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10 Tipps woran man eine Schwangerschaft erkennt - mit Freebie


793542a58e265339ea8f8cbadaf90e9d10f5f1af352bdcdb3a09e8319bf15fb7Irgendwann kommt in jedem Leben einer Frau die Frage aller Fragen: Bin ich schwanger? Ob nun sehnlichst erwünscht oder im letzten Monat einmal nicht aufgepasst. Anzeichen gibt es sehr viele, hat man dann noch mehrere Anzeichen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch. Um wirklich 100 % Sicherheit zu haben, ist ein Schwangerschaftstest oder ein Arztbesuch beim Frauenarzt unumgänglich. Hier nennen wir euch 10 Anzeichen, die oft bei einer Schwangerschaft vorkommen

 

1. Ausbleiben der Periode

Das Ausbleiben der Periode ist meist einer der ersten Anzeichen einer Schwangerschaft, auch wenn man sonst absolut keine Anzeichen hat. Dies ist aber auch keine 100%ige Sicherheit, da zum Beispiel durch zu viel Streß oder Hormonveränderungen ein Ausbleiben vorkommen kann. Es kommt oft vor, dass eine leichte Schmierblutung  in der Zeit der auftretenden Periode auftritt. Diese Schmierblutung nennt man Einnistungsblutung und unterscheidet sich von der normalen Periode. Diese ist leichter, dauert maximal drei Tage an, und das Blut ist frisch, also rot und nicht bräunlich.

 

2. Übelkeit und Erbrechen

Dies ist ein sehr unangenehmes Anzeichen und betriff etwa 80% aller Schwangeren. Es tritt meist in der Frühschwangerschaft zwischen der 6. und 12. Schwangerschaftswoche auf. Man vermutet, dass die Übelkeit von dem Schwangerschaftsghormon HCG ausgelöst wird, da dies in den ersten drei Monaten produziert wird und nach der 12. Schwangerschaftswoche wieder abfällt. Manchen Frauen ist nur etwas flau, andere Frauen geht es den ganzen Tag hundeelend.

3. Brustspannen

Eines mit der ersten Anzeichen ist das Brustspannen und kommt sehr oft vor. Meist nimmt man dies gar nicht so wahr, weil es vielen Frauen auch in der Zeit ihrer Periode so ergeht. Diese Veränderunge dient bereits der Vorbereitung auf die Milchproduktion und auf das Stillen.

 

4. Verfärbung Brustwarzenvorhöfe

 
Die Haut färbt sich deutlich dunkler als in Normalfall, auch verändert sich meist die Form und Größe der Brust. Das Milchdrüsengewebe bildet sich bereits schon in der frühen Schwangerschaft aus und dient auch der Vorbereitung auf die Milchproduktion und auf das Stillen.

 

5. vermehrter Handrang

Es ist wirklich verrückt, aber plötzlich rennt man Tag und Nacht ständig auf die Toilette. Die Frauen, die schon mal eine Blasenentzündgung hatten, kennen den häufen Drang auf die Toilette zu gehen. Ursache für den häufigen Harndrang ist unter anderem die wachsende Gebärmutter, die schon im frühen Stadium auf die Blase drückt. Andererseits kommt es zu einer stärkeren Durchblutung im gesamten Körper. In der Folge sind die Nieren aktiver und produzieren mehr Harnflüssigkeit. 

 

6. Müdigkeit

 
Am Anfang der Schwangerschaft ist man so müde, dass man es nicht schafft auch nur einen Abend nicht auf dem Sofa einzunicken. Selbst die Nachteulen unter uns schaffen das Ende ihres Films nicht mehr. Grund für diese extreme Müdigkeit ist die Schwerstarbeit die der weibliche Körper in der kompletten Schwangerschaft leisten muss, gerade aber in den ersten Wochen besonders. In dieser Zeit wird unter anderem die Plazenta gebildet, die das Baby mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt. Auch der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel sinken. Der Rest tut dann noch der veränderte Hormonspiegel. Da heißt es nur: Schlafen so viel wie möglich...
 

7. Schwindel/ Kreislaufprobleme

 
Nicht selten kommt es vor, dass man sich nicht nur Elend fühlt und einem die Übelkeit das Leben schwer macht, oft folgt dann noch Schwindel und Kreislaufprobleme. Der Körper wird in der Schwangerschaft sehr belastet und der weibliche Körper muss sich erst umstellen. Da hilft nur Beine hochlegen und den Stress so gut wie möglich runterschrauben. Dies macht das Leiden oft etwas erträglicher.
 

8. Geruchsempfindlichkeit

 
Man sitzt in einer geselligen Runde, wie so oft, und plötzlich wird einem schlecht und man erträgt den rauchenden Nachbarn nicht mehr. Die Nase ist in der Schwangerschaft sehr empfindlich und das ist auch gut so. Die Geruchsempflindlichkeit soll uns und das ungeborene Baby vor allem schlechten schützen. Ob Kaffee, Rauch oder einfach das aufdringliche Parfum des Kollegen, pötzlich ertragen wir vieles nicht mehr. Automatisch halten wir uns davon fern und schützen somit unser Baby.
 

9. Heißhunger

 
Tomaten, ich liebe Tomaten! Ich könnte den ganzen Tag nichts anderes Essen. Wenn euch das bekannt vorkommt, dann könnt ihr zusammen mit anderen Anzeichen eine Schwangerschaft für Wahrscheinlich halten. Ob nun Tomaten, saure Gurken oder Orangen, meist ist der Heißhunger auf Gesundes gestellt. Dinge wie Fleisch, Kaffee, Alkohol oder auch süßes sind dann nicht mehr gefragt. Man ernährt sich ganz automatisch viel gesünder, was dem ungeborenen Baby zu Gute kommt.
 

10. Unterleibsschmerzen

 
Unterleibschmerzen sind an sich nicht ungewöhlich, fast jede Frau kennt sie mit Beginn oder vor der Periode. Wenn die Unterleibschmerzen aber kommen ohne das eine Periode ansteht oder die Periode dann ausbleibt, kann das ein Anzeichen für eine frühe Schwangerschaft sein. Die Gebärmutter arbeitet ab dem ersten Tag der Befruchtung an die optimale Umgebung für die Einnistung der Eizelle. Wenn man eine Schwangerschaft geplant hat, achtet man auf jede Veränderung. Daher berichten Frauen oft von Unterleibschmerzen schon einige wenige Tage nach dem Eisprung. Die Schmerzen unterscheiden sich kaum von den normalen Schmerzen während der Periode. Woher diese rühren kann man nicht eindeutig sagen.
 

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10 Tipps um das Geschlecht des Babys zu steuern

Ihr wünscht euch eher ein Mädchen, oder nach 3 Stammeshalterinnen nun auch einen Jungen? Dann haben wir hier passende Tipps für euch.

 

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Allerdings müsst ihr eurem Mann nicht wie früher in Frankreich den linken Hoden abbinden, oder wie damals in Griechenland euren Göttergatten nach rechts während dem Geschlechtsverkehr drehen, Nein, es gibt inzwischen wissenschaftliche Fakten, die man zur Planung gut nutzen kann.

Übrigens, noch vorab: Es ist nicht verwerflich sich ein bestimmtes Geschlecht zu wünschen, solange es dann, wenn tatsächlich doch das Gegenteil eintrifft, euer Kind genau so geliebt wird wie es ist.

1. Der richtige Zeitpunkt

Jeder von uns kennt den Spruch: Hauptsache es ist Gesund! Ja, das stimmt. Dennoch schlummert in dem ein oder anderen unter uns der Wunsch eher ein Mädchen oder doch einen Jungen zu bekommen. Wissenschaftlich gesehen kann der richtige Zeitpunkt hier ausschlaggebend sein. Ein Mädchen sollte circa 3 Tage vor dem Eisprung gezeugt werden, ein Junge am Tag, oder ein Tag nach dem Eisprung. Um diesen zu bestimmen besorgt euch am Besten in der Apotheke einen Ovulationstest, welcher euch euren Eisprung fast genau anzeigen kann.

2. der PH-Wert der Scheidenflora

Um ein Mädchen zu zeugen sollte dieser eher sauer sein, das bedeutet, ihr Mädels unter uns verzichtet besser auf den Orgasmus. Für einen geplanten Jungen hingegen ist ein solcher nur von Vorteil, denn nach dem Orgasmus ist der PH-Wert alkalischer und somit freundlich für männliche Spermien. Lasst euch aber bitte nicht den Spass bei der Zeugung nehmen, eine Garantie dafür, dass das mit der Geschlechtsbestimmung funktioniert gibt es leider eh nicht...

3. die Position beim Geschlechtsakt

Also doch wie damals in Griechenland, oder? Nein, nicht ganz, denn mit der Liegeposition des Mannes hat das dann doch eher weniger etwas zu tun, mehr mit der "Tiefe". Wer auf einen Jungen spekuliert, sollte seinen Partner möglichst tief eindringen lassen und so den männlichen Samen den Weg zur Eizelle verkürzen. Dadurch werden zum Beispiel auch die Spermien vor dem, in Punkt 2 erwähnten saurem PH-Wert besser geschützt.

4. die Anzahl der Spermien

Wird ein Junge gewünscht, sollte euer Partner vor dem eigentlichen Geschlechtsverkehr ein paar Tage enthaltsam sein, denn je höher die Spermiendichte, desto mehr männliche Spermien sind vorhanden. Hier empfiehlt sich auch weite Unterwäsche und auf Fahrrad fahren für ein paar Tage zu verzichten. 
Für ein geplantes Mädchen kann es hilfreich sein, wenn der Geschlechtsakt mehrere Tage hintereinander vollzogen wird, denn dann sind die weibliche Spermien meist in der Überzahl.

5. ein heißes Bad

Gut um ein Mädchen zu Zeugen ist es, wenn euer Partner vor dem Akt noch einmal heiß baden geht, denn männliche Spermien mögen Hitze überhaupt nicht. Solltet ihr also auf einen Jungen spekulieren, bewahrt in diesem Fall nicht nur einen kühlen Kopf ;)

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6. geschlechtsbestimmende Temperatur

Im Sommer werden laut britischen Wissenschaftlern mehr Jungs als Mädchen gezeugt, ähnlich verhält es sich in warmen Wintern. Leider ist bis heute nicht klar warum dies so ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass wenn ihr im Sommer schwanger werdet, es automatisch auch ein Junge wird, ganz und garnicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist schon mal geringfügig höher wie wenn ihr euer Baby im Winter bei -30 Grad zeugt.

7. Ernährung

Ja, auch durch die Ernährung der werdenden Mutter kann das Geschlecht des Babys beeinflusst werden. Natürlich nicht wenn ihr schon schwanger seid, aber davor. Laut einer Studie aus dem Jahr 2008 hilft es, wenn die Frau sich vor und um den Zeugungstermin herum Zucker- und Energiereich ernährt um einen Jungen zu bekommen. Mädchen werden bei diesem Ernährungsstil seltener gezeugt. 

8. der chinesische Empfängniskalender

Ein uralter Kalender, bei dem man anhand des Alters der Frau bei der Zeugung ablesen kann, welches Geschlecht das Kind haben wird. Wissenschaftlich belegt ist dies nicht, dennoch scheint es bei vielen Frauen zuzutreffen. Wir haben euch hier einen Link zum Kalender rausgesucht: http://www.jolie.de/sex/chinesischer-empfaengniskalender-wird-es-ein-junge-oder-ein-maedchen

9. Stress

Mal abgesehen davon, dass man Stress sowieso vermeiden sollte, währe das im Bezug auf den Wunsch einen Jungen zu Zeugen noch wichtiger. Mädchen werden in anhaltenden Stresssituationen wie z.B. einem Krieg, einer Hungersnot oder ähnlichem häufiger gezeugt. Britische Wissenschaftler wollen einen Zusammenhang auch in Ehekrisen oder starken finanziellen Nöten gefunden haben. Es ist ja allgemein bekannt, dass Jungs so oder so gemütlicher sind, wird ein solcher also gewünscht, sollten auch die Eltern einen Gang zurück schalten.

10. künstliche Befruchtung

Ethisch sehr fragwürdig und in Deutschland verboten, dennoch wollen wir euch auch diese Methode nicht vorenthalten, denn es ist die einzige die mit Sicherheit das Geschlecht bestimmen kann. In Kinderwunschkliniken in der USA, kann man sich für circa 2000 Euro für eine Geschlechterselektion entscheiden. In Deutschland allerdings gibt es das Embryonenschutzgesetz, dass die Geschlechterselektion, die nicht zur Vermeidung von bestimmten Erbkrankheiten durchgeführt wird, verboten ist. Das ist auch eigentlich ganz gut so, denn was würde passieren wenn sich z.B. 80% der Eltern weltweit nur noch Mädchen wünschen? Nicht auszudenken...

 

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Generell gilt, ihr solltet nicht enttäuscht sein, wenn euer Wunschkind nicht auch das Wunschgeschlecht trägt, denn es soll dann einfach so sein. Ohne großes wenn und aber. Euer Kind ist euer Kind, ob Mädchen oder Junge, Hauptsache ist eben doch - es ist gesund! 

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