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Kritzelsilber – Von Kindern designter Schmuck

KritzelsilberOb vom Kindergarten, aus der Schule oder auch Daheim, fast täglich überraschen uns unsere Kleinsten mit tollen selbstgemalten Bildern. Diese Kunstwerke machen uns nicht nur stolz, sondern zeigen uns auch die stetige Entwicklung unserer Kinder. Leider mangelt es zu Hause oft an Platz, um die vielen großen und kleinen Kunstwerke schön zu präsentieren. Und so passiert es immer wieder, dass die Bilder im Laufe der Zeit in Schubladen oder Schränken verschwinden und dort ein staubiges Dasein fristen. Um zumindest ausgewählte Einzelstücke unsere Liebsten tatsächlich für immer in Erinnerung halten zu können, hat die Diplom-Designerin und Fotografin Antje Krispin eine tolle Idee entwickelt, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

„Kritzelsilber – KINDERdesignSCHMUCK“ heißt ihr Online-Shop

Das klassische „Kritzelsilber-Schmuckstück“ ist ein Kettenanhänger aus 925er Silber oder Edelstahl. Daneben bietet der Shop auch Ohrringe und Schlüsselanhänger aus den genannten Materialien an. Außerdem gibt es die „Kritzelknöpfe“. Das sind Chunks, auf denen die an den Shop gesandten Kinderzeichnungen abgebildet werden.

Doch damit nicht genug: Auch die Papas unter den Kunden finden im Shop einen Artikel, mit dem Sie mit im wahrsten Sinne des Wortes stolz geschwellter Brust die neuesten Werke ihres Nachwuchses der Welt präsentieren können – verewigt auf einem „Kritzelsilber-Shirt.

Bilder sagen oftmals mehr als tausend Worte – deshalb raten wir Euch: Schaut Euch um auf www.kritzelsilber.de und lasst Euch begeistern von dem, was Antje Krispin dort präsentiert.

Wir waren von den Kritzelknöpfen besonders begeistert, denn mit einem Durchmesser von 18 Millimetern passen diese nicht nur auf das Chunk- und Easybutton-System des Shops sondern auf alle gängigen Systeme.

Perfekt als Geschenk für unsere Eltern, also die Großeltern unserer Kinder, finden wir die Schmuckstücke. Denn so können Oma und Opa zum Beispiel ein vom Enkel ganz speziell für sie gemaltes Bild immer bei sich tragen. Und was für Oma und Opa gilt, ist natürlich auch für Mama und Papa oder Tante und Onkel perfekt. Ein für uns absolut gelungenes und bezauberndes Schmuckstück, das man mit Liebe und vielen tollen Erinnerungen tragen kann.

Vielleicht fragt sich der eine oder andere jetzt, wie denn aus dem kindlichen Gemälde ein ganz besonderes Schmuckstück werden kann. Nun, der Prozess vom Bild bis zum bestellten Einzelstück bei www.kritzelsilber.de ist ganz einfach erklärt: Ihr benötigt dazu nichts weiter als die Zeichnung (egal welches Format) des Kindes in digitaler Form als Foto oder Scan in JPG-Format. Sobald Ihr Euer Produkt ausgewählt habt, schickt Ihr die Bildvorlage per Mail als Antwort auf die Bestellbestätigung ab. Neuerdings könnt Ihr die Bilder auch ganz einfach per Whatsapp schicken. Wer keine Kamera und keinen Scanner zur Hand hat, dem bietet der Shop alternativ gegen einen Aufpreis von 10 Euro an, eine zum Beispiel im Copy-Shop angefertigte Kopie per Post zu senden.

Sobald das Bild und die Zahlung eingegangen sind, macht sich das Team von Kritzelsilber ans Werk, dieses Unikat zu produzieren. Die reguläre Lieferzeit beläuft sich bei Produkten aus Silber oder Edelstahl auf 4 Wochen. Knöpfe und Shirts gehen etwas schneller und sind in ca. 14 Tagen bei Euch. Bei besonderen Terminwünschen geht es auch oft schneller.

Wir finden: Ein tolles Konzept, eine einmalige Idee und eine gelungene Möglichkeit, künstlerische Werke der Kinder für lange Zeit zu bewahren.

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breidabei - einfach eine "coole" Sache!

IMG_0180Ihr glaubt gar nicht was wir Cooles ausprobieren durften. Wir haben von breidabei ein Testpaket zugeschickt bekommen, bei dem man Quetschies selber machen kann. Glaubt ihr nicht? Konnten wir zunächst auch nicht, aber es funktioniert! 

 
Kaum hatte uns das Paket erreicht, machten wir uns mit frisch eingekauften Obst und Joghurt ans Werk. Und zwar – wie eigentlich immer, ohne die Anleitung zu lesen... Ich bin Mutter, ich weiß schließlich wie man Essen zubereitet... Aber ich sollte noch eines besseren belehrt werden...
 
Vier Behälter und vier Deckel sind in einem Set enthalten. Sowie besagte Anleitung, aber die braucht "Frau" ja nicht...
 
Los geht's! Die Logik sagt: Oben kommst raus, oben muss es auch rein. Wir haben also erst mühselig mit einem Trichter, einem Löffel und einem langen Zahnstocher versucht das Joghurt durch die Mundöffnung einzufüllen. Hat natürlich nicht geklappt.
In dem Moment dachte ich mir noch: "Na, das können wir unseren Lesern doch nicht empfehlen das funktioniert doch überhaupt nicht!" Denn, das habt Ihr sicher schon gemerkt, wir stehen zu hundert Prozent hinter dem, was wir Euch empfehlen. Produkte die uns nicht überzeugen, schaffen es erst gar nicht in den Blog. Im Kopf hatte ich mir schon zurecht gelegt wie ich dem wirklich netten Team von breidabei nun mitteile, dass uns das Produkt nicht überzeugt. 
 
Aber STOP! Da war doch eine Anleitung in der Verpackung! Vielleicht sollte ich die, ausnahmsweise, doch mal kurz anschauen. 
Mir war zwar aufgefallen, dass die Beutel an der Unterseite einen Zipp-Verschluss haben, aber Gedanken darüber, wozu der gut sein soll, habe ich mir natürlich nicht gemacht. (An dieser Stelle schäme ich mich einfach nochmal kurz, aber wie ich ja Eingangs schon erwähnte, ich bin Mama, ich kann das auch so.... nicht)
Nun gut. Dieser Verschluss hat die ganz einfache Aufgabe, ohne Sauerei, ohne großen Aufwand die Zutaten in den Beutel zu füllen, den man für seinen Quetschie haben möchte. Der Verschluss ist immer wieder mit Druck verschließbar und das ist natürlich genial! Auf die wirklich gute Lösung wäre ich nie gekommen...
 
Ok, gebe ich breidabei halt noch eine zweite Chance, mich zu überzeugen. Ich fülle mit einem Löffel ganz einfach Joghurt, Fruchtmus oder püriertes Obst ein. Und zwar bis zu der Füllmarke, die anzeigt, dass sich im Beutel 130 ml Quetschie befinden – deutlich mehr als der Inhalt der Fertigprodukte im Handel. Und deutlich gesünder – das muss an dieser Stelle mal hervorgehoben werden. Nicht nur, dass ich als Mama selbst entscheide, was in den Beutel kommt. Die Beutel sind auch BPA-frei, auswaschbar und mehrfach wiederverwendbar.
 
Das Befüllen dauert übrigens ungefähr 4 Minuten (wenn man sich an die von den Herstellern angegebene Vorgehensweise hält), der Abwasch ist innerhalb 2 Minuten erledigt. Wenig Aufwand, viel Inhalt und sehr viel Spaß! Das tollste ist, meine Kinder können mit entscheiden, was in den Beutel kommt, beim Zerkleinern der Früchte helfen und beim Einfüllen. Und anschließend ganz genüsslich „quetschen“.
 
Folgendes Rezept haben meine beiden für einen Frucht-Quetschie ausprobiert:
 
3 Bananen
1/2 Ananas
1/4 Melone
4 EL Kokosflocken
1 EL Kokosblütenzucker
 
Auf der Internetseite von breidabei findet ihr übrigens eine ganze Reihe leckere Rezept-Ideen.
 
Mein Fazit: 
Funktioniert einwandfrei und schmeckt super! Ich musste an einem Tag jeden Beutel gleich dreimal befüllen, weil alle einen Quetschi haben wollten, gut, nicht nur einen.
O. k. ich gebe ehrlich zu, ich auch, weil sie einfach wahnsinnig lecker sind - und praktisch!
 
Gerade für unsere Familie ist breidabei genial, denn wir sind Veganer (kurzes Raunen in der Runde), und vegane Quetschies, gerade mit Joghurt gibt es kaum. Dank breidabei weiß ich einfach was in den Quetschies drin ist, denn ich und meine Kinder können selbst entscheiden mit was die Beutel befüllt werden, eben auch ganz ohne Zusatzstoffe.
 
Ich gebe auch zu: Anfangs hatte ich ein wenig Sorge, dass sich die Beutel in den Kindergarten-Rucksäcken meiner Kinder (vorsichtiger Umgang ist da eher nicht angesagt) am Zipp-Verschluss öffnen oder gar aufplatzen. Diese Angst ist vollkommen unnötig, alles dicht. Das brachte mich auf eine Idee: Warum nicht Eis im Quetschie-Beutel zubereiten? Kennt ihr "Eiszauber"? Dieses Pulver mit dem man Eis in der Gefriertruhe selbst herstellen kann? Das müsste doch in den Beuteln von breidabei ein wirklich handliches Eis ergeben.  Gesagt - Getan - Probiert - Funktioniert - Genial!
 
Wir sind breidabei Fans!
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10 Tipps zur Zahnpflege bei (Klein-)Kindern

IMG_0176Wer kennt das nicht, Theater beim Zähneputzen... Wir haben nicht nur durch unsere tolle Playbrush einen Weg gefunden, wie ihr es euch, euren Kindern und auch deren Zähnen leichter machen könnt.

 

1. Vorbildfunktion

Eltern haben auch beim Zähneputzen eine Vorbildfunktion und sollten Ihren Kindern zeigen: Zweimal tägliches Zähneputzen gehört einfach dazu.

 

2. Idealer Zeitpunkt

Der optimale Zeitpunkt für die Zahnhygiene ist morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen.

 

3. Kinderzahnbürste und -pasta

Es gibt spezielle Zahnbürsten für Kinder, die, wenn sich die Kleinen diese im Idealfall noch selbst aussuchen dürfen, sehr gut der Zahnhygiene beitragen. Mit einer selbst ausgesuchten Zahnbürste sind die Kleinen auch noch lieber bei der Sache. Auch Zahnpasta gibt es speziell für Kinder, je nach Alter mit unterschiedlichem Fluorgehalt. Bis zu einem Alter von circa 6 Jahren sollte ein Fluorgehalt von circa 500ppm enthalten sein. Sollte euer Kind Fluortabletten einnehmen, haltet bitte vorab noch einmal Rücksprache mit dem Zahnarzt.

 

4. Sinn erklären

Kinder sind wissbegierig, sie möchten verstehen warum etwas ist wie es ist und was passiert wenn man etwas z.B. nicht macht. Erklärt daher ruhig, dass die Zähne kaputt gehen können, wenn man sie nicht putzt, es sogar weh tuen kann und es nicht gut riecht oder aussieht, wenn man seine Zähne nicht "wäscht". Bitte sagt nicht solche Dinge wie: "Dann muss der Zahnarzt bohren.", oder etwas ähnliches, was eurem Kind Angst vor dem Zahnarzt machen könnte, das schürt nur Schäden an den Zähnen, denn dann wird sich zukünftig vermutlich schon vor einer Zahnreinigung gedrückt...

 

5. Putztechnik

Auch die richtige Putztechnik ist von Anfang an wichtig. Kennt ihr schon die KAI-Methode? Zuerst die Kauflächen putzen, dann die Außenflächen und schließlich die Innenflächen der Zähne. 

 

6. Spaß dabei

Mit seiner bunten Zahnbürste und einer gut schmeckenden Zahnpasta zahlt man schon die halbe Miete. Lustig sind auch Zahnputzlieder oder wie wir euch schon einmal vorgestellt haben - die Apps von Playbrush. Auch ein Belohnungssystem kann helfen, dazu kommen wir gleich noch.

 

7. Altersentsprechend

Bis zum Kindergartenalter sollte die Zahnhygiene komplett in der Hand der Eltern liegen, erst mit circa 3-4 Jahren kann man anfangen den Kindern das Zähneputzen beizubringen. In diesem Alter wollen die Kinder ohnehin alles alleine machen.

 

8. Nachputzen

Bis zum Grundschulalter gilt jedoch: Nachputzen! Erst ab diesem Alter sind die Kids motorisch fähig selbst alle Stellen im Mund gründlich selbst zu reinigen. Aber auch mit 8-9 Jahren sollten die Eltern regelmäßig kontrollieren und auch halbjährlich mit den Kindern den Zahnarzt zur Kontrolle aufsuchen.

 

9. Regelmäßig Zahnbürste erneuern

Alle 6-8 Wochen sollte eine Zahnbürste erneuert werden, da sich Keime und Bakterien im Bürstenkopf ansammeln können! Ganz schön oft, was? Aber nicht nur dann, auch nach einer Krankheit heißt es: unbedingt austauschen! 

 

10. Belohnung danach

Welches Kind macht Dinge nicht noch lieber, wenn es danach belohnt wird? Richtig, kaum eines! Süßigkeiten als Belohnung sind hier jedoch vermutlich fehlplatziert.. Daher haben wir uns etwas überlegt. Eine Belohnungstafel!

Benutzt wird sie wie folgt:

Jedes Kind bekommt seine eigene Tafel ausgedruckt und darf jeden Tag abends einen Aufkleber seiner Wahl auf den entsprechenden Tag kleben. Wir haben 3 Tafeln vorbereitet, mit 29, 30 und 31 Tagen, so könnt ihr monatlich eine neue Tafel mit den unterschiedlichsten Aufklebern beginnen!

 

Zahnputztafel_30

 

Und weil das noch nicht genug ist, haben wir euch zusätzlich noch eine Milchzahn-Tafel erstellt, die ihr entweder ausfüllen könnt, wenn die ersten Zähnchen durchbrechen oder die Milchzähne ausfallen. Beides bedeutende Meilensteine in der Entwicklung eines Kindes. 

 

Milchzahntafel

 

Habt viel Spaß damit und lasst uns gern mit dem Hashtag #putzdichweiss daran teilhaben.

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Tipps für eine erfolgreiche Mahlzeitenplanung - mit Freebie

Wer kennt das nicht: Man fragt Kinder und Partner nach ihren Wünschen zum Mittag- oder Abendessen und die Antwort lautet: „Lass dir was Gutes einfallen.“

Wir sind ein 4 Personen Haushalt, und diese Frage kommt mindestens zweimal die Woche auf den Tisch. Meistens gibt es dann doch ein Gericht, dass jede Woche wiederholt gekocht wird. 

Oft schon wollten wir etwas Abwechslung in unsere Abendmahlzeiten bringen, doch meist fehlt der Ansporn oder auch einfach nur ein gutes Rezept. 

Unser Tipp für Euch: Stellt einen Essensplan für die Woche auf. Nehmt euch dafür zum Beispiel am Sonntagnachmittag ein bisschen Zeit und bindet Mann und Kinder mit ein. Ihr werdet sehen: Das macht Spaß, sorgt für Entspannung unter der Woche und spart beim Einkauf richtig Geld. Denn mal ehrlich: „Planlose“ Einkaufstouren führen doch so gut wie immer dazu, Dinge zu kaufen, die man eigentlich gar nicht braucht. Noch besser ist es, wenn man eine "Kochbox" bekommt, z.B. von Hello Fresh! Dort bekommt man nämlich genau das, was man auch braucht, nicht mehr und nicht weniger!

 

1. Die Gerichte-Hitliste


Macht Brainstorming mit euren Lieben. Nehmt euch ein Blatt Papier und einen Stift und schreibt erst einmal alle die Gerichte auf, die ihr gerne mögt. Von A wie Auflauf mit Kartoffeln und Hackfleisch bis Z wie Zucchini-Nudeln mit Tomatensauce. Wenn ihr eine Kochbox von HelloFresh habt, ist das gar nicht mehr unbedingt, oder nur noch zum Teil notwendig, denn auf www.hellofresh.de kann man aussuchen ob man drei oder gleich fünf Gerichte in der Woche geliefert haben möchte. Für die restlichen Tage fällt einem dann sicher noch etwas ein!

 

2. Der Wochenplan 


Auf einem separaten Blatt wird nun notiert, welches Gericht es an welchem Tag geben soll. Zum Beispiel:
Montag: Spaghetti Bolognese
Dienstag: Marinierte Rindersteaks von HelloFresh
Mittwoch: Zucchini-Nudeln mit Tomatensauce
Donnerstag: Semmelknödel mit Pilzrahm
Freitag: Asiatische Vollkornspaghetti von HelloFresh
Samstag: Gemüseflammkuchen von HelloFresh
Sonntag: Rinderbraten mit Spätzle

Die tägliche Frage „was soll ich heute kochen“ fällt für diese Woche auf jeden Fall weg.

 

3. Die Einkaufsliste


Wenn der Wochenplan steht, lässt sich die dazugehörige Einkaufsliste ganz leicht erstellen. Nehmt euch einen weiteren großen Zettel, auf dem ihr zu jedem Wochentag notiert, was eingekauft werden muss. 
Zum Beispiel: 
Montag: Nudeln, passierte Tomaten, Tomatenmark, Zwiebel, Hackfleisch, frische Tomaten, Knoblauch, Zwiebel, Mehl, Brühe, Oregano.

Diese Aufstellung macht ihr für jeden Wochentag, wobei ihr euch natürlich vorher vergewissern solltet, ob zum Beispiel Nudeln nicht sowieso im Haus sind. 
Ganz unten auf der Einkaufsliste notiert ihr noch die Dinge, die unabhängig vom Wochenplan eingekauft werden müssen. Wasser, Bananen, Äpfel, Müsli etc. 

Ihr werdet sehen, einkaufen gehen wird so wesentlich entspannter und die Vorfreude auf das nächste Mittag-/Abendessen ist groß, schließlich weiß jeder, was als nächstes auf dem Tisch steht. 

Ein weiterer Vorteil der Kochbox von HelloFresh ist, dass ihr die Zutaten, die ihr für die 3/5 Gerichte braucht, garnicht mehr notieren und somit auch nicht einkaufen braucht, diese werden nämlich bereits genau in der Menge mitgeliefert, wie ihr sie auch benötigt!

 

5. Rezeptsammlung


Für alle, die noch auf der Suche sind nach guten Rezepten, die zum einen nicht zeitaufwendig und zum anderen auch noch kostengünstig sind, haben wir hier ein paar zusammengestellt.

Spaghetti Bolognese
+Nudeln, 
+passierte Tomaten, 
+Tomatenmark, 
+Zwiebeln, Hackfleisch, 
+frische Tomaten, 
+Knoblauch, 
+Mehl, 
+Brühe, 
+Oregano


Zubereitung:
+Nudeln im Salzwasser kochen.
+ Hackfleisch in Öl anbraten
+ geschnittene Zwiebel und Knoblauch dazugeben
+ mit Mehl bestäuben (zum binden der Soße)
+ passierte Tomaten, Tomatenmark und Oregano sowie Salz und Pfeffer dazu 
+ Brühe aufgießen
+ aufkochen lassen, fertig 

 

Spaghetti Carbonara
+ Nudeln
+ Schinkenwürfel oder Speck
+ Zwiebel
+ Eier
+ Sahne
+ Parmesan
+ Brühe
+ Knoblauch


Zubereitung
+ Nudeln in Salzwasser kochen
+ Schinkenwürfel o. Speck anbraten 
+ geschnittene Zwiebel und Knoblauch dazu
+ Eier trennen, Eigelb mit Parmesan, Sahne, und etwas Brühe verrühren
+ fertige Nudeln in die Pfanne zu den Schinkenwürfeln geben
+ Parmesan-Sahne-Soße dazugeben
+ nach Belieben würzen

Salat XXL
+ Eisbergsalat
+ Tomaten
+ Salatgurke
+ Lauchzwiebel
+ Schinken
+ hart gekochte Eier
Für die Salatsoße
+ Essig
+ Öl 
+ etwas Mayonnaise
+ Brühe
+ Wasser

Grießknödelsuppe
+ Brühe 
+ Suppengrün
+ Eier
+ Grieß
+ Milch
+ Schnittlauch 
+ Wasser


Zubereitung
+ in einem Topf Milch und Grieß zum Kochen bringen, abkühlen lassen
+ Eier und Schnittlauch untermischen
+ kleine Knödel formen
+ Knödel in das kochende Wasser mit dem geschnittenen Suppengrün geben
+ bei geringer Hitze etwa 20 min lang köcheln lassen

Pizza
+ Wasser 
+ Hefe
+ Mehl
+ Salz
+ Öl
+ Zucker


Zubereitung
+ Hefe im lauwarmen Wasser mit Öl, Salz und Zucker auflösen
+ Mehl hinzufügen und glatt kneten
+ 1/2 Std an einem warmen Ort gehen lassen
+ auf einem Backblech ausrollen und nach Belieben belegen
Tipp: der Teig lässt sich bis zu 3 Tage ohne Probleme im Kühlschrank aufbewahren

 

Kartoffel-Hack-Auflauf
+ Hackfleisch
+ Kartoffel
+ Schmand/Creme fraiche
+ Champignons
+ Mais
+ Zwiebel
+ Knoblauch
+ Brühe
+ Käse


Zubereitung
+ Hackfleisch anbraten
+ geschnittene Zwiebel, Knoblauch und Champions dazugeben
+ Mais dazugeben
+ mit Schmand binden
+ mit Brühe aufkochen lassen
+ würzen
+ Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und abwechselnd mit der Soße in eine Auflaufform schichten. Mit Käse bestreuen und in den Ofen

 

Zucchini-Nudeln mit Pesto
+ Zucchini (gelb oder grün, gerne auch gemischt)
+ Basilikum
+ Öl
+ Knoblauch
+ Parmesan
+ Pinienkerne


Zubereitung
+ Zucchini raspeln oder im Gemüse-Spiralschneider zu Spaghetti verarbeiten
+ kurz in heißes Wasser geben

Für die Pesto
+ Basilikum, Öl, Knoblauch mixen 
+ Pnienkerne und Käse hinzufügen und nochmal gut mixen 
+ über die Zucchini-Nudeln giessen und genießen 

Tipp: Die Pesto hält sich gut verschlossen etwa einen Monat im Kühlschrank

 

Lauchsuppe
+ Lauch
+ Hackfleisch
+ Brühe
+ Schmelzkäse


Zubereitung
+ Hackfleisch und Lauch anbraten
+ Brühe aufkochen lassen
+ Schmelzkäse dazugeben
+ Hackfleisch dazu geben
+ aufkochen lassen und würzen

 

Fischfilet
+ Fischfilet
+ Zitronensaft
+ Öl
+ Tomaten
+ Tomatenmark
+ Petersilie
+ Knoblauch
+ Semmel/Brötchen


Zubereitung
+ Öl mit Tomaten, Tomatenmark, Petersilie und Knoblauch mischen und würzen
+ 2/3 der Paste auf den Fisch einreiben
+ den Rest der Paste mit Semmelbrösel mischen und auf den Fisch geben
+ in den Ofen geben
+ vor dem Servieren mit etwas Zitronensaft beträufeln

Weitere tolle Ideen und Rezepte gibt es auch im HelloFresh Blog!

 

Nun noch einmal zurück zur wirklich praktischen Kochbox von HelloFresh, die wir ausprobieren durften!

 

Zunächst mussten wir uns entschieden welche Box wir haben möchten und für wie viele Personen, zwei oder vier, und für wieviele Tage die Woche wir die Box nutzen möchten.

Die Auswahl der verschieden Boxen besteht aus : 

 

Neue Entdeckungen

Hier kann man sich über eine Kulinarische Vielfalt auf dem Teller freuen.

 

Veggie Gerichte

Hier gibt es spannende Kombinationen ohne Fleisch und Fisch.

 

Leichter Genuss

Hier hat jedes der Gerichte nicht mehr wie 650 Kalorien - perfekt für Figurbewusste wie mich!

 

Zeit sparen

Hier benötigt jedes Gericht nicht mehr wie 30 Minuten.

 

Schon sehr gespannt auf die Box, war ich bei Ankunft positiv überrascht.

Zum einen war alles fein säuberlich gepackt, jedes einzelne Gericht war mit den Zutaten in einer eigenen Verpackung, sodass man schon auf einen Blick wusste, was man für das jeweilige Gericht benötigt.

Alle Zutaten die gekühlt werden müssen waren zusätzlich separat eingepackt, mit Kühlakkus ausgestattet und ausserdem noch gedämmt, sodass keine Gefahr bestand, dass die Produkte auf dem Weg warm und ungeniessbar werden, bzw. die Kühlkette unterbrochen wird.

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Was uns als nächstes beim auspacken aufgefallen ist, ist dass HelloFresh sehr hohen Wert auf Qualität legt. Verschiedene Produkte tragen auch das Bioland - Siegel.

 

In unserer Box gab es, wie oben beschrieben: 

 

Gemüse Flammkuchen

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Asiatische Vollkornspaghetti

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Marinierte Rindersteaks

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Alle diese Gerichte hatten separat eine Anleitung zur genauen Zubereitung.  

Ausserdem kann man dieser entnehmen wieviele Kalorien eine Portion hat und wielange man ca. für die Zubereitung braucht, was natürlich super ist.

 

Geschmeckt hat's uns richtig gut, die Vollkornnudeln kamen bei den Kindern zwar nicht ganz so gut an, aber da hatte ich dann wenigstens mehr für mich!

 

Rundum wirklich eine tolle Idee, eine erstklassige Umsetzung und ein gerechtfertigter Preis!

Über diesen Link bekommt ihr jeweils 15€ Rabatt auf eure ersten 2 HelloFresh Boxen.

Zusammen mit unseren Wochenplan-Tipps und der HelloFresh-Box kommen zukünftig hoffentlich keine Frustkäufe oder eintönige Mahlzeiten mehr auf euren Tisch - und wenn doch: 

Wir haben euch hier noch einen weiteren Ansporn zur Planung, unseren Wochenplaner zum selbst ausdrucken! Einfach herunterladen und loslegen... Viel Spaß und guten Appetit!

 

Wochenplaner

 

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Die Geschichte einer Geburt

5360a8ae587c391af90414532f4486fbe06e044ef676348dec1aa849c9331474Das Leben ist ein Geschenk – auch wenn es uns manchmal verzweifeln lässt

Ich möchte euch heute unsere Geschichte erzählen. Erst einmal zu mir: Ich bin 22 Jahre alt, habe einen 23 Jahre alten Mann und eine fast 6 Monate alte Tochter. 

Mein Mann und ich hatten schon immer einen großen Kinderwunsch und so versuchten wir trotz unseres doch recht jungen Alters so schnell als möglich ein Baby zu bekommen. Doch dies war, aufgrund meiner Vergangenheit gar nicht so einfach. 

Als ich 16 Jahre alt war, hatte ich täglich mit Kreislauf- und Augenproblemen zu tun. Ohnmachtsanfälle gehörten auch dazu. Anfangs dachte ich es, die Probleme seien stressbedingt, denn ich hatte gerade meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen. Doch die Situation änderte sich nicht und ich bekam immer mehr Angst davor, alleine irgendwo hin zu gehen. Denn mittlerweile häuften sich meine Krankenhausaufenthalte, weil ich mir sehr oft bei meinen Ohnmachtsanfällen eine Gehirnerschütterung zuzog. Die Ursache musste also unbedingt gefunden werden. Ich war bei den unterschiedlichsten Ärzten, darunter auch Kardiologen und Neurologen. Etliche EKG, Blutdruckmessungen, EEK, MRT und CT später war ich genau so schlau wie vorher - nichts war gefunden worden. Keiner kannte den Grund für meine gesundheitlichen Probleme. Erst nach einer invasiven Herzuntersuchung gab es zumindest eine Diagnose. Und die lautete: Sinustachykardie ( ständig hohe Herzfrequenz), Hypotonie (niedrigen Blutdruck), eine angeborene Reiz-Leitungs-Störung (AVNRT) und einen AV-Block ersten Grades. Das war ein bisschen viel auf einmal, ich war natürlich am Boden zerstört. Abhilfe sollten Medikamente schaffen, aber es besserte sich einfach nichts. Im Gegenteil: Ein paar Monate später hatte ich immer stärker werdende Ohrbeschwerden. Es fühlte sich an wie ein schmerzhafter Druck auf dem rechten Ohr. Eher zufällig ertastete ich dann einen Knoten in meiner Ohrmuschel. Natürlich bin ich sofort zum Arzt gefahren und erhielt nur eine Stunde später die niederschmetternde Nachricht, dass in meinem Ohr ein Tumor wuchs. Eine Operation sollte so schnell wie möglich erfolgen. Mit örtlicher Betäubung, denn die Kosten für eine Vollnarkose wären nicht übernommen worden. Was blieb mir übrig? Ich war 19 Jahre alt, hatte Herzprobleme, einen Tumor im Kopf und stand kurz vor meinem Examen. Ich musste die Operation über mich ergehen lassen! Im September 2014 wurde ich erfolgreich in örtlicher Betäubung operiert. Der Tumor stellte sich zum Glück als gutartig raus. Ich habe meine letzten Prüfungen eine Woche nach der OP gehabt und zum Glück bestanden. Bis auf die Herzprobleme schien sich mein Leben endlich wieder zu normalisieren.

Die Freude allerdings währte nicht lang. Denn im November war der Tumor wieder da und ich musste erneut operiert werden. Diesmal aber mit „weitreichender Ausschabung“. Warum ich diese beiden Tumore hatte, weiß bis heute keiner mit Gewissheit. Viele Ärzte sind der Meinung, dass meine Hormone dabei eine erhebliche Rolle gespielt haben könnten. Das aber bedeutete in Folge, dass eine Schwangerschaft sowohl für mein Herz eine Gefahr darstellen als auch Auslöser zur erneuten Tumorbildung sein könnte. Sogar das Stillen meines Kindes könnte für meinen Körper eine zu große Belastung darstellen. 

Unser beziehungsweise mein Kinderwunsch aber war so groß, dass wir das Risiko unbedingt eingehen wollten. Und, im Februar 2016 wurde ich tatsächlich schwanger. Ein Traum ging in Erfüllung, trotz Schwangerschaftsübelkeit mit Krankenhausaufenthalt und Gewichtsabnahme von fast 9 Kilogramm, Schmerzen und Kreislaufproblemen bis zum Ende der Schwangerschaft freute ich mich jeden Tag auf unser kleines Mädchen und nahm das alles gerne in Kauf. 

Gegen Ende der Schwangerschaft, so in der 32. SSW, hatte ich zweimal die Grippe und einen Magen-Darm-Infekt. Meine ungeborene Tochter hat in dieser Zeit auch nicht mehr viel zugenommen, da ich ja nicht viel Nahrung zu mir nehmen konnte. Doch wir kämpften uns durch die Zeit. Sobald als möglich sollte die Geburt meiner Kleinen eingeleitet werden. Einen Tag vor dem errechneten ET war es dann soweit, ich bekam meine erste Tablette. Leider ohne Erfolg, mein Körper machte keine Anstalten, unsere Tochter in die Welt zu entlassen. Das Baby lag schon vier Wochen lang richtig tief in meinem Becken, trafen wir an jenem Mittwochmittag die Entscheidung, die Kleine per Kaiserschnitt zu holen. Es wollten sich einfach keine Wehen einstellen und mein Muttermund war seit Wochen nicht mehr als Fingerkuppen-durchlässig. Einen letzten Versuch unternahm die Hebamme mit mir in der Nacht zum 16.11.2016 um die Kleine normal zu entbinden. Aber da bis 24 Uhr überhaupt keine Veränderungen zu erkennen waren, schickten wir meinen Mann nach Hause und ich versuchte zu schlafen. Um 04:50 platzte plötzlich mitten im Schlaf meine Fruchtblase. Ich habe sofort der Schwester Bescheid gesagt, dir mir zunächst nicht glauben wollte, bis sie bei mir im Zimmer war um dann panisch im Kreissaal anzurufen und mich anzukündigen. Sie organisierte sofort einen Rollstuhl und versuchte noch mich „trockenzulegen“. So vergingen nochmals 10 Minuten. Im Kreissaal wurde ich ans CTG angeschlossen und man sah sehr schön die Wehentätigkeit. Mein Muttermund war mittlerweile 4 bis 5 cm geöffnet, also hatten wir laut Hebamme noch Zeit und ich sollte meine Familie benachrichtigen. Ich rief meinen Mann und meine Mama an. Das muss so gegen 5.10 Uhr in der Früh gewesen sein. Ich wusste, bis die beiden im Krankenhaus ankämen, wäre es kurz vor 6 Uhr. Plötzlich bekam ich extrem heftige Wehen in sehr kurzen Abständen. Die Schmerzen waren unerträglich. So schlimm, dass ich mich mit der Hebamme entschloss, eine PDA durchführen zu lassen und füllte den entsprechenden Fragebogen aus. Im Nachhinein weiß ich das ich die Öffnungswehen und die Austreibungsphase innerhalb ein paar Minuten hatte. Wir hatten gerade die Hälfte des Fragebogen ausgefüllt, als mich der Pressreiz überkam und dies auch tat. Die Hebamme war ganz erschrocken und sagte ich dürfe auf keinen Fall pressen. Schnell kontrollierte sie den Muttermund, der jetzt 10 Zentimeter weit offen und mein Baby bereit war zur Welt zu kommen. Von da an ging alles unglaublich schnell. Die Ärztin kam angerannt, die Hebamme hat mir Anweisung gegeben die ich nicht erfüllen konnte, bis plötzlich kein Herzton mehr zu hören war. So schnell konnte ich nicht schauen, drücke die Ärztin erst mit der Hand, dann dem kompletten Unterarm mein Kind nach unten und die Hebamme versuchte von unten zu helfen. Ich sollte währenddessen meine Beine halten, meinen Kopf anheben und pressen. Leichter gesagt als getan, wenn eine 80-Kilo-Frau quasi auf dir sitzt und versucht, dein Baby aus dir heraus zu drücken. Ich hatte 5-10 Minuten durchgehende Presswehen bis meine kleine Malia Kim am 16.11.2016 um 05:38 endlich das Licht der Welt erblickte. 

Ich durfte die Nabelschnur durchschneiden und die Ärztin untersuchte Malia an meinen Füßen das erste mal, bis die Ärzte von der Intensivstation kamen. Mir kam dieser Zeitraum unheimlich kurz vor, doch es waren rund 8 Minuten, bevor mein Mann und meine Mama den Kreissaal betraten durften, die Intensivärzte kamen und Malia weggebracht wurde zum. Ich wurde fast eine Stunde genäht, da ich sowohl einen Damm- als auch einen Scheidenriss hatte. Währenddessen wurde Malia noch einmal in den Kreissaal zurück gebracht, gemessen, gewogen und angezogen. Unsere Tochter war 2845 gr schwer und 51 cm groß. Ich hab davon nicht viel mitbekommen, aber mein Mann durfte die Kleine kurz in den Armen halten bevor Malia zur Überwachungssstation gebracht wurde. Eigentlich nur für eine Stunde. Daraus wurden allerdings drei bis vier Stunden und nur durch sehr lauten Protest von mir, durfte ich mein Kind dann endlich auch in den Arm nehmen. 

Ich habe, wie mir empfohlen wurde, abgestillt und die Flasche gegeben. 

Durch den starken Blutverlust während der Geburt hatte ich wieder mit meinem Kreislauf zu kämpfen, dass hab ich aber gut gemeistert mit der Hilfe meiner Familie. Wir waren überglücklich und hofften das der Spuck jetzt ein Ende hat. 

Es sollte aber anders kommen. 4 Wochen nach der Geburt hatte ich plötzlich Milch in meiner Brust. Meine Hebamme beruhigte mich und meinte,so etwas passiere immer wieder einmal. Ich könne ja versuchen Malia zu stillen beziehungsweise natürlich abzustillen. Ich entschied mich zu stillen, doch dies erwies sich als sehr problematisch da Malia nicht richtig an der Brust saugen konnte. Auch Schnuller oder Flaschen hat sie nicht genommen, sie hat sofort gewürgt. Das Resultat ist eine Kieferverformung. Also musste ich abpumpen. Meine Hebamme und ich haben wirklich alles versucht, meinen Milchfluß anzuregen, aber das Gegenteil war der Fall. Die Milch wurde immer weniger. Und als Malia mit 6 Wochen wegen Fieber bis 41 Grad, an Weihnachten ins Krankenhaus kam, versiegte meine Muttermilch ganz, denn mir fehlte einfach der Nerv und die Ruhe im Krankenhaustrubel weiter abzupumpen. 

Nach 3 Tagen durften wir zum Glück wieder nach Hause. Aber der Alltag mit Malia wurde nicht besser. Die Kleine war von Geburt an ein Kind, das viel geschrieen hat. Aber nach unserem Krankenhausaufenthalt wurde es noch schlimmer. Bis zu 10 Stunden täglich, öfter länger als eine Stunde am Stück weinte Malia, wir konnten sie einfach nicht beruhigen. 

In unserer Verzweiflung ließen wir Malia vom Osteopathen untersuchen, waren mit ihr in der Schreiamblanz und bei der Physiotherapie. Nichts brachte wirklich Linderung. Wir mussten wohl damit leben, ein Schreibaby zu haben. Wer das nicht selbst erlebt hat, kann sich kaum vorstellen, wie sehr das an den Nerven zehren kann und wie schnell man an die eigenen Grenzen stößt. Ohne Hilfe von außen ist es kaum möglich, diese Zeit zu überstehen. Wir haben Glück, unsere Familie und Freunde helfen wo sie können. Manchmal reicht es, dass wir einen kurzen Spaziergang unternehmen können, um mal kurz durchzuatmen. 

Anfang März sind wir umgezogen. Wir hatten ein bisschen die Hoffnung, dass in unser Leben ein bisschen Ruhe einkehrt, wobei wir wussten, dass wir mit Malias Schreien zurecht kommen müssten. Wir hatten soweit tatsächlich alles gut im Griff, weil wir uns gegenseitig ablösten und auch immer Hilfe von außen annahmen. 

Die erste Märzwoche kränkelte Malia und wir sind Samstags zu unseren Kinderarzt gefahren, da sie sich nicht gut anhörte und ständig husten musste. Er sagte sie hätte nur eine leichte Erkältung und sie solle Nasentropfen nehmen. Gesagt, getan.

Am 06.03.2017 wurde allerdings unser Leben auf eine harte Probe gestellt. Ich schreibe diese Zeilen mit Tränen in den Augen den jede Erinnerung daran tut weh.

Malias Zustand hatte sich nicht verbessert aber auch nicht verschlechtert, als sie gegen Abend bei einem Hustenanfall blau angelaufen ist und regungslos da lag. Sie hatte aufgehört zu atmen. Einfach so. Ich habe sofort begonnen sie zu wiederbeleben. Nach einer guten Minuten hat sie wieder geatmet. Erst in dem Moment hat mein Mann reagiert. Wäre ich keine Krankenschwester wüsste ich auch nicht ob ich so schnell reagiert hätte. Wir riefen sofort im Krankenhaus an, erklärten was passiert war und und sagten das Malia im Moment stabil sei. Man riet uns, die Kleine selbst ins Krankenhaus zu fahren, um sie durch den Transport im Krankenwagen nicht noch mehr aus der Bahn zu werfen. Im Krankenhaus wurde Malia sofort untersucht und dabei festgestellt, dass der RS- Virus ihre Bronchien sehr angegriffen hat. Das aber hätte unser Kinderarzt bereits sehen und handeln müssen, dann wäre es erst gar nicht zum Atemstillstand gekommen. Es folgten 4 Tage Krankenhaus mit Adrenalin- Inhalationen um die Bronchien zu erweitern. Malia ging es zunehmend besser und wir durften nach Hause, da ich, aufgrund meiner früheren Tätigkeit auf der Intensivstation Malia zu Hause betreuen konnte und mich auch um die wichtigen Inhalationen kümmern konnte. 

Das alles ist es eine ganze Weile her und schafft uns natürlich immer noch. Unsere Tochter Malia ist sehr ängstlich geworden und fremdelt zur Zeit. Das Schreien wurde noch schlimmer. Aber, statt daran zu verzweifeln, haben wir gelernt, das Leben zu schätzen, mit allen Schwierigkeiten. Denn wir hatten unser Kind beinahe ganz verloren – was waren dagegen schon Stunden voller Schreien und Weinen! Malia hat zwar noch immer Probleme mit der Lunge beziehungsweise mit den Bronchien und dies wird auch eine Zeit so bleiben, aber wir können damit umgehen. 

Vor zwei Wochen haben wir kirchlich geheiratet und unsere Malia wurde getauft. Wir sind nicht perfekt, wir sind jung und machen Fehler, aber wissen das Leben zu schätzen und halten zusammen als kleine Familie, die schon viele Tiefen erleben musste. Wir haben dabei aber auch gelernt, das Leben zu schätzen und zu genießen. Niemand weiß, wieviel gemeinsame Zeit uns gegeben ist. 

Ich danke omaMa für die Chance unsere Geschichte zu teilen.

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10 Mütter im Interview - Was war euer größter Fehler bisher in der Erziehung?

009ac5f1139463811678c006a9ac916789f00f241b46345bebaac963d3ff9f75"Naja, in der Erziehung jetzt nicht unbedingt, aber das man sich verrückt macht und immer denkt mein Kind müsste jetzt schon krabbeln, usw...  Beim ersten Kind macht man sich so verrückt." (Janine B.)

 

"In anderer Leute Augen macht man doch ständig Fehler in der Erziehung, weil sie nur einen minimalen Ausschnitt sehen aber nie das Gesamtpaket." (Janine A.)

 

"Kann ich noch nichts feststellen, aber das wird sicher kommen." (Anne W.)

 

"Puh... Gute Frage... Ehrlich gesagt fällt mir dazu nichts ein. Obwohl man manchmal schon denkt, das man vielleicht in manchen Situationen hätte konsequenter bleiben sollen..." (Sylvia S.)

 

"Bis jetzt noch keiner." (Seyda A.)

 

"Hatten wir bis jetzt noch keine, da wir noch nicht viel erziehen mussten mit 4 Monaten." (Julia B.)

 

"Gab es bisher keinen." (Jana G.)

 

"Zu viel auf Ratschläge anderer zu hören. Ob von Familie, Freunden, Ärzten, Hebammen, Ratgebern... Ich habe erst beim zweiten Kind gelernt mir selbst zu vertrauen. Mit Erfolg." (Ashley V.)

 

"Ich denke an manche Situationen zurück, in denen ich meinem Kind gegenüber gelassener und geduldiger hätte bleiben/reagieren müssen." (Caro K.)

 

"Keine Ahnung. Ich denke das zeigt sich spätestens in der Pubertät." (Angie H.)

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Kennt ihr schon Hurra Helden? Unser Testbericht


HurraheldenBücher kann man ja nie genug haben und da wir selbst sehr viel Wert auf gute Bücher legen, da unsere Kinder so gut wie jeden Abend mit einem Buch ins Bett gehen, haben wir etwas entdeckt. Bücher dienen bei uns seit Jahren als Einschlafhilfe. Und was kann es da besseres geben als ein Buch, das den Namen des Kindes trägt und die Kleinen mit einem tollen Abenteuer ins das Land der Träume schickt. In unserem heutigen Blogbeitrag stellen wir Euch die wunderbaren Bücher von Hurra Helden vor. 

 
Drei Titel haben wir ausgewählt, die wir Euch ans Herz legen wollen: "Machs gut Schnuller," Wenn .... einmal groß ist" Und" ... rettet den Regenbogen". Natürlich werden alle Bücher personalisiert, also mit dem Namen des jeweiligen Kindes versehen. Es ist sogar möglich, die Hauptrolle optisch an das Kind anzupassen. Ausgewählt werden kann das Geschlecht des Kindes, die Augenfarbe, Haarfarbe und und sogar die Frisur. Beachtet wird zudem, ob das Kind Brillenträger ist oder ob es Sommersprossen hat.
In manchen Büchern gibt es auch Nebenrollen die ebenfalls personalisiert werden können. Ein Buch sticht dabei aus den ohnehin schon fantastischen Möglichkeiten heraus: In "Wenn ... einmal Groß ist" wird auf Wunsch sogar die Mutter optisch angepasst, was ich persönlich wirklich toll finde.
Als wenn das nicht schon Individualität genug wäre, können die Bücher von Hurra Helden auch noch mit einer ganz persönlichen Widmung versehen werden, was jedes Exemplar noch einzigartiger macht. 
 
Unter www.hurrahelden.de sind die Bücher aufgelistet und mit Altersempfehlungen versehen, so dass auch diejenigen unter Euch, die keine eigenen Kinder haben aber auf der Suche nach einem passenden Geschenk sind, sicher gehen, die richtige Wahl getroffen zu haben. 
 
Wir selbst sind total begeistert wie liebevoll jedes einzelne Buch gestaltet worden ist, und auch unseren Kindern macht es beim Vorlesen sichtlich Spaß ihren eigenen Namen in den Geschichten zu hören. Diese tollen persönlichen Bücher gibt es bei Hurra Helden schon ab 21 €, wir finden ein preislich absolut unschlagbares Angebot das sich auch als Geschenk bestens eignet. Dazu gibt es sogar für einen kleinen Aufpreis die passende Geschenkhülle. 
 
Haben wir Euch neugierig gemacht? Bevor ihr auf der Seite der Hurra Helden den Shop durchstöbert, hier ein paar kurze Infos zu den Büchern, die wir für den Blog testen durften:  
 
"Machs gut Schnuller"
Natürlich ist irgendwann einmal Zeit dem Schnuller Tschüss zu sagen , doch oft ist dies mit sehr vielen Tränen verbunden. Beim Verabschieden vom geliebten Schnuller hilft das Buch wirklich gut. Denn Euer kleiner Schatz wird zum wahren Helden: Denn es gibt den Schnuller an jemanden ab, der ihn viel nötiger hat. 
 
"Wenn ... einmal groß ist"
Du kannst alles werden, was du willst – das ist die Botschaft, die in diesem Buch steckt. Ob Astronaut, Köchin oder Superheldin – bei den HurraHelden stehen alle Türen offen.  
 
"... rettet den Regenbogen"
In diesem Buch gibt es sogar eine Nebenrolle, die zu besetzen ist. Entweder mit der besten Freundin oder dem besten Freund, der Cousine, dem Nachbarskind, oder wer immer es verdient hat, in einer Geschichte mitwirken zu können, in der nicht nur der Regenbogen, sondern auch der Lieblingspark der beiden HurraHelden gerettet wird. 
 
Haben wir Euch neugierig gemacht? Dann schaut doch einfach mal vorbei bei den Hurra Helden unter www.hurrahelden.de. Wir wünschen Euch schon mal viele schöne Vorlese- oder Lesestunden mit Euren ganz persönlichen Helden.
 

Wir haben noch ein Special für euch! Uns zwar bekommt ihr mit dem Code OMAMA10 10% Rabatt im Shop von Hurra Helden!

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10 Mütter im Interview - Was sind eure besten Tipps an frischgebackene Mamas?

fbbb8748c1f5cc4506f903ac1fb53b862a63ac1860154f849603f402a1f949eeWas sind eure besten Tipps an frischgebackene Mamas?

"Schlaft wann immer Ihr könnt!" (Janine A.)

"Stresst euch nicht, geht entspannt an die Sache, lasst den Haushalt links liegen, konzentriert euch nur auf euch und euer Baby. Wenn ihr noch nicht bereit seid für Besuch dann sagt das und wenn mal irgendwas nicht so klappt wie ihr es wollt dann ist es einfach so, ihr müsst erst mal in die Rolle als Mama reinwachsen." (Janine B.)

"Macht euch nicht verrückt. Man lernt es Mama zu sein und die Liebe, die dein Kind dir gibt lässt all das vergessen was in der Vergangenheit geschehen ist." (Anne W.)

"Hört auf euch selbst, euer Bauchgefühl, nicht so viel auf andere! Ihr kennt euch und euer Kind am Besten, hört euch daher gern Ratschläge an, folgt dann aber eurem Herzen." (Ashley V.)

"Wenn man euch anbietet mit dem Kind spazieren zu gehen/für euch zu kochen/zu putzen etc., nehmt diese Hilfe an. Erstens braucht ihr Ruhe nach der Geburt und zweitens wird man es euch bei einem weiteren Kind nicht mehr anbieten." (Angie H.)

"Von nichts und niemandem aus der Ruhe bringen lassen! Außerdem möglichst jeden Moment genießen, auch wenn es lange Nächte gibt/geben wird - die Kleinen werden definitiv zu schnell groß!" (Caro K.)

"Nicht so viel von anderen erzählen lassen, das eigene Gefühl ist meist das Richtige!" (Jana G.)

"Bauchweh, schlaflose Nächte , Schübe alles geht Irgendwann vorbei... Durchhalten!" (Seyda A.)

"Geht alles in Ruhe an. Lasst euch zudem nicht reinreden, auch wenn ihr mal nicht alles perfekt macht." (Sylvia S.)

"Das Beste ist es, wenn der Papa die erste Zeit Zuhause ist. Es erleichtert doch so einiges wenn man mal noch schnell was aus der Apotheke oder der Drogerie braucht oder einfach mal was Essen möchte." (Julia B.)

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Im Test: Buntbox Colour Bricks

IMG_9701Wir haben was wirklich großartiges entdeckt und das wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten!

 
Seit einiger Zeit sind wir auf der Suche von schönen Geschenkverpackungen für unsere Produkte und bei der Recherche auf buntbox.de gestoßen. Und was sollen wir sagen, hier haben wir nicht nur schöne Verpackungen entdeckt, sogar ein wirklich einzigartiges Produkt für Kinder!
 

Die Buntbox Colour Bricks!

 
Das sind bunte Karton-Bausteine in original Backstein-Größe aus recyceltem Karton!
 
Im Set enthalten sind 48 große Karton-Bausteine in in 6 verschiedenen Farben: Hellgrün, Dunkelgrün, Rot, Gelb, Orange und Blau.
 
 
Die Bausteine werden ungefaltet geliefert und können nach dem Spielen auch wieder einfach flach zusammen gefaltet in der mit gelieferten Box verstaut werden.
Der Spaß dabei ist jedoch das aufbauen! Wirklich, unsere beiden Tester waren gar nicht mehr zu stoppen!
 
 
Durch die 500g Kartonstärke sind die "Steine" auch recht robust und somit auch für kleinere, grobmotorische Hände geeignet und fördern auch bei den Kleinsten die Kreativität.
 
Im Produkttext schreibt der Hersteller: "Man kann einfach drauf los bauen. Mal sehen was es wird - so entsteht vieles: Türme, Häuser, Mauern, Brücken, Möbel, vielleicht ein Riesen-Domino- Spiel oder auch nur bunt zusammengesetzte Gebilde, welche ihre Bedeutung nur der Fantasie des Kindes offenbaren."
Und ja, dem können wir wirklich zustimmen! Wir hatten einen Riesen-Spaß!

Wir haben die "Steine" aber noch anderweitig benutzt, nämlich für einen Kindergeburtstag! Gefüllt mit kleinen Überraschungen konnten 6 Kinder in 48 Bausteinen ihren Schatz finden – auch das war ein voller Erfolg!

Die Buntbox Colourbricks werden umweltfreundlich aus Recyclingpapier produziert und sind somit für eine intakte Umwelt und Zukunft der Kinder. 
 
Probiert es einfach selbst einmal aus, die investierten, knapp 37 Euro lohnen sich wirklich, denn dadurch, dass man die Bausteine wieder zusammenfalten und in der mitgelieferten Box verstauen kann, sind Sie auch perfekt zum Mitnehmen in den Urlaub oder zu einem Besuch bei Freunden geeignet.
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10 Mütter im Interview - Wie lief die Geburt ab?

b5f4bd142809da1537f6980f63bb4abca9efaec0d96e75d311d3db2398be2878Wie lief eigentlich die Geburt ab?

"Der Kleine war acht Tage über Termin, die Fruchtblase ist Freitag morgen geplatzt, den ganzen Freitag dann im Krankenhaus Treppen gestiegen, keine Wehen, kein offener Muttermund... Abends dann kurz vor 20 Uhr das letzte mal CTG und dann hieß es am Samstag nachdem Frühstück soll eingeleitet werden. Am Freitag Abend ab 23 Uhr bin ich dann nur noch im Krankenhaus herumgelaufen aus Verzweiflung. Samstag Früh, kurz vor 4 Uhr kam ich dann in den Kreissaal, weil mir nicht so gut war und ich vorsichthalber an das CTG wollte, 40min später war der kleine Mann da." (Janine B.)

"Ich hatte einen Kaiserschnitt, der war leider nicht so toll."  (Seyda A.)

"Schnell, schmerzhaft und unerwartet." (Jana G.)

"Viel zu schnell." (Janine A.)

"Die erste Geburt war recht anstrengend und dauerte ewig, dafür war die Zweite wahnsinnig schnell und wie ich finde wesentlich angenehmer." (Sylvia S.)

"Die erste war ein Kaiserschnitt, das ging relativ flott und der Papa war auch dabei. Die erste Stunde meines Sohnes durfte er mit ihm verbringen, ich war ja noch im OP. Die Zweite war lang, 27 Stunden, für mich zu lang... Als meine Tochter zur Welt kam war ich so erschöpft, dass sich die Freude über die endlich erfolgte Geburt nicht richtig ausbreiten konnte. Erst nach ein paar Stunden konnte ich alles realisieren." (Ashley V.)

"Die Geburt ging eigentlich relativ schnell, fand ich, mit gesamt 7 Stunden. Dafür waren die Wehen wirklich heftig und hintereinander weg, ohne Pause. Allerdings gab es durch die PDA mal 3 Stunden Pause und dann kamen leider noch mal 2 Stunden heftige Wehen bis er dann da war, aber es ging und man hat es geschafft." (Julia B.)

"Wenn es um die Geburt selbst geht, bekomme ich gern noch 10 Kinder. Da ich dachte es seien Senkwehen (ich war 10 Tage zu früh und hatte mich auf das Schlimmste eingestellt hatte) Acht Stunden waren es im Endeffekt, wovon ich aber quasi sechs noch zu Hause allein "gemeistert" habe. Ich dachte ja immernoch dass es Senkwehen sind und es war mir "zu peinlich" ins Krankenhaus zu fahren. Ich war gleich so sicher, hab meinen Mann noch zu Arbeit (35 km von uns zu Hause entfernt) geschick. Irgendwann hab ich ihn aber angerufen und er ist nach Hause gekommen und wir sind sofort ins Krankenhaus. Mein Mann war sofort klar, dass das keine Senkwehen sein können. Mein größtes Problem war nicht die Angst vor der Geburt, sondern die Krankenhaustasche. Ich wollte nicht dass wir die mitnehmen - wie peinlich damit vorm Kreißsaal zu stehen und die sagen einem, dass wir wieder nach Hause können! Also haben wir die ganze Fahrt diskutiert, dass die Tasche im Auto bleibt und naja: Oben angekommen war die Devise - wir brauchen einen Kreißsaal in ca. zwei Stunden kommt ihr Kind. Der Muttermund ist schon 8 cm auf! Und so war es dann auch... und die Tasche... ja die war im Auto!" (Anne W.)

"2 mal planmäßig und einmal total chaotisch..." (Angie H.)

"Die Geburt (zwei Mal natürlich, davon ein Mal medikamentös eingeleitet) beider Kinder war jedes Mal ein supertolles Erlebnis, welches ich niemals missen wollte. Absolut verrückt und eindrucksvoll, was dabei vonstatten geht!" (Caro K.)

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