Beiträge zum Thema: Interview

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10 Mütter im Interview - Sonnenschutz für eure Familie - Ja oder nein?

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„Sonnenschutz finde ich sehr wichtig. Im Sommer wird mehrmals täglich gecremt. Bei Babys außerdem Sonne vermeiden“ (Noreen E.)

 

„Für meine Kinder ist das Pflicht, mein Mann und ich vernachlässigen das leider immer etwas.“ (Anja Z.)

 

„Sonnenschutz werden wir definitiv nutzen für den Kleinen wenn wir in unseren Sommerurlaub starten denn wir selber nutzen auch Sonnenschutz.“ (Katharina L.)

 

„Ja defitnitiv. Auch schon fürs Baby. Die Kinder gehen nur mit Kopfbedeckung raus und ich creme sie regelmäßig ein.“ (Marion F.)

 

„Sonnenschutz ist uns sehr wichtig. Egal ob groß oder klein. Alle werden eingecremt und verbringen die Mittagsstunden im Schatten. Auch Tshirts und Kopfbedeckungen sind ein wichtiger Bestandteil. Zumindest bei unserem Sohn.“ (Verena A.)

 

„Als sonnenschutz finde ich sehr wichtig und wir haben für den Sommer immer morgens mit einer starken sonnenschutz Creme eingecremt und halt eine sonnen Mütze getragen.“ (Denise B.)

 

„natürlich ja - wir Eltern müssen ein Vorbild für die Kinder sein.“ (Lisa K.)

 

„JA! Ich finde Sonnenschutz unheimlich wichtig. Viel zu oft wird die Gefahr der UV-Strahlung unterschätzt.“ (Lisa L.)

 

„Auf jeden Fall. Immer eingecremt und mit Kopfbedeckung.“ (Anja W.)

 

„Ja, in Form von Sonnencreme und Kopfbedeckung. Die Kinder bekommen LSF 50 und wir benutzen LSF 30.“ (Janine G.)

 

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10 Mütter im Interview - Einmal ehrlich, was macht eigentlich der Papa?

 

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„Der Papa ist wunderbar, so wie oben schon beschrieben. Die Zeit bis wir endlich unser Wunder in unsere Arme schließen konnten war sehr schwer und holprig, er war immer da. Hat all meine (schlimmen) Stimmungsschwankungen ertragen. Und jetzt - ich würde sagen die 1. 3 Wochen hätte ich ohne ihn nicht "überstanden" und jetzt ist es ähnlich. Ich würde sagen, ich mache zwar das Meiste mit dem Kleinen, aber der Papa geht ja auch im Gegensatz zu mir arbeiten. Aber wenn er dann zu Haus ist, kann ich quasi sagen, dass ich so gut wie frei habe. Und es ist so toll zu beobachten wie die beiden sich lieben.“ (Anne W.)

 

„Arbeiten. Wenn er dann einmal zuhause ist und der Kleine nicht schon schläft, spielt er viel mit ihm und wechselt auch seine Windeln.“ (Julia B.)

 

„Der Papa arbeitet viel, trotzdem übernimmt er oft das Kochen, Einkaufen, die Kinder und und und. Er entlastet mich so gut er kann und er weiß, was ich als Mama für einen Job mache und wertschätzt diesen auch!“ (Daniela F.)

 

„Gute Frage ich glaube Papas sind in erster Linie da um Spaß zu machen. Den Ernst des Lebens müssen wir Mamas ihnen beibringen.“ (Susanne B.)

 

„Ich denke, dass es von Papa zu Papa variiert. Ich hatte Glück, denn mein Mann übernimmt alle Nachtschichten und lässt mich ausschlafen!“ (Emine A.)

 

„Der Papa ist bei uns auf jeden Fall der lustige Part, er macht die spaßigen Sachen, kann aber auch das Wickeln und Füttern übernehmen aber Hauptsächlich mache ich das natürlich.“ (Victoria M.)

 

„Alles, der Papa macht alles, manchmal natürlich mit einem Stöhnen oder genervten Blick aber er macht es dann trotzdem.“ (Janine B.)

 

„Bei uns steht der Papa für das Abendprogramm. Kind Bespassen, Kind fürs Bett richten und zu Bett bringen.“ (Verena K.)

 

„Er kümmert sich um die Maus, wenn er Zeit hat und Mama darf endlich einmal gescheit frühstücken.“ (Seyda A.)

 

„Papa ist da, er liest mir vieles von den Lippen ab und er steht mir immer bei. Es übernimmt meine Aufgaben, wenn es mir einmal schlecht geht und albern mit den Kindern.“ (Marie G.)

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10 Mütter im Interview - Was aus eurer eigenen Kindheitserziehung habt ihr übernommen?

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„Die Kinder recht selbstständig zu erziehen. Dass sie alles immer auch selber ausprobieren sollen. Geht nicht gibst nicht.“ (Susanne B.)

 

„Da er halt wie gesagt erst 7 Monate ist kann ich dazu noch nicht viel sagen, aber ich weiß, dass ich vieles so machen werde, wie es meine Eltern bei mir gemacht haben, auch die Dinge weswegen ich sie damals verflucht habe. Z.B. Helmpflicht.“ (Anne W.)

 

„Kann ich bis jetzt schwer sagen, da er erst 4 Monate alt ist. Aber es soll später klare Regeln zur Bettgehzeit geben.“ (Julia B.)

 

„Ja alle Rituale aus meiner Kindheit habe ich übernommen und hoffe meine Kinder werden dies auch tun.“ (Marie G.)

 

„Das Kind nicht in Watte packen, Dinge ausprobieren lassen. Vertrauen ins eigene Kind ist das wichtigste.“  (Janine B.)

 

„Immer mit viel Liebe und Hingabe dem Kind gegenübertreten. Selbst in ganz jungem Alter spüren sie diese innere Ruhe.“ (Emine A.)

 

„Ich bin sehr streng erzogen worden. Viele Regeln, wenig Liebe, wenig Spielraum sich zu entfalten. Wenn ich ehrlich bin, habe ich für mich nur die Erkenntnis gewonnen, es anders zu machen.“ (Verena K.)

 

„Bis jetzt noch nichts sie ist noch zu klein aber meine Maus darf definitiv wie ich viel im Matsch spielen von mir aus auch einmal Schneckenhäuser sammeln etc.“ (Seyda A.)

 

„Feste Tagesabläufe, Feste Mahlzeiten, Lieder singen und später möchte ich gern das Abendliche Kassetten hören einführen.“ (Victoria M.)

 

„Mir ist wichtig, unseren Kindern zu zeigen, dass es auch noch andere Städte und Dörfer gibt, andere Länder und andere Kulturen, und die sollen sie sich angucken und bereisen! Obwohl sie plötzlich alleine war, hat meine Mutter mich trotzdem ziehen lassen und immer gesagt, ich soll reisen und mir die Welt anschauen!“ (Daniela F.)

 

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10 Mütter im Interview - Wie lange hat es gedauert bis ihr nach der Geburt euer Gewicht von vor der Schwangerschaft wieder hattet?

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„Direkt nach der Geburt war alles wieder weg.“ (Seyda A.)

 

„Ich war vor der Geburt schon moppelig und bin es jetzt auch noch. Ich habe ca. 9 Kilo zugenommen und davon so knapp 6 wieder unten. Ich mach mir da kein Stress und war vor der Schwangerschaft mit mir zufrieden und bin es jetzt auch noch.“ (Janine B.)

 

„Ich hatte nach ca. 14 Tage wieder mein Gewicht von vor der Schwangerschaft, da ich aber schon vor der Schwangerschaft wegen einer Hormonbehandlung ca. 8-10 kg zugenommen hat täuscht das "Ergebnis" die 8 kg habe ich jetzt (nach 7 Monaten) noch nicht runter, bin aber ehrlich, habe ich zurzeit auch keine Lust zu. Ich geh viel spazieren, jetzt wo das Wetter besser wird, versuche ein bisschen auf die Ernährung zu achten, aber wenn ich Lust auf ein Eis habe denke ich nicht darf ich oder nicht.“ (Anne W.)

 

„2 Wochen bei beiden Kindern.“ (Susanne B.)

 

„Ich glaube bei mir hat es tatsächlich nur ein oder zwei Wochen gedauert, ohne dass ich wirklich h drauf geachtet habe. Ich hatte aber auch vor der Schwangerschaft nie wirklich Probleme mit dem Gewicht.“ (Julia B.)

 

„Oh, leider habe ich nach 9 Jahren immer noch zu viel auf den Hüften und das werde ich auch nicht mehr los. Aber ich fühle mich wohl und habe einen Mann und 3 Kinder. Ich muss nicht mehr perfekt aussehen, mein Mann nimmt mich so wie ich bin.“ (Marie G.)

 

„Ich habe ein Jahr gebraucht, aber mir deswegen kein Druck gemacht. Was wohl auch daran lag, da ich nicht viel zugenommen habe in der Schwangerschaft und nachher nicht viel überhatte.“ (Verena K.)

 

„Durch den Kaiserschnitt ist man viel länger bewegungslos, als bei einer normalen Geburt. Es hat in etwa drei Monate gedauert, bis ich in meine alte Jeans gepasst habe.“ (Emine A.)

 

„Ähm nächste Frage, ne Spaß ich habe immer noch 3 Kilo zu viel.“ (Victoria M.)

 

„Nach der ersten Geburt hat es ca. 1 Jahr gedauert, bis ich wieder mein altes Gewicht hatte. Bei Kind zwei kam ich erst gar nicht dazu was dafür zu tun, denn da war ich gleich schon wieder schwanger...und nach Kind 3 hat es sehr lange gedauert.“ (Daniela F.)

 

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10 Mütter im Interview - Ein Produkt, welches jede Mutter brauchen wird!

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„Feuchttücher und wir haben ganz viele Spucktücher gebraucht.“ (Anne W.)

 

„Milchpulver egal ob man vor hat zu Stillen oder nicht, ein Päckchen sollte man zuhause haben, weil wenn es Mit dem Stillen nicht klappt dann ist man aufgeschmissen.“ (Janine B.)

 

„Desinfektionstücher in der Handtasche.“ (Seyda A.)

 

„Einen Kinderwagen. Wir haben zwar auch eine Babytrage, aber den Kleinen dann mit seinen 6 Kilo da 2 Stunden zum Spazieren gehen drin zu tragen ist schon sehr anstrengend. Beim Kinderwagen kann man auch gut noch einkaufen gehen und muss nicht alles tragen. Und der kleine liegt bequem und kann schlafen.“ (Julia B.)

 

„Feuchttücher.“ (Susanne B.)

 

„Jede Mutter sollte einen Föhn haben, gerade in den ersten 4/5 Monaten hat sich Oskar von dem am besten beruhigen lassen.“ (Victoria M.)

 

„Windsalbe! Sie ist ideal bei einem Blähbauch.“ (Emine A.)

 

„Feuchttücher! Braucht man immer und überall mit Kindern.“ (Marie G.)

 

„Kühlpads braucht jede Mutter!“ (Daniela F.)

 

„Viele, viele Feuchttücher.“ (Verena K.)

 

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10 Mütter im Interview - 3 Dinge ohne die Mutter sein eine Katastrophe wäre


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„Also zunächst einmal denkt wahrscheinlich jeder anders, aber am Wichtigsten ist für mich den richtigen Partner an der Seite zu haben. Mein Mann hat mich schon während der Kinderwunschzeit so wahnsinnig unterstützt, dass ich immer weitergemacht habe und jetzt mit unserem kleinen Mann hilft er mir auch immer, das beruhigt mich und macht mich stolz und glücklich. Dann denke ich kann ich mich glücklich schätzen so eine wahnsinnig tolle Familie und Schwiegerfamilie zu haben. Alle sind so verrückt nach dem Kleinen und das fühlt sich toll an. Und was mir auch niemand mehr nehmen darf sind mein Staubsauger und der Thermomix... macht beides das Leben mit einem Kind einfacher.“ (Anne W.)

 

„Kaffee, Schokolade, Yoga.“ (Susanne B.)

 

“Kalender, Concealer für die Augenringe, Handtasche gefüllt mit Spielzeug fürs Baby.“ (Victoria M.)

 

„Morgens Kaffee, Mittagsschlaf, Kuschelzeit.“ (Seyda A.)

 

„Das erste wäre Google, es gibt einfach so viele Dinge wo man nicht weiterweiß, da kann man alles schnell nachschauen und merkt, puh alles in Ordnung, es geht vielen Eltern so. Dann der Fernseher, gibt bestimmt einige die das nicht hören wollen, aber das ist die beste Unterhaltung, wenn das Baby Stunden am Stück gestillt werden will. Und natürlich Kaffee um wach zu bleiben bei kurzen Nächten und anstrengenden Tagen.“ (Julia B.)

 

„Familie, Familie, Familie.  Das wichtigste was man als frischgebackene Mutter brauch ist die Familie, da ist alles Materielles Verzichtbar.“ (Janine B.)

 

„Mutter sein ohne Papa.... ich habe Hochachtung vor Müttern, die das alleine machen, ohne den Papa. Mütter sein ohne Kindergarten wäre auch echt doof und natürlich gehören die Großeltern zum Mama sein einfach dazu. Man hat immer einmal eine Frage und die eigene Mutter steht mit Rat und Tat zur Seite.“ (Marie G.)

 

„Geduld, Zeitmanagement und Kaffee.“ (Verena K.)

 

„Wickeltasche mit allen nützlichen Sachen (Windeln, Wechselklamotten,), genug Babynahrung (vor allem an Wochenenden) und ein gutes Buch als Ratgeber (für ganz brenzlige Situationen).“ (Emine A.)

 

„Kaffee, Feuchttücher und meine geliebte Nähmaschine zum runterkommen und abschalten." (Anja Z.)

 

 

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10 Mütter im Interview - Streitthema Nummer 1. Impfungen... Wie steht ihr dazu?

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„Ich denke, es gibt einen Sinn weswegen es die Impfungen gibt, wenn es alles schlecht wäre, würden die Ärzte es nicht "anbieten". Ich vertraue unserer Kinderärztin und deswegen haben wir bisher alle Impfungen mitgemacht und werden es auch weiterhin tun.“ (Anne W.)

 

„Aktuell steht bei uns Grad die Windpocken Impfung im Raum. Der Kinderarzt bei dem wir sind da waren meine 3 Geschwister und ich auch schon. Ich vertraue dem Arzt vollkommen, er ist ehrlich und direkt und sagt das er damit kein Geld machen will. Er erklärt uns immer pro und Contra, sagt seine Meinung dazu, schwätzt uns nix auf. Ich bin der Meinung man muss nicht alles Impfen, das was wichtig ist sollte schon gemacht werden.“ (Janine B.)

 

„Unser Großer bekam nur die wichtigsten Impfungen...die anderen beiden haben das komplette Paket bekommen. Muss jeder selber für sich entscheiden.“ (Daniela F.)

 

„Ich finde übers Impfen sollten sich Eltern erst einmal selbst informieren, nicht einfach das Kind impfen lassen. Ich bin der Meinung, neue Impfungen haben leider noch nicht ausreichende Langezeitstudien durchlebt... und die Spätfolgen lassen sich noch nicht einschätzen, also Finger weg. Impfungen die schon lange auf dem Markt sind und Sinn machen, durchleben auch meine Kinder.“ (Marie G.)

 

„Ich lasse meine kleine Impfen, na klar kann es Nebenwirkungen haben aber lieber hab ich einmal 2-3 Nächte ein Fieberbaby als das irgendwann etwas ganz schlimmes passiert sie sogar davon sterben kann und ein Arzt sagt mir .. das hätte man mit einem Piecks verhindern können.“ (Seyda A.)

 

„Bei uns wird geimpft gegen alles was empfohlen wird. Bis jetzt hatten wir auch nie Probleme und selbst wenn es ihm einmal ein / zwei Tage Bissel schlecht geht ist es immer noch viel besser als die Krankheit komplett erleben zu müssen.“ (Julia B.)

 

„Zwischen meinem Mann und mir wurde das nie groß thematisiert. Für uns war klar, dass wir Rafael einen Schutz mitgeben wollen. Das es wichtig ist und deswegen hat unser kleiner Mann all die uns empfohlenen Impfungen erhalten. Ich habe auch nie eine Diskussion in unserem Bekannten- und Freundeskreis darüber führen müssen.“ (Verena K.)

 

„Ich habe meine Kinder impfen lassen. Ich find es wichtig zumal es leider immer mehr Krankheiten gibt die wiederkommen. Und schon oft wurde durch Impfen Krankheiten verhindert.“ (Susanne B.)

 

„Ich bin absolut gegen Impfungen. In so frühem Alter (U4, ca. 3-4 Monate) ist das Risiko, dass das Baby sich anstecken kann sehr gering. Wird das Baby auch nicht früh in die Krippe geschickt, ist es total unnötig. Die meisten Impfungen können auch später verabreicht werden. Außerdem wird mehrfach beobachtet, dass geimpfte Kinder schneller krank werden, als solche ohne Impfung (Studie aus Frankreich).“  (Emine A.)

 

„Ich bin definitiv für eine Impfpflicht, es sind so viele Krankheiten jetzt wieder ausgebrochen, die es schon einmal gar nicht mehr gab es nicht nur zum wohl des eigenen Kindes, sondern für alle zum Schutz.“ (Victoria M.)

 

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10 Mütter im Interview - Der dämlichste Tipp zur Kindererziehung den ihr je erhalten habt!?

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„Den gibt es eigentlich gar nicht, wahrscheinlich wird der aber sicher noch kommen.“ (Anne W.)

 

„Das Baby muss lernen in seinem eigenen Bett zu schlafen. Nein ein Neugeborenes braucht seine Mama und das solange wie es nötig ist.“ (Janine B.)

 

„Leg sie in ihr Bett und lass sie schreien, irgendwann wird sie schon schlafen, habe ich natürlich nicht gemacht.“ (Seyda A.)

 

„Das man das Baby nicht zu sehr verwöhnen soll, z.B. soll er doch nicht in unserem Bett schlafen am Anfang, sondern gleich in seinem Beistellbett, sonst gewöhnt er sich noch dran. Jetzt schläft er ohne Probleme in seinem Beistellbett.“ (Julia B.)

 

„Man sollte nicht streng sein zum Kind und ihm keine Grenzen setzten. Fand ich nicht so toll da ich immer ein Kind wollte was auch lernt Sachen nicht zu dürfen.“  (Susanne B.)

 

"Füttere das Kind weniger, es wächst ja viel zu schnell“ (Emine A.)

 

„Kam von meiner Mama, das Kind musst du auch einmal schreien lassen. Hä? und was lernt das Kind daraus?“ (Verena K.)

 

„Das muss man dann eben aussitzen oder ich würde jetzt einfach abstillen.“ (Victoria M.)

 

„Es war ein "Tipp" von einer Frau, deren Mann Kinderarzt ist. Sie gab mir den Tipp, unseren Sohn doch einmal von ihrem Mann testen zu lassen, ob man nicht mit Tabletten die Konzentration unseres Sohnes verbessern könnte...da fiel mir nichts zu ein - erst im Auto habe ich schallend gelacht, obwohl es eigentlich echt traurig ist, was da mit einigen Kindern gemacht wird!“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Die dreisteste Situation in Bezug auf Fremde, die euch seit der Schwangerschaft passiert ist, war?

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„Das Verwandtschaft zu den ich selber Jahre lang schon überhaupt keinen Kontakt mehr habe auf einmal Anspruch auf den kleinen haben wollten, welchen ich jedoch unterbinden werde, da dadurch nur die Familie kaputt gemacht wird.“ (Julia B.)

 

„Eigentlich ist nichts Dreistes passiert. Außer dass mir Leute immer wieder an den Bauch gefasst haben. Ich habe es irgendwann mit Humor genommen.“ (Anne W.)

 

„Ich bin relativ zierlich und wurde öfter gefragt wie ich es geschafft habe schwanger zu werden. Habe dann angeboten eine Anleitung davon herzustellen.“ (Seyda A.)

 

„Das eine komplett fremde Frau einfach in den Wagen gegriffen hat und mein Sohn gestreichelt hat. Ich finde es einfach unangebracht, da kann man ja vorher einmal fragen, hätte das zwar trotzdem verneint aber ich hätte reagieren können. Das mag für manche auch nicht schlimm sein aber für mich war das wirklich schlimm.“ (Victoria M.)

 

„Das Leute mir nicht einmal einen Sitzplatz anbieten, obwohl neben Ihnen noch ein Platz frei wäre.“ (Marie G.)

 

„Während der Schwangerschaft gab es keine dreisten Situationen mit Fremden, also nicht das ich mich dran erinnern könnte.  Nur später dann mit Kinderwagen im Bus, wo die Leute keinen Platz machen um erstens mit dem Kinderwagen überhaupt in den Bus reinzukommen und das obwohl man im strömenden Regen an der Haltestelle steht oder halt das die Leute keinen Platz machen, wenn man im Bus den Kinderwagen an dem dafür vorgesehenen Ort hinstellen möchte.“ (Janine B.)

 

„Direkt nach der Entbindung wurde ich auf meinen noch dicken Bauch angesprochen. Ich fand es nicht nur unpassend und dreist, sondern auch sehr verletzend.“ (Emine A.)

 

„Mich hat einmal eine Frau in der Straßenbahn angeschaut und mich voll angemeckert das mein Baby ja nicht richtig angezogen wäre und hat mich echt ganz klein gemacht. Damals war ich einer der ersten Male mit meinem ersten Kind unterwegs. Er ist ein Winterkind und ich habe Ihn einfach gut eingepackt. War der Dame wohl zu viel.“ (Susanne B.)

 

„Ich arbeitete in der Schwangerschaft im Kundenservice der Bank und viele Mamas, verwechselten die Bank mit einem Streichelzoo. Ohne zu fragen tätschelte man mir andauernd den Bauch mit den Worten „Junge oder Mädchen?“.“  (Verena K.)

 

„Soweit ich mich erinnern kann, hat mir nie jemand ungefragt den Schwangerschaftsbauch getätschelt, aber als der Älteste noch relativ klein war, hat ihm einmal ein älterer Herr einfach über die Wange gestreichelt...das fand ich unmöglich!“ (Daniela F.)

 

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10 Mütter im Interview - Wie lang hat es bei euch gedauert, bis ihr schwanger wurdet?

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„Gut 1,5 Jahre.“ (Anne W.)

 

„Da ich Gesundheitlich vor meinem Kinderwunsch alles abgeklärt hatte und ich so mit ruhigen gewissen starten konnte hat es im 4. Übungszyklus geklappt.“ (Victoria M.)

 

„Wir waren noch nicht lange zusammen aber es war klar das, dass bei uns passt und wir Seelenverwandt sind, klingt total kitschig. Hab die Pille nicht genommen und naja Kondom rausholen war in dem Moment nicht wirklich als Gedanke oder Handlung vorhanden. Also Wir haben es irgendwie schon drauf angelegt.“ (Janine B.)

 

„Da es ein Versehen war, kann ich es nicht einschätzen. Aber scheinbar ging es ziemlich flott.“ (Emine A.)

 

„Gedauert hat es bei uns 11 Monate nach dem absetzten der Pille. Leider hat mein Körper alleine 8 Monate gebraucht um überhaupt wieder in Einklang zu kommen und einen Eisprung zu haben. Aber danach ging es relativ schnell.“ (Julia B.)

 

„Einen Monat nach Absetzen der Pille.“ (Seyda A.)

 

„Beim ersten leider fast 2 Jahre. Das zweite ging dann mit ein paar Tricks schneller.“ (Susanne B.)

 

„Es hat ein paar Monate gedauert, es war genau 5 Monate nachdem ich die Pille abgesetzt habe. Ich war rasch wieder Schwager und hatte somit keinerlei Probleme.“ (Marie G.)

 

„Wir haben 1 Jahr geübt. Rafael war ein absolutes Wunschkind.“ (Verena K.)

 

„Unser erstes Kind kam nach einem Jahr "üben", das zweite Kind nach 5 Jahren (wir hatten schon die Hoffnung aufgegeben...) und das dritte Kind hat sich angekündigt als das zweite gerade einmal neun Monate alt war (ich dachte, Nr. 3 wird auch 5 Jahre brauchen, denkste).“ (Daniela F.)

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