Beiträge zum Thema: Interview

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10 Mütter im Interview - Rauchen in der Schwangerschaft - Was haltet ihr davon?

03_Mittwoch_10_Mutter_Vorlage„Finde ich wirklich ganz schlimm! Solche Frauen dürften keine Kinder bekommen, wenn sie es nicht mal schaffen 9 Monate auf sowas zu verzichten.“ (Anja Z.)

 

„Rauchen in der Schwangerschaft ist genauso verantwortungslos wie trinken in der Schwangerschaft. Man schadet seinem ungeborenen Kind und ich finde diese einzigartige Gesundheit sollte man nicht wegen einer Zigarette aufs Spiel setzen. Natürlich sagen ganz viele Frauen, sie haben geraucht und alles ist gut, aber es gibt genug Fälle wo es dem Kind erheblichen Schaden zugefügt hat. Diesem Risiko würde ich mein Kind niemals aussetzen. Sobald man ein Kind plant sollte man mit dem Rauchen aufhören.“ (Corina K.)

 

„Geht gar nicht. Für mich fängt Verantwortung in der Schwangerschaft an. Ich habe sofort mit positivem Test aufgehört und seitdem keine Zigarette mehr angefasst.“ (Kenja K.)

 

„Rauchen in der Schwangerschaft ist ein absolutes no go und ich kann nicht verstehen, wie man so egoistisch sein kann und weiter raucht. Die Gesundheit des Kindes wird absichtlich aufs Spiel gesetzt. Wenn man sich für ein Kind entscheidet, dann muss man in einigen Dingen zurückstecken, ohne wenn und aber!“ (Yvette E.)

 

„Rauchen in der Schwangerschaft ist für mich ein absolutes No Go...allerdings bin ich auch Nichtraucher und kann eventuell nicht nachvollziehen, wie es ist von heute auf morgen das Rauchen sein zu lassen. Aber ich denke, das wohl des Kindes sollte für jede Mama an erster Stelle stehen und nicht die eigenen Bedürfnisse, die das Kind schädigen.“ aus zu gehen um erst mal Luft zu holen. Gewalt ist keine Lösung für mich.“ (Saskia H.)

 

„Das ist ein absolutes No Go!!!! Man schadet nicht nur sich, sondern auch dem Ungeborenen. Das kleine Würmchen kann sich nicht mal wehren.“ (Anja W.)

 

„Ich persönlich bin Nichtraucher und finde es unverantwortlich das schon dem ungeborenen Kind anzutun. Erwachsene Menschen haben Angst vor Entzugserscheinungen wenn sie das Rauchen aufgeben, warum möchte man das seinem kleinen Baby antun wenn es auf die Welt kommt? Ich finde das ist ein no go!! „ (Tugba J.)

 

„Ich bin selbst Raucherin, aber während Schwangerschaft und Stillzeit habe ich konsequent darauf verzichtet. Das Rauchen in der Schwangerschaft sollte per Gesetz verboten werden, ebenso wie Alkohol.“ (Nicole K.)

 

„Gar nichts - ein No-Go.“ (Jasmin M.)

 

„Rauchen in der Schwangerschaft ist in meinen Augen ein absolutes No-Go. 

Denn der kleine Bauchzwerg kann nichts dafür.“ (Verena A.)

 
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10 Mütter im Interview - Ein Klaps schadet nicht. Wie seht ihr das?

03_Mittwoch_10_Mutter_04-09„Absolut gar nichts. Wie sollen meine Kinder lernen, dass man andere Kinder nicht hauen darf, wenn sie es von mir lernen. Ich möchte auch nicht gehauen werden.“ (Anja Z.)

 

„Ich bin absolut gegen Gewalt an Kindern. Egal ob es nur ein Klaps ist oder nicht. Ich habe und werde meine Kinder nicht zur Bestrafung schlagen. Im Übrigen finde ich anbrüllen genau so blöd. Es gibt andere Möglichkeiten, um seinem Kind klar zu machen, dass es etwas blödes gemacht hat. Oft wissen die Kinder ja gar nicht, was jetzt blöd war und warum sie dafür einen Klaps bekommen haben.“ (Corina K.)

 

„Jeder Klaps ist einer zu viel. Geht gar nicht in meinen Augen.“ (Kenja K.)

 

„Ein Klaps schadet nicht? Ich bin da anderer Meinung, Gewalt, ja auch ein Klaps ist körperliche Gewalt, ist niemals notwendig. Es gibt immer eine andere Lösung.“ (Yvette E.)

 

„Da scheiden sich bei uns die Geister. Mein Mann ist in stressigen Situationen eher dazu veranlagt einen Klaps auf den Po zu verteilen. Mir ist es auch schon passiert, aber ich habe mich hinterher sehr schlecht gefühlt und versuche aus stressigen Situationen hinaus zu gehen um erst mal Luft zu holen. Gewalt ist keine Lösung für mich.“ (Saskia H.)

 

„Grundsätzlich bin ich gegen körperliche Gewalt bei Kindern, egal in welcher Form. Auch ein Klaps zählt dazu, denn das Kind kann in dem Moment nicht damit umgehen, dass Mama oder Papa es hauen. 

Ich muss allerdings gestehen, dass auch mir schon einmal die Sicherungen durchgebrannt sind und es einen Klaps auf den Po gab. Hinterher haben sowas meine Tochter als auch ich geweint, denn mir tat es im Nachhinein genauso weh. Ich habe mich bei ihr entschuldigt und mit ihr darüber gesprochen, warum die Situation so eskaliert ist.“ (Anja W.) 

 

„Ich finde diese Einstellung ganz schlimm. Es gibt keine Situation, die man nicht anders lösen könnte als mit Gewalt. Man muss als Eltern auch mal stressige Situationen aushalten können, kreativ werden um Lösungen zu finden und mit dem Kind versuchen Kompromisse zu schließen. Das Kind soll auf keinen Fall Angst vor Gewalt durch die Eltern haben müssen, schließlich sind Kinder die schutzlosesten unserer Gesellschaft und können sich gegen einen Erwachsenen nicht verteidigen.„ (Tugba J.)

 

„Das ist ein absolutes No-Go. Ich wurde als Kind sehr oft geschlagen und würde meinen Kindern so etwas nie antun.“ (Nicole K.)

 

„Ich bin dagegen, wobei ein leichten Klaps auf die Finger auf bedingte Situation ist was anderes.“ (Jasmin M.) 

 

„Mir hat’s nicht geschadet sagt man ja immer. Doch bei unserem Sohn würde ich diese Art der Erziehung nicht anwenden. Aber wer weiß wie man in entsprechenden Situationen reagiert. Und ich würde niemanden verurteilen.“ (Verena A.)

 
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10 Mütter im Interview - Ab wann haben eure Kinder durchgeschlafen?

03_Mittwoch_10_Mutter_Vorlage(Mindestens 10 Stunden am Stück)

 

„Meine Tochter mit 5 Jahren und mein Sohn wacht nachts mit fast 3 Jahren noch auf“. Ich finde das aber nicht schlimm, ich werde nachts auch manchmal wach. (Anja Z.)

 

„Die große im Alter von 7 Tagen (19:30-7:00) und der kleine mit circa 4 Wochen (19:00-7:30). Das kam von alleine.“ (Corina K.)

 

„Ab 2/ 2.5 Jahre“ (Kenja K.)

 

„Mein Kind hat noch nie durchgeschlafen.“ (Yvette E.)

 

„Bei unserer Großen ging das ziemlich flott mit dem durchschlafen...mit 6 Wochen hat sie das erste Mal alleine in ihrem Zimmer geschlafen und ab dieser Zeit waren die Nächte mit ihr sehr entspannt. Auch heute schläft sie nachts durch und muss nur sehr, sehr selten mal zum Pippi machen aufstehen. Unsere Jüngste hingegen brauchte immer viel Körperkontakt und wurde nachts regelmäßig wach, wenn man nicht direkt an ihrem Körper lag. Sie ist jetzt fast 5 Jahre alt und schläft erst seit ca. 2 Jahren nachts durch.“ (Saskia H.)

 

„Bei unserem Sohn war das relativ früh der Fall, ich glaube mit Einführung der ersten Breimahlzeit. 5 Monate alt dürfte er gewesen sein. er ist auch heute noch, mit 7 Jahren, ein leidenschaftlicher Langschläfer.

Bei unserer Tochter war das deutlich schwieriger, Sie war ein Bauchschmerzkind. Ich glaube die ersten entspannten Nächte ohne zwanzig Mal wach werden, hatten wir so mit 2 1/2 - 3 Jahren. richtig durchgeschlafen hat sie erst mit 5 Jahren, vorher kamen zu Bauchschmerzen noch Alpträume und ganz furchtbare Nächte mit Nachtschreck.“ (Anja W.)

 

„Leider noch nie!“ (Tugba J.)

 

„Das war sehr unterschiedlich. Unsere Grosse musste von Anfang an immer zum Stillen geweckt werden, sonst hätte sie rund um die Uhr geschlafen. Die Mittlere hat erst mit ca. 2 Jahren durchgeschlafen und unser Jüngster bereits mit 6 Monaten.“ (Nicole K.)

 

„Mit 4 Monaten, wenn ich mich recht erinnere.“ (Jasmin M.)

 

„Unser Schatz hat mit 8,5 Monaten durchgeschlafen und das bis zum heutigen Tag.“ (Verena A.)

 
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10 Mütter im Interview - Habt ihr vor euren Kindern schon mal Gemüse im Essen versteckt?

03_Mittwoch_10_Mutter_21-08„Ja leider, gerade Zwiebeln werden hier rausgepickt. Das macht das Familienessen leider immer etwas unruhig.“ (Anja Z.)

 

„Nein, meine Tochter (2 Jahre) isst zum Glück alles an Gemüse. Allerdings muss ich bei ihr immer Fleisch zwischen dem Gemüse verstecken, damit sie Fleisch isst. (Corina K.)

 

„Zumindest Zwiebeln klein püriert für Frikadellen, na klar. ansonsten sind meine Kinder keine Gemüse-Muffel.“ (Kenja K.)

 

„Bisher musste ich noch kein Gemüse im Essen verstecken, da mein Sohn erst 1,5 Jahre alt ist. Ich gehe aber davon aus, dass ich es in der Zukunft bestimmt mal machen muss.“ (Yvette E.) 

 

„Als unsere beiden Mäuse noch ganz klein waren, haben sie gerne Gemüse gegessen...gerade unsere Älteste. Aber seit einiger Zeit stellt sich Gemüse essen als echte Herausforderung da. Allerdings haben wir zwei kleine Suppenkasper und somit lässt sich eine pürierte Gemüsesuppe gut als Cremesuppe verkaufen...wobei ich sagen muss, dass unsere große mit ihren 7 Jahren auch hier langsam misstrauisch wird.“ (Saskia H.)

 

„Auf jeden Fall! Gerade unseren Sohn muss ich des Öfteren austricksen, sonst würde er nur Kartoffeln essen ("Mama, ich esse doch Gemüse. Kartoffeln sind auch Gemüse.") 

In Suppen kann man hervorragend etliches an Gemüse untermischen, ohne dass jemand merkt, was drin ist.“ (Anja W.)

 

„Da mein Sohn erst 8 Monate alt ist, ist Gemüse bei der Beikost eh unumgänglich. Manchmal mische ich etwas Fruchtsaft zum Brei damit er es besser isst. Grundsätzlich isst er aber gern Gemüse.“ (Tugba J.)

 

 

„Nein, unsere Kinder essen zum Glück alle sehr gern Gemüse.“ (Nicole K.)

 

„Nein, das ist nicht nötig, meine Kleine liebt Gemüse, vor allem Brokkoli.“ (Jasmin M.) 

 

 

„Ich glaub die Tatsache, dass unser Sohn mir meinen Rosenkohl vom Teller geklaut hat, damit ihm mehr bleibt sagt alles.“ (Verena A.)

 
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10 Mütter im Interview - Haben die Papas auch Elternzeit genommen?

10_Mutter_14-08„Ja, beide Male 2 Monate Elternzeit - schönste Zeit ever“ (Noreen E.)

 

„Ja mein Mann hat bei beiden Kindern 2 Monate genommen. So konnten wir den ersten Lebensmonat unserer Babys richtig genießen“. (Anja Z.)

 

„Mein Partner hat 2 Monate Elternzeit genommen (1. Monat und der nächste folgt im 10. Lebensmonat).“   (Katharina L.)

 

„Bei beiden Kindern Nein. Beim ersten hatte er zwei Wochen Urlaub. Bei der Kleinen nicht mal eine Woche. 4 Tage waren es meine ich“. (Marion F.)

 

„Unser Papa hat sich zwei Monate Elternzeit genommen und kann es jedem werdenden Papa nur empfehlen. Er hat diese tolle Zeit einfach genossen.“ (Verena A.)

 

„Mein Mann hat sich direkt den ersten Monat in der der Kleine geboren ist Elternzeit genommen und das hat echt geholfen. Er hat das " Tagesgeschäft" zu Hause übernommen als ich mit dem Kleinen daheim war und mit Stillen und Kennenlernen zu tun hatte. Aber er ist eben auch nachts aufgestanden und hat den Kleinen gefüttert und gewickelt, damit Mama mal schlafen konnte. Es war wirklich gut so das er da war, sonst wäre ich wahrscheinlich in Stress ausgebrochen.“ (Denise B.)

 

„Ja, mein Mann war auch zwei Monate mit mir zusammen in Elternzeit und es war eine sehr intensive Zeit als Familie und ich würde es jederzeit wieder so machen.“ (Lisa K.)

 

„Bei uns hat der Papa Elternzeit genommen. Einmal direkt nach der Geburt und den zweiten Teil ein halbes Jahr später.“ (Lisa L.) 

 

„Ja. So konnte mein Mann zumindest ein Teil der ersten intensiven Zeit miterleben und nicht nur Wochenendpapa sein.“ (Anja W.)

 

„Nein, mein Mann hatte nach der Geburt 3 Wochen Urlaub“ (Janine G.)

 
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10 Mütter im Interview - Sind Schnullerketten sinnvoll oder nicht?

10_Mutter_Mittwoch_Vorlage„Nein, Schnullerketten sind süß aber mehr nicht.“ (Noreen E.)

 

„Auf alle Fälle sinnvoll. Gerade wenn man unterwegs ist. Ich habe auch Greifringe etc. drangemacht als meine Kinder die Schwerkraft entdeckt haben.“ (Anja Z.)

 

„Also wir haben zwei Schnullerketten machen lassen und das Ende vom Lied mein Sohn hat nicht mal einen Schnuller genommen. Ich würde beim nächsten Kind aber wieder eine bestellen, weil ich sie einfach nur schön finde und effektiv gegen das Verlieren.“  (Katharina L.)

 

„Ja, auf jeden Fall. Schon alleine weil man den Schnuller nicht immer suchen muss. Bei meiner Kleinen, die jeden Schnuller verweigert, nutzen wir sie nun für Spielzeug.“ (Marion F.)

 

„Ich finde eine Schnullerkette sinnvoll wenn man unterwegs ist. So geht der Schnuller nicht gleich verloren oder fällt in den Dreck. Für Zuhause ist diese überflüssig.“ (Verena A.)

 

„Hm, kommt immer drauf an, für Neugeborene finde ich es ja ganz süß und kann natürlich helfen wenn sie den Schnulli so rausfallen lassen, aber nützlich sind sie erst meiner Meinung nach, wenn sie schon sitzen können, dann geht der Schnuller nicht so schnell verloren. Wir hatten eine Schnullerkette mit Silikonkugeln die gleichzeitig als Beißring dienten, da Kinder ja in der oralen Phase gerne auf allem rumkauen.“ (Denise B.)

 

„Finde ich sinnvoll, so kommt der Schnuller nicht so schnell abhanden.“ (Lisa K.)

 

„Ich finde Schnullerketten für unterwegs recht sinnvoll, da bei uns der Schnuller gerade im Auto gerne mal in hohem Bogen geworfen wird. Zum Spielen wird der Schnuller so gut wie nie benötigt und beim Schlafen verzichten wir aus Sicherheitsgründen auf die Schnullerkette.“ (Lisa L.)

 

„Für unterwegs sind die Dinger sehr sinnvoll. So weiss man wenigstens in etwa wo der Schnuller ist und er fällt nicht ganz so schnell in den Dreck.“ (Anja W.)

 

„Ja, so finde ich den Schnuller schneller (da größer). Aber die Kette wird bei uns nicht an den Klamotten befestigt." (Janine G.)

 
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10 Mütter im Interview - Kennt ihr diesen Mütterkonkurrenzkampf?

10_Mutter_31-07„Nein, ich stelle meine Kinder in keinen Konkurrenzkampf, jedes Kind ist unterschiedlich.“ (Noreen E.)

 

„Oh ja! Das fängt schon in der Krabbelgruppe an und finde ich ziemlich anstrengend.“ (Anja Z.)

 

„Leider kenne ich diesen Konkurrenzkampf „mein Kind kann... - dein Kind kann...„, was ich persönlich sehr schlimm finde. Jedes Kind ist von der Entwicklung unterschiedlich, aber leider verstehen das einige Muttis nicht.“ (Katharina L.)

 

„Ja und ich finde ihn fürchterlich. Ich halte mich da gerne raus. Jedes Kind entwickelt sich anders und das ist auch gut so“ (Marion F.)

 

„Ich lasse mich von dem sogenannten Mütterkonkurenzkampf nicht anstecken, denn jede Mutter ist eine gute Mutter.“ (Verena A.)

 

„Oh ja, du lieber Himmel. Man glaubt ja gar nicht was da ab geht. Also, dass man mal vergleicht was die Kinder können weil sie im gleichen Alter sind und sich austauscht ist ja noch human. Aber das was manche Mamas so an den Tag legen, könnte man denken sie hätten einen Gott persönlich auf die Welt gebracht. Es ist manchmal echt schlimm. Stolz auf sein Kind sein ist ok aber man sollte alles im Rahmen lassen. Und Neumamas sollten da 'nen Pups drauf geben wenn solche "Megamamas" um die Ecke kommen.“ (Denise B.)

 

„Ja, finde ich schlimm! Jede Mama ist die Beste für ihr Kind, egal wie sie es erzieht oder welche Einstellung sie zu besonderen Dingen hat.“ (Lisa K.)

 

„Ja und ich finde diese Vergleiche und Konkurrenzkämpfe einfach furchtbar. Viele Mütter vergessen, dass sich Babys und Kleinkinder in unterschiedlichem Tempo und in verschiedenen Bereichen unterschiedlich schnell entwickeln. Leider lassen sich viel zu viele Mütter dadurch dann unter Druck setzen und verunsichern.“ (Lisa L.)

 

„Ja und er ist ätzend. Jedes Kind ist individuell und sollte sich frei entwickeln dürfen.“ (Anja W.)

 

„Ja, kenne ich und ich finde es nicht gut. Ich gehe solchen Gesprächen oder Andeutungen aus dem Weg. Ich gehe meinen Weg und mache alles wie ich es meine, das es richtig ist. Ich konkurriere nicht gern - warum auch? Es ist ja kein Wettkampf!“ (Janine G.)

 
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Schülerpraktikum - Interview mit Jana - mit Freebie

Praktikumsbericht_24-07Stelle dich doch bitte kurz vor?

Ich bin Jana und komme aus der Nähe von Landsberg. Ich bin 14 Jahre alt und besuche die Realschule, meine Lieblingsfächer sind Französisch und Englisch. In meiner Freizeit mache ich am liebsten kreatives und Sport.

Hast du dir schon Gedanken gemacht, wie deine berufliche Zukunft aussehen könnte?

Ich würde gerne etwas mit Sprachen machen; zum Beispiel Übersetzerin. Ich könnte mir aber auch etwas kreatives, grafisches vorstellen.

Welche Aufgaben und Arbeiten hast du denn bei omaMa-Shop im Praktikum bewältigt?

Ich habe Aufträge zu Produkten und Lieferscheinen zugeordnet, Instagram Storys und eigene grafische Elemente auf Photoshop erstellt. Außerdem war ich im Versand und Lager tätig, habe aber auch einzelne Produkte hergestellt. Ich habe auch Aufnahmen mit dem Fotoapperat gemacht und Erstkontakte mit Influencern hergestellt.

Wie ist der Kontakt zu omaMa-Shop entstanden?

Da wir von der Schule aus ein Schülerpraktikum machen mussten, habe ich nach etwas kreativem gesucht und bei omaMa gefunden. Ich habe einfach eine E-mail geschrieben und bekam auch eine positive Antwort.

Was hat dir am meisten Spaß gemacht?

Das Arbeiten mit Photoshop und das Fotografieren hat mir am meisten Spaß gemacht. Ich fand das Herstellen von einzelnen Produkten und allgemein alle kreativen Aufgaben super. Das Ergänzen von passenden Bildhintergründen und Requisiten hat auch Spaß gemacht.

Was hat dir gar nicht gefallen?

Irgendwann wurde das Sortieren der Perlen anstrengend und frustrierend, da man manches nicht sofort oder gar nicht gefunden hat. Es gehört aber dazu, dass man etwas mit viel Geduld machen muss.

Was konntest du in diesem Praktikum für deine eigene Zukunft lernen?

Ich habe durch das Praktikum einen besseren Umgang mit Photoshop erlangt, aber auch wie man passende Fotohintergründe und Requisiten zu den Objekten, welche fotografiert werden sollen, ergänzt. 

Auf was bist du denn besonders stolz?

Besonders stolz bin ich auf ein eigenes Etikett, welches ich auf Photoshop gestaltet habe, aber auch auf die Fotos die ich gemacht habe. Natürlich aber auch auf die ganzen Tütchen von Perlen, welche ich sortiert habe. Ihr könnt euch das Freebie gerne hier herunterladen: 
 
 
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10 Mütter im Interview - Achtet ihr auf Bioprodukte bei der Kinderernährung?

10_Mutter_Mittwoch_Vorlage„Nein, wir achten eher auf eine ausgewogene Ernährung. Nicht zu oft Fleisch, viel Obst und Gemüse.“ (Noreen E.)

 

„Nein ich kaufe nicht danach, weil das meiste eh nur Schmus ist. Mein Stiefvater ist Landwirt und dort hört man oft, dass Bio nicht unbedingt auch als Bio geerntet wird.“ (Anja Z.)

 

„Ich selber achte nicht nur auf Bioprodukte, ich kaufe auch Obst und Gemüse welches nicht das „Bio-Siegel“ hat.“ (Katharina L.)

 

„Nein, ich halte nichts von Bio.“ (Marion F.)

 

„Bio kommt auch auf den Tisch aber es wird nicht strikt darauf geachtet. Hauptsache frisch selbstgekocht. Es darf aber auch gerne zwischendurch mal eine Breze als Snack sein.“  (Verena A.)

 

„Das Thema Bio Produkte finde ich manchmal etwas schwierig. Also ich kaufe gerne Regional ein, Gemüse und auch Obst, aber bei Fleisch darf es gerne Bio sein, denn wir versuchen eine ausgewogene Ernährung für uns alle drei zu gestalten. Ganz ehrlich, manchmal muss es aber kein Bio sein um ein gutes Produkt zu bekommen.“ (Denise B.)

 

„Den Brei hatte ich selber gekocht damals, jetzt achte ich nicht darauf, denn unser Sohn isst alles was wir auch essen.“ (Lisa K.)

 

„Wir achten auf Bioprodukte und holen unser Obst und Gemüse vom Wochenmarkt.“ (Lisa L.)

 

„Am Anfang beim Breikochen war ich regelmäßig Stammgast im Bioladen im Dorf. Das hat allerdings mit den Jahren nachgelassen. Im Sommer gibt es aber viel Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten.“ (Anja W.)

 

„Nein, für mich ist es wichtig das die Kinder sich ausgewogen ernähren und da spielt Bio für mich nicht die erste Rolle.“ (Janine G.)

 
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10 Mütter im Interview - Wie habt ihr entbunden?

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„Beide Male zum Glück natürlich ohne PDA wie gewünscht. Beim zweiten Mal gerade in die Badewanne geschafft“. (Noreen E.)

 

„Meine Tochter war eine Spontangeburt 4 Tage nach ET und mein Sohn ein Notkaiserschnitt nach missglückter Einleitung 10 Tage nach ET. Beide im Krankenhaus.“ (Anja Z.)

 

„Ich habe in der 40ssw ( 39+6) spontan entbunden." (Katharina L.)

 

„Beide Male natürlich. Die erste Geburt wurde jedoch eingeleitet, weil ich keine Geduld mehr hatte zu warten :).“ (Marion F.)

 

„Aufgrund einer Vorerkrankung (Steißbeinbruch) musste ein Kaiserschnitt gemacht werden.“ (Verena A.)

 

„Bei mir war es ein Kaiserschnitt, ich hätte gerne normal entbunden, aber da das alles etwas anderes gelaufen ist und der Kleine sonst zu schwach gewesen wäre, wurde es ein Kaiserschnitt.“ (Denise B.)

 

„Mit Einleitung und per Saugglocke“. (Lisa K.)

 

„Ich habe mich vor der Geburt stark mit der selbstbestimmten Geburt und Hypnobirthing beschäftigt. Entbunden habe ich in einem Krankenhaus mit Hebammengeleiteten Kreißsaal, ohne Arzt. Es war eine Spontangeburt ohne Schmerzmittel oder PDA, sehr entspannt und wunderschön.“ (Lisa L.)

 

„Per Kaiserschnitt. Erst eigentlich als geplanter, dann doch etwas früher als erwartet unplanmäßig.“ (Anja W.)

 

„Ich habe beide Kinder natürlich entbunden. Leider hatte ich beide Male eine Sturzgeburt, dennoch finde ich das noch besser als einen geplanten Kaiserschnitt (bei nicht Notwendigkeit).“ (Janine G.)

 

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