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10 Tipps, die Väter für Mütter haben

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1. Blaue Flecken

Kinder fallen hin. Das ist ein Fakt. Dabei holen sie sich Schrammen, blaue Flecken und manchmal kleine Wunden. Kein Grund, die Nerven zu verlieren! Wenn du entspannt auf die kleinen Wehwehchen reagierst, wird es dein Kind auch tun.

 

2. Sich dreckig machen

Bei vielen Müttern schrillen die Alarmglocken, wenn das Kind im Matsch spielt. Dabei gibt es dafür keinen Grund - es stärkt sogar das Immunsystem. Also entspannt zurücklehnen, oder noch besser - mitmachen. 

 

3. Abenteuer erleben

Kinder lieben Abenteuer. Mit etwas Fantasie kann man alles in ein Abenteuer verwandeln. Die Fahrt im Einkaufwagen kann so zum Beispiel durch das Verändern der Geschwindigkeit und leichtes Hin- und Herschlingern zu einer wilden Fahrt auf einem reißenden Fluss werden.  

 

4. Raus in die Natur

Noch viel zu häufig ist Zelten oder Wandern eine Männerdomäne. Dabei bietet der Ausflug in die Wildnis für Eltern viele Vorteile. Die Kinder powern sich beim Erklimmen von Bäumen und Toben von ganz alleine aus - ruhige Nächte sind damit garantiert. 

 

5. Insekten sind spannend

Wenn das Kind freudestrahlend mit einer eingefangenen Spinne oder Schrecke von draußen Heim kommt und stolz seine Beute präsentiert, schüttelt es viele Mütter. Dabei ist das kindliche Interesse an Insekten sehr gesund. Zudem sind Ekel und Angst erlernte Verhaltensmuster - reagiert ein Elternteil negativ, wird es das Kind in Zukunft wahrscheinlich auch tun. Also, auch wenn es schwer fällt - Interesse zeigen!

 

6. Nicht auf Krokodilstränen hereinfallen

Auch wenn es schwer fällt: Manchmal muss man das Kind einfach weinen lassen. Kinder lernen schon früh, dass sie durch ihr Weinen bestimmte Reaktionen provozieren können - und verdrücken dann Krokodilstränen, um ihren Willen zu bekommen. Wer hier stark bleibt zeigt dem Kind, dass es damit keinen Erfolg haben wird. 

 

7. Experimente wagen

Krach, Bumm, Knall! Bei solchen Geräuschen gefriert Müttern das Blut in den Adern. Dabei kann man die natürliche Neigung der lieben Kleinen, Dinge zu zerstören ganz einfach dazu benutzen, ihr wissenschaftliches Interesse zu wecken. Einen Backpulver-Vulkan zum Beispiel kann man ganz einfach und ungefährlich mit den Kindern zusammen bauen. 

 

8. Sich für Sport begeistern

Kinder, die schon früh lernen, sich regelmäßig körperlich zu betätigen haben im Erwachsenenalter weniger Probleme mit Übergewicht. Wer mit seinen Kindern zusammen Sport macht hilft nicht nur der Entwicklung der Sprösslinge, sondern verbessert zudem auch noch die eigene Gesundheit. 

 

9. Mehr als "nur" Mutter sein

Es gibt Tage, da kann man sich um gar nichts anderes kümmern als den Nachwuchs. Wichtig ist aber, dass man nicht nur für die Kinder lebt, sondern auch immer noch seine eigenen Interessen und Leidenschaften verfolgt. 

 

10. Zeit für sich nehmen

Es fällt zwar schwer, aber manchmal braucht man Zeit für sich. Auch wenn das Kind weinen mag, muss man kein schlechtes Gewissen haben, wenn man es für einen bestimmten Zeitraum den Großeltern, Freunden oder einem Babysitter übergibt.

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10 Tipps für den werdenden Papa

 

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1. Cool Down

Dich bringt es auf die Palme, dass Sie schon wieder vergessen hat, wo der Autoschlüssel ist und zum x-ten Mal hast du einen Großbrand in Eurer Küche verhindert? Bleib ruhig, nimm es mit Humor. Das ist zwar einfacher gesagt als getan, aber in Zukunft wird es noch größere Hürden als die verloren gegangene Fernbedienung und den unauffindbaren Lieblingspullover geben.

 

 

 

2. Unterstütze Sie und hilf mit

Es ist schon klar: Niemand will zum Pantoffelhelfen werden, aber ein bisschen Haushaltshilfe schadet nie. Schließlich wird sich deine Partnerin die nächste Zeit intensiv um den neuen Schützling kümmern können. Einfach mal eine ausgeräumte Spülmaschine vorzufinden, kann da wunderbar entstressend für die Liebste wirken. Und da Übung den Meister macht: Fang am besten schon mal an, bevor der Familienzuwachs da ist.

 

3. Geburtsvorbereitungskurse

Du hast Angst? Gut. Alle guten Väter haben irgendwo ein bisschen Angst – auch, wenn sie das natürlich nie zugeben wird. Deine Liebste wird es verstehen, dass du dir nicht begeistert und hocheuphorisch die kompletten Geburtsvorbereitungskurse antun möchtest. Aber zumindest ab und zu mal mitkommen, nachfragen und hinhören könnte auch deine kleinen Ängste verpuffen lassen.

 

4. Hör mal, wer da hämmert

Babysocken shoppen und über Babybionahrung seitenweise Internetseiten durchwühlen ist kaum das Ding eines echten Mannes. Aber auch du bist gefragt in der Vorbereitung für das neue Nesthäkchen. Jedes Küken braucht ein Nest. Es ist also fortan deine primäre Aufgabe, sämtliche Kinderzimmermöbel zusammenzuschrauben und Eure schicken Glasmöbel möglichst perfekt kindersicher zu machen.

 

5. Dabei sein oder nicht? – Das ist hier die Frage

Ihr solltet rechtzeitig – nicht erst bei der hektischen Autofahrt zur Klinik – besprechen, ob der werdende Papa auch bei der Geburt dabei sein sollte. Wie so ziemlich alles, ist auch dies natürlich Geschmacksfrage. Es sollte nur nicht unbedingt zum Streitthema nach der geplatzten Fruchtblase werden.

 

6. Es ist ein/eine…

Den Max in deiner Grundschulkasse mochtest du nicht? Mit dem Namen Fritz verbindest du dein Meerschweinchen von früher? Einigt Euch unbedingt rechtzeitig auf den Namen, diskutiert alle Vorschläge aus. Nichts ist schlimmer als wenn Ihr nachher mit dem Namen Eures neuen Sprosses doch nicht ganz so 100% zufrieden seid. Schließlich wird Eurer Familienzuwachs ihn das ganze Leben tragen (müssen).

 

7. Verwöhne Deine Liebste

Mütter wissen ganz genau, mit welchen Wehwehchen sie zu kämpfen hatten – schmerzende Füße, ein verspannter Rücken und dauernde Müdigkeit. Verwöhne Deine Liebste einfach mal überraschend. Sie wird es dir danken.

 

8. Bürokratie – Ahoi!

Wie bereits erwähnt: Neben Geburtsvorbereitungskursen, ständigen Arztbesuchen und einem eigentlich viel zu stressigen Alltag, sollte es nicht noch an deiner Partnerin hängen bleiben, sich mit Bürokratie rumzuschlagen. Informiere dich rechtzeitig über sämtliche wichtige behördliche Dinge – Kindergeld, Elterngeld, die Anmeldung der Elternzeit etc.

 

9. Ein letzter Urlaub zu zweit

Kinderkriegen ist kein Kinderspiel – das weißt du. Darum buche für Euch ein letztes Mal einen trauten Urlaub zu zweit. Entspannt Euch und freut euch auf das baldige Familienglück.

 

10. Der Schutzschild für Stress

Für dich ist es vielleicht noch Zukunftsmusik, aber du solltest jetzt schon wissen, was auf dich zukommt. Sämtliche Freunde und Verwandte stehen nach der Geburt Schlange, Geschenkkörbe und Windeltorten überfluten dich sozusagen und alle wollen nur eins: Die neue Familie mit Baby besuchen. Sei stark und halte möglichst viel Stress von deiner neuen Familie ab. Schließlich haben Mutter und Kind – und du wahrscheinlich auch – gerade einen stressigen Marathon hinter sich.

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