Beiträge zum Thema: Kleinkind

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10 Tipps für mehr Geduld in der Kindererziehung

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Jedes Kind konnte irgendwann laufen

Setzt euch nicht selbst unter Druck, weil euer Kind noch nicht das kann, was ihr vielleicht glaubt, was ein Kind in dem Alter schon können sollte. Jedes Kind ist unterschiedlich schnell in seiner Entwicklung, aber es gibt kein (gesundes) Kind, das nie gelernt hat zu laufen. Gebt ihm die Zeit, die es braucht.  

 

Zählt bis 10

Wenn man den Apfelbrei die Wand hinunterlaufen sieht, ist es schwer noch ruhig zu bleiben. Eine einfache Entspannungstechnik hilft dabei. Zählt langsam bis 10 und ihr werdet merken wie euer Ärger verfliegt.

 

Lasst euer Kind Kind sein

Stellt nicht zu hohe Anforderung an euer Kind. Habt Geduld mit ihm und lasst es seine Kindheit genießen. 

 

Verfallt nicht in einen Wettstreit mit anderen Eltern

Nur weil das Nachbarskind Tom schon sprechen kann, heißt das nicht, dass euer Kleiner es auch schon können muss. Es ist nicht hilfreich, eure Kinder miteinander zu vergleichen und etwas zu suchen, in dem das eigene Kind schneller, größer oder besser ist.

 

Vertraut eurer Intuition

Macht euch nicht zu viele Gedanken. Eure Intuition als Eltern wird euch schon sagen wie ihr euch in welchen Situation zu verhalten habt. Ihr dürft auch euch nicht zu sehr unter Druck setzen. 

 

Nehmt es mit einem Lächeln

Wenn die weiße Wand voll mit rotem Buntstift ist, dann seht es doch mal so: Im Moment seid ihr verärgert, aber im Prinzip ist es eine lustige Geschichte, über die ihr und später vermutlich auch euer Kind rückblickend lachen werdet. 

 

Überlegt, ob ein Wutanfall die Situation verändern würde

Bevor ihr anfangt loszubrüllen und mit eurem Kind zu schimpfen, überlegt kurz, ob das in diesem Moment überhaupt hilfreich wäre. Löst sich dadurch die Fingerfarbe von der Wand oder der Kleber aus dem Hundefell?

 

Ihr ward auch einmal Kind

Erinnert euch daran, dass auch ihr Fehler gemacht habt und eure Eltern mit euch geduldig sein mussten. Dieser Prozess ist menschlich und ihr werdet ihn so oder so durchlaufen müssen, ob ihr euch dabei ärgert oder nicht. 

 

Seid stolz auf euer Kind

Euer Kind macht nicht nur Blödsinn. Vergesst das nicht. Erinnert euch an die Dinge, über die ihr euch gefreut habt und die Situationen, in denen ihr begeistert von seiner Leistung ward. 

 

Nutzt Atem- oder Entspannungsübungen

Es gibt eine Menge einfacher Übungen, mit denen man es schaffen kann, dass man ruhiger wird. Geduld ist etwas, das man lernen und trainieren kann. Probiert es aus. 

 
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Reisen mit Kleinkind, darauf kommt es an

 

Das Reisen mit Kleinkind kann für die Eltern und auch für mitreisende Geschwisterkinder sehr anstrengend sein. Das muss aber nicht sein. Es gibt viele Tipps für einen unbeschwerten Urlaub auch wenn eines der mitreisenden Kinder noch klein ist. Weniger Stress fängt schon zuhause an. Und zwar indem bei der Wahl des Urlaubsortes schon im Vorfeld die richtige Entscheidung trifft.

 

Der perfekte Ort für Reisen mit Kleinkind

Über das perfekte Reiseziel als Familie mit Kleinkind zu finden ist auf den ersten Blick nicht einfach. Dass Fernreisen überhaupt nicht in Frage kommen, ist eine veraltete Ansicht. Allerdings gehen die Reisen mit Kleinkind zum größten Teil doch eher ins Inland oder benachbarte Ausland. Es kommt bei der Wahl des Urlaubsortes natürlich auf das Alter des Kleinkindes an.

 

 

(Bild: 5697702 / Pixabay.com)

 

Gegen Reisen mit Kleinkind ans Meer spricht dabei auch nichts. Obwohl viele hier doch Vorbehalte haben. Vor allem wegen der oftmals stressigen Anreise mit dem Flugzeug. Hier muss man beachten, dass Flugreisen weitaus weniger Stress für die Kleinkinder und auch die Eltern und Geschwisterkinder bedeuten, als eine lange Autofahrt zum Beispiel nach Österreich, die Schweiz, nach Polen oder nach Italien.

 

Während auf der Autobahn und auf Landstraßen die Gefahr von Staus und einer noch länger dauernden Zeitspanne der Autofahrt groß ist, ist man zum Beispiel in eineinhalb Stunden nach Mallorca geflogen, wobei man natürlich noch die zwei Stunden Zeitfenster einplanen muss, die man vor dem Abflug am Flughafen für den Check-In benötigt. Die Busfahrt zum Hotel dauert dann meist nur noch einmal eine Stunde nach der Landung.

 

Buggy und Reisebett mitnehmen

Viele Familien scheuen vor Reisen mit Kleinkindern meist aus dem Grund zurück, weil ihnen der Aufwand des Packens zu groß ist. Wichtig ist, dass man sich vor der Buchung der Reise über die örtliche Infrastruktur erkundigt. Zum Beispiel, ob es die Möglichkeit gibt, im Hotel Buggys zu leihen. Wenn dies nicht möglich ist, sollte der vertraute Buggy mitgenommen werden. Aber natürlich nur dann, wenn es sich um ein gut zusammenklappbares Modell handelt.

 

Die höheren Gepäckkosten sollte man hier in Kauf nehmen. Dies gilt auch für Schlafgelegenheiten für das Kleinkind. Es gibt zum Beispiel kleine Pensionen, die über keine Kinderbetten verfügen. Die Anschaffung von einem Reisebett wäre dann sinnvoll.

 

Spiele, Spiele, Spiele für die Kurzweile

Reisen mit Kleinkind bedeutet für viele Eltern vor allem, dass die Kinder gut beschäftigt werden müssen. Denn Langeweile kommt bei Kleinkindern sehr schnell auf. Doch es gibt Tricks, wie selbst eine längere Autofahrt in den Urlaub fast ohne Gequengel und Geheule über die Bühne gehen kann. Das A und O ist, dass während der Anreise und der Rückfahrt für Kurzweile gesorgt werden kann.

 

Ältere Geschwisterkinder werden sich meist selbst beschäftigen. Mit lustigen Autospielen,  dem Anschauen von einem Videofilm über die im Auto eingebaute Anlage oder mit Musik hören. Kleinkindern sollten die Eltern möglichst ihr Lieblingsspielzeug in die Hand geben schon bei der Abfahrt, zum Beispiel das Lieblings-Kuscheltier. Dieses kann als wunderbarer Trostfaktor fungieren. Darüber hinaus sollten Bilderbücher oder Puzzle mit an Bord genommen werden.

 

Regelmäßig Pausen einlegen

Selbst wenn es einmal auf der Autobahn zu einem längeren Stau kommen sollte, können Reisen mit Kleinkind entspannt verlaufen. Und zwar indem die Eltern für eine gewisse Struktur sorgen. Das bedeutet auch, dass Pausen eingelegt werden. Diese sind auch für den Fahrer wichtig, der die Familienkutsche ja sicher am Urlaubsort bzw. zuhause anbringen möchte.

 

Esspausen sollten daher nie im Auto stattfinden. Es sei denn man befindet sich gerade auf der Autobahn im Stau. Lieber zu den gewohnten Essenszeiten, die die Familie hat. eine Raststätte oder einen Rastplatz ansteuern. Hier gibt es Sitzgelegenheiten und vielleicht auch einen Tisch. Und es besteht die Möglichkeit dass Toiletten aufgesucht werden. Im Idealfall sollte ein Rastplatz oder eine Raststätte angesteuert werden, wo es auch einen Spielplatz gibt.

 

Hier könnt ihr euch über den Buggy Test 2019 informieren: die besten Buggys im Vergleich: https://www.babywissen.com/buggy-test

 

Bildquelle

https://pixabay.com/de/familie-meer-urlaub-strand-sommer-2432568/

  

 

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10 Sätze, die man Kindern niemals sagen sollte

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1. Wenn du das machst, habe ich dich nicht mehr lieb

Kinder haben das Bedürfnis, von ihren Eltern geliebt zu werden. Dies sollte man seinem Kind auch zeigen, denn der Rückhalt in der Familie ist wichtig für die Entwicklung des Kindes. 

 

2. Das schaffst du doch sowieso nicht

Der Aufbau von Selbstvertrauen gehört zu der Entwicklung eines jeden Kindes. Fortschritte können durch solche Sätze jedoch schnell zerstört werden. Dem Kind Mut zusprechen und Unterstützung zukommen lassen, ist angesagt. 

 

3. Aus dir wird nie etwas

Dieser Satz klingt nach einer absoluten Horrorvorstellung für jedes Kind. Die meisten Kinder haben das Bedürfnis, ihre Eltern stolz zu machen. Solche Sätze können eine Distanz zwischen Kind und Eltern schaffen, welche später nur schwer rückgängig zu machen sein wird. 

 

4. "Muss ich dir das schon wieder erklären?" oder 

"Tut mir leid, aber ich mache das besser. "

 

Erklärungen und Entschuldigen können in manchen Situationen helfen. Problematisch wird es aber, wenn diese Stilmittel inflationär gegenüber dem Kind eingesetzt werden. Denn dann nutzen sich Entschuldigungen und Erklärungen ab und verlieren schneller ihre Wirkung, als man denkt. 

 

5. Wenn du das machst, bekommst du dies

Kleinere Bestechungen werden von vielen Eltern gegenüber ihren Kindern benutzt. Allerdings kann auch dies langfristig zur Folge haben, dass die Kinder stets eine Gegenleistung erwarten. Und das wünscht sich doch kein Elternteil. 

 

6. Lass mir ein bisschen Zeit und setz dich stattdessen vor den Fernseher

Pädagogisch eher wenig sinnvoll ist der Einsatz des Fernsehers als kurzfristiger Babysitter. Auch wenn der Großteil der Elternteile zumindest manchmal zu dieser Methode greifen, sollten anderen Beschäftigungsmöglichkeiten vorrangig gewählt werden. Auch ein Puzzle kann Kinder, zumindest für kurze Zeit, selber beschäftigen. 

 

7. Hör doch auf zu weinen

Kinder denken, dass sie ihre Gefühle nicht zeigen dürfen. Wer aber möchte schon ein Kind groß ziehen, dass keinerlei Gefühle mehr zeigt? Hier sollte man dem Übel an der Wurzel packen: Nach der Ursache fragen und dem Kind bei der Problembewältigung helfen.

 

8. Das habe ich dir doch schon tausendmal gesagt

Hier sollte das Elternteil dem Kind lieber helfen. Andernfalls denkt das Kind, dass es versagt hat und wird beim nächsten Mal sich noch unsicherer in der Situation verhalten. 

 

9. Warum hat dein Sitznachbar denn eine viel bessere Note als du? 

Das Kind wird sich sofort mit den anderen Schülern vergleichen. Die Botschaft ist: Du bist schlechter als der Rest. Besser ist es, wenn man dem Kind in Problemfächern hilft und ihm klar macht, dass es so geliebt wird, wie es ist. Jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

 

10. Daran bist du ganz alleine Schuld

Ein verunsichertes Kind ist die Folge dieses Satzes. Da Kinder sich sowieso schon schneller die Schuld für etwas geben, sollte man diesen Satz unbedingt vermeiden. 

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10 Mütter im Interview - Sturmfrei! Die Kinder sind das erste Einmal über Nacht aus dem Haus, was macht ihr und wie geht es euch damit?

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„Da mein Sohn erst 7 Monate alt ist, hatten wir die Situation noch nicht. Wenn es soweit ist, glaube ich, dass wir uns in unserem Haus sehr "allein" fühlen werden und sicher nicht wissen werden, was wir machen sollen.“ (Anne W.)

 

„Ich würde auf jeden Fall die Zeit zu zweit genießen. Wir würden schön essen gehen (sicher nur über unseren kleinen und die vergangene Zeit reden) und anschließen uns einen schönen Abend machen, sicher auch mit viel Zärtlichkeit. Aber ich denke das ich meinen kleinen schon sehr vermissen würde und sehr froh bin, wenn er dann wieder da ist.“ (Julia B.)

 

„Beim ersten Mal habe ich Rotz und Wasser geheult. Auf die Frage meines Mannes, ob ich es nicht will. Wusste ich im ersten Moment keine Antwort. Ich schwankte zwischen mein kleines Baby ist nicht bei mir und ich brauche einmal Zeit für mich. Nach dem ersten Mal, genieße ich es nur, vielleicht auch weil ich weiß das es funktioniert und mein kleiner Schatz sich mega wohlfühlt bei Oma. Wir gehen gerne essen in Ruhe und schauen Tatort.“ (Verena K.)

 

„Wir schauen nach langer Zeit einmal wieder einen Film ohne das Gedudel von Spielzeug aber ich werde wohl immer wieder per WhatsApp nach meiner Maus fragen.“ (Seyda A.)

 

„Wir würden Essen gehen und danach ins Kino. Wir würden es genießen und es würde uns gut gehen dabei. Die Kinder sind ja bestens aufgehoben und Zeit zu zweit hat man eh viel zu selten.“ (Susanne B.)

 

„Es kam bislang nur einmal vor und ich habe ständig nachgefragt, ob alles ok ist. Wenn man sich an die Situation gewöhnt, weiß man aber diese Zeit zu schätzen und genießt die Zweisamkeit.“ (Emine A.)

 

"Wir waren Essen und im Kino. Beim ersten Mal hatte ich ein ganz mulmiges Gefühl und das Genießen viel mir ziemlich schwer. Gerade Nachts konnte ich ganz schlecht schlafen. Bei den anderen Malen war das dann kein Problem mehr und ich konnte es genießen.“ (Anja Z.)

 

„Schlafen, schlafen, schlafen und vielleicht ins Kino oder eine Therme und dann wieder schlafen, schlafen, schlafen.“ (Victoria M.)

 

„Wir gehen aus und lassen den Abend gemütlich im Kino oder bei einem Glas Wein ausklingen.“ (Marie G.)

 

„Als unser Großer das erste Einmal über Nacht weg war, da waren wir auf einem Konzert...ich habe erst einmal vor lauter schlechtem Gewissen geheult...nach ein, zwei Stunden konnte ich es genießen - die Gedanken gingen aber schon häufig einmal zum Kind...das ist noch heute so.“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Was war vorher eure absolute Priorität und ist seit dem Muttersein ganz weit nach hinten gerutscht?

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„Nägel lackieren, Schminken, … und so was habe ich vor Armin stundenlang machen können. Jetzt genügt ein Zopf und etwas Wimperntusche.“ (Luisa M.)

 

„Am Wochenende was trinken gehen mit einer Freundin und nicht ungeschminkt aus dem Haus. Manchmal schaffe ich es nicht mich zu schminken, dann ist das so! Und der Cocktail? Den kannst du haben, ich kuschle lieber mit meinen Männern.“ (Pia T.)

 

„Pünktlichkeit! ich war immer Pünktlich oft sogar 15 min eher da, ABER jetzt richte ich mir meistens schon einen kleinen Puffer ein.  Mit Kind ist Pünktlichkeit oft unmöglich, da ist man schon komplett angezogen und es kann eigentlich losgehen und Zack ...Windel voll.“ (Victoria M.)

 

„Meine Priorität war ohne Kinder ja irgendwie ich selber. Ich habe mir Gedanken in erster Linie um mich gemacht...Worauf habe ich Hunger, was möchte ich tun, was mache ich danach usw. Seitdem ich Mutter bin, mache ich mir als erstes Gedanken um meine Familie...danach bin ich dran.“ (Daniela F.)

 

„Prioritäten vor meinen Kindern? Kann ich mich nicht mehr erinnern. So wie es jetzt ist, ist es Perfekt.“ (Tina R.)

 

„Alles egal was. Es gibt keine Priorität mehr. Sowas könnte ich z.B. vor meinem Kind bei anderen Müttern auch nicht verstehen es ist ja nicht so dass mein Leben vorbei ist. Aber es ist in der Tat anders, aber schön anders.“ (Anne W.)

 

„Ausgehen. Ich war wirklich gerne unterwegs! Mit Freunden, Familie, meinem Mann. Aber jetzt würde ich jede Verabredung und jeden Termin für mein Kind sausen lassen!“ (Monja H.)

 

„Privat Leben und Zeit mit dem Partner. Man kann halt nicht mehr spontan ins Kino oder so. Aber wenn ich dann meinen Sohn sehe dann ist das alles egal.“ (Janine B.)

 

„Nie ohne Parfum aus dem Haus. Mittlerweile benutze ich gar nichts mehr, da ich denke, dass die künstlichen Gerüche meinem Baby schaden könnten und ich möchte, dass sie mich riecht.“ (Emine A.)

 

„Ich bin keine Mama, die sich gehen lässt, aber für Sport nehme ich mir einfach keine Zeit mehr! Aber ich bin auch um einiges gemütlicher geworden.“ (Claudia A.)

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10 Tipps für kreative Kindergerichte

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1. Das Fischstäbchen-Auto

Fischstäbchen sind bei Kindern sehr beliebt und besonders auf Kindergeburtstagen kommt dieses kreative Gericht super gut an! Man nehme einfach 6 Fischstäbchen, eine halbe Zucchini als Räder und ein Radieschen. Es sieht super aus ist leicht zu machen und ist sogar gesund!

 

2. Kartoffelsterne

Kartoffeln sind immer ein leicht zuzubereitendes Essen das gesund. Da besonders die Kids oft skeptisch gegenüber Kartoffeln sind peppt die Sterneform das Essen gleich auf und es schmeckt gleich viel besser. Es sind Ofenkartoffeln, aber viel kreativer! Mit Rosmarin und Curry werden diese perfekt gewürzt.

 

3. Das Monster-Toast

Wenn es mal für den kleinen Hunger sein soll, dann kann man auch mit einem einfachen Toastbroat viel machen: Das Monster-Toast wird das Lieblingssandwich für jedes Kind! Einfach Gurken als Augen nehmen und oberhalb des Toastes legen und der Aufschnitt stellt die Zunge da, de aus dem Toast rausguckt!

 

4. Schmetterlingsnudeln

Nudeln sind leicht zu machen und schmecken Kindern besonders gut. Doch warum die Nudeln nicht lustig gestalten? Einfach Farfalle Nudeln nehmen, und Würstchen, Erbsen und Paprika dazugeben und fertig sind die Schmetterlingsnudeln!

 

5. Schäfchen-Pizza

Ideal für Kindergeburtstage sind die Schäfchen Pizzen. Es ist wie eine normale Pizza selber machen nur das man den Teig in viele Formen teilt die wie Schäfchen oder auch andere Tiere aussehen. Einfach Tomatenmark draufstreichen und Käse raufreiben und Pfefferkörner können die Augen darstellen. Ein super Snack für Kinder!

 

6. Hähnchen-Nuggets

Einfach die Hähnchen-Nuggets mit einem Sesammantel umhüllen. Nuggets sind bei Kindern sowieso sehr beliebt und so sehen sie viel cooler aus und stellen eine tolle Fingerfood Möglichkeit dar!

 

7. Kreativer Mango-Salat

Salate sind immer gut für zwischendurch, einen tollen Geschmack kriegt ein Salat für Kids besonders wenn Stückchen von süßen Mangos drin sind und jetzt kommen noch Eiermäuse rein, dies sind einfach Eierstücke die wie Mäuse aussehen. Und fertig ist der kreative Mango-Salat.

    

 

8. Suppen-Duett

Da Kinder kreatives Essen lieben und gesundes Essen sehr wichtig ist kann man aus einer einfachen Suppe ein tolles Gericht zaubern. Man kann aus einer Möhren- und einer Brokkoli-Suppe ein Suppen-Duett machen!

 

9. Hackbraten mit Blätterteig in Krokodilform

Dies ist ein Spaß für die ganze Familie: Einen Hackbraten ummantelt mit Blätterteig in Krokodilform, das sieht super kreativ aus und schmeckt zudem sehr gut für Kindern und ist sehr sättigend. Mit Pistazien oder Gewürznelken kann man die Augen verzieren.

 

10. Kartoffelmäuse

Besonders beliebt auf Kindergeburtstagen. Mit länglichen Kartoffeln und Gurken für die Augen und Karotten für die Ohren erreicht man schnell die Mäuseform.

 
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10 Mütter im Interview - Was machen in euren Augen viele andere Mütter falsch?

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„Viele Mütter machen sich zu viel Stress, sind selbst zu hibbelig und dadurch auch ihre Kinder. Kein Baby schläft mit 2 Wochen im eigenen Bett, ist normal, wenn sie auf eurer Brust schlafen, damit verwöhnt ihr sie nicht, sondern die brauchen das! Und ja, wenn ihr gestresst seid, ist es auch euer Baby.“ (Pia T.)

 

„Sie sperren ihre Kinder nachts weg, alleine in ihr Zimmer und da müssen sie schlafen, weil behauptet wird, dass man Kinder ansonsten zu sehr verwöhnt und diese nie selbständig werden würden.“ (Tina R.)

 

„Ich weiß nicht, was andere Mütter falsch machen...es steht mir auch nicht zu darüber zu urteilen!“ (Daniela F.)

 

„Dass sie sich viel von anderen Müttern bewerten und beeinflussen lassen. Jedes Kind ist anders, und jede Mutter ist anders. Und jede Mutter findet auch den richtigen Weg, für sich und ihr Kind. Nur weil andere es anders machen, heißt es nicht, man muss es auch so machen.“ (Monja H.)

 

„Sie machen sich oft zu wenig Gedanken darüber, was sie ihren Kindern zumuten bzw. was sich auch durch bestimmte Aussagen verändern kann!“ (Claudia A.)

 

„Ich denke ein Falsch oder Richtig gibt es nicht, jeder muss für sich entscheiden wie er die Erziehung gestaltet, was wichtig ist und wo die Prioritäten liegen. Meine Tante hat z.B. 3 Monate später ihren Sohn bekommen und klar da vergleicht man andauernd und sagt ich mach das aber so und so. Was meine Tante anders aber nicht unbedingt falsch macht ist andauernd dem Kind hinterherzulaufen. Ich finde sie sollten die Welt entdecken und das kann man als Mama auch beaufsichtigen, wenn man 10 Meter entfernt steht und nicht 5 cm.“ (Janine B.)

 

„Nicht viele Mütter aber einige sind einfach nicht herzlich. Das fehlt mir sehr in deren Erziehung. Außerdem verbringen sie nicht viel Zeit mit dem Kind, sondern eher mit dem Handy.“ (Emine A.)

 

„Ich denke als Mutter macht man nichts falsch. Man handelt aus dem Herzen heraus, instinktiv. Jede macht es vielleicht ein bisschen anders. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden, ich kann es auch nicht mehr hören "wenn der noch länger zwischen euch schläft, bekommt ihr das nie mehr raus" so wie jeder will.“ (Anne W.)

 

„Hier bei uns auf dem Land gehen die Kids oft schon weit unter einem Jahr in den Kindergarten! Das würde ich nicht tun! Klar ist Kindergarten gut für die Kids. Aber mit 1,5 Jahren reicht dies locker noch aus. Man muss die Zwerge ja erst einmal genießen, sonst braucht man sich ja kein Kind anschaffen. Und ich finde sie sollten sich schon verständigen können und sagen was ihnen nicht passt.“ (Luisa M.)

 

„Sich an irgendwelche Richtlinien halten zu viel lesen und zu wenig auf ihr Bauchgefühl hören.“ (Victoria M.)

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10 Mütter im Interview - Jetzt einmal ehrlich: Wann geht ihr abends ins Bett?

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„Ich bringe Mini 20.00 Uhr ins Bett ab und zu schlafe ich gleich mit ein. Traurig aber wahr! Sonst gehe ich gegen 22.00 Uhr ins Bett, mache in den Kinderfreien Stunden oft noch etwas Haushalt oder genieße meinen Mann.“ (Luisa M.)

 

„Zwischen 22.00 und 23.00 Uhr.“ (Monja H.)

 

„Wir schlafen ab 22 Uhr meist auf der Couch. Manchmal auch schon 21 Uhr. Ins Bett gehen wir dann meist um 24/1 Uhr, wenn die nächste Stillmahlzeit dran ist.“ (Pia T.)

 

„So früh wie möglich. Meistens mit den Kindern gegen 20 Uhr, spätestens um 22 Uhr bin ich meistens dann aber im Bett. Länger schaffe ich selten.“ (Tina R.)

 

„Dann, wenn ich müde bin.“ (Anne W.)

 

„Manchmal schon 21 Uhr an anderen Tagen erst 24 Uhr, das schlimme ist meistens gar nicht die Müdigkeit abends, sondern das Aufstehen am nächsten Morgen... am besten die Kaffeemaschine auf den Nachttisch.“ (Victoria M.)

 

„Unterschiedlich, Manchmal Schlaf ich neben dem Mini Mann sogar schon vor ihm ein. Manchmal aber auch erst weit nach Mitternacht.“ (Janine B.)

 

„Mein Rhythmus richtet sich absolut nach unserem Baby. Mittlerweile schaffen wir es spätestens um 23:00 Uhr im Bett zu sein.“ (Emine A.)

 

„Mittlerweile gehe ich immer zwischen 22:00 und 24:00 ins Bett! Ab und zu gibt´s auch Tage, da gehe ich um 20:00 schlafen!“ (Daniela F.)

 

„Meistens schlafe ich vor 22.00 auf der Couch ein...manchmal früher, selten später!“ (Claudia A.)

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10 Tipps um den richtigen Kinderarzt zu finden

 

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1. Empfehlungen einholen

Besonders wertvoll ist es, wenn man schon aus dem Bekanntenkreis oder der Familie einen Kinderarzt empfohlen bekommt. Aber auch im Krankenhaus oder bei der Landesärztekammer sind Listen der Kinderärzte in der jeweiligen Region erhältlich.

 

2. Checkliste festlegen

Besonders hilfreich bei der Suche nach dem richtigen Kinderarzt ist es, für sich selbst eine Liste anzufertigen, welche die wichtigsten, persönlichen Anforderungen und Erwartungen an den Kinderarzt festhält. So lässt sich der Kreis der infrage kommenden Ärzte eingrenzen.

 

3. Bewertungen im Internet

Im Internet gibt es zahlreiche Portale, auf welchen Eltern die Möglichkeit haben, Kinderärzte zu bewerten. Dementsprechend kann hier auch jeder die Bewertungen einsehen und sich über die Qualität des Arztes informieren.

 

4. Die Lage der Praxis

Es ist besonders wichtig, dass der Kinderarzt in der Nähe des Wohnortes liegt. So kann er im Notfall schnell erreicht werden oder auch mal für einen Hausbesuch vorbeikommen. Besonders in ländlichen Regionen ist dies ein wichtiges Entscheidungskriterium.

 

5. Öffnungszeiten und Kontakt

Je nachdem, wie flexibel man selbst ist, sind auch die Öffnungszeiten relevant, so dass auch berufstätige Eltern die Möglichkeit haben, problemlos mit ihrem Kind zu den Untersuchungen zu gehen. Viele Kinderärzte bieten auch eine telefonische Erreichbarkeit an, wenn es um Nachfragen oder einfachere Fragestellungen geht, die auch eben am Telefon besprochen werden können. Zudem kann auch die Kontaktaufnahme per E-Mail eine Zusatzoption sein.

 

6. Kompetenzen und Fachgebiete

Viele Kinderärzte sind vor allem Allgemeinmediziner. Dies ist im Normalfall auch völlig ausreichend. Jedoch gibt es auch Kinderärzte, die sich beispielsweise auf Homöopathie spezialisiert haben oder über Zusatzqualifikationen oder Fachgebiete verfügen. Dies kann für viele Mütter ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.

 

7. Die Praxis

Die Praxis sollte hell und freundlich sein und kindgerecht eingerichtet sein. Viele Praxen verfügen zum Beispiel über eine Spielecke, um die Wartezeit zu verkürzen. Auch das Praxisteam sollte offen und freundlich sein und einen herzlichen Umgang mit den Kleinen pflegen. Selbstverständlich sollte die Arztpraxis auch sauber und gepflegt sein.

 

8. Der Kinderarzt selbst

Ob Mann oder Frau – das müssen die Eltern selbst entscheiden. Wichtig ist es, dass der Kinderarzt eine positive und ruhige Ausstrahlung hat und liebevoll mit den Kleinen umgeht. Er sollte sich Zeit nehmen für Fragen und geduldig sein. Die Sorgen der Eltern sollte er ernst nehmen und Verständnis zeigen. Eltern sollten mit einem vertrauensvollen und sicheren Gefühl zu ihrem Arzt gehen können.

 

9. Termine

Da Kinder doch meist häufiger erkranken und auch spontan ein Besuch beim Kinderarzt nötig sein kann, sollten Termine auch kurzfristig und ohne längere Wartezeiten möglich sein.

 

10. Vertrauen

Da Eltern dem Arzt das Wichtigste in ihrem Leben anvertrauen – nämlich die Gesundheit ihres Kindes – ist es natürlich besonders wichtig, dass die Vertrauensbasis zu dem Kinderarzt stimmt. Sollte man als Elternteil kein gutes Gefühl haben, hat man natürlich jederzeit die Möglichkeit, den Kinderarzt ohne Angabe von Gründen zu wechseln.

 
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10 Erziehungstipps, an die man sich doch nicht halten wird

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1. „Lass Sie/Ihn Schreien“

Vor der Schwangerschaft warst du überzeugt. Du würdest nicht so eine Mutter werden, die bei jedem Pieps ans Bett Ihres Schützlings springt. Tja, in Anbetracht von genervten Nachbarn und einem drohenden Polizeibesuch wegen nächtlicher Ruhestörung, möchtest du bei den umliegenden Bewohnern nicht den Eindruck erwecken, dass Kind schreie wegen einer Misshandlung so. Ganz tief im Innern ist daneben natürlich auch der Aspekt, dass du dein Baby sich nicht herzzerreißend in den Schlaf schreien lassen möchtest.

 

2. „Kinder brauchen feste Regeln“

Ja, schon klar. Theorie und Praxis fallen da aber manchmal auseinander. Und wie heißt es so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

3. „Kinder brauchen gesunde Ernährung und feste Essenszeiten“

Toller Tipp, du Supermami. Wann genau soll ich denn tagtäglich das Superdinner kochen? Vielleicht auf dem Weg zum Fußballtraining, wo der Große abgeholt werden will oder lieber gleich direkt nach dem Babyschwimmen? Es hat schließlich noch keinem Kind geschadet, mal ein Brötchen vom Bäcker im Auto zu verzehren. Ohne Krümel macht es sowieso kein Spaß…

 

4. „Süßigkeiten sind für Kinder nicht gut“

Stimmt. Und was sage ich der Schwiegermutter, wenn Sie mit den verflixten Schokobons zu Besuch kommt? Und wie erkläre ich meinem Kind, dass Mama und Papa abends heimlich naschen, während das Kind süßigkeitenmäßig auf dem Trockenen sitzt?

 

5. „Kinder sollten nicht zu viele Spielsachen beherbergen“

Nein, sollten Sie nicht. Finde ich auch. Die 10 Tanten, die sich bei dem kleinen Nesthäkchen aber als Lieblingsverwandter outen wollen, nicht. Vorsätze sind gut, aber auch nur solange, wie andere sie auch einhalten. Und wer will schon so eine Rabenmutter sein und dem Kind das heißgeliebte neue Spielzeug aus den Händen reißen?

 

6. „Man darf Kinder nicht zu sehr verwöhnen“

Wer solche Tipps von sich gibt, saß noch nie vor einem kleinen niedlichen Küken mit großen Kugelaugen und Dackelblick. Selbst eisernes Durchhaltevermögen fängt hier an zu bröckeln.

 

7. „Das muss er/sie aber alleine können“

Sicher müssen Kleinkinder so einiges lernen und vor allem Selbstständigkeit – keine Frage. Dies ist nicht zu unterschätzen, will man später kein Kind, das auf „Hotel Mama“ extrem viel Wert legt. Aber, wenn man zum dringenden Arztbesuch – zu dem man sowieso schon zu spät kommt – nicht nochmal 45 Minuten draufpacken will, weil das Kind den Schuh nicht zubekommt, dann…Dann packt man schnell mal selbst Hand an.

 

8. „Manche Sachen muss man einfach aussitzen“

Auch so ein Satz, der problemlos von einem kinderlosen Besserwisser stammen könnte. Hat sich schon jemand ein Trotzduell mit einem Kleinkind im Supermarkt geliefert? Vor den Augen aller anderen Kunden? Nein? Gut. Ich nämlich auch nicht. Irgendwann wird das Kind frustriert unter den Arm geklemmt. Aber nächstes Mal bin ich dann wirklich konsequent!

 

9. „Selbstversuch macht klug“

Aber es ist definitiv keine Erfahrung wert, wenn der Selbstversuch in einem Krankenhausbesuch oder einer apokalyptischen Katastrophe endet. Da greift man als Mama dann doch lieber vorher ein.

 

10. „Ein Kind hat im Elternschlafzimmer nichts verloren“

Prinzipiell ist das ein sehr wertvoller Tipp. Aber frischgewordene Eltern wollen nur eins: Schlafen, Schlafen, Schlafen. Und, wenn der Preis eben mal eine Nacht des Schützlings im Elternbett ist – dann ist das einfach so. Und hat sicherlich auch noch nicht die komplette Erziehung versaut.

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