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10 Tipps für den werdenden Papa

 

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1. Cool Down

Dich bringt es auf die Palme, dass Sie schon wieder vergessen hat, wo der Autoschlüssel ist und zum x-ten Mal hast du einen Großbrand in Eurer Küche verhindert? Bleib ruhig, nimm es mit Humor. Das ist zwar einfacher gesagt als getan, aber in Zukunft wird es noch größere Hürden als die verloren gegangene Fernbedienung und den unauffindbaren Lieblingspullover geben.

 

 

 

2. Unterstütze Sie und hilf mit

Es ist schon klar: Niemand will zum Pantoffelhelfen werden, aber ein bisschen Haushaltshilfe schadet nie. Schließlich wird sich deine Partnerin die nächste Zeit intensiv um den neuen Schützling kümmern können. Einfach mal eine ausgeräumte Spülmaschine vorzufinden, kann da wunderbar entstressend für die Liebste wirken. Und da Übung den Meister macht: Fang am besten schon mal an, bevor der Familienzuwachs da ist.

 

3. Geburtsvorbereitungskurse

Du hast Angst? Gut. Alle guten Väter haben irgendwo ein bisschen Angst – auch, wenn sie das natürlich nie zugeben wird. Deine Liebste wird es verstehen, dass du dir nicht begeistert und hocheuphorisch die kompletten Geburtsvorbereitungskurse antun möchtest. Aber zumindest ab und zu mal mitkommen, nachfragen und hinhören könnte auch deine kleinen Ängste verpuffen lassen.

 

4. Hör mal, wer da hämmert

Babysocken shoppen und über Babybionahrung seitenweise Internetseiten durchwühlen ist kaum das Ding eines echten Mannes. Aber auch du bist gefragt in der Vorbereitung für das neue Nesthäkchen. Jedes Küken braucht ein Nest. Es ist also fortan deine primäre Aufgabe, sämtliche Kinderzimmermöbel zusammenzuschrauben und Eure schicken Glasmöbel möglichst perfekt kindersicher zu machen.

 

5. Dabei sein oder nicht? – Das ist hier die Frage

Ihr solltet rechtzeitig – nicht erst bei der hektischen Autofahrt zur Klinik – besprechen, ob der werdende Papa auch bei der Geburt dabei sein sollte. Wie so ziemlich alles, ist auch dies natürlich Geschmacksfrage. Es sollte nur nicht unbedingt zum Streitthema nach der geplatzten Fruchtblase werden.

 

6. Es ist ein/eine…

Den Max in deiner Grundschulkasse mochtest du nicht? Mit dem Namen Fritz verbindest du dein Meerschweinchen von früher? Einigt Euch unbedingt rechtzeitig auf den Namen, diskutiert alle Vorschläge aus. Nichts ist schlimmer als wenn Ihr nachher mit dem Namen Eures neuen Sprosses doch nicht ganz so 100% zufrieden seid. Schließlich wird Eurer Familienzuwachs ihn das ganze Leben tragen (müssen).

 

7. Verwöhne Deine Liebste

Mütter wissen ganz genau, mit welchen Wehwehchen sie zu kämpfen hatten – schmerzende Füße, ein verspannter Rücken und dauernde Müdigkeit. Verwöhne Deine Liebste einfach mal überraschend. Sie wird es dir danken.

 

8. Bürokratie – Ahoi!

Wie bereits erwähnt: Neben Geburtsvorbereitungskursen, ständigen Arztbesuchen und einem eigentlich viel zu stressigen Alltag, sollte es nicht noch an deiner Partnerin hängen bleiben, sich mit Bürokratie rumzuschlagen. Informiere dich rechtzeitig über sämtliche wichtige behördliche Dinge – Kindergeld, Elterngeld, die Anmeldung der Elternzeit etc.

 

9. Ein letzter Urlaub zu zweit

Kinderkriegen ist kein Kinderspiel – das weißt du. Darum buche für Euch ein letztes Mal einen trauten Urlaub zu zweit. Entspannt Euch und freut euch auf das baldige Familienglück.

 

10. Der Schutzschild für Stress

Für dich ist es vielleicht noch Zukunftsmusik, aber du solltest jetzt schon wissen, was auf dich zukommt. Sämtliche Freunde und Verwandte stehen nach der Geburt Schlange, Geschenkkörbe und Windeltorten überfluten dich sozusagen und alle wollen nur eins: Die neue Familie mit Baby besuchen. Sei stark und halte möglichst viel Stress von deiner neuen Familie ab. Schließlich haben Mutter und Kind – und du wahrscheinlich auch – gerade einen stressigen Marathon hinter sich.

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10 Tipps wie Babys besser schlafen lernen

Obwohl Babys ja eigentlich von Anfang an viel schlafen, kann es schwierig sein sie an einen Rhythmus zu gewöhnen. Manchen Kinder fällt dieses leichter, bei anderen "artet" das zu richtigen Schwierigkeiten aus.

Um einfacher damit umzugehen oder nicht zu verzweifeln haben wir hier 10 Tipps zum Einschlafen lernen zusammengestellt.

 

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1. Routine


Es ist nicht immer ganz einfach eine gewissen Routine in den Alltag zu bringen, gerade wenn man berufstätig ist oder mehrere Kinder hat. Aber gerade dann ist eine Regelmäßigkeit beim Zu-Bett-gehen wichtig. Versucht euch vielleicht ein Zeitfenster zu setzen, wann es Zeit ist für die Kleinen, ins Bett zu gehen. Beispielsweise immer zwischen 18.30 und 19.00 Uhr. Die innere Uhr, nicht nur eure, sondern auch die eures Babys, wird sich nach einer Weile auf diese Uhrzeit einstellen und die abendliche Routine wird so ein verlässlicher Anhaltspunkt für die ganze Familie.

2. Beruhigung


Es hilft überhaupt nichts wenn das Kind weint, sich hilflos fühlt oder schreit. Absolut nichts! Im Gegenteil: Es werden Urängste beim Kind geweckt wenn es sich in den Schlaf weint. Euer Baby mag zwar auch nach Schreiwochen irgendwann abends ohne Weinen einschlafen, aber traurig, unglücklich und sich allein gelassen fühlend. Es resigniert, es "lernt" nicht. Wir halten davon also überhaupt nichts. 
Deshalb gilt, und ich denke dass kann man auch gut auf sich selbst beziehen: Ein glückliches, zufriedenes und sich sicher fühlendes Kind schläft besser. Auch die irgendwann anstehende  Trennung von den Eltern, um im eigenen Bett zu schlafen, kann so viel einfacher fallen wenn das Baby weiß, es kann sich im Vertrauen lösen und wird nicht im Stich gelassen mit Sorgen und Ängsten.

3. Nähe


Babys brauchen viel Nähe, gerade in bestimmten Situationen oder während seiner Entwicklungsschübe. Manchmal zu viel für uns, aber: Das ist schneller vorbei als uns lieb ist - Kinder werden viel zu schnell groß. Wir wollen damit nicht sagen dass ihr über Stunden euer Kleines im Arm tragen und in den Schlaf schaukeln müsst. Nein, eher dass ein Kind eure "Nähe" spüren sollte in dem ihr es eventuell streichelt, ihm ein Lied vorsingt, Bücher vorlest, bei ihm liegt oder das Händchen haltet. Für ein Kind, gerade für ein kleines Baby ist es das wichtigste zu wissen dass es nicht alleine ist. Allein sein birgt enorme Ängste beim Kind, diese können vermieden werden in dem ihr einfach "da" seid.

4. Rituale


Wie bei Punkt 3 schon erwähnt ist es zum Beispiel ein schönes Ritual ein Buch vorzulesen. Ältere Kinder können sich dies sogar schon selbst aussuchen und euch mit der Zeit sogar selbst "vorlesen". Es ist zauberhaft welche Geschichte die Kleinen dann zu den Büchern erfinden, wirklich... 
Auch z.B. eine ruhige, leise CD oder ein von euch gesungenes Lied dass ihr täglich wiederholt kann ein Ritual werden. 
Es muss zudem nicht nur ein Ritual unmittelbar vor dem Einschlafen sein, sondern kann vielleicht beim Abendessen beginnen, danach wird dann z.B. Zähne geputzt, der Schlafanzug angezogen, ein Buch ausgesucht, zusammen gelesen, das Nachtlicht angeschaltet, die CD gestartet und noch ein paar Minuten gekuschelt bevor ihr euch verabschiedet oder bei eurem Schützling bleibt bis er schläft. Hier findet jeder mit der Zeit sein eigenes Ritual, zusammen mit seinem Kind. Macht euch hier auch keinen Kopf wenn mal ein Tag aus der Reihe fällt... Ausnahmen bestätigen schließlich die Regel.

5. Pucken


Dieser Tipp gilt eigentlich nur bei kleinen Babys, ältere Kinder werden das nicht mehr ganz so toll finden. (Obwohl auch hier gilt: verloren in einem riesigen Bett mit riesiger Decke ist manchmal auch der falsche Weg, aber das muss jeder selbst heraus finden)
Zurück zum Pucken: Babys bis zum 5. Monat neigen ab und an zu unkontrollierten Zuckungen (Moro-Reflex) und können sich zudem noch gut an die wohlige Enge in Mamas Bauch erinnern. Um dieses Gefühl aufrecht zu waren und es geborgen zu halten ist Pucken eine tolle Alternative. Gerade beim ersten Mal rät es sich eine Hebamme um Hilfe zu bitten euch das richtige "einwickeln" des Kindes zu zeigen, aber auch YouTube kann hier sehr hilfreich sein, denn Pucken führt bei den meisten Babys zu ruhigerem und längerem Schlaf. Aber eben nur bei den meisten. Probiert es am besten einfach mal aus.

 

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6. Reizüberflutung vermeiden


Übertrieben gesagt: Eine Spieluhr, eine Lichterkette, das Sternenlicht an der Decke, der laufende Fernseher aus dem Wohnzimmer, die leuchtende Laterne auf der Straße, das Radio in der Küche und die ratternde Waschmaschine sind zu viel. 
Ihr versteht was wir sagen wollen? Wie bei einem selbst gilt: Zu viele Umgebungsreize vermeiden. Es kann schon helfen die Rollläden herunter zu lassen, aus dem Bett das Spielzeug zu nehmen, nur eine Lichtquelle aufrecht zu erhalten und wechselnde Geräusche wie TV und Radio für diese Zeit abzuschalten. Der Körper und auch der Kopf müssen zur Ruhe kommen und das geht am besten wenn so wenig äusserliche Eindrücke wie möglich auf das Nervensystem einprasseln. 

7. Der richtige Zeitpunkt


Hier möchten wir noch einmal an Punkt 1 - die Routine anknüpfen. Dieser Tipp soll keineswegs den ersten widerlegen, dennoch: Ist euer Baby um 18.30 zur gewohnten Schlafenszeit einfach nicht müde, so überhaupt kein bisschen, hat es keinen Wert es in sein/euer Bett zu legen. Das lange warten bis euer Kind endlich schläft birgt Stress auf beiden Seiten. Euer Schützling steht unter Leistungsdruck weil es schlafen soll, aber nicht kann, und ihr verliert früher oder später vielleicht die Geduld. Macht in solchen Situationen lieber noch eine Ausnahme in dem ihr noch ein Bad einlasst, zusammen etwas malt oder ein ruhiges Spiel spielt. Auch beim Wäsche falten, Abwasch machen oder bügeln können die Kleinen ruhig noch dabei sein oder sogar helfen, das kommt ganz auf das Alter an. Euer Kind vor dem TV zu "parken" oder mit ihm durch das Haus zu toben ist jedoch vermutlich fehl am Platz, denn hier drehen die Kinder noch einmal auf und kommen auch später noch schwer zur Ruhe. Mit der Zeit lernt ihr euer Kleines so gut kennen, dass ihr abschätzen könnt wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist um ins Bett zu gehen und leider auch wie schnell dieser Zeitpunkt überschritten ist. Hier kann wahrscheinlich fast jede Mutter ein Lied von singen...

8. Lichtquellen reduzieren


Wir hatten eben schon von Reizüberflutung gesprochen, dies gilt natürlich auch für Lichtquellen. Je weniger Licht in den Raum dringt, desto weniger Eindrücke können noch wahr genommen werden. Achtet hier daher darauf, dass, wenn überhaupt eine Lichtquelle erwünscht ist, diese gerade so hell ist, dass das Kind den Weg zur Tür erkennen kann beziehungsweise erkennen kann ob sich "Monster" im Raum befinden. Auch hier dient das wieder dazu, dem Kind eine Sicherheit zu vermitteln. 

Zusatztipp: Übrigens hilft gegen Monster, Gespenster und Hexen aller Art auch ein "Anti-Monster-Spray". Eine Bastelanleitung inklusive Druckvorlage dazu befindet sich auch in unserem Dankeschön-Paket zu eurer Spende an das Deutsche Kinderhilfswerk.

9. Zu viel Essen vermeiden


Nein, Nein, ihr sollt euren Kindern abends nicht das Essen verweigern, aber auf eine gewissen Zeitspanne zwischen Abendessen und Schlafenszeit achten. Mit vollen Magen schläft man ja auch selbst viel unruhiger und schlechter, als wenn man wohlig gesättigt ist und zufrieden einschläft. Auch zu schwere Kost am Abend können die Schlafqualität des Kindes beeinträchtigen denn der Magen benötigt viel Energie um das Gegessene zu verarbeiten, was den Körper daran hindern kann herunter zu fahren.
Solltet ihr erst spät zum Essen kommen reicht hier auch eine gemischte Brotzeit, vielleicht mit Paprika, Tomate, Gurke und einen Wurstbrot. Croissant mit Nutella oder Käsespätzle sollten es nicht gerade sein ;) Wenn eure Kinder noch gestillt werden oder die Flasche bekommen entfällt dieser Punkt ja sowieso zum größten Teil.

10. Verständnis


Kinder wollen manchmal einfach nicht, oder nicht alleine schlafen. Das geht einem ja selbst auch ab und an so oder? Manchmal wünscht man sich dann einfach eine starke Schulter oder jemanden der einen in den Arm nimmt herbei. Auch euren Kindern, sogar neugeborenen Babys geht das schon so, nur können es die Kleinen meist noch nicht ausdrücken. Manchmal sieht man das als Eltern dann als Schikane und fragt sich warum zum Teufel dieses kleine, zuckersüße Wesen partout nicht einschlafen möchte... Weil es eben so ist. Punkt. Niemand verlangt von euch dass ihr das versteht, nur dass ihr Verständnis zeigt. Nehmt es einfach so hin, nehmt euren Zwerg in den Arm, es wird irgendeinen, euch vermutlich unerklärlich Grund haben warum es eben jetzt nicht, oder nicht alleine schlafen möchte. Früher oder später jedoch werden Sie schlafen, versprochen.

 

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