Briefe an mein Kind - Freitagsblogserie

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Briefe an mein Kind - Freitagsblogserie

05_Freitag_Briefe_amKAn dem Tag, an dem du geboren wurdest...

...wurde mein Welt unendlich.

Das schönste und tollste Gefühl ist es, wenn man sein Kind, nach so langem Tragen im Bauch und mit voller Vorfreude sehnsüchtig erwartet, endlich in den Armen hält. Es war ein toller Moment. Ein Moment, den ich immer wieder vor mir sehen werde. Die Geburt war anstrengend, aber auch mit Gelächter verbunden. Uns ging es gut. Denn innerhalb der elf Stunden des Wartens, hatten wir viel Zeit für lustige Gespräche, Ablenkungsversuche um die Schmerzen zu unterdrücken und aufmunternde Telefonate mit deiner Oma. Dein Vater war die ganze Zeit bei mir und hat mich, soweit es ging, unterstützt. Kaum war alles passiert, lagst du auch schon auf meiner Brust. Das ging dann doch relativ schnell. Sauber, wie aus dem Ei gepellt, mit vollen Haaren auf dem Kopf und einem süßen Schmunzeln im Gesicht. Mit stolzen 4 kg warst du kein Leichtgewicht, doch für uns warst und bist du auch jetzt noch "unsere Kleine". Kaum auf die Welt gekommen, wolltest du direkt was naschen. Dein Saugreflex startete nach nicht mal zehn Minuten und wir genossen die innigen Momente. Das waren die ersten Eindrücke und gebliebenen Gedanken zu Deiner Geburt. Nur mit Positivem verbunden. Du hast uns zu den glücklichsten Eltern gemacht und wir sind dankbar für Deine Liebe und Dein Dasein.

Hasret

 

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