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10 Tipps, um Windelfrei zu werden

 

 

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1. Das Töpfchen vertraut machen

 

Wir kennen es von uns selbst. Fremdes wird erstmal misstrauisch begutachtet. Habt Ihr also vor, Euer Kind „trocken“ zu bekommen, integriert das Töpfchen. Stellt es irgendwo in einen Raum und lasst euren Schützling das neue Möbelstück begutachten.

 

2. Positive Erinnerungen schaffen

 

Das schreiende Kind einfach auf das Töpfchen pressen und festhalten? – Keine gute Idee. Nehmt Euch lieber ein Buch und versucht, Euer Kind so auf das Töpfchen zu locken – ohne Zwänge und ohne Krawall.

 

3. Geduld als Königsdisziplin 

 

Viele Internetratgeber versprechen „Windelfrei in 2 Tagen“. Wollt ihr allerdings nachhaltig und stressfrei Erfolge erzielen, solltet Ihr auf Tugenden wie Geduld und Gelassenheit setzen.

 

4. Windelfrei heißt auch wirklich windelfrei

 

Heute ist der eine Tag, an dem Ihr Eure neue Hürde mit dem Kind meistern wollt? Dann heißt windelfrei auch windelfrei. Nichts ist schlimmer als halbseidene Versuche. Im Ergebnis signalisiert es dem Kind auch nicht die Notwendigkeit, sondern bietet ihm die Windel immer als Ausweichlösung.

 

5. Was daneben geht, geht daneben

 

Sicher ist es nicht gerade eine Freude, wenn etwas daneben geht. Daran müsst Ihr Euch aber zukünftig gewöhnen. Nie läuft alles nach Plan.

 

6. Schimpfen verboten

 

Es ist wichtig, keinen Wutanfall zu bekommen, wenn mal was daneben geht. Ihr erreicht damit nur, dass das Töpfchen gehen nachhaltig für Euer Kind negativ belegt wird.

 

7. Körpersprache im Auge behalten

 

Wenn Ihr Situationen vorbeugen wollt, in denen etwas daneben gehen könnte, versucht Euer Kind – wenn es zeitlich gerade möglich ist – zu beobachten. Den meisten Kindern sieht man den nötigen Toilettengang an und kann so schnell mit dem Setzen aufs Töpfchen reagieren.

 

8. Praktisch denken

 

Die besten Ansätze bewirken nichts, wenn Ihr Eurem Kind physische Hürden aufbürgt. Es ist für Kleinkinder aufgrund mangelnder Fingerfertigkeit oft schwierig, Bodies aufzubekommen. Wechselt daher von den umständlichen Ganzkörperanzügen zu Hemden und kleinen Unterhosen, um den selbstständigen Toilettengang zu fördern.

 

 

9. Üben, Üben, Üben

 

Übung macht auch hier den Meister. Es ist wichtig, dass das Kind den Toilettengang als etwas Selbstverständliches und Alltägliches ansieht. Der einfachste Weg ist die regelmäßige Wiederholung, damit das Töpfen gehen Routine wird.

 

10. Das Kind muss bereit sein

 

Ihr könnt Euer Kind nicht zwingen bzw. solltest es lieber nicht. Gebt dem Kind Zeit und wartet auf die Bereitschaft, den Töpfchengang zu erlernen.

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