Beiträge zum Thema: Mutter

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10 Tipps, um eine gute Mutter zu werden

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1. Werdet keine Helikoptermutter

Ja, Vorsicht ist wichtig. Aber mal ehrlich: Ihr seid keine schlechte Mutter, wenn euch Gluten in Lebensmitteln egal ist und wenn Euer Kind auch mal im Schlamm spielen darf, ohne dass ihr panisch mit Sagrotantüchern hinter ihm herlauft.

 

2. Ihr seid nicht nur Mutter

Wer eine gute Mutter sein will, darf nicht aufhören, sich selbst zu erfinden. Viele Mamas gehen in der Rolle total auf – Super! Aber vergesst nicht, Ihr seid auch eine selbstständige Person mit Charakter und nicht nur eine Maschine, die Spuktücher wäscht und Essen kocht. Vergesst nicht – so abgedroschen es klingt – Euer eigenes Ding zu machen. Ansonsten droht Ihr zu einer Helikoptermama zu werden, die mit dem Auszug des Nachwuchses keinen Lebenssinn mehr hat.

 

3. Die kulinarische Mitte 

Sind wir ehrlich: Wir selbst lieben Muttis Hausmannskost. Und auch frisches und leichtes Essen ist sehr wichtig für die Gesundheit und die kindliche Entwicklung. Es zeichnet eine gute (und auch coole) Mutter aber auch aus, wenn es mal eine Pizza, Pommes oder Kuchen sein darf.  

 

4. Interessen haben und wecken

Ihr habt ein leidenschaftliches Hobby und investiert Zeit und Mühe dafür? Ihr liebt Euren Job und arbeitet hart? Gut so. Euer Nachwuchs wird es euch später danken. Wer Kinder, muss (meistens) Vorbild sein. Euer Ehrgeiz und euer Interesse wird sich in der zukünftigen Neugier und Leistungsbereitschaft (egal, ob Schule oder Fußballtraining) niederschlagen.

 

5. Heile Welt ? Nein, Danke.

Es kann nervig sein, immer eine Heile Welt vorgaukeln zu wollen und jeden entschuldigen zu müssen. Kinder – egal, wie alt – müssen lernen, dass nicht immer alles toll und jeder nett ist. Auch Ihr als Mütter könnt mal traurig oder wütend sein. Das macht Euch als Person aus.

 

6. Geheimnisse verbinden

Kleine Geheimnisse und Lästereien verbinden und stärken die Beziehung. Passt dies allerdings an das Alter Deines Kindes an. Es ist nicht mehr so toll, wenn Euer 5 Jähriger Spross beim versehentlichen Ausplaudern des Geheimnisses preisgibt, dass Ihr Eure Tante auch „nervig und doof“ findet.

 

7. Schimpfen und übertriebene Strafen vermeiden

Sicher muss man als Mama konsequent sein. Antiautoritäre Erziehung ist da selten die Lösung. Wichtig ist aber, mit Eurem Kind Lösungen für seine Probleme und Missgeschicke zu finden, statt immer „draufzuhauen“. Denkt dran, auch Ihr mochtet ein solches Gezicke und Gezeter nicht.

 

8. Interesse zeigen

Gut, wir sind manchmal genervt, wenn unsere eigenen Mütter mehrmals die Woche anruft. Aber: Würde sie sich nicht mehr melden, wären wir doch (in der Regel) auch enttäuscht. Hört Eurem Kind zu und interessiert Euch für seine Gedanken- und Gefühlswelt. 

 

9. Vertrauen ins Kind

Manchmal muss man das Kind einfach machen und probieren lassen. Ständige Kontrollen und Penetranz wirken selten fördernd und belasten die Mutter-Kind-Beziehung.

 

10. Ruhepunkt sein

Bei Eurem Kind geht etwas schief, es ist krank, es gab einen Misserfolg in der Schule, es hat Streit mit Freunden? Dann seid der verlässliche Ruhepunkt und gebt Eurem Kind die Sicherheit, die es gerade braucht.

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10 Sätze, die man Kindern niemals sagen sollte

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1. Wenn du das machst, habe ich dich nicht mehr lieb

Kinder haben das Bedürfnis, von ihren Eltern geliebt zu werden. Dies sollte man seinem Kind auch zeigen, denn der Rückhalt in der Familie ist wichtig für die Entwicklung des Kindes. 

 

2. Das schaffst du doch sowieso nicht

Der Aufbau von Selbstvertrauen gehört zu der Entwicklung eines jeden Kindes. Fortschritte können durch solche Sätze jedoch schnell zerstört werden. Dem Kind Mut zusprechen und Unterstützung zukommen lassen, ist angesagt. 

 

3. Aus dir wird nie etwas

Dieser Satz klingt nach einer absoluten Horrorvorstellung für jedes Kind. Die meisten Kinder haben das Bedürfnis, ihre Eltern stolz zu machen. Solche Sätze können eine Distanz zwischen Kind und Eltern schaffen, welche später nur schwer rückgängig zu machen sein wird. 

 

4. "Muss ich dir das schon wieder erklären?" oder 

"Tut mir leid, aber ich mache das besser. "

 

Erklärungen und Entschuldigen können in manchen Situationen helfen. Problematisch wird es aber, wenn diese Stilmittel inflationär gegenüber dem Kind eingesetzt werden. Denn dann nutzen sich Entschuldigungen und Erklärungen ab und verlieren schneller ihre Wirkung, als man denkt. 

 

5. Wenn du das machst, bekommst du dies

Kleinere Bestechungen werden von vielen Eltern gegenüber ihren Kindern benutzt. Allerdings kann auch dies langfristig zur Folge haben, dass die Kinder stets eine Gegenleistung erwarten. Und das wünscht sich doch kein Elternteil. 

 

6. Lass mir ein bisschen Zeit und setz dich stattdessen vor den Fernseher

Pädagogisch eher wenig sinnvoll ist der Einsatz des Fernsehers als kurzfristiger Babysitter. Auch wenn der Großteil der Elternteile zumindest manchmal zu dieser Methode greifen, sollten anderen Beschäftigungsmöglichkeiten vorrangig gewählt werden. Auch ein Puzzle kann Kinder, zumindest für kurze Zeit, selber beschäftigen. 

 

7. Hör doch auf zu weinen

Kinder denken, dass sie ihre Gefühle nicht zeigen dürfen. Wer aber möchte schon ein Kind groß ziehen, dass keinerlei Gefühle mehr zeigt? Hier sollte man dem Übel an der Wurzel packen: Nach der Ursache fragen und dem Kind bei der Problembewältigung helfen.

 

8. Das habe ich dir doch schon tausendmal gesagt

Hier sollte das Elternteil dem Kind lieber helfen. Andernfalls denkt das Kind, dass es versagt hat und wird beim nächsten Mal sich noch unsicherer in der Situation verhalten. 

 

9. Warum hat dein Sitznachbar denn eine viel bessere Note als du? 

Das Kind wird sich sofort mit den anderen Schülern vergleichen. Die Botschaft ist: Du bist schlechter als der Rest. Besser ist es, wenn man dem Kind in Problemfächern hilft und ihm klar macht, dass es so geliebt wird, wie es ist. Jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

 

10. Daran bist du ganz alleine Schuld

Ein verunsichertes Kind ist die Folge dieses Satzes. Da Kinder sich sowieso schon schneller die Schuld für etwas geben, sollte man diesen Satz unbedingt vermeiden. 

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10 Mütter im Interview -Was fehlt euch seit Ihr Mama seid?

 

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„Mir fehlt das Durchschlafen ganz arg, einfach in Ruhe frühstücken können ohne dabei noch zu stillen. Ehrlich gesagt fehlt die Zeit als Paar, ich schlafe abends einfach immer auf der Couch ein.“ (Pia T.)

 

„Fehlen tut mir manchmal nur der Schlaf einfach morgens einmal ausschlafen, trotz dass meine Kinder wirklich gut schlafen und ich eigentlich nichts zu beanstanden habe.“ (Tina R.)

 

„Nichts!!!“ (Claudia A.)

 

„Mir fehlt teilweise die Spontanität, mit Kind muss man eben viel planen.“ (Victoria M.)

 

„Was mir fehlt? Mir hat ganz lange das Gefühl gefehlt, dass ich D. bin! Ich war immer nur "die Frau von" oder "die Mama von"! Erst seitdem die Kinder größer sind, ich einmal wieder öfter machen kann, was ich möchte ohne die Kinder abgeben zu müssen, sondern weil sie jetzt so selbstständig sind, fühle ich mich wieder freier und lebendiger! Es gibt mir auch unheimlich viel, dass ich wieder arbeiten gehe und mir einmal über andere Dinge Gedanken machen darf, nicht nur über "Was koche ich heute?", "Was muss ich noch einkaufen?", "Wie bekomme ich Kind A zu Ort A, wo doch Kind B gleichzeitig an Ort B sein muss...?"“ (Daniela F.)

 

„Schlaf und Zweisamkeit.“ (Monja H.)

 

„Manchmal denke ich mir so jetzt noch einmal spontan mit dem Schatz Essengehen oder ins Kino... das geht zwar alles, muss aber nun geplant sein, nicht falsch verstehen.“ (Anne W.)

 

„Zeit und nur an sich Denken, egoistisch sein. Man ist nie wirklich alleine für sich.  Und wenn man dann einmal Zeit hat für sich denkt man nur ans Kind.“ (Janine B.)

 

„Meine Freundinnen! Wir waren eine Gang mit vielen Mädels, wir kannten uns seit dem Kindergarten und haben alles zusammen erlebt, doch nun bekommen manche Kinder, manche heiraten, viele ziehen weg und andere haben einfach auf dieses „Familiending“ noch keine Lust und gehen lieber feiern … (Kann man übrigens auch ab und zu mit Kind, das Leben ist nicht vorbei!)“ (Luisa M.)

 

„Die Unabhängigkeit. Ich liebe mein Baby über alles, aber mit ihr sind einige Aktivitäten schwieriger als gedacht, wie z.B. der Urlaub auf Bali.“ (Emine A.)

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10 Tipps für mehr Geduld in der Kindererziehung

 

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1. Jedes Kind konnte irgendwann laufen

Setzt euch nicht selbst unter Druck, weil euer Kind noch nicht das kann, was ihr vielleicht glaubt, was ein Kind in dem Alter schon können sollte. Jedes Kind ist unterschiedlich schnell in seiner Entwicklung, aber es gibt kein (gesundes) Kind, das nie gelernt hat zu laufen. Gebt ihm die Zeit, die es braucht.  

 

2. Zählt bis 10

Wenn man den Apfelbrei die Wand hinunterlaufen sieht, ist es schwer noch ruhig zu bleiben. Eine einfache Entspannungstechnik hilft dabei. Zählt langsam bis 10 und ihr werdet merken wie euer Ärger verfliegt.

 

3. Lasst euer Kind Kind sein

Stellt nicht zu hohe Anforderung an euer Kind. Habt Geduld mit ihm und lasst es seine Kindheit genießen. 

 

4. Verfallt nicht in einen Wettstreit mit anderen Eltern

Nur weil das Nachbarskind Tom schon sprechen kann, heißt das nicht, dass euer Kleiner es auch schon können muss. Es ist nicht hilfreich, eure Kinder miteinander zu vergleichen und etwas zu suchen, in dem das eigene Kind schneller, größer oder besser ist.

 

5. Vertraut eurer Intuition

Macht euch nicht zu viele Gedanken. Eure Intuition als Eltern wird euch schon sagen wie ihr euch in welchen Situation zu verhalten habt. Ihr dürft auch euch nicht zu sehr unter Druck setzen. 

 

6. Nehmt es mit einem Lächeln

Wenn die weiße Wand voll mit rotem Buntstift ist, dann seht es doch mal so: Im Moment seid ihr verärgert, aber im Prinzip ist es eine lustige Geschichte, über die ihr und später vermutlich auch euer Kind rückblickend lachen werdet. 

 

7. Überlegt, ob ein Wutanfall die Situation verändern würde

Bevor ihr anfangt loszubrüllen und mit eurem Kind zu schimpfen, überlegt kurz, ob das in diesem Moment überhaupt hilfreich wäre. Löst sich dadurch die Fingerfarbe von der Wand oder der Kleber aus dem Hundefell?

 

8. Ihr ward auch einmal Kind

Erinnert euch daran, dass auch ihr Fehler gemacht habt und eure Eltern mit euch geduldig sein mussten. Dieser Prozess ist menschlich und ihr werdet ihn so oder so durchlaufen müssen, ob ihr euch dabei ärgert oder nicht. 

 

9. Seid stolz auf euer Kind

Euer Kind macht nicht nur Blödsinn. Vergesst das nicht. Erinnert euch an die Dinge, über die ihr euch gefreut habt und die Situationen, in denen ihr begeistert von seiner Leistung ward. 

 

10. Nutzt Atem- oder Entspannungsübungen

Es gibt eine Menge einfacher Übungen, mit denen man es schaffen kann, dass man ruhiger wird. Geduld ist etwas, das man lernen und trainieren kann. Probiert es aus. 

 
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Eine Geschichte einer Mutter

bcbc88c5b987ec58f246ad19ea3903cf6240dc744fdfbd6efd2fe255f7b3ea89Von nicht wertgeschätzter Hausfrau und Mutter zur nicht wertschätzenden Hauptverdienerin

 

Vor circa 6 Jahren ging ich in Mutterschutz und anschließend 3 1/2 Jahre in Elternzeit. Über 3 Jahre in denen ich immer wieder am Rande meiner Grenzen war. Über 3 Jahre in denen ich nie verstehen konnte, warum der Partner nicht wertschätze was ich für einen harten Job als Hausfrau und Mutter mache.

 

Monate, Nein, Jahre in denen ich mich fragte:

„Wie kann er täglich nach 8-9 Stunden heimkommen und so erschöpft sein, obwohl ich hier einen 24 Stunden Job schmeiße?“

„Wie kann er schlechte Laune haben wenn er abends heim kommt und ich ihn bitte mal eine Stunde sich um die Kinder zu kümmern?“

„Wie kann es sein, dass er nicht einmal Danke sagt, dass ich den ganzen Haushalt werfe?“

„Wie kann er von mir verlangen dass immer ich nachts aufstehe, nur weil er arbeiten geht?“

 

Und noch viele andere Fragen. 

 

Ich habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt, ich bin mir sogar ausgenutzt und allein vorgekommen. Ich war traurig und verletzt.

 

Und jetzt? Jetzt bin ich der Hauptverdiener. Ich arbeite 50-60 Stunden die Woche und bin das gleiche rücksichtslose Rüpel geworden wie er damals. Nicht wertschätzend.

 

Aber warum?

 

Weil es eben NICHT einfacher ist arbeiten zu gehen, nach Hause zu kommen, sich um Frau und Kinder kümmern zu müssen, die Finanzen im Nacken zu haben und sich auch noch nachts um das Kind kümmern zu müssen. 

Und das ganze auch noch mit 100% guter Laune im Privatleben und 100% Konzentration im Beruf.

 

Nein, liebe Mitmamas, das ist es überhaupt nicht!

 

Niemand sagt dass es ein einfacher Job ist 24 Stunden sich um ein Kind oder mehrere Kinder zu kümmern, aber dieser Job war für mich 10x leichter als der Job den ich jetzt mache. Den Job, den gewöhnlich der Papa macht.

 

Jetzt, da ich beide Seiten kenne, wünsche ich mir oft die Zeit zurück in der ich tagsüber mal mit Baby auf dem Bauch auf der Couch lag, die Zeit in der ich nach einer Koliknacht morgens einfach liegen bleiben konnte wenn das Baby noch schlief, die Zeit in der ich tagsüber spazieren war, oder mal mit einer anderen Mama und Kindern Kaffee trinken. 

 

Jetzt bin ich die, die nach Hause kommt und erst mal 30min Ruhe braucht um den Kopf von der Arbeit frei zu bekommen und sich auf die Familie einzulassen.

 

Jetzt bin ich die, die nicht versteht warum man in 10 Stunden nicht schafft den Haushalt fertig zu bekommen.

 

Jetzt bin ich die, die am Wochenende gerne eher Ruhe mit der Familie hätte als ständig Aktion und Unternehmungen.

 

Jetzt bin ich die, die vergisst die Wertschätzung zu zeigen.

 

Eben weil ich jetzt die bin, die weiß wie einfach es vorher war.

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10 Mütter im Interview - Seid ihr eher Team bunt oder Ton in Ton?

preview_COLOURBOX10649122Seid ihr eher Team bunt oder Ton in Ton?

 

„Wir sind im Team bunt, ich achte zwar darauf, dass es nicht ganz wild aussieht aber auch nicht langweilig. Es sind immerhin Kinder. Meine Kleine sucht sich ihre Sachen gelegentlich selber aus. Und da kann es schon einmal sehr bunt aussehen.“ (Noreen E.)
 
„Einmal so einmal so, es muss einfach passen.“ (Jennifer E.)
 
„Team Ton in Ton! Schuldig! Ich bin der Typ der selbst alles sehr clean und schlicht hält. Ich ertappe mich immer wieder selbst für die Kinder alles schlicht halten zu wollen. Aber hey, was bringt für mein Auge harmonische Aussehen, wenn es für die Kinder absolut uninteressant erscheint. Kinder lieben Farbe, also versuche ich mich immer mehr zu pushen und ins Team Bunt zu wechseln.“ (Lisa W.)
 
„Ich mag die Harmonie innerhalb des Tons. Somit versuche ich immer alles abzustimmen und ziehe gerne Ton in Ton an.“ (Verena K.)
 
„Wir sind eindeutig Team bunt. Gerne auch passende Farben zusammen, aber nie einfarbig. Bunte Kleidung hebt die Stimmung und sieht nach Lebenslust aus.“ (Marie G.)
 
„Ich finde es ja wahnsinnig schwierig schöne Sachen für Jungs zu finden und für Mädchen gibt's da so viel Auswahl. Also wir gehören definitiv zu dem Team bunt. Bei uns sind bis auf rosa alle Farben im Schrank vorhanden. Das Einzige was mir persönlich nicht so gefällt sind kitschige Aufdrucke. Ich zieh dem Kleinen gerne moderne und schlichte Basics an. (Victoria M.)
 
„Hmm schwierig. Ich würde sagen zu 70% Ton in Ton, aber manchmal darf es dann schon etwas bunter sein.“ (Ela F.)
 
„Absolut Team bunt, wenn es um Klamotten geht. Bei Möbelstücken und der Wohnungseinrichtung, sieht das schon anders aus. Da darf es dann gerne Ton in Ton sein.“ (Nicole R.)
 
„Wir sind absolut Team Ton in Ton. Die Kleidung ist farblich immer aufeinander abgestimmt und teilweise sogar stimmig mit unserer Decke.“ (Emine A.)
 
„Wir sind am liebsten Bunt, auf jeden Fall so, dass alles zusammenpasst.“ (Nadine K.)
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10 Mütter im Interview - Bei welcher staatlichen Stelle habt ihr die beste und hilfreichste Information rund um die finanzielle Unterstützung erhalten?

preview_COLOURBOX14894426Bei welcher staatlichen Stelle habt ihr die beste und hilfreichste Information rund um die finanzielle Unterstützung erhalten?

 

„Keine Informationen vom Staat, ich habe Google befragt und eine Abteilung „Mutter und Kind“ in meiner Firma. Dort wurde mir gesagt was alles zu beachten ist.“ (Noreen E.)
 
„Ich habe mich damals mit der AWO in Verbindung gesetzt und viele hilfreiche und nützliche Informationen erhalten. Gerade in Bezug auf die finanzielle Unterstützung fand ich, dass die AWO sehr hilfsbereit war und mich am besten informiert hat.“ (Nicole R.)
 
„Da uns keine finanzielle Unterstützung zusteht, kann ich nur etwas zum Thema Elterngeld und Kindergeld beitragen. Um Infomaterial musste ich mich selber kümmern entweder über das Internet oder ausgelegte Flyer auf den zuständigen Ämtern.“ (Victoria M.)
 
„Ehrlich gesagt gar nicht... Ich habe mich da bei Freunden umgehört, da ich damals bei meiner ersten Schwangerschaft gar nicht wusste wo ich mich hinwenden soll.“ (Jennifer E.)
 
„Ehrlich gesagt, bei keiner. Die beste Hilfe, Information und Unterstützung habe ich seitens meiner Hebamme und des Krankenhauses erhalten. Da meine Zwillinge noch vor Beginn des Mutterschutzes geboren wurden, hatte ich noch kaum Informationen eingeholt zum Thema Elterngeld usw., die ganze Schwangerschaft vor mir hergeschoben. Das Krankenhaus in dem ich entbunden habe, hatte eine Sozialpädagogin beschäftigt, die sich um die Eltern von Frühgeborenen kümmert. Hier erhielt ich alle Informationen, die ich benötigte.“ (Lisa W.)
 
„Über die finanzielle Unterstützung vom Staat habe ich mich selbst durch das Lesen von Broschüren (vom Frauenarzt) informiert und dann näheres in Internet recherchiert.“ (Marie G.)
 
„Ich habe Infos und Unterstützung vom Jugendamt, Internet, Bekannten und dem Gesundheitsamt bekommen.“ (Nadine K.)
 
„Ganz ehrlich muss ich gestehen, dass wir außer das obligatorische Elterngeld, keine Unterstützung gebraucht haben. Weswegen ich nicht so die Erfahrung mit den staatlichen Stellen habe.“ (Verena K.)
 
„Bei der Elterngeldstelle! Ich war wirklich total verwirrt und hab irgendwann gar nichts mehr verstanden, aber jedes Einmal, wenn ich da angerufen habe wurde mir total freundlich und geduldig weitergeholfen! Außerdem eine Behörde (und ich hatte berufsbedingt sehr viel Kontakt zu verschiedenen Behörden) bei der man nicht ewig in Warteschleifen hängt, bei mir ging immer sofort jemand dran!“ (Eva F.)
 
„Die besten Informationen haben wir durch die AOK bekommen. Durch zusätzliche Broschüren wurden wir aufgeklärt und wussten ganz genau über unsere Anlaufstellen Bescheid.“ (Emine A.)
 
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10 Fragen im Interview: Mutter eines Schwerbehinderten Sohnes

 

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1. Was ändert sich im Leben, wenn ein schwerbehindertes Kind in die Familie kommt?

Zuerst einmal alles und dann auch wieder nichts. Das ist eine Frage, die sehr schwer zu beantworten ist. Man versucht natürlich die Alltags-Aktivitäten dem anzupassen, was mit einem behinderten Kind möglich ist. Gleichzeitig ist es aber meiner Meinung nach sehr wichtig, so „normal“ wie möglich zu leben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass behinderte Kinder zu viel mehr in der Lage sind, als man sich selbst manchmal eingestehen mag. 
 

2. Was ist das Beste an diesen besonderen Kindern?

Diese Frage wiederum ist ganz schnell beantwortet: Kinder mit Behinderung haben einen unglaublichen Lebenswillen, eine große Freude an allem, was um sie herum geschieht und so viel Energie, Herausforderungen zu meistern. Man muss sie nur tun lassen.

3. Was magst du gar nicht im Umgang mit der Behinderung?

Samthandschuhe und Glaskästen. Anders gesagt, ich mag es nicht, wenn Menschen mit Behinderung (das gilt auch für erwachsene Behinderte) behandelt werden wie rohe Eier. Geht auf die Menschen zu, ganz unbefangen, ganz normal. Macht keinen Bogen um sie und starrt sie nicht an als wären sie nicht von dieser Welt. Menschen mit Behinderung sind anders, ja. Aber ist das nicht jeder von uns auch? Anders als andere? 
 

4. Was würdest du dir wünschen, dass andere Eltern im Bezug darauf besser machen könnten?

Mein größter Herzenswunsch wäre, dass andere Eltern ihre „gesunden“ Kinder mit Kinder mit Behinderung unbefangen spielen lassen. Ein Handicap ist nicht ansteckend! Nehmt euch lieber ein Beispiel an euren Kindern – die wollen nämlich einfach nur Spaß haben mit anderen Kindern. 
 

5. Hast du Tipps für den Umgang mit behinderten Menschen?

Dazu habe ich ja oben schon kurz etwas gesagt. Behinderten Menschen muss man begegnen wie jedem anderen Menschen auch. Mitleid hilft nicht weiter, Ablehnung noch viel weniger. Und wer nicht sicher ist, der fragt den Betroffenen einfach. 
 

6. Was hast du schon 100x gesagt und würdest es hier gern noch mal los werden?

Menschen mit Behinderung und vor allem Kinder, die ein oder mehrere Handicaps zum Start ins Leben mitbekommen haben, sind Menschen! Nicht mehr – aber auch nicht weniger. Nehmt sie wie sie sind. 

7. Haderst du manchmal mit deinem Schicksal?

Nein, gar nicht. Es ist zwar nicht immer leicht, Mutter eines behinderten Kindes zu sein, das stimmt. Aber es ist nicht so, dass ich mich – und die ganze Familie  - bemitleide. Allerdings gibt es Tage, an denen ich mich frage, warum ausgerechnet mein Kind mit einer Behinderung leben muss. Das sind die Tage, wenn weniger ich, aber mehr mein Kind, zum wiederholten Mal die Erfahrung machen muss, etwas nicht zu können. Nicht weil es nicht will, sondern weil es aufgrund seines Handicaps einfach nicht kann. Das tut manchmal sehr weh.
 

8. Was machen in deinen Augen viele Eltern mit behinderten Kindern falsch?

Sie schotten sich ab von der Gesellschaft, leben nur noch in einer sehr beschränkten Welt und nehmen oft nicht genügend Hilfe von außen an. Ein behindertes Kind zu haben heißt nämlich nicht, das Mann- und Frau-Sein, das Ehepartner-Sein und das Mensch-Sein mit der Geburt des Kindes abgeben zu müssen. Und – auch das ist wichtig: Es heißt auch nicht, dass gesunde Kinder, die es in der Familie vielleicht auch noch gibt, immer und überall hinten an stehen müssen. 
 

9. Kannst du daheim gut abschalten?

Ich nehme mir Freiräume und Zeit nur für mich. Ich sage nicht, dass das leicht ist. Dafür muss man halt auch mal „Fünfe grade sein lassen“. Und bei mir ist es auch nicht so, dass die Behinderung meines Sohnes das alles überdeckende Thema in der Familie ist. Das ist eine Frage der Einstellung: Nehme ich das Leben und die Aufgaben die es mir gestellt hat, einfach an und mache das Beste daraus oder sehe ich ein behindertes Kind in der Familie als „Strafe“ für irgendetwas und Belastung? 

10. Wie lässt sich dein Beruf mit dem Familienleben vereinbaren?

Wie bei jeder anderen Mutter auch – manchmal stoße ich an meine Grenzen. Nach wie vor liegt die Hauptlast auf den Müttern, Haushalt, Kindererziehung und Beruf zu vereinbaren. Wobei ich aber merke, dass vor allem jüngere Väter zu Hause viel mehr Unterstützung leisten als das noch vor Jahren der Fall war. Auch die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, mit oder ohne Behinderung, sind heute ja viel besser geworden.

 

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10 Mütter im Interview - Wie war euer beruflicher Wiedereinstieg?

1ad6d33a8901f0b1a4ff63af8e8d7c60307f602490fae5e146d0142a493a7a7c1. Wie war euer beruflicher Wiedereinstieg?

"Ich bin nach einem Jahr Elternzeit wieder in den Beruf gestartet, ich hatte drei Monate davor einen Termin bei meinen Abteilungsleiter. Dort haben wir besprochen wie ich gedenke wieder einzusteigen. Für mich war klar – Vollzeit. Ich hätte aber auch andere Formen wählen können. Ich bin in ein neues Team gekommen, dort wurde ich vorgestellt und wurde herzlich aufgenommen." (Noreen E.)

"Problemlos, ich habe mich wahnsinnig gefreut wieder zu arbeiten. Ich habe jedoch den Betrieb gewechselt, da ich mich in meinem alten Betrieb unwohl fühlte." (Jennifer E.)

"Mein beruflicher Wiedereinstieg nach dem ersten Kind war recht einfach, einfacher als erwartet. Wir, mein Mann und ich, haben nach großer Überlegung unsere damals 10 Monate alte Tochter in eine Tagespflege gegeben. Wir kannten Eltern, die ihren Sohn dort auch betreuen ließen und haben daher bis unsere Lea drei Jahre alt war, sie wöchentlich 25 Stunden betreuen lassen. So konnte ich auch wöchentlich 20 Stunden arbeiten und hab mal was anderes gesehen als nur den Haushalt und mein Mama-Dasein." (Marie G.)

"Leider gestaltet sich der berufliche Wiedereinstieg eher schwierig da hier in Leipzig viel zu wenig Krippenplätze vorhanden sind und ich meinen Arbeitgeber somit immer weiter vertrösten muss. Betreuung durch andere Familienangehörige ist ebenfalls nicht möglich, da die eine Hälfe in einer anderen Stadt wohnt und die andere Hälfte selber noch berufstätig ist." (Victoria M.)

"Den gab es noch nicht, meine Tochter wird erst 5 Monate alt. Ich habe 2 Jahre Elternzeit genommen und will absolut nicht daran denken wieder arbeiten gehen zu müssen..." (Ela F.)

"Einfacher als gedacht. Meine Sorge war, dass ich nach einem Jahr Elternzeit, nicht so schnell den Anschluss finden würde und mich wieder ins Geschehen einfügen kann. Aber trotz der Sorgen meinerseits, klappte das wunderbar. Konnte mich direkt wieder voll einbringen und mich somit wunderbar auf meine Arbeit konzentrieren." (Nicole R.)

"Der berufliche Wiedereinstieg war für mich sehr wichtig und ich wollte schon nach einem Monat wieder arbeiten. Gesetzlich ist dies nicht möglich, daher habe ich abgewartet, bis mein Baby 2 Monate alt war und habe zunächst zwei Mal die Woche meine alte Tätigkeit wiederaufgenommen und mit der Zeit soll das gesteigert werden. Während meiner Abwesenheit hat die Oma auf die Kleine aufgepasst und hatte dadurch die Gelegenheit mit ihr Zeit zu verbringen. Durch die Arbeit habe ich Abwechslung in den Alltag bekommen und konnte mich im Anschluss besser auf meine Kleine konzentrieren und die Zeit mit ihr genießen." (Emine A.)

"Ich habe Fachkraft im Gastgewerbe gelernt und wurde in der Ausbildung schwanger, ich habe die Ausbildung hochschwanger beendet. Ich bin noch in Elternzeit bis nächstes Jahr April 2018. Dann werde Ich wieder anfangen zu Arbeiten, was genau weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Aber ich denke in der Richtung wieder Service, etc." (Nadine K.)

"Als frischgebackene Zwillingsmami gab/gibt es noch keinen Wiedereinstieg in die Arbeitswelt. Erstmal habe ich ein Jahr Elternzeit. Der Einstieg in meinen Beruf als Heilerziehungspflegerin im Kinder und Jugendbereich wird sich aber als sehr schwierig gestalten, da unsere KITA´s auf dem Land nicht länger wie 16:00 Uhr geöffnet haben, ich eigentlich im Schichtdienst arbeite und der Papi Tagdienst hat. Das heißt, alter Job ADE´! Mal sehen was die Zukunft bringt." (Lisa W.)

"Tatsächlich war ich voller Euphorie, nachdem die ausgewählte Kita ein Traum war und die Eingewöhnung - bis auf den Trennungsschmerz meinerseits - sehr gut verlief. Im Job wieder angekommen, kam die Ernüchterung, der neue Vorgesetzte war Teilzeit-Mamis nicht gewogen, Die Erwartungen, die von ihm gestellt wurden, orientierten sich an eine Single-Frau in Vollzeit. Rafael durchlebte das erste Kita-Jahr mit Dauer-Infektionen und ich sprang - trotz immer mal wieder Hilfe durch die Schwiegermutter - zwischen den Stühlen und meiner Vorstellung von Perfektion hin und her. Die Jagd begann. Den Druck meinen kranken Sohn zu versorgen und nur Mutter zu sein und gleichzeitig den Erwartung des neuen Vorgesetzten zu entsprechen, Haushalt zu führen und gleichzeitig sich nicht zu verlieren. Was blieb war nach 1 Jahr zu erkennen, dass der Sinn des Lebens das Leben ist und nicht die Arbeit und vor allem das man am Ende des Tages gesund sein muss, um es geniessen zu können. Leider habe ich dies zu spät erkannt und bin an der schwierigen Situation zerbrochen und schwer erkrankt." (Verena K.)

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10 Mütter im Interview - Was wäre für euch das beste Muttertagsgeschenk von euren Kindern? - Mit Freebie!

COLOURBOX8543199Wir haben 10 Mütter gefragt:

Was wäre für euch das beste Muttertagsgeschenk von euren Kindern?

Das erste Wort! Mama in dem Fall natürlich! (Luisa M.)

Eine ausgiebige Rückenmassage. Seitdem ich ein Baby habe tut meiner jeden Tag mehr weh. Nein Quatsch! Ich würde mich über ein gemeinsames Frühstück im Bett und einen Kuscheltag freuen. (Pia T.)

Ein selbst gemaltes Bild oder ein Hand-/Fußabdruck, egal in welcher Form. (Tina R.)

Ein weiteres Bild unserer ganzen Familie (Claudia A.)

Wenn er mal groß ist, wünsche ich mir ein Frühstück ans Bett - mit Kaffee, Brötchen, Eiern und einer kleinen selbstgepflückten Blume. Und ganz ganz wichtig: einen riesigen dicken Kuss. (Anne W.)

Entweder etwas Gebasteltes oder wenn er größer ist mal ein gedeckter Frühstückstisch. (Victoria M.)

Ein selbstgemaltes Bild und ein Strauß Blumen! Was will man mehr? (Monja H.)

Ich bin nicht so für diese Tage, wie Muttertag, Valentinstag... Ich freue mich mehr darüber, wenn im Alltag mal spürbar ist, dass die Kinder das wertschätzen, was man für sie alles so veranstaltet und organisiert... Manchmal bedanken sie sich tatsächlich dafür, dass ich ihnen Schulmaterial gekauft habe, und ein anderes mal nehmen sie alles mit einer Selbstverständlichkeit hin und jammern, weil sie noch mehr wollen... Oder weil sie nur mal die Jacke der Schwester aufheben sollen... (Daniela F.)

Frische Blumen und ein eingerahmtes Bild von uns. Es würde mich sehr glücklich machen. (Emine A.)

Liebe, ehrlich gemeinte Worte. Und Geld für Geschenke zum Muttertag lieber in die eigene Spardose stecken. (Janine B.)

 

Wir haben uns gedacht, wir hängen noch ein Freebie für die tollsten Mamas der Welt an:

Fur_die_wundervollste_MamaMama,_du_bist_die_Beste

Und damit der Papa auch nicht zu kurz kommt, denn auch die sind richtig wertvoll:

Papa,_du_bist_der_Beste

Klickt einfach auf das entsprechende Bild, ladet euch die Datei runter, ausdrucken und einrahmen. Eine wundervolle Erinnerung:

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