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10 Momente, in denen man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll

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1. Der erste Schultag

Für die Meisten ist es wahrscheinlich schon lange her, aber auch jetzt verbinden einen mit der Schule ganz seltsame Gefühle. Die meisten Kinder freuen sich riesig endlich in die Schule zu gehen, aber dennoch fürchten sich manche auch. Endlich groß sein, aber auch nicht mehr spielen können und mit lauter fremden Kindern in einer klasse zu sitzen kann die Gefühlsküche schon mal anheizen.

 

2. Verprecher beim Streiten

Meistens passieren uns dann peinliche Sachen wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Gerade dann, wenn man intensiv mit jemandem diskutiert oder sich streitet, passieren oft Versprecher, oder man schubst etwas um oder rutscht aus. Dann muss man vielleicht lachen, weil die Situation so absurd ist oder es macht einen noch fertiger weil man das Gefühl hat nicht ernst genommen zu werden.

 

3. Ende der Schulzeit

Man freut sich die ganze Zeit darauf endlich nicht mehr zur Schule gehen zu müssen. Doch merkt man oft erst dann, dass danach erst der eigentliche Ernst des Lebens beginnt. 

 

4. Wartezimmer beim Zahnarzt

Niemand geht gerne zum Zahnarzt und wenn man nicht gezwungen wird, geht man erst hin wenn es wirklich wehtut. Die Wartezeiten beim Zahnarzt sind berüchtigt und das warten und die Schmerzen können einen zur Verzweiflung treiben oder zum Schmunzeln, weil man sich wieder wie ein kleines Kind benimmt.

 

5. Dringend aufs Klo müssen im Stau

Die Albtraumsituation von jeder Frau (und Männern mit schwacher Blase), man steht irgendwo auf der Autobahn im Stau und man merkt, dass man richtig dringend aufs Klo muss. Man kann nicht wie ein Kleinkind einfach loslaufen lassen, aber man scheint förmlich zu platzen. Im Moment selbst richtig furchtbar, für alle die es nicht betrifft richtig witzig.

 

6. Wenn man das erste Date versaut

Man hat sich richtig schick gemacht, der Typ (oder die Frau) ist gutaussehend und charmant aber irgendwie funktioniert es einfach nicht. Man kommt nicht ins Gespräch oder mit jedem weiteren Kommentar fühlt man sich noch dümmer und unbeholfen. Kann furchtbar sein, aber auch furchtbar witzig. Selbstironie hilft bei solchen Situationen.

 

7. Eltern werden

Der Moment in dem man zum ersten Mal sein eigenes Kind in den Armen hält verschiebt das Raum- und Zeitgefüge für einen kleinen Moment. Es ist immer wieder atemberaubend und immer wieder unbeschreiblich.

 

8. Wenn die Kinder ausziehen

Ein schöner Moment, den nun sind die ehemals Kleinen selbst groß und leben ihr eigenes Leben. Das kann aber auch ganz schön wehtun.

 

9. Heiratsantrag

Im Idealfall kommt er unerwartet und man sagt ja. Auch wenn er meistens nicht so abläuft wie in Hollywoodfilmen ist er doch eine höchst emotionale Angelegenheit.

 

10. Hochzeit

Und auf den Heiratsantrag folgt meist (nicht immer) die Hochzeit. Der Moment wenn die Freunde und Familie beisammen sind, man seinem Partner gegenüber steht und sich das Ja-Wort gibt ist wunderschön und bringt oft nicht nur einen selbst sondern auch die Gäste zum Lachen und zum Weinen.

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10 Tipps zur entspannten Hausaufgabe mit dem Kind

 

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1. Das perfekte Plätzchen

Sind wir mal ehrlich: Auch wir können am besten in einer unaufgeregten und aufgeräumten Umgebung arbeiten. Anstatt am Küchentisch zwischen Spielsachen, Tellern von der letzten Mahlzeit und dem nebenbei laufendem Fernseher ist es also ratsam, einen Schreibtisch mit guten Lichteinfall und möglichst wenig Ablenkung zu wählen.

 

2. Technik vermeiden

Egal, ob das Smartphone, der Fernseher oder das Radio – Technik ist nicht nur bei Kindern ein echter Aufmerksamkeitskiller. Macht dem Kind klar, dass es seine Hausaufgabe ohne medialen Einfluss viel schneller erledigt hat und seine Freizeit dann voll und ganz – nicht nur halbseidig – genießen kann. Das Smartphone hat während der Hausaufgabenzeit einfach mal Pause.

 

3. Der perfekte Zeitpunkt 

Leider gibt es keine perfekte Formel für jedes Kind. Ihr kennt Euer Kind am besten. Ist es sinnvoller, die Hausaufgaben vor oder nach dem Essen, Spielen etc. zu machen? Ein Tipp sei dann aber doch mitgegeben: Früh morgens oder sehr spät abends – mit dem Druck, die Hausaufgaben aber JETZT unbedingt noch fertig machen zu müssen – ist es unsinnig, das Kind mit seinen schulischen Pflichten zu konfrontieren. 

 

4. Hilfe ? Ja!

Natürlich dürfen und sollen Eltern helfen! Es ist nicht nur ein Zeichen von Interesse, sondern motiviert das Kind eventuell auch, die Hausaufgaben zügig zu erledigen. Allerdings solltet Ihr die Hilfe dem Alter Eures Kindes anpassen. Es gibt erhebliche Unterschiede, ob Ihr dem 8-Jährigen oder dem 14-Jährigen Hilfestellung leisten müsst.

 

5. Keine Lösungen vorsagen

Es ist eigentlich selbstverständlich. Lösungen vorsagen hat noch keinem was geholfen. Es ist ratsamer, dem Kind Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

 

6. Belohnungen als Reize einsetzen

Okay, Kinder sollten nicht für jedes Händewaschen einen Bonbon einfordern wollen. Das ist keine Erziehung zur Selbstständigkeit. Hat Euer Kind aber eine besonders schwere Hausaufgabe gemeistert, ist es auch mal legitim, es mit einem Fußballspiel oder dem Schauen des Lieblingsfilms zu belohnen.

 

7. Schimpfen und Strafen vermeiden

Schimpfen und Strafen bei Misserfolgen wirkt kontraproduktiv. Ein Jeder kennt es eigentlich selbst: Man wird trotzig und hat noch viel weniger Ambition, das fehlerhafte Ergebnis noch einmal zu beleuchten und gegebenenfalls zu korrigieren.

 

8. Pausen einbauen

Wir kennen es – aus der Schule, aus dem Studium, aus der Ausbildung, vom Job. Wenn die Luft raus ist, ist die Luft raus. Da hilft auch der beste Wille nichts. Pausen müssen sein. Idealerweise sind für Kinder – je nach Alter natürlich – alle 30 Minuten eine kleine Verschnaufpause angebracht.

 

9. Für ein entspanntes Klima sorgen

Euer Kind ist gestresst? Es hat sich besonders über einen Lehrer, einen Freund oder eine Note geärgert? Versucht, sämtlichen Alltagsbalast und Ärger zunächst aufzuklären und aus der Welt zu schaffen. Entspannt machen sich die Hausaufgaben nämlich viel besser.

 

10. Neugier wecken

Wie oft hat man sich in seiner eigenen Schulzeit gefragt: „Wofür brauche ich das?“ Versucht Eurem Kind klarzumachen, was es später damit anfangen kann und was es ihm bringt. Das motiviert auf Dauer und weckt die Neugier, Weiterführendes zu erlernen.

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10 Tipps wie ihr eurem Kind spielerisch das Alphabet beibringt

 

 

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1. Interesse wecken

Weckt bei eurem Kind schon früh das Interesse fürs Lesen, indem ihr Gutenachtgeschichten zu einem Ritual machen. Zeigt, dass Lesen Spaß macht!

 

2. Gemütliche Umgebung schaffen 

Schafft eine Umgebung, in der sich euer Kind wohlfühlen kann. Eine kuschelige Leseecke ist ideal dafür. Am besten richtet ihr diese kleine Nische mit eurem Kind zusammen ein, sodass dieser Ort sehr behaglich und besonders für euer Kind ist.

 

 

3. Buchstabenkarten in Anspruch nehmen

Verwendet bunte, lustige Buchstabenkarten, um euer Kind spielend zu prüfen. Besonders toll ist es, wenn ihr vorher diese Karten mit eurem Kind selbst bastelt und bemalt.

 

4. Hilfsmittel verwenden

Heutzutage gibt es tolle Pop-Up Bücher und Fibeln, die eurem Kind das Lesen näherbringen können. Sucht interessante und bunte Lehrmaterialien aus. 

 

5. Lernen und spielen verbinden

Verwendet Malbücher, die gleichzeitig eine Möglichkeit zum Lernen bieten. Beispielsweise Malbücher in denen der richtigen Buchstaben gefunden und ausmalt werden müssen.

 

6. Lernen im auch im Alltag

Baut das Lernen in den Alltag mit ein. Zum Beispiel fragt mal beim Einkaufen mit welchem Buchstaben das Wort „Apfel“ anfängt. Oder plant einen Zoobesuch als eine Belohnung und fragt währenddessen mit welchem Anfangsbuchstaben das Wort „Papagei“ beginnt.

 

7. Wort-Laut-Verbindungen herstellen

Sprecht beim Vorlesen deutlich und zeigt dabei auf das jeweilige Wort.

 

8. Interaktive Spiele ausprobieren

Benutzt interaktive Spiele, um euer Kind auch beim Lernen bei Laune zu halten. Formt beispielsweiße Buchstaben aus Knetmasse oder lasst euer Kind mit Lebensmittelfarbe Buchstaben auf Kekse schreiben.

 

9. ABC-Lieder und Kinderreime

Singt mit eurem Kind das ABC-Lied oder lernt gemeinsam Kinderreime auswendig. So lernt euer Kind nicht nur das Alphabet, sondern auch den Klang von Sprache. 

 

10. Nur Geduld

Übertreibt es nicht! Lasst eurem Kind Zeit. Unterrichtet ohne Stress zu verursachen. So verliert euer Kind auch nicht das Interesse!

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10 Tipps um den richtigen Schulranzen zu finden mit Freebie Stundenplan

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Es geht schneller als man denkt. Und meist auch schneller als einem lieb ist.
Waren unsere Kleinen doch gestern noch in Mama's Bauch, kommen Sie wenige "Tage" später schon in die Schule.
Doch unmittelbar kommen neue Fragen auf, bezüglich des Schulranzens zum Beispiel. Wir haben daher hier 10 Tipps für euch, wie ihr den richtigen Schulranzen finden könnt.

1. Der Tragegriff


Euer Kind kann ihn leicht greifen und der Griff ist am Ranzen gut vernäht? Dann ist das schon einmal super! Achtet zusätzlich auch noch darauf ob die Kanten einschneiden oder scharf sind, denn dann ist dies nicht das richtige Modell für euch. Ist das nicht der Fall könnt ihr mit dem nächsten Kriteriencheck weiter machen.

2. Das Material


Ganz wichtig ist hier ein wasserabweisenden Material, es kommt nun einmal vor dass es regnet und eure Kinder ihn dann beim warten auf euch oder den Bus auf dem nassen Boden abstellt. Wenn die richtige Beschichtung gewählt wird, bleiben Hefte, Bücher und weiterer Inhalt trocken.

3. Mehrere Fächer


Könnt ihr euch noch an unsere Rucksäcke von früher erinnern, meist so ab der 7./8. Klasse? Ein großes Fach innen und ein kleines außen, das war's oft schon. Genau diese sollten es nicht sein. Ein gutes System mit verschiedenen Fächern im inneren verhindert, dass euer Kind lange suchen muss und schont zudem den Rücken, weil eben nicht alles durcheinander fällt und euerem Kind in die Wirbelsäule drückt. Von Vorteil ist auch eine Tasche an der Seite für die Trinkflasche, falls diese doch einmal auslaufen sollte bleibt trotzdem Innen alles trocken.

4. Die Sicherheit


Hier ist das Stichwort: reflektierende Flächen und zwar mindestens 10% Prozent des gesamten Rucksacks! Gerade auf den Schultergurten sollte mit Reflektoren nicht gespart werden, denn die Kleinen können vor allem morgens in der Dämmerung ganz schnell einmal übersehen werden! Das retroreflektierende Material wirft Licht zurück, wenn der Schulranzen angestrahlt wird und schützt eure Schulgänger somit vor schweren Unfällen.

5. Die Stabilität


Testet beim Kauf am Besten gleich mal ob der Ranzen auch von alleine gut steht, denn so wird zum einen die Lebensdauer verlängert, da der Ranzen unten Standflächen hat, an den anderen Seiten jedoch nur aus Stoff besteht und schneller kaputt gehen kann und zum anderen macht es keinen Spaß in einem ständig umfallenden Schulranzen die umherkullernden Sachen neu zu sortieren. 

 

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6. Das Gewicht


Der Ranzen sollte nach DIN-Norm nicht schwerer als 10% des Körpergewichtes des Kindes sein, dass heißt, wiegt euer Kind circa 20 Kilo, sollte der Rucksack nicht mehr als 2 Kilo wiegen.
Wichtiger ist jedoch, dass euer Kind sich vom Ranzen nicht erdrückt fühlt.

7. Das Rückenteil


Hier gibt es gleich vier Dinge zu beachten: Zum einen, dass das Rückenteil gut gepolstert ist und direkt am Rücken eures Kindes anliegt. Der Ranzen sollte weiterhin nicht weit über die Schultern ragen, damit das Kind noch einen Schulterblick machen kann und zuletzt noch an der Hüfte enden. Dann sitzt er perfekt.

8. Die Schultergurte


Laut Norm sollten die Schultergurte mindestens 3cm breit und 50cm lang sein. Am besten sollten sich diese auch eigenhändig und stufenlos verstellen lassen, sowie über die komplette Auflagefläche gepolstert sein. Achtet auch darauf, dass der Hals eures Kindes nicht eingeengt wird. Lasst euch die Tragegurte am Besten noch im Fachgeschäft einstellen damit euer Kind weder einen Hohl- noch einen Rundrücken bildet.

9. Das Prüfzeichen


Der von euch ausgesuchte Schulranzen sollte unbedingt das GS-Zeichen tragen, denn dies garantiert, dass die Schadstoffgrenze nicht erreicht und die Sicherheitsvorgaben erfüllt sind. Auch die oben bereits erwähnte DIN-Norm 58124 steht noch zusätzlich für Sicherheit und Rückengesundheit bei Schulkindern.

10. Design


Nicht euch muss der Schulranzen gefallen, sondern eurem Kind. Optimal ist es natürlich wenn er euch UND eurem Kind optisch zusagt. Ein bisschen Mitsprache der Eltern ist jedoch auch nicht ganz schlecht, denn ein Schulranzen ist nicht unbedingt günstig, dass heißt, sucht sich euer Kind im ersten Jahr einen Ranzen aus, der ihm im zweiten Jahr peinlich sein könnte, solltet ihr eventuell vorsichtig eingreifen.

Grundsätzlich bietet es sich an den Schulranzen nicht auf den letzten Drücker zu kaufen, sondern sich dafür Zeit zu nehmen, mehrere Ranzen auszuprobieren und sich im Fachhandel speziell für euer Kind beraten zu lassen, ihr werdet früher oder später bestimmt das perfekte Exemplar finden.

 

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Ihr könnt euch hier noch unseren kostenlosen Dreamchen-Stundenplan herunterladen, einfach auf's Bild klicken:

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10 Fragen im Interview: Lehrerin an einer weiterführenden Schule mit Freebie Stundenplan

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1. Was macht man eigentlich als Lehrerin?

Man versucht Kindern mit unterschiedlichsten Voraussetzungen Dinge beizubringen und zu vermitteln, welche sie für ihre Zukunft im Beruf und/oder im alltäglichen Leben benötigen.

2. Was ist das Beste an deinem Job?

Der alltägliche Umgang und das Zusammensein mit zahlreichen Individuen.

3. Was magst du gar nicht?

Dass viel zu viel auf die Institution Schule abgewälzt wird und diese somit Dinge leisten soll, welche woanders und im Vorfeld hätten geleistet werden sollen.

4. Was würdest du dir wünschen, dass die Eltern besser machen? 

Bestimmte Werte werden heute teilweise leider nicht mehr vermittelt bzw. von zu Hause mitgegeben, das ist sehr schade und kann oftmals gar nicht mehr aufgefangen werden.
Eine bessere Kooperation zwischen Elternhaus und Schule wäre in manchen Fällen ebenfalls wünschenswert.

5. Hast du Tipps zum Schulstart?

Erstmal nicht zu verkrampft an "den Ernst des Lebens" rangehen.

6. Was hast du schon 100x gesagt und würdest es hier gern noch mal los werden?

Es gibt in unserer Gesellschaft Regeln, die ein gemeinschaftliches Zusammenleben erleichtern können insofern sich jeder daran hält und manchmal auch einfach akzeptiert werden sollten. Ich verstehe oft nicht, weshalb Probleme gesucht werden, wo eigentlich keine entstehen müssten. Schon das alleine würde den Schulalltag wesentlich erleichtern.

7. Warum gerade dieser Job?

Weil es großartig ist, Heranwachsenden etwas mit auf den Lebensweg geben zu können und sie dabei sehen zu dürfen wie sie sich vom Kind zum Teenager bzw. zum jungen Erwachsenen entwickeln.

8. Was machen in deinen Augen viele Eltern falsch?

Ich denke, dass viele Eltern vergessen, sich ab und zu in ihre Kinder hinein zu versetzen.

9. Kannst du daheim gut abschalten?

Es braucht hin und wieder eine kurze Weile, aber: AUF JEDEN FALL!

10. Wie lässt sich dein Beruf mit dem Familienleben vereinbaren?

Ich habe das Glück, dass sich mein Beruf hervorragend mit dem Familienleben vereinbaren lässt, da ich meist dann nach Hause komme, wenn auch die Kinder ihren Kiga- oder später auch den Schultag beendet haben. Anstrengend bleibt dabei allerdings trotzdem, dass Unterrichtsvor- und auch -nachbereitungen oft erst am Abend, sobald die Kinder schlafen, gemacht werden können.

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