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10 Mütter im Interview - Jetzt einmal ehrlich: Wann geht ihr abends ins Bett?

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„Ich bringe Mini 20.00 Uhr ins Bett ab und zu schlafe ich gleich mit ein. Traurig aber wahr! Sonst gehe ich gegen 22.00 Uhr ins Bett, mache in den Kinderfreien Stunden oft noch etwas Haushalt oder genieße meinen Mann.“ (Luisa M.)

 

„Zwischen 22.00 und 23.00 Uhr.“ (Monja H.)

 

„Wir schlafen ab 22 Uhr meist auf der Couch. Manchmal auch schon 21 Uhr. Ins Bett gehen wir dann meist um 24/1 Uhr, wenn die nächste Stillmahlzeit dran ist.“ (Pia T.)

 

„So früh wie möglich. Meistens mit den Kindern gegen 20 Uhr, spätestens um 22 Uhr bin ich meistens dann aber im Bett. Länger schaffe ich selten.“ (Tina R.)

 

„Dann, wenn ich müde bin.“ (Anne W.)

 

„Manchmal schon 21 Uhr an anderen Tagen erst 24 Uhr, das schlimme ist meistens gar nicht die Müdigkeit abends, sondern das Aufstehen am nächsten Morgen... am besten die Kaffeemaschine auf den Nachttisch.“ (Victoria M.)

 

„Unterschiedlich, Manchmal Schlaf ich neben dem Mini Mann sogar schon vor ihm ein. Manchmal aber auch erst weit nach Mitternacht.“ (Janine B.)

 

„Mein Rhythmus richtet sich absolut nach unserem Baby. Mittlerweile schaffen wir es spätestens um 23:00 Uhr im Bett zu sein.“ (Emine A.)

 

„Mittlerweile gehe ich immer zwischen 22:00 und 24:00 ins Bett! Ab und zu gibt´s auch Tage, da gehe ich um 20:00 schlafen!“ (Daniela F.)

 

„Meistens schlafe ich vor 22.00 auf der Couch ein...manchmal früher, selten später!“ (Claudia A.)

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10 Mütter im Interview -Was fehlt euch seit Ihr Mama seid?

 

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„Mir fehlt das Durchschlafen ganz arg, einfach in Ruhe frühstücken können ohne dabei noch zu stillen. Ehrlich gesagt fehlt die Zeit als Paar, ich schlafe abends einfach immer auf der Couch ein.“ (Pia T.)

 

„Fehlen tut mir manchmal nur der Schlaf einfach morgens einmal ausschlafen, trotz dass meine Kinder wirklich gut schlafen und ich eigentlich nichts zu beanstanden habe.“ (Tina R.)

 

„Nichts!!!“ (Claudia A.)

 

„Mir fehlt teilweise die Spontanität, mit Kind muss man eben viel planen.“ (Victoria M.)

 

„Was mir fehlt? Mir hat ganz lange das Gefühl gefehlt, dass ich D. bin! Ich war immer nur "die Frau von" oder "die Mama von"! Erst seitdem die Kinder größer sind, ich einmal wieder öfter machen kann, was ich möchte ohne die Kinder abgeben zu müssen, sondern weil sie jetzt so selbstständig sind, fühle ich mich wieder freier und lebendiger! Es gibt mir auch unheimlich viel, dass ich wieder arbeiten gehe und mir einmal über andere Dinge Gedanken machen darf, nicht nur über "Was koche ich heute?", "Was muss ich noch einkaufen?", "Wie bekomme ich Kind A zu Ort A, wo doch Kind B gleichzeitig an Ort B sein muss...?"“ (Daniela F.)

 

„Schlaf und Zweisamkeit.“ (Monja H.)

 

„Manchmal denke ich mir so jetzt noch einmal spontan mit dem Schatz Essengehen oder ins Kino... das geht zwar alles, muss aber nun geplant sein, nicht falsch verstehen.“ (Anne W.)

 

„Zeit und nur an sich Denken, egoistisch sein. Man ist nie wirklich alleine für sich.  Und wenn man dann einmal Zeit hat für sich denkt man nur ans Kind.“ (Janine B.)

 

„Meine Freundinnen! Wir waren eine Gang mit vielen Mädels, wir kannten uns seit dem Kindergarten und haben alles zusammen erlebt, doch nun bekommen manche Kinder, manche heiraten, viele ziehen weg und andere haben einfach auf dieses „Familiending“ noch keine Lust und gehen lieber feiern … (Kann man übrigens auch ab und zu mit Kind, das Leben ist nicht vorbei!)“ (Luisa M.)

 

„Die Unabhängigkeit. Ich liebe mein Baby über alles, aber mit ihr sind einige Aktivitäten schwieriger als gedacht, wie z.B. der Urlaub auf Bali.“ (Emine A.)

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Mein Kind kann nicht einschlafen - Was tun?

 

Quelle: Pixabay.com

 

 

Viele Eltern haben das gleiche Problem, wenn es darum geht, ihr Kind schlafen zu legen. Hält das Problem länger an, kommt noch die Sorge dazu, dass etwas nicht stimmt. Der folgende Beitrag zeigt 10 mögliche Gründe, warum dein Kind nicht schläft und gibt hilfreiche Tipps, wie du das ändern kannst.

 

 

 

10 Gründe warum dein Kind nicht schläft

 

1. Dein Kind ist jünger als 6 Monate

Kinder die weniger als 6 Monate alt sind, haben noch keinen schlaf-wach-Rhythmus entwickelt. In diesem Abschnitt brauchen sie noch sehr viel schlaf und es dauert ca. bis zum 6. Monat, ehe sich ein bestimmter Rhythmus eingestellt hat. Hier heißt es abwarten.

 

2. Dein Kind zahnt

Mit ca 6-8 Monaten wachsen die ersten Zähnchen. Dies führt häufig zu schmerzbedingten Ein- und Durchschlafproblemen. Abhilfe schaffen, kannst du durch einen Beißring, Zäpfchen oder auch lokal mit Betäubungsgel. Für den Gebrauch von Zäpfchen und Gelen ist eine ärztliche Beratung zu empfehlen, da diese oft diverse ungeeignete Inhaltsstoffe aufweisen.

 

3. Dein Kind hat die falsche Matratze

Um gut einschlafen zu können, muss man bequem liegen, hierbei spielt die richtige Kindermatratze ein große Rolle. Sie darf nicht zu hart oder weich sein und sollte atmungsaktiv sein, um Pilzbefall zu vermeiden. Empfohlene Materialien sind Kaltschaum oder Naturlatex, da diese sich sehr gut der Form des Kindes anpassen. Du solltest nicht auf den Preis achten, lies immer die Testberichte und kaufe auf keinen Fall ungetestete, oder beim Test durchgefallene Matratzen.

 

4. Dein Kind ist in der Trotzphase

Ab einem gewissen Alter,möchten Kinder sich behaupten. Sie merken, dass sie Einfluss nehmen können, besonders wenn es ums Schlafen geht. Hier gilt die oberste Regel, sich nicht auf Machtspiele einzulassen. Gib deinem Kind eine Auswahlmöglichkeit, z.B. ob es gleich oder in 10 min ins Bett möchte. Dann kann es selbst eine Entscheidung treffen und fühlt sich als eigenständige Person ernst genommen.

 

5. Dein Kind hat Ängste und Albträume

Ängste und Albträume sollte man unbedingt ernst nehmen. Im Kindergartenalter verstehen Kinder noch nicht, dass das nicht real ist. Du solltest es auf keinen Fall mit einem Satz wie “Monster gibt es nicht” leichtfertig abtun. Versuche hingegen lieber dem Monster mit Geschichten, positive Eigenschaften zu geben, oder schenke deinem Kind ein Kuscheltier-Monster, welches die anderen fernhält.

 

6. Dein Kind ist aufgeregt

Wenn Kinder einen aufregenden Tag erlebt haben, oder noch einer bevorsteht, dann sind sie oft kribbelig und aufgeregt. Dies erschwert das einschlafen enorm. Setze dich an den Bettrand und sprich mit ihm, das Hilft deinem Kind die Situation leichter zu verarbeiten und schneller zur Ruhe zu kommen.

 

7. Dein Kind hat vor dem Schlafen Ferngesehen

Das Fernsehen kann bei Kindern häufig zu einer regelrechten Reizüberflutung führen. Selbst bei Kindersendungen kann das passieren. Daher lass dein Kind nicht direkt vor dem Schlafengehen Fernsehen. Besser ist es, die Lieblingssendung noch vor dem Abendbrot zu schauen, dann ist dazwischen noch genug Zeit, das Gesehene zu verarbeiten.

 

8. Dein Kind ist nicht müde

Ist der Mittagsschlaf zu lang oder zu spät, kann das dazu führen, dass dein Kind am Abend nicht müde ist. Versuche den Mittagsschlaf kurz zu halten und so früh, dass noch genug Zeit ist, um sich bis zum Abend auszutoben und kaputt ins Bett zu fallen. Damit du den Überblick über den Schlaf deines Kindes behälst, kann dir ein Schlaftagebuch helfen. So erkennst du immer sofort, wenn dein Kind zu viel, oder zu wenig geschlafen hat.

 

9. Dein Kind hat Wachstumsschmerzen

Im Vorschul- und Grundschulalter sind Wachstumsschmerzen ein sehr häufiger Grund, warum Kinder nicht ein- oder durchschlafen können. Schnelle Hilfe bieten in diesem Fall Massagen und kalte Wickel. Sollten die Schmerzen sehr stark werden, können auch Schmerzmittel gegeben werden.

 

10. Deinem Kind fehlt die Routine

Oft wehren sich die Kinder regelrecht dagegen, schlafen zu gehen. Da werden immer neue Ausreden und Techniken erfunden, um das Einschlafen hinauszuzögern. Lege dein Kind immer zur gleichen Zeit schlafen. Führt gemeinsam feste Rituale ein, z.B. Lieblingssendung gucken, dann Abendbrot, Zähneputzen, Schlafanzug anziehen und eine Gutenachtgeschichte. Ganz wichtig hier ist ein klarer Abschluss, wie ein Gutenachtkuss oder ein Schluck aus dem Fläschchen. Sobald diese Rituale zur Routine werden, bringen sie etwas Beständiges in den Ablauf deines Kindes.


 

Was kann ich vorbeugend tun?

 

Sorge immer für einen Strukturierten Tagesablauf und feste, wiederkehrende Abläufe über den ganzen Tag. Vermeide es unbedingt, schlechte Einschlafhilfen zur Gewohnheit werden zu lassen. Denn diese lassen sich sehr schwer wieder abgewöhnen. Sollte es zum Beispiel, zu einem Umzug, Urlaub oder einer anderen ungewohnten Situation kommen, wo eine Einschlafhilfe zum einsatz kommt, solltest du deinem Kind deutlich machen, dass diese nur eine Ausnahme ist. So vermeidest du, dass es immer wieder danach fragt. Die Ausnahme solltest du konsequent auch als solche behandeln.

 

Lass dein Kind nicht im Streit ins Bett gehen. Sorge immer für gute Stimmung vor dem einschlafen. Auch wenn es vorher einen Streit gab; zeige deinem Kind deine Zuneigung und gib ihm Geborgenheit. Am nächsten Morgen ist immer noch genug Zeit, um den Rest zu klären. Ebenfalls kannst du dein Kind zum Einschlafen motivieren, indem du es am Morgen lobst, wie toll es am Abend geklappt hat.

 

Beachte im Schlafzimmer des Kindes die Helligkeit und die Temperatur. Bei kleinen Babys solltest du den Raum soweit wie möglich abdunkeln, sie sind noch zu klein, um Angst zu haben; die Dunkelheit sorgt aber dafür, dass Schlafhormone ausgeschüttet werden. Bei größeren Kindern kann ein Nachtlicht gegen Ängste helfen. Die Temperatur sollte nie höher als 18 Grad sein, denn Kinder schlafen schlecht, wenn es im Raum zu warm ist.

 

Wann sollte ich zum Arzt gehen?

 

Erst wenn das Problem langfristig und mit einer bestimmten Häufigkeit auftritt, wird von einer Schlafstörung gesprochen. Sollte dies der Falls sein, solltest du keine Scheu haben, dir professionelle Hilfe zu suchen. Der Arzt kann in diesem Fall auch andere Ursachen und Erkrankungen ausschließen.


 

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