Beiträge zum Thema: Interview

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10 Mütter im Interview - Wie lange hat es gedauert bis ihr nach der Geburt euer Gewicht von vor der Schwangerschaft wieder hattet?

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„Direkt nach der Geburt war alles wieder weg.“ (Seyda A.)

 

„Ich war vor der Geburt schon moppelig und bin es jetzt auch noch. Ich habe ca. 9 Kilo zugenommen und davon so knapp 6 wieder unten. Ich mach mir da kein Stress und war vor der Schwangerschaft mit mir zufrieden und bin es jetzt auch noch.“ (Janine B.)

 

„Ich hatte nach ca. 14 Tage wieder mein Gewicht von vor der Schwangerschaft, da ich aber schon vor der Schwangerschaft wegen einer Hormonbehandlung ca. 8-10 kg zugenommen hat täuscht das "Ergebnis" die 8 kg habe ich jetzt (nach 7 Monaten) noch nicht runter, bin aber ehrlich, habe ich zurzeit auch keine Lust zu. Ich geh viel spazieren, jetzt wo das Wetter besser wird, versuche ein bisschen auf die Ernährung zu achten, aber wenn ich Lust auf ein Eis habe denke ich nicht darf ich oder nicht.“ (Anne W.)

 

„2 Wochen bei beiden Kindern.“ (Susanne B.)

 

„Ich glaube bei mir hat es tatsächlich nur ein oder zwei Wochen gedauert, ohne dass ich wirklich h drauf geachtet habe. Ich hatte aber auch vor der Schwangerschaft nie wirklich Probleme mit dem Gewicht.“ (Julia B.)

 

„Oh, leider habe ich nach 9 Jahren immer noch zu viel auf den Hüften und das werde ich auch nicht mehr los. Aber ich fühle mich wohl und habe einen Mann und 3 Kinder. Ich muss nicht mehr perfekt aussehen, mein Mann nimmt mich so wie ich bin.“ (Marie G.)

 

„Ich habe ein Jahr gebraucht, aber mir deswegen kein Druck gemacht. Was wohl auch daran lag, da ich nicht viel zugenommen habe in der Schwangerschaft und nachher nicht viel überhatte.“ (Verena K.)

 

„Durch den Kaiserschnitt ist man viel länger bewegungslos, als bei einer normalen Geburt. Es hat in etwa drei Monate gedauert, bis ich in meine alte Jeans gepasst habe.“ (Emine A.)

 

„Ähm nächste Frage, ne Spaß ich habe immer noch 3 Kilo zu viel.“ (Victoria M.)

 

„Nach der ersten Geburt hat es ca. 1 Jahr gedauert, bis ich wieder mein altes Gewicht hatte. Bei Kind zwei kam ich erst gar nicht dazu was dafür zu tun, denn da war ich gleich schon wieder schwanger...und nach Kind 3 hat es sehr lange gedauert.“ (Daniela F.)

 

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10 Mütter im Interview - Ein Produkt, welches jede Mutter brauchen wird!

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„Feuchttücher und wir haben ganz viele Spucktücher gebraucht.“ (Anne W.)

 

„Milchpulver egal ob man vor hat zu Stillen oder nicht, ein Päckchen sollte man zuhause haben, weil wenn es Mit dem Stillen nicht klappt dann ist man aufgeschmissen.“ (Janine B.)

 

„Desinfektionstücher in der Handtasche.“ (Seyda A.)

 

„Einen Kinderwagen. Wir haben zwar auch eine Babytrage, aber den Kleinen dann mit seinen 6 Kilo da 2 Stunden zum Spazieren gehen drin zu tragen ist schon sehr anstrengend. Beim Kinderwagen kann man auch gut noch einkaufen gehen und muss nicht alles tragen. Und der kleine liegt bequem und kann schlafen.“ (Julia B.)

 

„Feuchttücher.“ (Susanne B.)

 

„Jede Mutter sollte einen Föhn haben, gerade in den ersten 4/5 Monaten hat sich Oskar von dem am besten beruhigen lassen.“ (Victoria M.)

 

„Windsalbe! Sie ist ideal bei einem Blähbauch.“ (Emine A.)

 

„Feuchttücher! Braucht man immer und überall mit Kindern.“ (Marie G.)

 

„Kühlpads braucht jede Mutter!“ (Daniela F.)

 

„Viele, viele Feuchttücher.“ (Verena K.)

 

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10 Mütter im Interview - 3 Dinge ohne die Mutter sein eine Katastrophe wäre


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„Also zunächst einmal denkt wahrscheinlich jeder anders, aber am Wichtigsten ist für mich den richtigen Partner an der Seite zu haben. Mein Mann hat mich schon während der Kinderwunschzeit so wahnsinnig unterstützt, dass ich immer weitergemacht habe und jetzt mit unserem kleinen Mann hilft er mir auch immer, das beruhigt mich und macht mich stolz und glücklich. Dann denke ich kann ich mich glücklich schätzen so eine wahnsinnig tolle Familie und Schwiegerfamilie zu haben. Alle sind so verrückt nach dem Kleinen und das fühlt sich toll an. Und was mir auch niemand mehr nehmen darf sind mein Staubsauger und der Thermomix... macht beides das Leben mit einem Kind einfacher.“ (Anne W.)

 

„Kaffee, Schokolade, Yoga.“ (Susanne B.)

 

“Kalender, Concealer für die Augenringe, Handtasche gefüllt mit Spielzeug fürs Baby.“ (Victoria M.)

 

„Morgens Kaffee, Mittagsschlaf, Kuschelzeit.“ (Seyda A.)

 

„Das erste wäre Google, es gibt einfach so viele Dinge wo man nicht weiterweiß, da kann man alles schnell nachschauen und merkt, puh alles in Ordnung, es geht vielen Eltern so. Dann der Fernseher, gibt bestimmt einige die das nicht hören wollen, aber das ist die beste Unterhaltung, wenn das Baby Stunden am Stück gestillt werden will. Und natürlich Kaffee um wach zu bleiben bei kurzen Nächten und anstrengenden Tagen.“ (Julia B.)

 

„Familie, Familie, Familie.  Das wichtigste was man als frischgebackene Mutter brauch ist die Familie, da ist alles Materielles Verzichtbar.“ (Janine B.)

 

„Mutter sein ohne Papa.... ich habe Hochachtung vor Müttern, die das alleine machen, ohne den Papa. Mütter sein ohne Kindergarten wäre auch echt doof und natürlich gehören die Großeltern zum Mama sein einfach dazu. Man hat immer einmal eine Frage und die eigene Mutter steht mit Rat und Tat zur Seite.“ (Marie G.)

 

„Geduld, Zeitmanagement und Kaffee.“ (Verena K.)

 

„Wickeltasche mit allen nützlichen Sachen (Windeln, Wechselklamotten,), genug Babynahrung (vor allem an Wochenenden) und ein gutes Buch als Ratgeber (für ganz brenzlige Situationen).“ (Emine A.)

 

„Kaffee, Feuchttücher und meine geliebte Nähmaschine zum runterkommen und abschalten." (Anja Z.)

 

 

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10 Mütter im Interview - Streitthema Nummer 1. Impfungen... Wie steht ihr dazu?

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„Ich denke, es gibt einen Sinn weswegen es die Impfungen gibt, wenn es alles schlecht wäre, würden die Ärzte es nicht "anbieten". Ich vertraue unserer Kinderärztin und deswegen haben wir bisher alle Impfungen mitgemacht und werden es auch weiterhin tun.“ (Anne W.)

 

„Aktuell steht bei uns Grad die Windpocken Impfung im Raum. Der Kinderarzt bei dem wir sind da waren meine 3 Geschwister und ich auch schon. Ich vertraue dem Arzt vollkommen, er ist ehrlich und direkt und sagt das er damit kein Geld machen will. Er erklärt uns immer pro und Contra, sagt seine Meinung dazu, schwätzt uns nix auf. Ich bin der Meinung man muss nicht alles Impfen, das was wichtig ist sollte schon gemacht werden.“ (Janine B.)

 

„Unser Großer bekam nur die wichtigsten Impfungen...die anderen beiden haben das komplette Paket bekommen. Muss jeder selber für sich entscheiden.“ (Daniela F.)

 

„Ich finde übers Impfen sollten sich Eltern erst einmal selbst informieren, nicht einfach das Kind impfen lassen. Ich bin der Meinung, neue Impfungen haben leider noch nicht ausreichende Langezeitstudien durchlebt... und die Spätfolgen lassen sich noch nicht einschätzen, also Finger weg. Impfungen die schon lange auf dem Markt sind und Sinn machen, durchleben auch meine Kinder.“ (Marie G.)

 

„Ich lasse meine kleine Impfen, na klar kann es Nebenwirkungen haben aber lieber hab ich einmal 2-3 Nächte ein Fieberbaby als das irgendwann etwas ganz schlimmes passiert sie sogar davon sterben kann und ein Arzt sagt mir .. das hätte man mit einem Piecks verhindern können.“ (Seyda A.)

 

„Bei uns wird geimpft gegen alles was empfohlen wird. Bis jetzt hatten wir auch nie Probleme und selbst wenn es ihm einmal ein / zwei Tage Bissel schlecht geht ist es immer noch viel besser als die Krankheit komplett erleben zu müssen.“ (Julia B.)

 

„Zwischen meinem Mann und mir wurde das nie groß thematisiert. Für uns war klar, dass wir Rafael einen Schutz mitgeben wollen. Das es wichtig ist und deswegen hat unser kleiner Mann all die uns empfohlenen Impfungen erhalten. Ich habe auch nie eine Diskussion in unserem Bekannten- und Freundeskreis darüber führen müssen.“ (Verena K.)

 

„Ich habe meine Kinder impfen lassen. Ich find es wichtig zumal es leider immer mehr Krankheiten gibt die wiederkommen. Und schon oft wurde durch Impfen Krankheiten verhindert.“ (Susanne B.)

 

„Ich bin absolut gegen Impfungen. In so frühem Alter (U4, ca. 3-4 Monate) ist das Risiko, dass das Baby sich anstecken kann sehr gering. Wird das Baby auch nicht früh in die Krippe geschickt, ist es total unnötig. Die meisten Impfungen können auch später verabreicht werden. Außerdem wird mehrfach beobachtet, dass geimpfte Kinder schneller krank werden, als solche ohne Impfung (Studie aus Frankreich).“  (Emine A.)

 

„Ich bin definitiv für eine Impfpflicht, es sind so viele Krankheiten jetzt wieder ausgebrochen, die es schon einmal gar nicht mehr gab es nicht nur zum wohl des eigenen Kindes, sondern für alle zum Schutz.“ (Victoria M.)

 

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10 Mütter im Interview - Der dämlichste Tipp zur Kindererziehung den ihr je erhalten habt!?

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„Den gibt es eigentlich gar nicht, wahrscheinlich wird der aber sicher noch kommen.“ (Anne W.)

 

„Das Baby muss lernen in seinem eigenen Bett zu schlafen. Nein ein Neugeborenes braucht seine Mama und das solange wie es nötig ist.“ (Janine B.)

 

„Leg sie in ihr Bett und lass sie schreien, irgendwann wird sie schon schlafen, habe ich natürlich nicht gemacht.“ (Seyda A.)

 

„Das man das Baby nicht zu sehr verwöhnen soll, z.B. soll er doch nicht in unserem Bett schlafen am Anfang, sondern gleich in seinem Beistellbett, sonst gewöhnt er sich noch dran. Jetzt schläft er ohne Probleme in seinem Beistellbett.“ (Julia B.)

 

„Man sollte nicht streng sein zum Kind und ihm keine Grenzen setzten. Fand ich nicht so toll da ich immer ein Kind wollte was auch lernt Sachen nicht zu dürfen.“  (Susanne B.)

 

"Füttere das Kind weniger, es wächst ja viel zu schnell“ (Emine A.)

 

„Kam von meiner Mama, das Kind musst du auch einmal schreien lassen. Hä? und was lernt das Kind daraus?“ (Verena K.)

 

„Das muss man dann eben aussitzen oder ich würde jetzt einfach abstillen.“ (Victoria M.)

 

„Es war ein "Tipp" von einer Frau, deren Mann Kinderarzt ist. Sie gab mir den Tipp, unseren Sohn doch einmal von ihrem Mann testen zu lassen, ob man nicht mit Tabletten die Konzentration unseres Sohnes verbessern könnte...da fiel mir nichts zu ein - erst im Auto habe ich schallend gelacht, obwohl es eigentlich echt traurig ist, was da mit einigen Kindern gemacht wird!“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Die dreisteste Situation in Bezug auf Fremde, die euch seit der Schwangerschaft passiert ist, war?

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„Das Verwandtschaft zu den ich selber Jahre lang schon überhaupt keinen Kontakt mehr habe auf einmal Anspruch auf den kleinen haben wollten, welchen ich jedoch unterbinden werde, da dadurch nur die Familie kaputt gemacht wird.“ (Julia B.)

 

„Eigentlich ist nichts Dreistes passiert. Außer dass mir Leute immer wieder an den Bauch gefasst haben. Ich habe es irgendwann mit Humor genommen.“ (Anne W.)

 

„Ich bin relativ zierlich und wurde öfter gefragt wie ich es geschafft habe schwanger zu werden. Habe dann angeboten eine Anleitung davon herzustellen.“ (Seyda A.)

 

„Das eine komplett fremde Frau einfach in den Wagen gegriffen hat und mein Sohn gestreichelt hat. Ich finde es einfach unangebracht, da kann man ja vorher einmal fragen, hätte das zwar trotzdem verneint aber ich hätte reagieren können. Das mag für manche auch nicht schlimm sein aber für mich war das wirklich schlimm.“ (Victoria M.)

 

„Das Leute mir nicht einmal einen Sitzplatz anbieten, obwohl neben Ihnen noch ein Platz frei wäre.“ (Marie G.)

 

„Während der Schwangerschaft gab es keine dreisten Situationen mit Fremden, also nicht das ich mich dran erinnern könnte.  Nur später dann mit Kinderwagen im Bus, wo die Leute keinen Platz machen um erstens mit dem Kinderwagen überhaupt in den Bus reinzukommen und das obwohl man im strömenden Regen an der Haltestelle steht oder halt das die Leute keinen Platz machen, wenn man im Bus den Kinderwagen an dem dafür vorgesehenen Ort hinstellen möchte.“ (Janine B.)

 

„Direkt nach der Entbindung wurde ich auf meinen noch dicken Bauch angesprochen. Ich fand es nicht nur unpassend und dreist, sondern auch sehr verletzend.“ (Emine A.)

 

„Mich hat einmal eine Frau in der Straßenbahn angeschaut und mich voll angemeckert das mein Baby ja nicht richtig angezogen wäre und hat mich echt ganz klein gemacht. Damals war ich einer der ersten Male mit meinem ersten Kind unterwegs. Er ist ein Winterkind und ich habe Ihn einfach gut eingepackt. War der Dame wohl zu viel.“ (Susanne B.)

 

„Ich arbeitete in der Schwangerschaft im Kundenservice der Bank und viele Mamas, verwechselten die Bank mit einem Streichelzoo. Ohne zu fragen tätschelte man mir andauernd den Bauch mit den Worten „Junge oder Mädchen?“.“  (Verena K.)

 

„Soweit ich mich erinnern kann, hat mir nie jemand ungefragt den Schwangerschaftsbauch getätschelt, aber als der Älteste noch relativ klein war, hat ihm einmal ein älterer Herr einfach über die Wange gestreichelt...das fand ich unmöglich!“ (Daniela F.)

 

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10 Mütter im Interview - Wie lang hat es bei euch gedauert, bis ihr schwanger wurdet?

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„Gut 1,5 Jahre.“ (Anne W.)

 

„Da ich Gesundheitlich vor meinem Kinderwunsch alles abgeklärt hatte und ich so mit ruhigen gewissen starten konnte hat es im 4. Übungszyklus geklappt.“ (Victoria M.)

 

„Wir waren noch nicht lange zusammen aber es war klar das, dass bei uns passt und wir Seelenverwandt sind, klingt total kitschig. Hab die Pille nicht genommen und naja Kondom rausholen war in dem Moment nicht wirklich als Gedanke oder Handlung vorhanden. Also Wir haben es irgendwie schon drauf angelegt.“ (Janine B.)

 

„Da es ein Versehen war, kann ich es nicht einschätzen. Aber scheinbar ging es ziemlich flott.“ (Emine A.)

 

„Gedauert hat es bei uns 11 Monate nach dem absetzten der Pille. Leider hat mein Körper alleine 8 Monate gebraucht um überhaupt wieder in Einklang zu kommen und einen Eisprung zu haben. Aber danach ging es relativ schnell.“ (Julia B.)

 

„Einen Monat nach Absetzen der Pille.“ (Seyda A.)

 

„Beim ersten leider fast 2 Jahre. Das zweite ging dann mit ein paar Tricks schneller.“ (Susanne B.)

 

„Es hat ein paar Monate gedauert, es war genau 5 Monate nachdem ich die Pille abgesetzt habe. Ich war rasch wieder Schwager und hatte somit keinerlei Probleme.“ (Marie G.)

 

„Wir haben 1 Jahr geübt. Rafael war ein absolutes Wunschkind.“ (Verena K.)

 

„Unser erstes Kind kam nach einem Jahr "üben", das zweite Kind nach 5 Jahren (wir hatten schon die Hoffnung aufgegeben...) und das dritte Kind hat sich angekündigt als das zweite gerade einmal neun Monate alt war (ich dachte, Nr. 3 wird auch 5 Jahre brauchen, denkste).“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Jetzt einmal ehrlich, was ist das nervigste in der Schwangerschaft?

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„Das absolu jeder denkt er sei der Gandhi der Schwangerschaft und dir Tipps geben will die einfach nur Banane sind.“ (Seyda A.)

 

„Da meine Schwangerschaft nicht komplett ohne Komplikationen verlaufen ist, war das für mich das nervigste, während der Schwangerschaft. Wenn ich jetzt darüber nachdenke fällt es mir echt schwer was Nerviges zu finden, weil ich jetzt sehe "wofür" ich das alles gemacht habe. Jetzt würde ich sagen, dass mir Mett, Salami und Leberwurst gefehlt haben.“ (Anne W.)

 

„Das nervigste für mich in der Schwangerschaft war die Dauer. Die letzten 6 Wochen wo man dann in Mutterschutz ist haben sich so gezogen und ich fand es einfach nur mega langweilig.“ (Janine B.)

 

„Ich fand das nervigste in der Schwangerschaft die Kompressionsstrümpfe. Das war was das ich bei beiden Schwangerschaften gehasst hab. Ansonsten hat ich leider bei der zweiten noch Schwangerschaftsdiabetis auch nicht toll. Ansonsten habe ich es geliebt Schwanger zu sein.“ (Susanne B.)

 

„Man kann seine ganzen schönen Sachen nicht mehr anziehen, alles ist zu kurz geworden am Bauch. Und das Sodbrennen, habe ich einmal 3 Stunden nix gegessen, habe ich richtig Magenschmerzen bekommen. Das war nicht sehr angenehm, aber man weiß ja für was man es macht.“ (Julia B.)

 

„Die Wassereinlagerungen machen am meisten zu schaffen und sind am nervigsten. Vor allem Füße leiden stark darunter.“ (Emine A.)

 

„Den Satz, zu hören: „Gell, aber du weißt, du musst nicht für zwei Essen.“…Nein, muss ich nicht, aber ich könnte. Dafür sind doch Gelüste da.  Oder nicht?“ (Verena K.)

 

„Das nervigste in der Schwangerschaft war das Sodbrennen. Immer wenn ich etwas Ungesundes gegessen habe, bekam ich sofort Sodbrennen.“ (Marie G.)

 

„Ständig aufs Klo zu müssen und das ich nicht auf dem Bauch schlafen konnte ... das war wirklich das aller schlimmste.“ (Victoria M.)

 

„Das nervigste in den Schwangerschaften war die Übelkeit und die Spuckerei...nicht nur morgens - den ganzen Tag.“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Top gestylt oder Messibun? Wie ist das so seid Ihr Mama seid?

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„Also ich bin auch schon vor der Schwangerschaft immer einmal wieder ungeschminkt aus dem Haus gegangen, das mache ich tagsüber jetzt aber noch öfters. Ich liebe es aber trotzdem immer noch mich richtig fertig zu machen, wenn wir irgendetwas vorhaben.“ (Anne W.)

 

„Ich bin zu Hause überhaupt nicht gestylt, sobald ich aber das Haus verlasse, mache ich mich zurecht und achte sehr auf Äußerlichkeiten.“ (Marie G.)

 

„Ich habe kurze Haare also fällt der Messibun sowieso weg. Die ersten paar Wochen/ Monate habe ich nicht so viel Wert drauf gelegt Top gestylt zu sein. Aber mittlerweile seit ein paar Monaten geh ich ungeschminkt nicht mehr raus, ich denke man sollte sich als Mutter nicht auf das Mutter sein runter reduzieren. Ich Style und Schminke mich gerne und sehe das als kleine Auszeit für mich selbst.“ (Janine B.)

 

„Definitiv Messibun außer wir gehen wirklich einmal aus, shoppen oder auf Hochzeiten.“ (Seyda A.)

 

„Top gestylt war ich auch vor den Kindern nie. Seitdem ich Mama bin muss es funktional sein. Jacke muss immer Wetterfest sein. Schuhe immer auch so sein das man damit in den Sandkasten gehen kann oder auch einmal durch Matsch hinterher laufen kann ohne zu weinen, weil die Schuhe schmutzig werden.“ (Susanne B.)

 

„Daheim Messibun, aber wenn es rausgeht, bin ich top gestylt. Mama sein bedeutet nicht, dass man sich gehen lassen muss.“ (Emine A.)

 

„Top gestylt sicher nicht mehr, jedoch achte ich schon noch auf mein Aussehen, man ist ja schließlich noch Frau. Ungeschminkt geht es trotzdem nicht aus dem Haus und die Haare sollten auch nicht zu wüst aussehen.“ (Julia B.)

 

„Am Anfang zieht man den Schlabberlook wahrscheinlich vor, aber einfach auch aus dem Grund das man sich noch total unförmig vorkommt. Jetzt nach dem sich mein Körper fast 1 Jahr erholen konnte fühle ich mich auch langsam wieder wohl und mach mich gern etwas schicker, denn auch als Mama darf man das.“ (Victoria M.)

 

„Mir lag immer sehr daran, nicht wie die klassische Mama auszusehen, also lege ich viel Wert auf mich und mein Äußeres mit dem Manko, dass ich dafür sehr zeitig aufstehe.“ (Verena K.)

 

„Ich habe mir damals, als ich schwanger war, fest vorgenommen, dass ich die bleibe, die ich auch ohne Kind war. zu 100% ist das natürlich nicht umsetz.B.ar. Dennoch glaube ich, dass ich mir schon selbst treu geblieben bin. Ich geh sicher auch einmal ungeschminkt vor die Tür, aber ich bin noch nie im Schlabberlook los gefahren - ich fühl mich einfach auch besser, wenn ich mich zurechtgemacht habe.“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Sturmfrei! Die Kinder sind das erste Einmal über Nacht aus dem Haus, was macht ihr und wie geht es euch damit?

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„Da mein Sohn erst 7 Monate alt ist, hatten wir die Situation noch nicht. Wenn es soweit ist, glaube ich, dass wir uns in unserem Haus sehr "allein" fühlen werden und sicher nicht wissen werden, was wir machen sollen.“ (Anne W.)

 

„Ich würde auf jeden Fall die Zeit zu zweit genießen. Wir würden schön essen gehen (sicher nur über unseren kleinen und die vergangene Zeit reden) und anschließen uns einen schönen Abend machen, sicher auch mit viel Zärtlichkeit. Aber ich denke das ich meinen kleinen schon sehr vermissen würde und sehr froh bin, wenn er dann wieder da ist.“ (Julia B.)

 

„Beim ersten Mal habe ich Rotz und Wasser geheult. Auf die Frage meines Mannes, ob ich es nicht will. Wusste ich im ersten Moment keine Antwort. Ich schwankte zwischen mein kleines Baby ist nicht bei mir und ich brauche einmal Zeit für mich. Nach dem ersten Mal, genieße ich es nur, vielleicht auch weil ich weiß das es funktioniert und mein kleiner Schatz sich mega wohlfühlt bei Oma. Wir gehen gerne essen in Ruhe und schauen Tatort.“ (Verena K.)

 

„Wir schauen nach langer Zeit einmal wieder einen Film ohne das Gedudel von Spielzeug aber ich werde wohl immer wieder per WhatsApp nach meiner Maus fragen.“ (Seyda A.)

 

„Wir würden Essen gehen und danach ins Kino. Wir würden es genießen und es würde uns gut gehen dabei. Die Kinder sind ja bestens aufgehoben und Zeit zu zweit hat man eh viel zu selten.“ (Susanne B.)

 

„Es kam bislang nur einmal vor und ich habe ständig nachgefragt, ob alles ok ist. Wenn man sich an die Situation gewöhnt, weiß man aber diese Zeit zu schätzen und genießt die Zweisamkeit.“ (Emine A.)

 

"Wir waren Essen und im Kino. Beim ersten Mal hatte ich ein ganz mulmiges Gefühl und das Genießen viel mir ziemlich schwer. Gerade Nachts konnte ich ganz schlecht schlafen. Bei den anderen Malen war das dann kein Problem mehr und ich konnte es genießen.“ (Anja Z.)

 

„Schlafen, schlafen, schlafen und vielleicht ins Kino oder eine Therme und dann wieder schlafen, schlafen, schlafen.“ (Victoria M.)

 

„Wir gehen aus und lassen den Abend gemütlich im Kino oder bei einem Glas Wein ausklingen.“ (Marie G.)

 

„Als unser Großer das erste Einmal über Nacht weg war, da waren wir auf einem Konzert...ich habe erst einmal vor lauter schlechtem Gewissen geheult...nach ein, zwei Stunden konnte ich es genießen - die Gedanken gingen aber schon häufig einmal zum Kind...das ist noch heute so.“ (Daniela F.)

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