Beiträge zum Thema: Pflege

Blog


Veröffentlicht am von

10 Mütter im Interview - Welche Pflegeprodukte benutzt ihr für eure Babys?

COLOURBOX5792336

 

„Die Eigenmarke von Rossmann finde ich am Besten, wir hatten aber auch schon welche von Hipp oder Penaten.“ (Anja Z.)

 

„Wir nutzen für unseren jetzt 7 Monate alten Sohn die Pflegeprodukte von Bübchen und sind bislang damit sehr zufrieden.„ (Katharina L.)

 

„Ich benutze für mein Baby noch nur palliativ Creme und wasche sie mit Muttermilch und Wasser. Pflegeprodukte nutze ich erst so nach 8 Monaten, da ist es mir egal welches. Mein Sohn ist 2 und sucht sich seine immer selber aus :)“ (Marion F.)

 

„Wir lieben die Produkte von „Weleda Calendula". Diese riechen gut, tun gut und lassen sich gut verarbeiten beim eincremen.“ (Verena A.)

 

„Also als Pflegeprodukte für den Kleinen benutzten wir Bübchen und Penaten. Von Bübchen haben wir meistens die Wind-und-Wetter-Creme und auch die SOS-Creme, die hilft super bei einem wunden Po. Von Penaten benutzten wie das Gute-Nacht-Bad und auch bei Erkältungen das Erkältungsbad, zum hinterher eincremen gibt es die Bodylotion mit Olivenöl von Penaten.“ (Denise B.)

 

„Weleda und Bübchen“. (Lisa K.)

 

„Hauptsächlich verwende ich Olivenöl. Für den wunden Po Wundschutzsalbe.“ (Lisa L.)

 

„Wir hatten in erster Linie die Produkte von Weleda. Die sind zwar etwas teurer, aber waren für uns super.“ (Anja W.)

 

„Beim Duschgel/Shampoo benutze ich gern die Produkt von Bübchen. Sonst nehmen ich die Produkte von Rossmann. Wir haben damit noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.“ (Janine G.)

 

„Für Babys benötigt man keine Pflegeprodukte. Außer Muttermilch und etwas Calendulaöl. Außerdem Windschutzcreme. Später kann man leicht anfangen Babys einzucremen, aber um so später umso besser, da die Haut sich dran gewöhnt.“ (Noreen E.) 

 

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

10 Pflegetipps für Babys

preview_COLOURBOX8667941

 

1. nicht zu oft Baden

Für Neugeborene reichen ein bis zwei Bäder pro Woche durchaus aus. Bei Babys, die das Baden lieben, kann es auch täglich als Entspannung in den Tagesablauf eingebaut werden. Aber Achtung bei zu hartem Wasser, dieses kann die Haut stark austrocknen und ihr schaden, wenn das Baby darin zu häufig gebadet wird.

 

2. Kein Shampoo

Bei der Verwendung von Reinigungsgels oder -shampoos sollte darauf geachtet werden, dass diese für Neugeborene geeignet sind. Es empfehlen sich spezielle Pflegeprodukte für Babys, Produkte für Erwachsene sind nicht geeignet.

 

3. Eincremen

Nach dem Baden oder Wickeln ist es ratsam, Babys regelmäßig gut einzucremen, damit ihre empfindliche Haut nicht austrocknet und wund wird. Dabei auch auf für Babys geeignete Produkte achten.

 

4. Sonnencreme

Die meisten Neugeborenen lieben es, draußen unterwegs zu sein. Ob im Kinderwagen, Tragetuch oder auf dem Arm. Dabei sollte immer auch einen ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (z.B. 50+) sollte vorher aufgetragen werden.

 

5. Richtige Pflegeprodukte

Generell gilt bei der Wahl der Produkte darauf zu achten, dass sie für Neugeborene geeignet sind. Beispielsweise sollten sie keinen Alkohol enthalten und parfümfrei sein.

 

6. Windelsorte

Die Wahl der Windelsorte ist jedem erst einmal selbst überlassen. Es sollte auf jeden Fall auf die richtige Größe für das Baby geachtet werden, damit es nicht raus rutscht oder die Windel zu eng sitzt.

 

7. Luft an die Haut lassen

Wie beim Erwachsenen sollte auch die Haut des Babys atmen können. Leichte Kleidung zuhause oder auch mal frei von Kleidung und Windel zu sein, ist für die meisten Neugeborenen sehr angenehm.

 

8. Richtige Haarbürste

Auch kleine Babys können durchaus schon dichtes Haar haben, das man bändigen muss. Dabei empfiehlt sich die Wahl der richtigen Bürste. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Bürste für Babys geeignet ist und möglichst weich ist.

 

9. Schwitzen vermeiden

Babys können Temperaturhaushalt noch nicht wie Erwachsene regulieren. Angemessene Kleidung, um Schwitzen zu vermeiden ist wichtig. Dies vermeidet auch wund geriebene Haut durch Schweiß.

 

10. Nagelpflege

In den ersten sechs Wochen müssen bei Babys die Nägel noch nicht geschnitten werden, da diese noch sehr weich sind und von selbst abfallen. Überstehende fast abfallende Nagelstücke können abgezupft werden.

 

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

10 Fragen im Interview: Kinderkrankenpflegerin/Kinderkrankenschwester

COLOURBOX82670661. Was macht man eigentlich als staatlich examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin oder einfach Kinderkrankenschwester?

Kinderkrankenschwestern haben ein sehr umfangreiches und abwechslungsreiches Aufgabenfeld! Es kommt immer sehr drauf an, in welchem Bereich der Kinderkrankenpflege man tätig ist. Da gibt es zum Beispiel die Kinderstationen der Krankenhäuser, die Entbindungsstationen oder auch die Kinder- und FrühgeborenennItensivstationen. Außerhalb der Kliniken gibt es die häusliche ambulante Kinderkrankenpflege und eben den Bereich in dem ich arbeite, die Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatik in einer Klinik. 
Generell kümmere ich mich um Kinder und Jugendliche in verschiedenen Altersklassen, die mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern bei uns stationär aufgenommen werden. Meine Arbeit begrenzt sich aber nicht nur auf klassische pflegerische Tätigkeiten wie Verbandswechsel, Unterstützung bei der Körperpflege, Wundversorgung usw. sondern erstreckt sich auch über das gesamte Feld der Pädagogik. Zu meinen Aufgaben gehört es, die Patienten so gut es geht in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu fördern, Defizite, die durch externe Faktoren entstanden sind, auszugleichen und ihnen und ihren Familien dabei zu helfen negative Einflüsse und Umstände abzustellen. Ihre Krankheiten zu überwinden und präventiv zu arbeiten. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind es nun mal die psychischen Krankheiten und nicht die rein körperlichen die man behandelt, dies verlangt natürlich ein hohes Maß an Empathie und Einfühlungsvermögen und einfach einen noch sensibleren Umgang als man ihn in meinem Beruf von Natur aus zeigen muss!  

2. Was ist das Beste an deinem Job?

Die Arbeit mit den Kindern! Es ist schön zu sehen wie man ihnen aus Krisensituationen heraus helfen kann, sie stärken kann und ihnen verloren gegangenes Selbstvertrauen zurück bringen kann oder überhaupt erst einmal eines aufzubauen.  

3. Was magst du gar nicht?

Den ganzen schrecklichen bürokratischen Teil! Dokumentation ist sinnig und wichtig aber auch ehrlich gesagt nervig! Die Zeit die man mit Schreiben verbringt, kann man nicht bei den Patienten sein! 

4. Hast du Tipps zur ersten Hilfe?

Ruhe bewahren ist das Wichtigste! Das Kind beruhigen und ggf. Notruf absetzen und selber nicht in Panik verfallen! Unruhe der Eltern überträgt sich direkt auf die Kinder und beeinflusst sie negativ. 
Eltern sollten meiner Meinung nach wenigstens einmal einen Erste-Hilfe-Kurs speziell für den Umgang mit verletzen Kindern besuchen! Das würde helfen, dass bei Verletzungen, leicht oder schwer, direkt richtig gehandelt wird, bevor die Profis da sind! 

5. Was hast du schon 100x gesagt und würdest es hier gern noch mal los werden?

Oh da gibt es viele Dinge! Das was ich glaube ich am häufigsten zu Eltern und Angehörigen sage ist: „handeln sie nach gesundem Menschenverstand“ 

6. Warum gerade dieser Job?

Ich habe als Kind selber mal in einem Kinderkrankenhaus gelegen, dort fand ich die Kinderkrankenschwestern besonders toll! Die Art wie sie mit mir umgingen, die Fürsorge und einfach ihr nettes Wesen, haben damals wohl schon den Wunsch nach diesem Beruf in mir geweckt! Tja und das Ziel habe ich verfolgt. Das ich nun aber in der KJP und nicht mehr im normalen Krankenhaus arbeite hat überwiegend einfach etwas mit den Arbeitsbedingungen zu tun und nicht mit der Arbeit an sich! 

7. Was machen in deinen Augen viele Eltern falsch?

Falsch klingt immer so vorwurfsvoll. Viele Eltern agieren aus Unwissenheit oder eigener Unsicherheit nicht im Sinne ihres Kindes. Nehmen ihnen z.B. zu viel an Eigenständigkeit ab oder überfordern sie. Hoher Leistungsanspruch ist in der heutigen Gesellschaft in meinen Augen auch durchaus ein Problem für viele Kinder. Eltern sollten versuchen ihr Kind im Blick zu behalten und auf es einzugehen ohne es einzuengen oder ihm zu viel Spielraum zu lassen. Ein gesundes Mittelmaß wäre wünschenswert.

8. Kannst du daheim gut abschalten?

Ich würde sagen ja! Ich berichte manchmal über belastende Ereignisse aus dem Klinikalltag, damit ist es dann auch getan. Die Arbeit endet für mich sobald die Kliniktüre hinter mir zu fällt.

9. Wie lässt sich dein Beruf mit dem Familienleben vereinbaren?

Da ich selber noch keine eigenen Kinder habe, mir aber welche mit meinem Mann wünsche, werde ich das erst herausfinden! 
Ich denke aber, dass es grundsätzlich nicht einfach ist in der Pflege zu arbeiten und den dadurch vorprogrammierten Schichtdienst mit der Familie zu verbinden. Leider ist das System nicht besonders familienfreundlich!

10. Was würdest du dir wünschen, dass Eltern in Notfallsituationen besser machen? 

Grundsätzlich machen Eltern in Notfallsituation selten etwas falsch! Wichtig ist in erster Linie die richtige Hilfe zu rufen oder diese anzunehmen.

 

Ihr bloggt gerne und habt Lust auch mal einen Gastbeitrag für uns zu schreiben? 
Dann meldet euch einfach unter info@omaMa-Shop.de und lasst uns einen Themenvorschlag für euren Blogeintrag da. Als Dankeschön vergüten wir jeden veröffentlichten Artikel mit einem 30,- Euro Gutschein für unseren Online-Shop.

Gesamten Beitrag lesen