Beiträge zum Thema: Mamasein

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10 Mütter im Interview - Was habt ihr euch als Mama ganz anders vorgestellt?

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„Ich hätte niemals gedacht, dass es so schön ist Mama zu sein. Diese Liebe die einem durch das Kind widerfährt ist das Beste was ich in meinem Leben erfahren darf. Ich hätte niemals gedacht, dass diese Liebe so intensiv. Ich dachte ach du wirst deine Arbeit vermissen und so in der Art und jetzt?! 10 Minuten ohne meinen Schatz - geht nicht. Ich habe immer gesagt so eine Helikoptermama werde ich nicht, schrecklich. Kind im Bett schlafen?! Geht gar nicht- naja wo unser Kleiner seit Wochen schläft muss ich wohl nicht erwähnen - natürlich zwischen Mama und Papa.“  (Anne W.)

 

„Ich dachte tatsächlich als Nicht-Mama, dass man seinem Kind maximal 10x sagt: "Nein, das darfst Du nicht!" und dann hat es dann verstanden...ich lache noch immer.“ (Daniela F.)

 

„Ich dachte man schafft mehr in der Zeit, wenn das Baby schläft, aber irgendwie ist die Zeit dann so schnell rum und der Kleine ist wieder wach und man hat nix geschafft.“ (Julia B.)

 

„Den täglichen morgen Wahnsinn. Hatte echt immer geglaubt, dass man das schon auf die Reihe bekommt. Hab mich immer gewundert das die Leute sich so beschweren das die Kinder in der Früh nicht fertig werden. Jetzt mach ich es selber jeden Tag mit.“ (Susanne B.)

 

„Ich muss gestehen wir hatten ein mega pflegeleichtes Baby. Und ich bin da eher entspannt an die Sache dran ohne mir vorher groß Gedanken zu machen wie man was machen muss usw. Das einzige was ich mir anderes Vorgestellt habe bzw. naja eigentlich vorher nicht gedacht hätte das es so lange dauert, ist das selbst wieder einigermaßen Fit sein...meine Hebamme wollte immer das ich nach der Geburt auf den Bauch schlafe und es ging halt irgendwie nicht.“ (Janine B.)

 

„Ich dachte, dass es nur ein Mythos ist das Kinder nachts dauernd aufwachen, und ich dachte tatsächlich das mich volle Windeln total anekeln werden aber bei meiner Maus macht mir das gar nicht zu schaffen.“ (Seyda A.)

 

„Ich hatte es mir zum einen schwerer vorgestellt alles zu managen aber man wächst mit seinen Aufgaben und es klappt jetzt alles prima. Ich hätte vorher nicht gedacht das man so alleine dasteht, die Familie bringt sich relativ wenig mit ein das finde ich ein wenig schade.“ (Victoria M.)

 

„Ich habe immer gedacht, dass die ersten drei Monate so verlaufen, dass das Baby durchgehend schläft und nur zum Essen aufwacht. Schon in der ersten Nacht habe ich gemerkt, dass das eine totale Wunschvorstellung ist.“ (Emine A.)

 

„Ich habe gedacht Mutter sein ist einfacher, ich kann meinen 3 Mädchen nicht so gerecht werden, wie ich es gerne hätte. Der Tag hat zu wenig Stunden und es bekommt leider nicht immer die gleiche Aufmerksamkeit, das hatte ich mir leichter vorgestellt.“ (Marie G.)

 

„Ich hatte keine Vorstellung wie es ist Mama zu sein, aber ich dachte schon, ich wäre stressresistent, da ich aus einem Beruf komme, der das praktisch impliziert. Dann kam die 3-Monats-Kolik, Zähne, diverse Phasen und der selbsterkannte eigene Wille und Schwups merkte ich, ich habe keine Ahnung was Stress ist.“ (Verena K.)

 

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10 Mütter im Interview - Top gestylt oder Messibun? Wie ist das so seid Ihr Mama seid?

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„Also ich bin auch schon vor der Schwangerschaft immer einmal wieder ungeschminkt aus dem Haus gegangen, das mache ich tagsüber jetzt aber noch öfters. Ich liebe es aber trotzdem immer noch mich richtig fertig zu machen, wenn wir irgendetwas vorhaben.“ (Anne W.)

 

„Ich bin zu Hause überhaupt nicht gestylt, sobald ich aber das Haus verlasse, mache ich mich zurecht und achte sehr auf Äußerlichkeiten.“ (Marie G.)

 

„Ich habe kurze Haare also fällt der Messibun sowieso weg. Die ersten paar Wochen/ Monate habe ich nicht so viel Wert drauf gelegt Top gestylt zu sein. Aber mittlerweile seit ein paar Monaten geh ich ungeschminkt nicht mehr raus, ich denke man sollte sich als Mutter nicht auf das Mutter sein runter reduzieren. Ich Style und Schminke mich gerne und sehe das als kleine Auszeit für mich selbst.“ (Janine B.)

 

„Definitiv Messibun außer wir gehen wirklich einmal aus, shoppen oder auf Hochzeiten.“ (Seyda A.)

 

„Top gestylt war ich auch vor den Kindern nie. Seitdem ich Mama bin muss es funktional sein. Jacke muss immer Wetterfest sein. Schuhe immer auch so sein das man damit in den Sandkasten gehen kann oder auch einmal durch Matsch hinterher laufen kann ohne zu weinen, weil die Schuhe schmutzig werden.“ (Susanne B.)

 

„Daheim Messibun, aber wenn es rausgeht, bin ich top gestylt. Mama sein bedeutet nicht, dass man sich gehen lassen muss.“ (Emine A.)

 

„Top gestylt sicher nicht mehr, jedoch achte ich schon noch auf mein Aussehen, man ist ja schließlich noch Frau. Ungeschminkt geht es trotzdem nicht aus dem Haus und die Haare sollten auch nicht zu wüst aussehen.“ (Julia B.)

 

„Am Anfang zieht man den Schlabberlook wahrscheinlich vor, aber einfach auch aus dem Grund das man sich noch total unförmig vorkommt. Jetzt nach dem sich mein Körper fast 1 Jahr erholen konnte fühle ich mich auch langsam wieder wohl und mach mich gern etwas schicker, denn auch als Mama darf man das.“ (Victoria M.)

 

„Mir lag immer sehr daran, nicht wie die klassische Mama auszusehen, also lege ich viel Wert auf mich und mein Äußeres mit dem Manko, dass ich dafür sehr zeitig aufstehe.“ (Verena K.)

 

„Ich habe mir damals, als ich schwanger war, fest vorgenommen, dass ich die bleibe, die ich auch ohne Kind war. zu 100% ist das natürlich nicht umsetz.B.ar. Dennoch glaube ich, dass ich mir schon selbst treu geblieben bin. Ich geh sicher auch einmal ungeschminkt vor die Tür, aber ich bin noch nie im Schlabberlook los gefahren - ich fühl mich einfach auch besser, wenn ich mich zurechtgemacht habe.“ (Daniela F.)

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