Beiträge zum Thema: Kinderwunsch

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10 Tipps - um das Geschlecht des Babys zu steuern

02_Dienstag_10_Tipps_17-09Ihr wünscht euch eher ein Mädchen, oder nach 3 Stammeshalterinnen nun auch einen Jungen? Dann haben wir hier passende Tipps für euch.

Allerdings müsst ihr eurem Mann nicht wie früher in Frankreich den linken Hoden abbinden, oder wie damals in Griechenland euren Göttergatten nach rechts während dem Geschlechtsverkehr drehen, Nein, es gibt inzwischen wissenschaftliche Fakten, die man zur Planung gut nutzen kann.

Übrigens, noch vorab: Es ist nicht verwerflich sich ein bestimmtes Geschlecht zu wünschen, solange es dann, wenn tatsächlich doch das Gegenteil eintrifft, euer Kind genau so geliebt wird wie es ist.

1. Der richtige Zeitpunkt

Jeder von uns kennt den Spruch: Hauptsache es ist Gesund! Ja, das stimmt. Dennoch schlummert in dem ein oder anderen unter uns der Wunsch eher ein Mädchen oder doch einen Jungen zu bekommen. Wissenschaftlich gesehen kann der richtige Zeitpunkt hier ausschlaggebend sein. Ein Mädchen sollte circa 3 Tage vor dem Eisprung gezeugt werden, ein Junge am Tag, oder ein Tag nach dem Eisprung. Um diesen zu bestimmen besorgt euch am Besten in der Apotheke einen Ovulationstest, welcher euch euren Eisprung fast genau anzeigen kann.

2. der PH-Wert der Scheidenflora

Um ein Mädchen zu zeugen sollte dieser eher sauer sein, das bedeutet, ihr Mädels unter uns verzichtet besser auf den Orgasmus. Für einen geplanten Jungen hingegen ist ein solcher nur von Vorteil, denn nach dem Orgasmus ist der PH-Wert alkalischer und somit freundlich für männliche Spermien. Lasst euch aber bitte nicht den Spass bei der Zeugung nehmen, eine Garantie dafür, dass das mit der Geschlechtsbestimmung funktioniert gibt es leider eh nicht...

3. die Position beim Geschlechtsakt

Also doch wie damals in Griechenland, oder? Nein, nicht ganz, denn mit der Liegeposition des Mannes hat das dann doch eher weniger etwas zu tun, mehr mit der "Tiefe". Wer auf einen Jungen spekuliert, sollte seinen Partner möglichst tief eindringen lassen und so den männlichen Samen den Weg zur Eizelle verkürzen. Dadurch werden zum Beispiel auch die Spermien vor dem, in Punkt 2 erwähnten saurem PH-Wert besser geschützt.

4. die Anzahl der Spermien

Wird ein Junge gewünscht, sollte euer Partner vor dem eigentlichen Geschlechtsverkehr ein paar Tage enthaltsam sein, denn je höher die Spermiendichte, desto mehr männliche Spermien sind vorhanden. Hier empfiehlt sich auch weite Unterwäsche und auf Fahrrad fahren für ein paar Tage zu verzichten. 
Für ein geplantes Mädchen kann es hilfreich sein, wenn der Geschlechtsakt mehrere Tage hintereinander vollzogen wird, denn dann sind die weibliche Spermien meist in der Überzahl.

5. ein heißes Bad

Gut um ein Mädchen zu Zeugen ist es, wenn euer Partner vor dem Akt noch einmal heiß baden geht, denn männliche Spermien mögen Hitze überhaupt nicht. Solltet ihr also auf einen Jungen spekulieren, bewahrt in diesem Fall nicht nur einen kühlen Kopf ;)

6. geschlechtsbestimmende Temperatur

Im Sommer werden laut britischen Wissenschaftlern mehr Jungs als Mädchen gezeugt, ähnlich verhält es sich in warmen Wintern. Leider ist bis heute nicht klar warum dies so ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass wenn ihr im Sommer schwanger werdet, es automatisch auch ein Junge wird, ganz und garnicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist schon mal geringfügig höher wie wenn ihr euer Baby im Winter bei -30 Grad zeugt.

7. Ernährung

Ja, auch durch die Ernährung der werdenden Mutter kann das Geschlecht des Babys beeinflusst werden. Natürlich nicht wenn ihr schon schwanger seid, aber davor. Laut einer Studie aus dem Jahr 2008 hilft es, wenn die Frau sich vor und um den Zeugungstermin herum Zucker- und Energiereich ernährt um einen Jungen zu bekommen. Mädchen werden bei diesem Ernährungsstil seltener gezeugt. 

8. der chinesische Empfängniskalender

Ein uralter Kalender, bei dem man anhand des Alters der Frau bei der Zeugung ablesen kann, welches Geschlecht das Kind haben wird. Wissenschaftlich belegt ist dies nicht, dennoch scheint es bei vielen Frauen zuzutreffen. Wir haben euch hier einen Link zum Kalender rausgesucht: http://www.jolie.de/sex/chinesischer-empfaengniskalender-wird-es-ein-junge-oder-ein-maedchen

9. Stress

Mal abgesehen davon, dass man Stress sowieso vermeiden sollte, währe das im Bezug auf den Wunsch einen Jungen zu Zeugen noch wichtiger. Mädchen werden in anhaltenden Stresssituationen wie z.B. einem Krieg, einer Hungersnot oder ähnlichem häufiger gezeugt. Britische Wissenschaftler wollen einen Zusammenhang auch in Ehekrisen oder starken finanziellen Nöten gefunden haben. Es ist ja allgemein bekannt, dass Jungs so oder so gemütlicher sind, wird ein solcher also gewünscht, sollten auch die Eltern einen Gang zurück schalten.

10. künstliche Befruchtung

Ethisch sehr fragwürdig und in Deutschland verboten, dennoch wollen wir euch auch diese Methode nicht vorenthalten, denn es ist die einzige die mit Sicherheit das Geschlecht bestimmen kann. In Kinderwunschkliniken in der USA, kann man sich für circa 2000 Euro für eine Geschlechterselektion entscheiden. In Deutschland allerdings gibt es das Embryonenschutzgesetz, dass die Geschlechterselektion, die nicht zur Vermeidung von bestimmten Erbkrankheiten durchgeführt wird, verboten ist. Das ist auch eigentlich ganz gut so, denn was würde passieren wenn sich z.B. 80% der Eltern weltweit nur noch Mädchen wünschen? Nicht auszudenken...

Generell gilt, ihr solltet nicht enttäuscht sein, wenn euer Wunschkind nicht auch das Wunschgeschlecht trägt, denn es soll dann einfach so sein. Ohne großes wenn und aber. Euer Kind ist euer Kind, ob Mädchen oder Junge, Hauptsache ist eben doch - es ist gesund! 

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AVA - Die smarte Art, den eigenen Zyklus kennenzulernen

FullSizeRenderNatürlich kann man eine Schwangerschaft nicht planen – aber dem Schicksal ein klein wenig auf die Sprünge helfen schon. Weiß Frau recht genau Bescheid über ihre fruchtbaren Tage, stehen die Chancen, schon bald ein kleines Wunder in Händen halten zu können, auf jeden Fall besser. Wie macht ihr das denn mit eurem Zyklus, verfolgt ihr ihn? Schreibt ihr mit oder verlasst euch ganz auf euer Gefühl?
Wir haben uns mal auf dem Markt umgesehen, welche Hilfsmittel es so gibt und wollen euch in diesem Blogbeitrag eines davon vorstellen:
 

Mit dem AVA-Armband könnt ihr Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und eure  Gesundheit ganz einfach überwachen.

Das Armband erkennt in Echtzeit eure fruchtbaren Tage und kann dadurch helfen schwanger zu werden - natürlich unter den passenden Umständen.  
Ava unterscheidet sich gravierend von Ovulationstests, die nur die letzten beiden Tage des Fruchtbarkeitsfensters erkennen, und von der Temperaturmethode, die erst nach dem eigentlichen Eisprung anspricht. Mit Hilfe von Sensoren werden neun unterschiedliche physiologische Parameter im Schlaf erfasst und dann von einem Algorithmus zur Berechnung der fruchtbaren Tage verwendet. Die Parameter sind folgende: 
 
Herzfrequenzvariabilität
Schlafqualität
Datenqualität
Durchblutung
Atemfrequenz
Bewegung
Wärmeverlust
Bioimpedanz
 
In der dazugehörigen App gibt es Funktionen wie Symptom-Tracking, Trendanalyse, Diagramme und mehr.
Dort werden auch die Schlafphasen getrackt, so wie auch das physiologische Stresslevel, Temperatur und der Ruhepuls. All das hilft auch den Eisprung besser festzulegen. "Paare, die ihren Geschlechtsverkehr in Abhängigkeit vom Eisprung planen, verdoppeln ihre Chancen in einem Monat schwanger zu werden.", kann man auf www.avawomen.com nachlesen.
 
Die Bedienung des Armbandes ist ganz einfach:  
Das Armband wird mit Strom verbunden, die App installiert, ein Benutzerkonto angelegt, das Gerät synchronisiert und los geht's!
 

FullSizeRender_2Es kann zwischen 3 Lebenssituationen gewählt werden:

 
Zyklus überwachen
Schwangerschaftswunsch
Schwangerschaft
 
IMG_0424Je nach Auswahl sind verschiedene Bedienoberflächen und Modi sichtbar.
Das Armband wird über Nacht beim Schlafen getragen und morgens synchronisiert, Veränderungen sind dann sofort sichtbar und man kann dadurch seine Planung um eventuell schwanger zu werden viel einfacher umsetzen. Aber Achtung, AVA funktioniert nicht als Verhütungsmittel! Wer also denkt, wenn angezeigt wird, dass keine fruchtbaren Tage aktuell bestehen, ist damit nicht auf der sicheren Seite um nicht schwanger zu werden!
 

IMG_0431Der Hersteller schreibt auf seiner Webseite auch noch folgendes:

 
* Ava erkennt mit einer Genauigkeit von 89 Prozent nachweislich 5,3 fruchtbare Tage pro Zyklus.

* Ava wurde im Rahmen einer einjährigen klinischen Studie am Universitätsspital Zürich getestet.

* Ava ist ein Gerät mit FDA-Registration und CE-Kennzeichnung
 
Der Tragekomfort ist gegeben, es wirkt nachts nicht störend, tagsüber wird es nicht getragen, wonach auch niemand von einer möglichen geplanten Schwangerschaft ungewollt erfährt. Die Handhabung ist ebenfalls sehr einfach und die gesammelten Informationen und Daten sehr interessant. Zudem ist das Design auch noch ganz ansehnlich.
 
Wir sind sehr gespannt was die Zeit bringt!
 
Ich kann euch diesmal ausnahmsweise nicht erzählen wer hinter unserem Test steckt - aber falls es klappt, und ich schwanger werde, erfahrt ihr es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ;) Vielleicht finden sich ja ein paar Gleichgesinnte, die ebenfalls versuchen möchten mit AVA einfacher schwanger zu werden, schreibt einfach in die Kommentare!
 

Mit dem Gutscheincode OMAMA könnt ihr 20,- Euro bei der Bestellung sparen! www.avawomen.de

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