Beiträge zum Thema: Kind

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10 Tipps, um eine gute Mutter zu werden

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1. Werdet keine Helikoptermutter

Ja, Vorsicht ist wichtig. Aber mal ehrlich: Ihr seid keine schlechte Mutter, wenn euch Gluten in Lebensmitteln egal ist und wenn Euer Kind auch mal im Schlamm spielen darf, ohne dass ihr panisch mit Sagrotantüchern hinter ihm herlauft.

 

2. Ihr seid nicht nur Mutter

Wer eine gute Mutter sein will, darf nicht aufhören, sich selbst zu erfinden. Viele Mamas gehen in der Rolle total auf – Super! Aber vergesst nicht, Ihr seid auch eine selbstständige Person mit Charakter und nicht nur eine Maschine, die Spuktücher wäscht und Essen kocht. Vergesst nicht – so abgedroschen es klingt – Euer eigenes Ding zu machen. Ansonsten droht Ihr zu einer Helikoptermama zu werden, die mit dem Auszug des Nachwuchses keinen Lebenssinn mehr hat.

 

3. Die kulinarische Mitte 

Sind wir ehrlich: Wir selbst lieben Muttis Hausmannskost. Und auch frisches und leichtes Essen ist sehr wichtig für die Gesundheit und die kindliche Entwicklung. Es zeichnet eine gute (und auch coole) Mutter aber auch aus, wenn es mal eine Pizza, Pommes oder Kuchen sein darf.  

 

4. Interessen haben und wecken

Ihr habt ein leidenschaftliches Hobby und investiert Zeit und Mühe dafür? Ihr liebt Euren Job und arbeitet hart? Gut so. Euer Nachwuchs wird es euch später danken. Wer Kinder, muss (meistens) Vorbild sein. Euer Ehrgeiz und euer Interesse wird sich in der zukünftigen Neugier und Leistungsbereitschaft (egal, ob Schule oder Fußballtraining) niederschlagen.

 

5. Heile Welt ? Nein, Danke.

Es kann nervig sein, immer eine Heile Welt vorgaukeln zu wollen und jeden entschuldigen zu müssen. Kinder – egal, wie alt – müssen lernen, dass nicht immer alles toll und jeder nett ist. Auch Ihr als Mütter könnt mal traurig oder wütend sein. Das macht Euch als Person aus.

 

6. Geheimnisse verbinden

Kleine Geheimnisse und Lästereien verbinden und stärken die Beziehung. Passt dies allerdings an das Alter Deines Kindes an. Es ist nicht mehr so toll, wenn Euer 5 Jähriger Spross beim versehentlichen Ausplaudern des Geheimnisses preisgibt, dass Ihr Eure Tante auch „nervig und doof“ findet.

 

7. Schimpfen und übertriebene Strafen vermeiden

Sicher muss man als Mama konsequent sein. Antiautoritäre Erziehung ist da selten die Lösung. Wichtig ist aber, mit Eurem Kind Lösungen für seine Probleme und Missgeschicke zu finden, statt immer „draufzuhauen“. Denkt dran, auch Ihr mochtet ein solches Gezicke und Gezeter nicht.

 

8. Interesse zeigen

Gut, wir sind manchmal genervt, wenn unsere eigenen Mütter mehrmals die Woche anruft. Aber: Würde sie sich nicht mehr melden, wären wir doch (in der Regel) auch enttäuscht. Hört Eurem Kind zu und interessiert Euch für seine Gedanken- und Gefühlswelt. 

 

9. Vertrauen ins Kind

Manchmal muss man das Kind einfach machen und probieren lassen. Ständige Kontrollen und Penetranz wirken selten fördernd und belasten die Mutter-Kind-Beziehung.

 

10. Ruhepunkt sein

Bei Eurem Kind geht etwas schief, es ist krank, es gab einen Misserfolg in der Schule, es hat Streit mit Freunden? Dann seid der verlässliche Ruhepunkt und gebt Eurem Kind die Sicherheit, die es gerade braucht.

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10 Sätze, die man Kindern niemals sagen sollte

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1. Wenn du das machst, habe ich dich nicht mehr lieb

Kinder haben das Bedürfnis, von ihren Eltern geliebt zu werden. Dies sollte man seinem Kind auch zeigen, denn der Rückhalt in der Familie ist wichtig für die Entwicklung des Kindes. 

 

2. Das schaffst du doch sowieso nicht

Der Aufbau von Selbstvertrauen gehört zu der Entwicklung eines jeden Kindes. Fortschritte können durch solche Sätze jedoch schnell zerstört werden. Dem Kind Mut zusprechen und Unterstützung zukommen lassen, ist angesagt. 

 

3. Aus dir wird nie etwas

Dieser Satz klingt nach einer absoluten Horrorvorstellung für jedes Kind. Die meisten Kinder haben das Bedürfnis, ihre Eltern stolz zu machen. Solche Sätze können eine Distanz zwischen Kind und Eltern schaffen, welche später nur schwer rückgängig zu machen sein wird. 

 

4. "Muss ich dir das schon wieder erklären?" oder 

"Tut mir leid, aber ich mache das besser. "

 

Erklärungen und Entschuldigen können in manchen Situationen helfen. Problematisch wird es aber, wenn diese Stilmittel inflationär gegenüber dem Kind eingesetzt werden. Denn dann nutzen sich Entschuldigungen und Erklärungen ab und verlieren schneller ihre Wirkung, als man denkt. 

 

5. Wenn du das machst, bekommst du dies

Kleinere Bestechungen werden von vielen Eltern gegenüber ihren Kindern benutzt. Allerdings kann auch dies langfristig zur Folge haben, dass die Kinder stets eine Gegenleistung erwarten. Und das wünscht sich doch kein Elternteil. 

 

6. Lass mir ein bisschen Zeit und setz dich stattdessen vor den Fernseher

Pädagogisch eher wenig sinnvoll ist der Einsatz des Fernsehers als kurzfristiger Babysitter. Auch wenn der Großteil der Elternteile zumindest manchmal zu dieser Methode greifen, sollten anderen Beschäftigungsmöglichkeiten vorrangig gewählt werden. Auch ein Puzzle kann Kinder, zumindest für kurze Zeit, selber beschäftigen. 

 

7. Hör doch auf zu weinen

Kinder denken, dass sie ihre Gefühle nicht zeigen dürfen. Wer aber möchte schon ein Kind groß ziehen, dass keinerlei Gefühle mehr zeigt? Hier sollte man dem Übel an der Wurzel packen: Nach der Ursache fragen und dem Kind bei der Problembewältigung helfen.

 

8. Das habe ich dir doch schon tausendmal gesagt

Hier sollte das Elternteil dem Kind lieber helfen. Andernfalls denkt das Kind, dass es versagt hat und wird beim nächsten Mal sich noch unsicherer in der Situation verhalten. 

 

9. Warum hat dein Sitznachbar denn eine viel bessere Note als du? 

Das Kind wird sich sofort mit den anderen Schülern vergleichen. Die Botschaft ist: Du bist schlechter als der Rest. Besser ist es, wenn man dem Kind in Problemfächern hilft und ihm klar macht, dass es so geliebt wird, wie es ist. Jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

 

10. Daran bist du ganz alleine Schuld

Ein verunsichertes Kind ist die Folge dieses Satzes. Da Kinder sich sowieso schon schneller die Schuld für etwas geben, sollte man diesen Satz unbedingt vermeiden. 

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10 Erziehungstipps, an die man sich doch nicht halten wird

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1. „Lass Sie/Ihn Schreien“

Vor der Schwangerschaft warst du überzeugt. Du würdest nicht so eine Mutter werden, die bei jedem Pieps ans Bett Ihres Schützlings springt. Tja, in Anbetracht von genervten Nachbarn und einem drohenden Polizeibesuch wegen nächtlicher Ruhestörung, möchtest du bei den umliegenden Bewohnern nicht den Eindruck erwecken, dass Kind schreie wegen einer Misshandlung so. Ganz tief im Innern ist daneben natürlich auch der Aspekt, dass du dein Baby sich nicht herzzerreißend in den Schlaf schreien lassen möchtest.

 

2. „Kinder brauchen feste Regeln“

Ja, schon klar. Theorie und Praxis fallen da aber manchmal auseinander. Und wie heißt es so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

3. „Kinder brauchen gesunde Ernährung und feste Essenszeiten“

Toller Tipp, du Supermami. Wann genau soll ich denn tagtäglich das Superdinner kochen? Vielleicht auf dem Weg zum Fußballtraining, wo der Große abgeholt werden will oder lieber gleich direkt nach dem Babyschwimmen? Es hat schließlich noch keinem Kind geschadet, mal ein Brötchen vom Bäcker im Auto zu verzehren. Ohne Krümel macht es sowieso kein Spaß…

 

4. „Süßigkeiten sind für Kinder nicht gut“

Stimmt. Und was sage ich der Schwiegermutter, wenn Sie mit den verflixten Schokobons zu Besuch kommt? Und wie erkläre ich meinem Kind, dass Mama und Papa abends heimlich naschen, während das Kind süßigkeitenmäßig auf dem Trockenen sitzt?

 

5. „Kinder sollten nicht zu viele Spielsachen beherbergen“

Nein, sollten Sie nicht. Finde ich auch. Die 10 Tanten, die sich bei dem kleinen Nesthäkchen aber als Lieblingsverwandter outen wollen, nicht. Vorsätze sind gut, aber auch nur solange, wie andere sie auch einhalten. Und wer will schon so eine Rabenmutter sein und dem Kind das heißgeliebte neue Spielzeug aus den Händen reißen?

 

6. „Man darf Kinder nicht zu sehr verwöhnen“

Wer solche Tipps von sich gibt, saß noch nie vor einem kleinen niedlichen Küken mit großen Kugelaugen und Dackelblick. Selbst eisernes Durchhaltevermögen fängt hier an zu bröckeln.

 

7. „Das muss er/sie aber alleine können“

Sicher müssen Kleinkinder so einiges lernen und vor allem Selbstständigkeit – keine Frage. Dies ist nicht zu unterschätzen, will man später kein Kind, das auf „Hotel Mama“ extrem viel Wert legt. Aber, wenn man zum dringenden Arztbesuch – zu dem man sowieso schon zu spät kommt – nicht nochmal 45 Minuten draufpacken will, weil das Kind den Schuh nicht zubekommt, dann…Dann packt man schnell mal selbst Hand an.

 

8. „Manche Sachen muss man einfach aussitzen“

Auch so ein Satz, der problemlos von einem kinderlosen Besserwisser stammen könnte. Hat sich schon jemand ein Trotzduell mit einem Kleinkind im Supermarkt geliefert? Vor den Augen aller anderen Kunden? Nein? Gut. Ich nämlich auch nicht. Irgendwann wird das Kind frustriert unter den Arm geklemmt. Aber nächstes Mal bin ich dann wirklich konsequent!

 

9. „Selbstversuch macht klug“

Aber es ist definitiv keine Erfahrung wert, wenn der Selbstversuch in einem Krankenhausbesuch oder einer apokalyptischen Katastrophe endet. Da greift man als Mama dann doch lieber vorher ein.

 

10. „Ein Kind hat im Elternschlafzimmer nichts verloren“

Prinzipiell ist das ein sehr wertvoller Tipp. Aber frischgewordene Eltern wollen nur eins: Schlafen, Schlafen, Schlafen. Und, wenn der Preis eben mal eine Nacht des Schützlings im Elternbett ist – dann ist das einfach so. Und hat sicherlich auch noch nicht die komplette Erziehung versaut.

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

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Traumgeburt am 24.8.17 

 

Mein errechneter Entbindungstermin war der 19.08.17, so saßen mein Mann und ich wir da und warteten und warteten, von seinem Urlaub blieben immer weniger Tage über. An Tag et +3 dachten wir wirklich, unsere ist die Erste, die für immer drin bleibt!

 

Aber nein, auch wir durften eine gefühlte Ewigkeit später unsere Maus in den Armen halten. 

Wir wussten nämlich schon seit der 13 ssw, dass es ein Mädchen wird. 

 

Am 23.8.17 ging ich wie immer um 21:00 Uhr ins Bett. Ich merkte da jedoch ein leichtes Ziehen im Unterleib, da ich aber jeden Abend, bei jedem zuperl dachte: „Jetzt gehts aber los!“, nahm ich meinen Körper irgendwie nicht mehr ganz so ernst und verließ mich ganz auf die Aussagen: „Du wirst merken, wenn es los geht!“

 

Um 23:00 Uhr wurden die regelschmerzartigen Kontraktionen heftiger und regelmäßiger, mit Hilfe einer App konnte ich die Abstände messen. Diese waren aber noch sehr unregelmäßig. 

Um meinen Mann nicht zu stören, da einer ja fit sein musste, verzog ich mich auf das Sofa und dämmerte so vor mich hin. Die Abstände blieben bis am nächsten Tag gegen 11:00 Uhr unregelmäßig. 

Aber dann, oh je, kam die Steigerung, ok, jetzt wusste ich, wozu diese ganze Veratmungsübungen gut sein sollten. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass seien richtige Wehen, weil sie mich sogar in die Knie zwangen. Und da wusste ich: Jetzt ist der Zeitpunkt da, an dem wir losfahren sollten. 

Nach einer sehr schmerzhaften Autofahrt waren wir um 11:45 Uhr im Krankenhaus. 

Wir kamen gleich dran, nach CTG und vielen Veratmungen, zu meinem erschrecken, hat sich nichts getan! Was?

Auch wir sollten erstmal zwei Stunden spazieren gehen. Das war mein absoluter Horror, denn ich hasse warten!

Als wir zurück kamen, hieß es, es hat sich um 1 cm etwas getan, aber wir könnten ruhig nochmal nach Hause fahren. Das dauere sicherlich noch bis zum nächsten Tag. 

Nein, seid ihr wahnsinnig, dachte ich!

Da war ich absolut dagegen. Also bekam ich ein Zäpfchen und ein Zimmer angeboten und sollte um 17:00 Uhr zum ctg wieder kommen. 

 

Bis 16:30 Uhr habe ich es ausgehalten, mehr ging nicht. Auch während des ctg's hatte ich sehr starke Wehen für mein Empfinden. Allerdings zeigte das blöde Ding nichts an!

Die Wehen wurden immer stärker, um 18:00 Uhr hatte endlich eine Hebamme Zeit für uns. 

Diese war eine "vom alten Schlag " und war sehr liebevoll und streng, würde ich sagen. 

Nach der Untersuchung war mein Muttermund bei 6 cm und sie meinte, dass wir heute noch Eltern werden! Oh mein Gott, 

der schönste Satz in meinem Leben!

 

Jetzt begann die Austreibungsphase und diese war so richtig fies! Der Kleinen ging es aber wunderbar - die Herztöne waren stabil und sie kämpfte so toll mit. 

Um ca. 19:30 Uhr begannen die Presswehen. Diese waren wirklich sehr schmerzhaft und ich dachte mein Beckenboden verreist es gleich. Aber da konnte ich gut mitarbeiten und eben pressen! Immer wieder war das Köpfchen kurz zu sehen und dann wieder weg. 

Ich lag seitlich auf der Liege und mein Mann hielt meine Hand. 

Es war eine ruhige und entspannte Atmosphäre und ich wimmerte vor mich hin, getröstet von meinem Mann und der Hebamme, die mir ein Schmerzmittel anhängte (was einfach Kochsalzlösung war, das hab ich aber erst am Schluss durch meinen Mann erfahren, der das auf der Flasche gelesen hatte). 

Dann um 20.21 Uhr kam unser Wunder auf die Welt! Das schreien blieb leider aus, da die kleine Maus sehr viel Fruchtwasser geschluckt hatte bei der langen 

Austreibungs- und Pressphase. 

Sie war das Schönste was wir je gesehen haben! Diesen Satz sagen wirklich alle, aber begreifen tut man ihn erst, wenn man es wirklich erlebt hat. 

Da in dieser Nacht 16 weitere Babys die Welt erblickten, waren wir, nachdem ich versorgt wurde und die Kleine für gesund befunden wurde, drei Stunden alleine im Kreißsaal. Die Hebammen und Schwestern hatten einfach keine Zeit mich ins Zimmer zu bringen und so genossen wir diesen magischen Moment zu dritt und ich konnte intuitiv stillen ohne irgendwelche Tipps oder fremde Hände. 

Wir waren die glücklichsten Menschen auf der Welt und sind es heute noch!

 

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10 Mütter im Interview - Was war der peinlichste Moment für euch mit Kind?

 

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„Meine Oma hatte uns zum Familienessen in ein tolles Restaurant eingeladen. Nicht Kinderfreundlich! Eng! Dunkel! Und Überfüllt! Das hat meinem Baby mit 9 Wochen nach 1,5 Stunden natürlich nicht mehr gefallen! Und einfach alle schauten einen doof an! Ist doch klar, dass ein Kind sich irgendwann auch einmal zu Wort melden möchte! Kinderunfreundliches Deutschland! – ich sage es immer wieder!“ (Luisa M.)

 

„Wenn meine Tochter beim Einkaufen den Laden zusammen schreit oder mit mir schimpft.“  (Tina R.)

 

„Ich bin in einem Café aufgestanden, lächelte dem Tisch neben uns zu, da wir gehen wollten. "Ihr Pullover muss noch runter gezogen werden" ich schau an mir runter, "Oh Ja! Danke!" Ich hatte gestillt und mein Oberteil war immer noch nach oben gekrempelt. Peinlich peinlich. Stillhirn und so.“ (Pia T.)

 

„Gibt es doch nicht wirklich welche, oder?“ (Claudia A.)

 

„Das ich bis Ende des 7. Monats ständig nach erbrochenen gerochen hab. Ich hätte eigentlich noch eine Wickeltasche für mich selber benötigt. Oskar war so ein Spuckkind.“ (Victoria M.)

 

„Naja peinlich vielleicht nicht aber Neo ist seit ca. 2 Monaten so in einer Trotzphase und manchmal muss ich ihn z.B. in Stadt im Buggy festschnallen und er trotzt, heult, meckert und strampelt dann wie verrückt. Anfangs fand ich es dann unangenehm wie die Leute gestarrt haben, so als Mutter mit dem ersten Kind kommt man sich dann ein bisschen schlecht vor, weil man denkt die Leute denken nur negatives über einen.“ (Janine B.)

 

„Letzte Woche erst im Zug von Stuttgart nach Hause pupste unsere 8-jährige Tochter sehr laut – wie ein Kerl...alle Sitznachbarn hatten es gehört und mussten lachten...es war mir sehr peinlich!“ (Daniela F.)

 

„Bisher gibt es da noch keinen. Aber so wie ich meinen Sohn einschätze kommen da noch viele Momente.“ (Anne W.)

 

„So viele gab es da noch nicht, aber wir waren ca. 5 Wochen nach der Geburt auf einem Geburtstag eingeladen - mittags zum Kaffee und Kuchen. Mein Baby musste gewickelt werden, und als ich die Windel öffnete wurde ich im hohen Bogen angepinkelt. Also musste ich den Rest der Feier mit einem vollgepinkelten Outfit verweilen.“ (Monja H.)

 

„Kein Moment ist peinlich, aber manchmal werden Momente durch andere Leute „verpeinlicht“. Im Supermarkt schreit das Baby aus irgendwelchen Gründen und die Leute starren dich an, was dir einfach peinlich wird.“ (Emine A.)

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

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Ich heiße Laura, bin 22 Jahre jung…

 

und habe am 13.7.2016 meine wunderschöne Tochter Amelie zur Welt gebracht. Ich hatte gegen Ende der Schwangerschaft leider einige Probleme und musste daher für ein paar Wochen ins Krankenhaus. Meine Muttermund hat sich bereits in der 35 ssw geöffnet und mein Mutterhals hat sich verkürzt. Ich habe viele Medikament bekommen, dass die kleine Maus noch etwas drin bleibt. In der 38 ssw durfte ich dann endlich wieder nach Hause. Drei Tage später ging ich am Abend gegen 22 Uhr ins Bett. Ich habe noch ein Buch gelesen wollte dann nur das Nachtlicht ausmachen und dann passierte es, es lief auf einmal und ich dachte ich pinkele gerade ins Bett. Ich bin dann schnell aufs Klo gegangen doch es hörte nicht auf! Da war mir klar, dass die Fruchtblase gerissen ist. Da war ich da sofort total aufgeregt hab nach mein Freund gerufen und ihm gesagt, dass es los geht. Dann haben wir uns angezogen, er hat sich die Taschen geschnappt und wir sind dann direkt ins Krankenhaus gefahren. Meine Lieblings-Krankenschwester, die ich schon vom Aufenthalt kannte hat uns in Empfang genommen. Als erstes ging es zu CTG. Er hat schon leichte Wehen aufgezeichnet und danach wurde ich untersucht. Mein Muttermund war bereits 3 cm geöffnet und ich bekam schon leichte Wehen. Dann durften wir uns einen Kreißsaal aussuchen, da alle frei waren. Ich habe mich natürlich für den mit der Wanne entschieden, weil ich gerne unter den Wehen dort rein wollte. Als die Wehen mehr wurden, wurden mir Medikamente angeboten jedoch wollte ich erstmal ohne weiter machen. Als die Wehen dann nach zwei bis drei Stunden immer stärker wurden, wollte ich dann doch Medikamente haben. Die Hebamme hat mich an einen Tropf gehangen und meinte, dass es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern kann bis die kleine Maus kommt. Und so war es dann auch. 

 

Ich hatte sehr starke Schmerzen und nach langen Wehen war es soweit: ich bekam Presswehen. Jedoch wusste ich in dem Augenblick nicht, dass es welche waren. Ich meinte zur Hebamme, dass ich mal aufs Klo muss, groß. Sie sagte "Jetzt geht's los Laura! Nicht mehr lang, dann hast du deine Maus!" Bei der nächsten Presswehe sollte ich drücken. Aber so komisch wie es sich auch anhört, hab ich mich irgendwie nicht getraut. Ich hatte keine Angst vor den Schmerzen, ich habe mich einfach nicht getraut. Aber dann hat sie nochmal gesagt, dass ich pressen soll was das Zeug hält und das habe ich dann auch. Ein paar Mal pressen später, kam unsere kleine Amelie Marie mit 50 cm und 2860g um 06:05 Uhr auf die Welt. Es war für mich so befreiend, als sie endlich auf meiner Brust lag. Ich hab nur noch geweint und gezittert. Endlich sind wir eine Familie. Endlich bist du bei uns. Amelie und mir ging es sehr gut. Sie hatte keine Start-Probleme und ich musste nicht genäht werden oder sonstiges. Nun ist sie schon 1 Jahr und 5 Monate alt und hält uns schön auf Trab.

 

Laura

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

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Am 22.11.2016 war der ET…

 

…aber da unser Mäusschen noch nicht kommen wollte, hatten wir einen Frauenarzt Termin. Dort angekommen wurde ich untersucht und meine Werte waren nicht so gut, da ich ein paar Wochen zuvor ins Krankenhaus musste wegen Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung, sollte ich an dem Abend noch ins Krankenhaus. Dort angekommen wurde nochmal alles angeschaut und der Muttermund war schon durchlässig und etwas Fruchtwasser ging auch schon ab. Die Ärzte entschieden am nächsten Morgen mit Tabletten einzuleiten. In der Nacht hatte ich schon oft einen harten Bauch, aber konnte trotzdem sehr gut schlafen. Um 08:00 Uhr sollte ich dann in den Kreißsaal und habe ein Stück von der Tablette bekommen und sollte dann noch 1 Std am CTG bleiben. In der Zeit kam auch mein Mann. Wir waren viel spazieren im Park und nach dem Mittagessen blieben wir im Zimmer und haben versucht zusammen auf dem Bett zu schlafen, was wirklich schwer war mit dem Bauch und dem angefutterten Bäuchlein meines Mannes. Die Wehen wurden regelmäßig und ich konnte sie nur noch im Stehen veratmen. Ich lief im Zimmer herum und mein Mann lag im Bett und schaute fern und stoppte die Wehen. Es war schon 18:00 Uhr und es tat ordentlich weh und ich tönte vor mich hin. Um 18:30 Uhr sollten wir wieder in denn Kreißsaal. Der Muttermund war schon 4 cm und den Schleimpfropf hatte ich auch schon verloren. Wir hatten eine so tolle Hebamme. Sie hat mich ganz alleine machen lassen, so wie es mir gut tat. Es war so, als ob sie nicht da war und das wollte ich auch alles alleine machen. Sie sagte mir, dass wir jetzt die Fruchtblase aufmachen und die Kleine bald da ist. Das war sehr unangenehm und der Schwall blieb weg, weil der Kopf schon sehr tief lag. Ich stand dann wieder hängend an meinem Mann und tönte vor mich hin. Um 19:00 Uhr fragte mein Mann mich "Was glaubst du, wann ist sie da?" Ich meinte so um 20:00 Uhr, aber wer weiß schon wie schnell oder langsam das alles dauert.

 

Um 19:30 Uhr wurde nochmal der Muttermund kontrolliert. "8 cm, bald haben sie es geschafft“. Ich muss sagen, die Wehen Schmerzen fand ich dieses mal nicht so schlimm, wie beim ersten Mal. Ich kniete auf einer Matte, weil ich so müde vom Stehen war und plötzlich durchzog mich so ein Drang durch meinen Körper und ich drückte etwas mit. Dann wollte ich aufstehen und ich hängte mich wieder an denn Nacken vom meinem Mann und meinte „Ich muss pressen!“ 

"Nein noch nicht!“, sagte die Hebamme, aber da war ich schon dabei und dann ging es ganz schnell. Die Hebamme hinter mir auf dem Boden: in einer Hand hielt sie den CTG Kopf am Bauch und in der anderen Hand das Telefon. "Es geht los!“ und bei dem Satz war der Kopf da und die Ärztin kam ins Zimmer (das hat mein Mann mir so erzählt). Dann hockte auch die Ärztin unter mir und musste etwas rumfummeln, weil sich eine Schulter etwas "verhakt" hatte. Beim nächsten Pressen war sie dann da! Um 20:13 Uhr mit 3080g und 53 cm groß - unsere Paula. Die Ärztin hat sie aufs Bett gelegt. Mein Mann schnitt die Nabelschnur durch und ich schaute mir mein Mäusschen an. Ich habe sie gestreichelt und noch mal selber geguckt, ob es wirklich ein Mädchen ist. Dann legte ich mich aufs Bett und holte mir die Kleine hoch und wir kuschelten und genossen die erste Zeit. Für mich war das eine Traum-Geburt.

 

Svetlana

 

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

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Nun war es soweit zwei Tag vor dem eigentlichen Termin.

 

Es fing an mit Unterleibsschmerzen, als würde ich meine Tage bekomme. Da es unser erstes Kind war, war ich sehr unsicher und rief beim Frauenarzt an. Die nette Arzthelferin meinte nur: "Das sind Wehen. Sie haben ja nur noch zwei Tage bis zur Geburt wir wünschen ihnen eine schöne und angenehme Geburt.“ Okay dachte ich und jetzt? Gut, ich bin dann Treppen gelaufen also hoch und runter, abends bin ich dann in die Wanne gegangen. Die Wehen wurden stärker und der Abstand wurde kürzer. Also sind wir ins Krankenhaus gefahren. Da wurde ich dann direkt ans CTG angeschlossen und untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass der Muttermund schon 5 cm offen war. Somit musste ich dann da bleiben. Die wehen hingegen wurden leider wieder schwächer. Mitten in der Nacht um ca. 05:00 Uhr wurden sie dann wieder stärker, also wieder in den Kreissaal und wieder ans CTG. Die Hebamme war sehr motiviert und meinte, dass das ein guter Tag ist, um Geburtstag zu feiern. Also haben wir uns schon gefreut, dass es heute so weit ist. Da der Muttermund sich nicht verändert hat, wurde ich nochmal auf die Station geschickt. Dort kam mir mein Frauenarzt entgegen und meinte noch, was ich denn schon hier machen würde. Ich habe ihm dann alles berichtet und das mein Baby Boy und auch ich einen Nierenstau hatten. Er hat sich dann mit dem Arzt und den Schwestern zusammengesetzt und entschieden, dass ich eingeleitet werde. Gesagt getan: Also wieder runter in den Kreissaal. Ich wurde mit Hilfe von Tabletten eingeleitet, was wir gegen Mittag leider abbrechen mussten, da es zu viele Geburten gab und zu wenig Hebammen. Ich war mittlerweile echt genervt und sauer. 

 

Ich bin dann am Freitag um ca. 09:00 Uhr wieder runter in den Kreißsaal gegangen. Die Wehen waren kaum da und der Muttermund war auch unverändert. Also begann alles wieder von vorne mit der Einleitung: Immer eine Tablette, eine Stunde CTG und dann laufen, laufen und laufen. Aber das half alles nicht wirklich. Also haben sie sich dazu entschieden, einen Einlauf zu legen. Der sollte wohl Wunder bewirken. Tja, was sollte ich sagen, das tat er auch und ich hatte danach Wehen. Doch leider war der Muttermund unverändert und ich bin wieder auf mein Zimmer gegangen und habe versucht ein bisschen zu schlafen. So gegen 22:00 Uhr hörte ich ein Knacken im Bauch und ich musste dann zur Toilette. Ich habe dann eine Schwester gerufen. Die hat mich wieder in den Kreissaal gebracht. Dort wurde dann festgestellt, dass ich einen Blasensprung hatte. Die Wehen wurden dann immer heftiger. Ich bin dann nochmal in die Wanne gegangen. Dadurch wurden die Schmerzen nur noch schlimmer. Ich habe mich so ca. gegen 3:00 Uhr dann für die PDA entschieden, weil ich es nicht mehr geschafft habe. Ich war bis zu dem Zeitpunkt fast vier Tage wach und hatte keine Kraft mehr.

Leider war der Muttermund immer noch nicht weit genug offen -also hieß es weiter warten. Ich habe dann noch ein Wehenhemmer bekommen, weil wir gesehen haben, dass immer wenn ich Wehen hatte, die Herztöne runtergingen. 

 

Ich habe dann endlich ein bisschen geschlafen und bin so ca. gegen 9:00 Uhr wieder wach geworden, weil das CTG gepiepst hat wo wir mit erschrecken festgestellt haben, dass die Herztöne von meinem Baby Boy weg waren. Relativ schnell wurde festgestellt, dass er hochgerutscht war und ein Notkaiserschnitt gemacht werden musste. Dann ging alles schnell und ich wurde vorbereitet. Mein Partner wurde umgezogen, ich habe Medikamente bekomme und schwups lag ich da und hörte Baby Boy endlich schreien! Ich war so erleichtert, dass es ihm gut ging und gleichzeitig auch so erschöpft und auf einmal waren wieder alle weg. Ich wurde dann kurz darauf zu ihm in den Kreißsaal gefahren, wo uns dann erklärt wurde, dass Baby Boy einen echten Knoten in der Nabel Schnur hatte und der sich immer zugezogen hatte, wenn ich Wehen hatte und das dann die Sauerstoffzufuhr weg war und deswegen seine Herztöne weg waren. Aber Baby Boy geht es super er hat keine bleibenden Schäden davon getragen. Wir sind überglücklich und dieses kleine Wunder hat alles wieder gut gemacht.

 

Tasja

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10 Mütter im Interview - Bei was habt ihr euch schon einmal ertappt obwohl ihr es nie so machen/sagen wolltet?

 

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„Lieder vom Handy abspielen. Ich wollte immer absolut ohne Multimedia auskommen, aber die Auswahl bei YouTube ist doch größer, als ich es mir dachte.“ (Emine A.)

 

„Das laut werden und schimpfen, wenn man wirklich nicht mehr weiterkommt.“ (Tina R.)

 

„Vor dem Kind mit dem Partner streiten!“ (Luisa M.)

 

„Ich wollte nie schlechte Wörter in Ihrer Gegenwart sagen, mittlerweile ist sie fast vier und passiert doch ab und zu. Nun hatten wir schon eine Phase wo sie bei jedem Wort kack vor sagte. Kackwetter, Kackauto.“ (Noreen E.)

 

„Oh bei so vielen Dingen: mein Kind schläft mit bei uns im Bett, er ist jetzt fast 1 Jahr und ich stille immer noch, er bekommt nie mein Handy in die Hände... mh blöd nur das im schlimmsten Heulkrampf nix anderes da ist um ihn zu beruhigen.“ (Victoria M.)

 

„Fertig Snacks geben...wie z.B. Quetschis oder Fruchtriegel.  Einmal angefangen und gemerkt das es ja viel praktischer ist. Selbstgemachte Kekse oder Fruchtriegel so total mega gesund mit viel Arbeit und Zeit verbunden isst er nicht.“ (Janine B.)

 

„Bei noch gar nichts zum Glück.“ (Pia T.)

 

„Bei nichts Direktem. Aber man kann es sich ja vorher nicht richtig vorstellen wie es einmal sein wird, und da hat man sich viel vorgenommen. Ich werde immer selber Brei kochen, mein Kind wird von Anfang an im eigenen Bett schlafen, ich werde es nicht ständig rum tragen usw. usw. Im Nachhinein habe ich mich kaum an irgendwelche "Vorsätze" gehalten, die ich mir davor gemacht habe.“ (Monja H.)

 

„Hehe da gibt es schon so vieles angefangen damit, dass er neben uns im Bett liegt... da gibt es einiges.“ (Anne W.)

 

„Ja, ich gebe es zu, ich habe ein Taschentuch genommen...Ihr wisst schon...! Ich mache es nie wieder – es ist echt nicht schön – auch nicht, wenn es das eigene Kind ist!“ (Daniela F.)

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10 Tipps für mehr Geduld in der Kindererziehung

 

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1. Jedes Kind konnte irgendwann laufen

Setzt euch nicht selbst unter Druck, weil euer Kind noch nicht das kann, was ihr vielleicht glaubt, was ein Kind in dem Alter schon können sollte. Jedes Kind ist unterschiedlich schnell in seiner Entwicklung, aber es gibt kein (gesundes) Kind, das nie gelernt hat zu laufen. Gebt ihm die Zeit, die es braucht.  

 

2. Zählt bis 10

Wenn man den Apfelbrei die Wand hinunterlaufen sieht, ist es schwer noch ruhig zu bleiben. Eine einfache Entspannungstechnik hilft dabei. Zählt langsam bis 10 und ihr werdet merken wie euer Ärger verfliegt.

 

3. Lasst euer Kind Kind sein

Stellt nicht zu hohe Anforderung an euer Kind. Habt Geduld mit ihm und lasst es seine Kindheit genießen. 

 

4. Verfallt nicht in einen Wettstreit mit anderen Eltern

Nur weil das Nachbarskind Tom schon sprechen kann, heißt das nicht, dass euer Kleiner es auch schon können muss. Es ist nicht hilfreich, eure Kinder miteinander zu vergleichen und etwas zu suchen, in dem das eigene Kind schneller, größer oder besser ist.

 

5. Vertraut eurer Intuition

Macht euch nicht zu viele Gedanken. Eure Intuition als Eltern wird euch schon sagen wie ihr euch in welchen Situation zu verhalten habt. Ihr dürft auch euch nicht zu sehr unter Druck setzen. 

 

6. Nehmt es mit einem Lächeln

Wenn die weiße Wand voll mit rotem Buntstift ist, dann seht es doch mal so: Im Moment seid ihr verärgert, aber im Prinzip ist es eine lustige Geschichte, über die ihr und später vermutlich auch euer Kind rückblickend lachen werdet. 

 

7. Überlegt, ob ein Wutanfall die Situation verändern würde

Bevor ihr anfangt loszubrüllen und mit eurem Kind zu schimpfen, überlegt kurz, ob das in diesem Moment überhaupt hilfreich wäre. Löst sich dadurch die Fingerfarbe von der Wand oder der Kleber aus dem Hundefell?

 

8. Ihr ward auch einmal Kind

Erinnert euch daran, dass auch ihr Fehler gemacht habt und eure Eltern mit euch geduldig sein mussten. Dieser Prozess ist menschlich und ihr werdet ihn so oder so durchlaufen müssen, ob ihr euch dabei ärgert oder nicht. 

 

9. Seid stolz auf euer Kind

Euer Kind macht nicht nur Blödsinn. Vergesst das nicht. Erinnert euch an die Dinge, über die ihr euch gefreut habt und die Situationen, in denen ihr begeistert von seiner Leistung ward. 

 

10. Nutzt Atem- oder Entspannungsübungen

Es gibt eine Menge einfacher Übungen, mit denen man es schaffen kann, dass man ruhiger wird. Geduld ist etwas, das man lernen und trainieren kann. Probiert es aus. 

 
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