Am besten richtet ihr diese kleine Nische mit eurem Kind zusammen ein, sodass dieser Ort sehr behaglich und besonders für euer Kind ist.

 

 

3. Buchstabenkarten in Anspruch nehmen

Verwendet bunte, lustige Buchstabenkarten, um euer Kind spielend zu prüfen. Besonders toll ist es, wenn ihr vorher diese Karten mit eurem Kind selbst bastelt und bemalt.

 

4. Hilfsmittel verwenden

Heutzutage gibt es tolle Pop-Up Bücher und Fibeln, die eurem Kind das Lesen näherbringen können. Sucht interessante und bunte Lehrmaterialien aus. 

 

5. Lernen und spielen verbinden

Verwendet Malbücher, die gleichzeitig eine Möglichkeit zum Lernen bieten. Beispielsweise Malbücher in denen der richtigen Buchstaben gefunden und ausmalt werden müssen.

 

6. Lernen im auch im Alltag

Baut das Lernen in den Alltag mit ein. Zum Beispiel fragt mal beim Einkaufen mit welchem Buchstaben das Wort „Apfel“ anfängt. Oder plant einen Zoobesuch als eine Belohnung und fragt währenddessen mit welchem Anfangsbuchstaben das Wort „Papagei“ beginnt.

 

7. Wort-Laut-Verbindungen herstellen

Sprecht beim Vorlesen deutlich und zeigt dabei auf das jeweilige Wort.

 

8. Interaktive Spiele ausprobieren

Benutzt interaktive Spiele, um euer Kind auch beim Lernen bei Laune zu halten. Formt beispielsweiße Buchstaben aus Knetmasse oder lasst euer Kind mit Lebensmittelfarbe Buchstaben auf Kekse schreiben.

 

9. ABC-Lieder und Kinderreime

Singt mit eurem Kind das ABC-Lied oder lernt gemeinsam Kinderreime auswendig. So lernt euer Kind nicht nur das Alphabet, sondern auch den Klang von Sprache. 

 

10. Nur Geduld

Übertreibt es nicht! Lasst eurem Kind Zeit. Unterrichtet ohne Stress zu verursachen. So verliert euer Kind auch nicht das Interesse!

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

Geburtsberichte_Montagsblog

 

Am 22.11.2016 war der ET…

 

…aber da unser Mäusschen noch nicht kommen wollte, hatten wir einen Frauenarzt Termin. Dort angekommen wurde ich untersucht und meine Werte waren nicht so gut, da ich ein paar Wochen zuvor ins Krankenhaus musste wegen Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung, sollte ich an dem Abend noch ins Krankenhaus. Dort angekommen wurde nochmal alles angeschaut und der Muttermund war schon durchlässig und etwas Fruchtwasser ging auch schon ab. Die Ärzte entschieden am nächsten Morgen mit Tabletten einzuleiten. In der Nacht hatte ich schon oft einen harten Bauch, aber konnte trotzdem sehr gut schlafen. Um 08:00 Uhr sollte ich dann in den Kreißsaal und habe ein Stück von der Tablette bekommen und sollte dann noch 1 Std am CTG bleiben. In der Zeit kam auch mein Mann. Wir waren viel spazieren im Park und nach dem Mittagessen blieben wir im Zimmer und haben versucht zusammen auf dem Bett zu schlafen, was wirklich schwer war mit dem Bauch und dem angefutterten Bäuchlein meines Mannes. Die Wehen wurden regelmäßig und ich konnte sie nur noch im Stehen veratmen. Ich lief im Zimmer herum und mein Mann lag im Bett und schaute fern und stoppte die Wehen. Es war schon 18:00 Uhr und es tat ordentlich weh und ich tönte vor mich hin. Um 18:30 Uhr sollten wir wieder in denn Kreißsaal. Der Muttermund war schon 4 cm und den Schleimpfropf hatte ich auch schon verloren. Wir hatten eine so tolle Hebamme. Sie hat mich ganz alleine machen lassen, so wie es mir gut tat. Es war so, als ob sie nicht da war und das wollte ich auch alles alleine machen. Sie sagte mir, dass wir jetzt die Fruchtblase aufmachen und die Kleine bald da ist. Das war sehr unangenehm und der Schwall blieb weg, weil der Kopf schon sehr tief lag. Ich stand dann wieder hängend an meinem Mann und tönte vor mich hin. Um 19:00 Uhr fragte mein Mann mich "Was glaubst du, wann ist sie da?" Ich meinte so um 20:00 Uhr, aber wer weiß schon wie schnell oder langsam das alles dauert.

 

Um 19:30 Uhr wurde nochmal der Muttermund kontrolliert. "8 cm, bald haben sie es geschafft“. Ich muss sagen, die Wehen Schmerzen fand ich dieses mal nicht so schlimm, wie beim ersten Mal. Ich kniete auf einer Matte, weil ich so müde vom Stehen war und plötzlich durchzog mich so ein Drang durch meinen Körper und ich drückte etwas mit. Dann wollte ich aufstehen und ich hängte mich wieder an denn Nacken vom meinem Mann und meinte „Ich muss pressen!“ 

"Nein noch nicht!“, sagte die Hebamme, aber da war ich schon dabei und dann ging es ganz schnell. Die Hebamme hinter mir auf dem Boden: in einer Hand hielt sie den CTG Kopf am Bauch und in der anderen Hand das Telefon. "Es geht los!“ und bei dem Satz war der Kopf da und die Ärztin kam ins Zimmer (das hat mein Mann mir so erzählt). Dann hockte auch die Ärztin unter mir und musste etwas rumfummeln, weil sich eine Schulter etwas "verhakt" hatte. Beim nächsten Pressen war sie dann da! Um 20:13 Uhr mit 3080g und 53 cm groß - unsere Paula. Die Ärztin hat sie aufs Bett gelegt. Mein Mann schnitt die Nabelschnur durch und ich schaute mir mein Mäusschen an. Ich habe sie gestreichelt und noch mal selber geguckt, ob es wirklich ein Mädchen ist. Dann legte ich mich aufs Bett und holte mir die Kleine hoch und wir kuschelten und genossen die erste Zeit. Für mich war das eine Traum-Geburt.

 

Svetlana

 

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

10 Mütter im Interview - Was nervt dich am meisten auf dem an unserem nicht ganz so kinderfreundlichen Land?

 

preview_COLOURBOX24331041

 

„Das vor allem diejenigen die keine Kinder haben die besten Tipps geben (Ironie).“ (Tina R.)

 

„Das manche Kinder nicht so akzeptiert werden wie die sind.“ (Nadine K.)

 

„Das jeder Ausländer, Arbeitslose, … alles gefördert bekommt! Und Wir „normal Sterblichen“ jeden Cent 5 Einmal drehen müssen, obwohl die ganze Woche gearbeitet wird.“ (Luisa M.)

 

„Das es leider immer noch nicht überall Wickelplätze gibt. Ich musste meinen Sohn letztens im Kinderwagen wickeln, auch nicht so toll. Außerdem wird man immer noch komisch angeguckt, wenn man in der Öffentlichkeit stillt. Ich sag's immer wieder, es ist das normalste auf der Welt! Wer das nicht mag muss halt gehen!“ (Pia T.)

 

„Bisher kann ich mich noch nicht beschweren, außer dass es in vielen Supermärkten keine Maxi Cosy Einkaufswagen gibt.“ (Anne W.)

 

„Das es einfach zu wenig Kitas gibt, zu wenig Schulen. Man hat das Gefühl es wird überhaupt nicht in die Ferne geplant, erst werden massig an Schulen geschlossen jetzt kommen wieder Kinderreiche Jahrgänge da gibt es die üblichen Probleme die Kinder wieder unter zu bekommen. Mit den Kitas kommt die Stadt gar nicht hinterher da werden zwar neue gebaut aber das zieht sich alles in die Länge... bei anderen Dingen wird auch sofort gehandelt und das Geld ist auf einmal da.“ (Victoria M.)

 

„Die Preise für Kindertagesstätten und deren Wartelisten. Erst wartet man ewig auf einen Platz, und wenn man dann einen Platz auf den letzten Drücker bekommt, kostet er Unmengen an Geld!“ (Monja H.)

 

„Mich nervt total, dass es bei uns im Dorf an der Bushaltestelle im Winter stockdunkel ist und es ist offensichtlich nicht möglich ist, eine Laterne aufzustellen. Die Kinderbetreuung ist um 13:00 zu Ende / Mittagessen gibt es auch nicht – das nervt mich total am Dorfleben! Ich glaube, in der Großstadt ist das einfacher: Job und Kind zu vereinbaren.“ (Daniela F.)

 

„Am meisten stört es mich, dass es nicht überall Wickeltische gibt. Ich muss dann immer zum Auto rennen, um die Windel zu wechseln.“ (Emine A.)

 

„Ich habe mich damit noch nie so genau auseinandergesetzt. Ich finde nur das erstens das Kindergeld viel zu wenig ist. Und das man selbst als nicht Großverdiener dann doch zu viel Geld scheinbar hat um nicht ein bisschen Hilfe bei der Erstausstattung zubekommen. Am Anfang kostet ein Kind so viel... finde es z.B. in Bayern super da bekommt man so eine Art Erziehungsgeld zusätzlich zum Kindergeld.“ (Janine B.)

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

10 Tipps zum erfolgreichen Abstillen

 

preview_COLOURBOX3217535

 

1. Der richtige Zeitpunkt

Wir kennen es selbst: Veränderungen sind schwierig. Viele Veränderungen auf einmal sind noch schwieriger. Wähle einen Zeitpunkt, mit dem nicht gerade das Zahnen oder die Eingewöhnung bei der Tagesmutter stattfindet.

 

2. Kleine Schritte zur großen Veränderung

Wenn aus medizinischer Sicht nicht gerade ein radikales Abstillen erforderlich ist, ist es ratsam, den Prozess langsam einzuleiten. Kleine Veränderungen über einen längeren Zeitraum sind sanfter und helfen Mutter und Kind sich an die neue Situation zu gewöhnen.

 

3. Stillmahlzeiten einschränken 

Verkürze die Stillzeiten oder noch besser: Biete die Brust nicht mehr an. Gebe sie aber noch, wenn das Baby danach verlangt.

 

4. Reize vermeiden

Animiere dein Kind nicht noch mit offenherzigen Ausschnitten oder mit Sitzen an Eurem gewöhnlichen „Stillplatz“. Vermeiden solche Orte und wähle – sofern es die Jahreszeit zulässt – Oberteile, die mehr hochgeschlossen sind.

 

5. Schritt für Schritt

Ersetze Schritt für Schritt eine Stillmahlzeit durch Beikost. Stichwort: Kleine Schritte zur großen Veränderung.

 

6. Papa muss auch ran

Lasse deinen Partner zunehmend das Kind füttern, denn auch deine Anwesenheit allein kann ein Anreiz zum Wunsch nach einer Stillmahlzeit sein – zumindest in der Anfangszeit der Abgewöhnung.

 

7. Milchstau verhindern

Greife zu einigen Hausmitteln, um die Nebenwirkungen des Milchstaus und des Druck zu lindern. Zuverlässige Helfer sind Quarkwickel, Minztee, Zitronengetränke und Massagen unter der Dusche.

 

8. Interesse wecken

Euer Kind greift nach einem Stück Brot oder der Löffel ist plötzlich ein interessantes Werkzeug? Fördere diese Neugier. Sie kann dir erheblich beim Abstillen zugutekommen.

 

9. Lassen Sie sich nicht verrückt machen

Jeder will Dir erzählen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist und wie lange das Abstillen idealerweise zu dauern hat? Hör weg! Jedes Kind ist individuell – egal, um was es geht. Vertraue auf deine Intuition und entscheide selbst, wann der ideale Punkt gekommen ist. Schließlich stehst du deinem Kind näher als irgendjemand anderes.

 

10. Mutig sein

Dein Kind verträgt die richtigen Mahlzeiten gut und es scheint kaum noch in Interesse an der Brust zu haben? Dann sei mutig und wage den Schritt, das Stillen komplett und endgültig einzustellen. Halbseidene Lösungen sind wenig zufriedenstellend.

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

Geburtsberichte_Montagsblog

 

Nun war es soweit zwei Tag vor dem eigentlichen Termin.

 

Es fing an mit Unterleibsschmerzen, als würde ich meine Tage bekomme. Da es unser erstes Kind war, war ich sehr unsicher und rief beim Frauenarzt an. Die nette Arzthelferin meinte nur: "Das sind Wehen. Sie haben ja nur noch zwei Tage bis zur Geburt wir wünschen ihnen eine schöne und angenehme Geburt.“ Okay dachte ich und jetzt? Gut, ich bin dann Treppen gelaufen also hoch und runter, abends bin ich dann in die Wanne gegangen. Die Wehen wurden stärker und der Abstand wurde kürzer. Also sind wir ins Krankenhaus gefahren. Da wurde ich dann direkt ans CTG angeschlossen und untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass der Muttermund schon 5 cm offen war. Somit musste ich dann da bleiben. Die wehen hingegen wurden leider wieder schwächer. Mitten in der Nacht um ca. 05:00 Uhr wurden sie dann wieder stärker, also wieder in den Kreissaal und wieder ans CTG. Die Hebamme war sehr motiviert und meinte, dass das ein guter Tag ist, um Geburtstag zu feiern. Also haben wir uns schon gefreut, dass es heute so weit ist. Da der Muttermund sich nicht verändert hat, wurde ich nochmal auf die Station geschickt. Dort kam mir mein Frauenarzt entgegen und meinte noch, was ich denn schon hier machen würde. Ich habe ihm dann alles berichtet und das mein Baby Boy und auch ich einen Nierenstau hatten. Er hat sich dann mit dem Arzt und den Schwestern zusammengesetzt und entschieden, dass ich eingeleitet werde. Gesagt getan: Also wieder runter in den Kreissaal. Ich wurde mit Hilfe von Tabletten eingeleitet, was wir gegen Mittag leider abbrechen mussten, da es zu viele Geburten gab und zu wenig Hebammen. Ich war mittlerweile echt genervt und sauer. 

 

Ich bin dann am Freitag um ca. 09:00 Uhr wieder runter in den Kreißsaal gegangen. Die Wehen waren kaum da und der Muttermund war auch unverändert. Also begann alles wieder von vorne mit der Einleitung: Immer eine Tablette, eine Stunde CTG und dann laufen, laufen und laufen. Aber das half alles nicht wirklich. Also haben sie sich dazu entschieden, einen Einlauf zu legen. Der sollte wohl Wunder bewirken. Tja, was sollte ich sagen, das tat er auch und ich hatte danach Wehen. Doch leider war der Muttermund unverändert und ich bin wieder auf mein Zimmer gegangen und habe versucht ein bisschen zu schlafen. So gegen 22:00 Uhr hörte ich ein Knacken im Bauch und ich musste dann zur Toilette. Ich habe dann eine Schwester gerufen. Die hat mich wieder in den Kreissaal gebracht. Dort wurde dann festgestellt, dass ich einen Blasensprung hatte. Die Wehen wurden dann immer heftiger. Ich bin dann nochmal in die Wanne gegangen. Dadurch wurden die Schmerzen nur noch schlimmer. Ich habe mich so ca. gegen 3:00 Uhr dann für die PDA entschieden, weil ich es nicht mehr geschafft habe. Ich war bis zu dem Zeitpunkt fast vier Tage wach und hatte keine Kraft mehr.

Leider war der Muttermund immer noch nicht weit genug offen -also hieß es weiter warten. Ich habe dann noch ein Wehenhemmer bekommen, weil wir gesehen haben, dass immer wenn ich Wehen hatte, die Herztöne runtergingen. 

 

Ich habe dann endlich ein bisschen geschlafen und bin so ca. gegen 9:00 Uhr wieder wach geworden, weil das CTG gepiepst hat wo wir mit erschrecken festgestellt haben, dass die Herztöne von meinem Baby Boy weg waren. Relativ schnell wurde festgestellt, dass er hochgerutscht war und ein Notkaiserschnitt gemacht werden musste. Dann ging alles schnell und ich wurde vorbereitet. Mein Partner wurde umgezogen, ich habe Medikamente bekomme und schwups lag ich da und hörte Baby Boy endlich schreien! Ich war so erleichtert, dass es ihm gut ging und gleichzeitig auch so erschöpft und auf einmal waren wieder alle weg. Ich wurde dann kurz darauf zu ihm in den Kreißsaal gefahren, wo uns dann erklärt wurde, dass Baby Boy einen echten Knoten in der Nabel Schnur hatte und der sich immer zugezogen hatte, wenn ich Wehen hatte und das dann die Sauerstoffzufuhr weg war und deswegen seine Herztöne weg waren. Aber Baby Boy geht es super er hat keine bleibenden Schäden davon getragen. Wir sind überglücklich und dieses kleine Wunder hat alles wieder gut gemacht.

 

Tasja

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Diamond Dotz - Der neue Basteltrend mit Diamanten

 

midnight-stallion-hero-20-4

 

Der neue Basteltrend

Diamond Dotz ist DER Basteltrend 2018! Mit Diamond Dotz kann man ganz einfach, tolle Motive mit kleinen Diamanten kreieren – Bilder, Kissen, Armbänder und Sticker. Von kleinen Anfängermotiven bis hin zu großen Kunstwerken bietet Diamond Dotz einen Riesenspaß für Groß und Klein! 

 

Malen mit Diamanten

Die Neuheit funktioniert nach dem einfachen Malen-nach-Zahlen-Prinzip, indem gekennzeichnete, klebende Flächen Feld für Feld mit Steinen bestückt werden. Diamond Dotz erhältst du als Komplettset, sodass du in jeder Packung alles hast, was du zum Gestalten eines Motivs brauchst – natürlich sind Verluste der kleinen Diamanten mit kalkuliert.

 

Für jeden was dabei

Die Motive von Diamond Dotz sind so vielfältig, dass jeder auf seine Kosten kommt. Von diversen Tieren, über das Sonnenblumen-Gemälde von Van Gogh bis hin zu weihnachtlichen Motiven ist alles dabei. Ungeduldige können sich an kleinen Bildern versuchen während sich Ausdauer-Profis gleich ans große Werk machen. Für alle gilt: Wer einmal angefangen hat, kann nicht mehr aufhören. Achtung, großes Suchtpotential!

Gesamten Beitrag lesen
51 - 60 von 233 Ergebnissen