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10 Tipps bei zerbrochenen Freundschaften aufgrund von Nachwuchs

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1. Deutet die Ablehnung nicht als Neid

Wenn ihr in der Freundschaft der Teil seid, der Nachwuchs bekommen hat, dann deutet die Ablehnung eurer Freundin oder eures Freundes nicht als Neid. Wahrscheinlich ist sie oder er einfach nur traurig, dass ihr nicht mehr so viel Zeit habt wie früher.

 

2. Deutet die Ablehnung nicht als „ersetzt werden“

Wenn ihr in der Freundschaft der Teil seid, der keinen Nachwuchs bekommen hat, dann deutet die Ablehnung eurer Freundin oder eures Freundes nicht so, dass ihr ersetzt worden seid. Ein kleines Kind wird niemals die Rolle einer Freundin oder eines Freundes übernehmen können.

 

3. Redet miteinander

Lasst nicht einfach den Kontakt einschlafen, sondern redet miteinander. Sprecht darüber, was euch an der jetzigen Situation stört und geht nicht einfach davon aus, dass der andere es selbst merkt. Keiner von euch kann Gedanken lesen.

 

4. Sucht die Fehler auf beiden Seiten

Versucht nicht eingleisig auf eurer Meinung zu beharren, sondern nehmt eure Scheuklappen ab und betrachtet das Problem auch einmal aus der jeweils anderen Perspektive. 

 

5. Arbeitet gemeinsam an einer Lösung

Wenn ihr eure Freundschaft retten wollt, dann muss nicht einer von euch etwas ändern, sondern ihr beide. Seht es als Hürde an, die ihr gemeinsam nehmen müsst und sucht zusammen nach Lösungsvorschlägen.

 

6. Versucht, euch Zeit zu nehmen

Wenn ihr die Person mit Nachwuchs seid, versucht euch trotz Kind Zeit für eure Freundschaften zu nehmen. Ihr wisst selbst, dass ihr eigentlich nicht auf sie verzichten möchtest, also müsst ihr auch etwas hinein investieren. 

 

7. Versucht, den neuen Menschen im Leben der Freundin/des Freundes zu akzeptieren

Wenn ihr die Person seid, dessen Freundin oder Freund Nachwuchs bekommen hat, dann merkt euch eines: Ihr seid nicht ersetzt worden. Das Kind ist jetzt zusätzlich in das Leben eures Freundes/eurer Freundin getreten, versucht es zu akzeptieren und euch darüber zu freuen, vielleicht knnt ihr dem Kind ja sogar etwas abgewinnen.

 

8. Gebt euch Zeit

Falls ihr merkt, dass eine Problemlösung schwierig zu sein scheint, dann gebt euch die Zeit, die ihr braucht. Und wenn das heißt, dass ihr euch vorrübergehend nicht mehr sehen werdet, dann ist das auch okay.

 

9. Wartet bis auch der oder die andere Nachwuchs bekommen

Viele solcher zerbrochener Freundschaften können leicht wieder gekittet werden, wenn auch der Andere Nachwuchs erwartet. 

 

10. Akzeptiert die Trennung

Falls absolut nichts mehr hilft und ihr keinen Weg findet, euch wieder aufeinander zuzubewegen, dann müsst ihr die Trennung akzeptieren. Manchmal im Leben trennen sich Wege, weil etwas nicht gepasst hat. Vielleicht ist das bei euch so ein Fall.

 
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10 Sätze, die dein Partner nie zu dir sagen sollte

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1. „Du hast dich verändert.“

Dieser Satz hängt sehr vom Kontext ab, in dem er gesagt wird, aber ihr solltet uns nicht vorwerfen, dass wir nicht mehr genau die Person sind, die ihr kennen gelernt habt. Menschen verändern sich, das ist ganz natürlich, und statt der Vergangenheit nachzutrauern wäre es besser, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren und sich vielleicht sogar ganz neu kennen zu lernen.

 

2. „Jetzt entspann dich mal.“

Nein, hinter diesem Satz versteckt sich kein gutgemeinter Aufruf zu mehr Gelassenheit, wenn Dinge mal schiefgehen oder wir gestresst sind. Dieser Satz findet am meisten Anwendung während eines Streites und macht uns eher noch wütender, anstatt uns zu beruhigen.

 

3. „Stimmt, du hast zugenommen.“

Nein nein, das war eine rhetorische Frage. Wir wollten keine ehrliche Antwort hören, sondern eher etwas wie „Wirklich? Ist mir gar nicht aufgefallen!“ oder „Von dir kann es doch gar nicht genug geben.“

 

4. „Wenn du mich wirklich lieben würdest, würdest du …“

Nur, weil wir vielleicht nicht ausnahmslos alles für euch tun würden, heißt das noch lange nicht, dass unsere Liebe nicht echt ist. Dieser Satz ist total manipulativ.

 

5. „Also mit meinem/meiner Ex …“

Lalala, wir hören gar nicht zu. Wir versuchen eh schon unser Bestes, zu vergessen, dass ihr mal ein Leben ohne uns hattet, da solltet ihr uns nicht noch aktiv daran erinnern.

 

6. „Ich mag deine Freunde/Freundinnen nicht.“

Unser Freundeskreis ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens, wir sollten niemals gezwungen sein, uns zwischen ihnen und euch entscheiden zu müssen. Einzige Ausnahme: wenn ihr überzeugt davon seid, dass uns manche Menschen nicht guttun, können wir da vielleicht mal in Ruhe drüber reden.

 

7. „Hab dich lieb, Schatz.“

Das ist ja ganz nett, aber wir hören trotzdem lieber „Ich liebe dich“.

 

8. „Du bist genau wie dein Vater/deine Mutter.“

Egal, wie sehr wir unsere Eltern auch lieben, wir können alle ein paar Verhaltensmuster an ihnen benennen, die uns zu Weilen in den Wahnsinn treiben. Dass wir selbst manchmal solches Verhalten übernehmen ist schon ärgerlich genug, da wollen wir nicht noch daran erinnert werden.

 

9. „Dann geh doch!“

Flucht ist keine Lösung in einem Streit, für keinen von uns. Im Moment tut es vielleicht weh, aber da müssen wir jetzt durch, und nach einer Weile finden wir bestimmt wieder zueinander.

 

10. „Wir müssen reden.“

Dieser Satz löst sofort Alarmglocken aus …

 

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10 Momente, in denen man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll

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1. Der erste Schultag

Für die Meisten ist es wahrscheinlich schon lange her, aber auch jetzt verbinden einen mit der Schule ganz seltsame Gefühle. Die meisten Kinder freuen sich riesig endlich in die Schule zu gehen, aber dennoch fürchten sich manche auch. Endlich groß sein, aber auch nicht mehr spielen können und mit lauter fremden Kindern in einer klasse zu sitzen kann die Gefühlsküche schon mal anheizen.

 

2. Verprecher beim Streiten

Meistens passieren uns dann peinliche Sachen wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Gerade dann, wenn man intensiv mit jemandem diskutiert oder sich streitet, passieren oft Versprecher, oder man schubst etwas um oder rutscht aus. Dann muss man vielleicht lachen, weil die Situation so absurd ist oder es macht einen noch fertiger weil man das Gefühl hat nicht ernst genommen zu werden.

 

3. Ende der Schulzeit

Man freut sich die ganze Zeit darauf endlich nicht mehr zur Schule gehen zu müssen. Doch merkt man oft erst dann, dass danach erst der eigentliche Ernst des Lebens beginnt. 

 

4. Wartezimmer beim Zahnarzt

Niemand geht gerne zum Zahnarzt und wenn man nicht gezwungen wird, geht man erst hin wenn es wirklich wehtut. Die Wartezeiten beim Zahnarzt sind berüchtigt und das warten und die Schmerzen können einen zur Verzweiflung treiben oder zum Schmunzeln, weil man sich wieder wie ein kleines Kind benimmt.

 

5. Dringend aufs Klo müssen im Stau

Die Albtraumsituation von jeder Frau (und Männern mit schwacher Blase), man steht irgendwo auf der Autobahn im Stau und man merkt, dass man richtig dringend aufs Klo muss. Man kann nicht wie ein Kleinkind einfach loslaufen lassen, aber man scheint förmlich zu platzen. Im Moment selbst richtig furchtbar, für alle die es nicht betrifft richtig witzig.

 

6. Wenn man das erste Date versaut

Man hat sich richtig schick gemacht, der Typ (oder die Frau) ist gutaussehend und charmant aber irgendwie funktioniert es einfach nicht. Man kommt nicht ins Gespräch oder mit jedem weiteren Kommentar fühlt man sich noch dümmer und unbeholfen. Kann furchtbar sein, aber auch furchtbar witzig. Selbstironie hilft bei solchen Situationen.

 

7. Eltern werden

Der Moment in dem man zum ersten Mal sein eigenes Kind in den Armen hält verschiebt das Raum- und Zeitgefüge für einen kleinen Moment. Es ist immer wieder atemberaubend und immer wieder unbeschreiblich.

 

8. Wenn die Kinder ausziehen

Ein schöner Moment, den nun sind die ehemals Kleinen selbst groß und leben ihr eigenes Leben. Das kann aber auch ganz schön wehtun.

 

9. Heiratsantrag

Im Idealfall kommt er unerwartet und man sagt ja. Auch wenn er meistens nicht so abläuft wie in Hollywoodfilmen ist er doch eine höchst emotionale Angelegenheit.

 

10. Hochzeit

Und auf den Heiratsantrag folgt meist (nicht immer) die Hochzeit. Der Moment wenn die Freunde und Familie beisammen sind, man seinem Partner gegenüber steht und sich das Ja-Wort gibt ist wunderschön und bringt oft nicht nur einen selbst sondern auch die Gäste zum Lachen und zum Weinen.

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10 Fragen im Interview: Mutter in der Trennungsphase

COLOURBOX125731361. Was macht man eigentlich wenn man beschließt sich zu trennen?

Man hat ein Ziel vor Augen und muss nur noch den Weg dahin finden. Und dann loslaufen und nicht stehen bleiben. 

 

2. Was ist das Schlimmste in dieser Situation?

Zu wissen das es riesen große Steine auf dem weg zum Ziel geben wird und das man diese aus dem weg schaffen muss. Und das dir jeder reinreden will mit "versucht es doch nochmal". Am meisten die die keine Ahnung haben wieso weshalb und warum.

 

3. Was machst du um das alles durchzustehen?

Tanzen. Meine beste Freundin an meiner Seite haben. Wissen das es jeden Tag ein Stück weiter geht.

 

4. Was würdest du dir wünschen, besser zu machen? 

Garnix. Ich denke es ist gut und genau richtig wie ich es mache.

 

5. Hast du Tipps zur für andere in deiner Situation?

Wenn ihr den Entschluss gefasst Habt. Lasst euch nicht abbringen. Auch wenn ihr wisst das es schwer wird. Auch aus Steinen kann man Brücken bauen. Nur nicht aufgeben. Der Scherbenhaufen ist zwar groß aber man kann auch was neues daraus bauen.

 

6. Was hast du schon 100x gesagt und würdest es hier gern noch mal los werden?

Ja ich weiß es ist meine Entscheidung gewesen. Und ich wollte das so. Und auch wenn es vielleicht erstmal beschissen ist wird es auf jedenfall besser. Und ja ich bin glücklich mit meiner Entscheidung!

 

7. Warum gerade diese endgültige Entscheidung?

Weil ich gegen Windmühlen geredet habe. Und irgendwann hört man damit auf und stellt fest das man allein besser dran ist.

 

8. Was machen in deinen Augen viele Eltern während der Trennung falsch?

Das ganze auf dem Rücken der Kinder auszutragen und diese zu manipulieren. Vor allem von dem der verlassen wird.

 

9. Kannst du daheim gut abschalten?

Jetzt wo ich in meinen eigenen 4 Wänden mit meinen Kindern lebe und alles an seinem Platz ist ja. 

 

10. Wie lässt sich deine Entscheidung mit dem Familienleben vereinbaren?

Sehr gut. Ich finde man merkt auch den Kindern an das die Situation besser als vorher ist auch wenn der Papa unter der Woche nicht greifbar ist. Ich bin wieder fröhlich und die Kinder sind es auch.

 

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