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Die 10 besten Tipps für Taufpaten

 

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1. Die Taufe

 

Wir freuen uns, wenn ihr euch schon bei der Vorbereitung der Taufe aktiv einbringt. Bestimmt könnt ihr uns einige Aufgaben abnehmen.

Ihr könnt auch ganz direkt bei der Taufe mitwirken, indem ihr zum Beispiel die Taufkerze haltet oder die Fürbitten sprecht.

 

2. Um die Taufe herum

 

Ich weiß nicht, ob ihr es schon wusstet, aber bei vielen Taufen wird es so gehandhabt, dass die Taufpaten während der Zeremonie und auch bei der anschließenden Feier viele Fotos schießen. Damit könnt ihr dafür sorgen, dass dieser besonderer Tag für immer festgehalten wird.

 

3. Sprecht euch ab

 

In der Regel seid ihr zu zweit. Also setzt euch am besten vor der Taufe einmal zusammen und sprecht euch ab. Dann könnt ihr viele Aufgaben im Vorfeld schon aufteilen und habt später auch weniger zu tun.

 

4. Dauer der Patenschaft

 

In der Regel dauert die Patenschaft vom Tag der Taufe bis zum Tag der Firmung, bzw. der Konfirmation. Meistens wird sie auch noch bis zum 18. Geburtstag fortgesetzt. Wenn ihr zu unserem Kind eine besondere Bindung entwickelt, ist es natürlich auch möglich und schön, dass eure Patenschaft immer bestehen bleibt.

 

5. Geschenke

 

Geschenke kommen bei Kindern natürlich immer gut an, aber übertreibt es bitte nicht. Eine gute Idee ist es zum Beispiel, zur Taufe des Kindes ein Sparbuch anzulegen, dann könnt ihr jedes Jahr einen bestimmten Betrag einzahlen. Ansonsten genügt es vollkommen, wenn ihr unserem Kind zum Geburtstag und zu Weihnachten eine Kleinigkeit schenkt, wenn ihr möchtet.

 

6. Taufgeschenke

 

Viele Paten schenken zur Taufe etwas Besonderes. Das könnte etwa ein gravierter Taufteller sein oder ein persönlicheres Fotoalbum. Euch fällt bestimmt eine nette Idee ein, mit der ihr diesen Tag etwas besonderer machen könnt.

 

7. Ansprechpartner

 

Wichtiger als Geschenke ist natürlich eure persönliche Beziehung zu unserem Kind. Als Paten habt ihr mehr Abstand als wir und könnt somit auch Ansprechpartner bei Problemen sein. Plant gelegentlich Treffen oder Ausflüge ein, damit euer Patenkind das nötige Vertrauen zu euch aufbauen kann.

 

8. Die Voraussetzungen

 

In der katholischen Kirche müsst ihr mindestens 16 Jahre alt, getauft, katholisch firmiert und Kirchenmitglied sein.

Bei den Protestanten müsst ihr mindestens 14 Jahre alt, getauft und konfirmiert sein. Es genügt, wenn einer von euch Paten evangelisch ist, ihr müsst aber beide in der Kirche sein.

 

9. Religiöse Erziehung

 

Als Taufpaten wart ihr früher vor allem für die religiöse Erziehung des Kindes zuständig. Heute ist das nicht mehr ganz so wichtig, ihr solltet aber trotzdem dafür sorgen, dass unser Kind eine Kinderbibel besitzt und die wichtigsten kirchlichen Feste kennt.

 

10. Im Falle des Todes

 

Früher war es üblich, dass die Paten im Falle des Todes der Eltern für das Kind verantwortlich waren. Heute ist das kein Muss mehr, aber natürlich immer noch möglich. Diese Vormundschaft muss allerdings vorab mit einem Notar abgeklärt werden.

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