Beiträge zum Thema: 10 Tipps

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10 Tipps, um eine gute Mutter zu werden

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1. Werdet keine Helikoptermutter

Ja, Vorsicht ist wichtig. Aber mal ehrlich: Ihr seid keine schlechte Mutter, wenn euch Gluten in Lebensmitteln egal ist und wenn Euer Kind auch mal im Schlamm spielen darf, ohne dass ihr panisch mit Sagrotantüchern hinter ihm herlauft.

 

2. Ihr seid nicht nur Mutter

Wer eine gute Mutter sein will, darf nicht aufhören, sich selbst zu erfinden. Viele Mamas gehen in der Rolle total auf – Super! Aber vergesst nicht, Ihr seid auch eine selbstständige Person mit Charakter und nicht nur eine Maschine, die Spuktücher wäscht und Essen kocht. Vergesst nicht – so abgedroschen es klingt – Euer eigenes Ding zu machen. Ansonsten droht Ihr zu einer Helikoptermama zu werden, die mit dem Auszug des Nachwuchses keinen Lebenssinn mehr hat.

 

3. Die kulinarische Mitte 

Sind wir ehrlich: Wir selbst lieben Muttis Hausmannskost. Und auch frisches und leichtes Essen ist sehr wichtig für die Gesundheit und die kindliche Entwicklung. Es zeichnet eine gute (und auch coole) Mutter aber auch aus, wenn es mal eine Pizza, Pommes oder Kuchen sein darf.  

 

4. Interessen haben und wecken

Ihr habt ein leidenschaftliches Hobby und investiert Zeit und Mühe dafür? Ihr liebt Euren Job und arbeitet hart? Gut so. Euer Nachwuchs wird es euch später danken. Wer Kinder, muss (meistens) Vorbild sein. Euer Ehrgeiz und euer Interesse wird sich in der zukünftigen Neugier und Leistungsbereitschaft (egal, ob Schule oder Fußballtraining) niederschlagen.

 

5. Heile Welt ? Nein, Danke.

Es kann nervig sein, immer eine Heile Welt vorgaukeln zu wollen und jeden entschuldigen zu müssen. Kinder – egal, wie alt – müssen lernen, dass nicht immer alles toll und jeder nett ist. Auch Ihr als Mütter könnt mal traurig oder wütend sein. Das macht Euch als Person aus.

 

6. Geheimnisse verbinden

Kleine Geheimnisse und Lästereien verbinden und stärken die Beziehung. Passt dies allerdings an das Alter Deines Kindes an. Es ist nicht mehr so toll, wenn Euer 5 Jähriger Spross beim versehentlichen Ausplaudern des Geheimnisses preisgibt, dass Ihr Eure Tante auch „nervig und doof“ findet.

 

7. Schimpfen und übertriebene Strafen vermeiden

Sicher muss man als Mama konsequent sein. Antiautoritäre Erziehung ist da selten die Lösung. Wichtig ist aber, mit Eurem Kind Lösungen für seine Probleme und Missgeschicke zu finden, statt immer „draufzuhauen“. Denkt dran, auch Ihr mochtet ein solches Gezicke und Gezeter nicht.

 

8. Interesse zeigen

Gut, wir sind manchmal genervt, wenn unsere eigenen Mütter mehrmals die Woche anruft. Aber: Würde sie sich nicht mehr melden, wären wir doch (in der Regel) auch enttäuscht. Hört Eurem Kind zu und interessiert Euch für seine Gedanken- und Gefühlswelt. 

 

9. Vertrauen ins Kind

Manchmal muss man das Kind einfach machen und probieren lassen. Ständige Kontrollen und Penetranz wirken selten fördernd und belasten die Mutter-Kind-Beziehung.

 

10. Ruhepunkt sein

Bei Eurem Kind geht etwas schief, es ist krank, es gab einen Misserfolg in der Schule, es hat Streit mit Freunden? Dann seid der verlässliche Ruhepunkt und gebt Eurem Kind die Sicherheit, die es gerade braucht.

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10 Dinge, die man mit Kindern gemacht haben sollte

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1. Gemeinsam die Seele baumeln lassen

Kinder werden viel zu schnell erwachsen. Gerade deswegen sollte man die Zeit, in der sie noch klein sind, nutzen. Einfach mal bei selbstgemachter Limonade und entspannender Musik die Seele baumeln lassen wirkt wahre Wunder.

 

2. Gemeinsam backen

Welches Kind mag keine süßen Naschereien? Gemeinsam einen Kuchen backen macht Spaß und bringt den Kindern ein Erfolgserlebnis, auf das sie stolz sein können.

 

3. Am See baden

Es muss nicht immer der große Urlaub sein. Auch ein Nachmittag am See mit der ganzen Familie ist vor allem für die Kinder ein großes Erlebnis. Tipp: einen Badesee suchen, an dem es auch einen großen Spielplatz gibt. So ist Ihr Kind beschäftigt und lernt gleich neue Spielkameraden kennen.

 

4. Picknicken

Picknicken mag auf den ersten Blick nicht ganz so spektakulär klingen, aber richtig vorbereitet wird das Picknick im Grünen ein großes Abenteuer. Vor allem abends, wenn es langsam dämmert, sorgen Fackeln und ein Nachtspaziergang für eine ganz besondere Stimmung.

 

5. Gemeinsame Rituale pflegen

Regelmäßige Rituale bringen Entspannung und sorgen für eine engere Bindung zwischen Kind und Eltern. Schon das tägliche Vorlesen vor dem Schlafengehen schafft eine enge Vertrautheit, an die sich sowohl Kind und Elternteil ihr Leben lang zurückerinnern werden.

 

6. Gemeinsam Sterne beobachten

Egal ob im Winter oder im Sommer – ein sternenklarer Himmel findet sich zu jeder Jahreszeit. Besonders für Kinder sind Sterne etwas Magisches. Das sollte man nutzen und gemeinsam mit den Kindern versuchen, ein paar Sternbilder herauszufinden. Vielleicht sehen Sie sogar eine Sternschnuppe?

 

7. Nach Italien fahren

Pizza und Pasta – kaum ein Kind sagt dazu nein. Und auch die meisten Eltern können einen entspannenden Italienurlaub gut gebrauchen. Italien ist auch deshalb eine gute Wahl, weil Kinder dort meist sehr gerne gesehen werden.

 

8. Eine Sandburg bauen

Oft braucht es nicht mehr als Sand oder Matsch, um ein Kind glücklich zu machen. Drücken Sie Ihrem und sich selbst eine Schaufel in die Hand und versuchen Sie doch einmal, die größte Sandburg Ihres Lebens zu bauen.

 

9. Jahrmärkte und Zirkus

Eine ganz eigene, wunderbare Welt stellen Jahrmärkte und Zirkusse dar. Fast jedes Kind ist von diesen besonderen Eindrücken und Gerüchen begeistert, welche die Kinderaugen zum Strahlen bringen.

 

10. Ein Bilderalbum basteln

So schön die Bilder mit dem Smartphone auch werden, leider sind sie oft ziemlich schnell wieder vergessen. Erinnerungen lassen sich am besten in Form von Bildern in einem gemeinsam angefertigten Album aufbewahren. 

 

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10 Sätze, die man Kindern niemals sagen sollte

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1. Wenn du das machst, habe ich dich nicht mehr lieb

Kinder haben das Bedürfnis, von ihren Eltern geliebt zu werden. Dies sollte man seinem Kind auch zeigen, denn der Rückhalt in der Familie ist wichtig für die Entwicklung des Kindes. 

 

2. Das schaffst du doch sowieso nicht

Der Aufbau von Selbstvertrauen gehört zu der Entwicklung eines jeden Kindes. Fortschritte können durch solche Sätze jedoch schnell zerstört werden. Dem Kind Mut zusprechen und Unterstützung zukommen lassen, ist angesagt. 

 

3. Aus dir wird nie etwas

Dieser Satz klingt nach einer absoluten Horrorvorstellung für jedes Kind. Die meisten Kinder haben das Bedürfnis, ihre Eltern stolz zu machen. Solche Sätze können eine Distanz zwischen Kind und Eltern schaffen, welche später nur schwer rückgängig zu machen sein wird. 

 

4. "Muss ich dir das schon wieder erklären?" oder 

"Tut mir leid, aber ich mache das besser. "

 

Erklärungen und Entschuldigen können in manchen Situationen helfen. Problematisch wird es aber, wenn diese Stilmittel inflationär gegenüber dem Kind eingesetzt werden. Denn dann nutzen sich Entschuldigungen und Erklärungen ab und verlieren schneller ihre Wirkung, als man denkt. 

 

5. Wenn du das machst, bekommst du dies

Kleinere Bestechungen werden von vielen Eltern gegenüber ihren Kindern benutzt. Allerdings kann auch dies langfristig zur Folge haben, dass die Kinder stets eine Gegenleistung erwarten. Und das wünscht sich doch kein Elternteil. 

 

6. Lass mir ein bisschen Zeit und setz dich stattdessen vor den Fernseher

Pädagogisch eher wenig sinnvoll ist der Einsatz des Fernsehers als kurzfristiger Babysitter. Auch wenn der Großteil der Elternteile zumindest manchmal zu dieser Methode greifen, sollten anderen Beschäftigungsmöglichkeiten vorrangig gewählt werden. Auch ein Puzzle kann Kinder, zumindest für kurze Zeit, selber beschäftigen. 

 

7. Hör doch auf zu weinen

Kinder denken, dass sie ihre Gefühle nicht zeigen dürfen. Wer aber möchte schon ein Kind groß ziehen, dass keinerlei Gefühle mehr zeigt? Hier sollte man dem Übel an der Wurzel packen: Nach der Ursache fragen und dem Kind bei der Problembewältigung helfen.

 

8. Das habe ich dir doch schon tausendmal gesagt

Hier sollte das Elternteil dem Kind lieber helfen. Andernfalls denkt das Kind, dass es versagt hat und wird beim nächsten Mal sich noch unsicherer in der Situation verhalten. 

 

9. Warum hat dein Sitznachbar denn eine viel bessere Note als du? 

Das Kind wird sich sofort mit den anderen Schülern vergleichen. Die Botschaft ist: Du bist schlechter als der Rest. Besser ist es, wenn man dem Kind in Problemfächern hilft und ihm klar macht, dass es so geliebt wird, wie es ist. Jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

 

10. Daran bist du ganz alleine Schuld

Ein verunsichertes Kind ist die Folge dieses Satzes. Da Kinder sich sowieso schon schneller die Schuld für etwas geben, sollte man diesen Satz unbedingt vermeiden. 

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10 Momente, in denen man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll

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1. Der erste Schultag

Für die Meisten ist es wahrscheinlich schon lange her, aber auch jetzt verbinden einen mit der Schule ganz seltsame Gefühle. Die meisten Kinder freuen sich riesig endlich in die Schule zu gehen, aber dennoch fürchten sich manche auch. Endlich groß sein, aber auch nicht mehr spielen können und mit lauter fremden Kindern in einer klasse zu sitzen kann die Gefühlsküche schon mal anheizen.

 

2. Verprecher beim Streiten

Meistens passieren uns dann peinliche Sachen wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Gerade dann, wenn man intensiv mit jemandem diskutiert oder sich streitet, passieren oft Versprecher, oder man schubst etwas um oder rutscht aus. Dann muss man vielleicht lachen, weil die Situation so absurd ist oder es macht einen noch fertiger weil man das Gefühl hat nicht ernst genommen zu werden.

 

3. Ende der Schulzeit

Man freut sich die ganze Zeit darauf endlich nicht mehr zur Schule gehen zu müssen. Doch merkt man oft erst dann, dass danach erst der eigentliche Ernst des Lebens beginnt. 

 

4. Wartezimmer beim Zahnarzt

Niemand geht gerne zum Zahnarzt und wenn man nicht gezwungen wird, geht man erst hin wenn es wirklich wehtut. Die Wartezeiten beim Zahnarzt sind berüchtigt und das warten und die Schmerzen können einen zur Verzweiflung treiben oder zum Schmunzeln, weil man sich wieder wie ein kleines Kind benimmt.

 

5. Dringend aufs Klo müssen im Stau

Die Albtraumsituation von jeder Frau (und Männern mit schwacher Blase), man steht irgendwo auf der Autobahn im Stau und man merkt, dass man richtig dringend aufs Klo muss. Man kann nicht wie ein Kleinkind einfach loslaufen lassen, aber man scheint förmlich zu platzen. Im Moment selbst richtig furchtbar, für alle die es nicht betrifft richtig witzig.

 

6. Wenn man das erste Date versaut

Man hat sich richtig schick gemacht, der Typ (oder die Frau) ist gutaussehend und charmant aber irgendwie funktioniert es einfach nicht. Man kommt nicht ins Gespräch oder mit jedem weiteren Kommentar fühlt man sich noch dümmer und unbeholfen. Kann furchtbar sein, aber auch furchtbar witzig. Selbstironie hilft bei solchen Situationen.

 

7. Eltern werden

Der Moment in dem man zum ersten Mal sein eigenes Kind in den Armen hält verschiebt das Raum- und Zeitgefüge für einen kleinen Moment. Es ist immer wieder atemberaubend und immer wieder unbeschreiblich.

 

8. Wenn die Kinder ausziehen

Ein schöner Moment, den nun sind die ehemals Kleinen selbst groß und leben ihr eigenes Leben. Das kann aber auch ganz schön wehtun.

 

9. Heiratsantrag

Im Idealfall kommt er unerwartet und man sagt ja. Auch wenn er meistens nicht so abläuft wie in Hollywoodfilmen ist er doch eine höchst emotionale Angelegenheit.

 

10. Hochzeit

Und auf den Heiratsantrag folgt meist (nicht immer) die Hochzeit. Der Moment wenn die Freunde und Familie beisammen sind, man seinem Partner gegenüber steht und sich das Ja-Wort gibt ist wunderschön und bringt oft nicht nur einen selbst sondern auch die Gäste zum Lachen und zum Weinen.

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10 Tipps für kreative Kindergerichte

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1. Das Fischstäbchen-Auto

Fischstäbchen sind bei Kindern sehr beliebt und besonders auf Kindergeburtstagen kommt dieses kreative Gericht super gut an! Man nehme einfach 6 Fischstäbchen, eine halbe Zucchini als Räder und ein Radieschen. Es sieht super aus ist leicht zu machen und ist sogar gesund!

 

2. Kartoffelsterne

Kartoffeln sind immer ein leicht zuzubereitendes Essen das gesund. Da besonders die Kids oft skeptisch gegenüber Kartoffeln sind peppt die Sterneform das Essen gleich auf und es schmeckt gleich viel besser. Es sind Ofenkartoffeln, aber viel kreativer! Mit Rosmarin und Curry werden diese perfekt gewürzt.

 

3. Das Monster-Toast

Wenn es mal für den kleinen Hunger sein soll, dann kann man auch mit einem einfachen Toastbroat viel machen: Das Monster-Toast wird das Lieblingssandwich für jedes Kind! Einfach Gurken als Augen nehmen und oberhalb des Toastes legen und der Aufschnitt stellt die Zunge da, de aus dem Toast rausguckt!

 

4. Schmetterlingsnudeln

Nudeln sind leicht zu machen und schmecken Kindern besonders gut. Doch warum die Nudeln nicht lustig gestalten? Einfach Farfalle Nudeln nehmen, und Würstchen, Erbsen und Paprika dazugeben und fertig sind die Schmetterlingsnudeln!

 

5. Schäfchen-Pizza

Ideal für Kindergeburtstage sind die Schäfchen Pizzen. Es ist wie eine normale Pizza selber machen nur das man den Teig in viele Formen teilt die wie Schäfchen oder auch andere Tiere aussehen. Einfach Tomatenmark draufstreichen und Käse raufreiben und Pfefferkörner können die Augen darstellen. Ein super Snack für Kinder!

 

6. Hähnchen-Nuggets

Einfach die Hähnchen-Nuggets mit einem Sesammantel umhüllen. Nuggets sind bei Kindern sowieso sehr beliebt und so sehen sie viel cooler aus und stellen eine tolle Fingerfood Möglichkeit dar!

 

7. Kreativer Mango-Salat

Salate sind immer gut für zwischendurch, einen tollen Geschmack kriegt ein Salat für Kids besonders wenn Stückchen von süßen Mangos drin sind und jetzt kommen noch Eiermäuse rein, dies sind einfach Eierstücke die wie Mäuse aussehen. Und fertig ist der kreative Mango-Salat.

    

 

8. Suppen-Duett

Da Kinder kreatives Essen lieben und gesundes Essen sehr wichtig ist kann man aus einer einfachen Suppe ein tolles Gericht zaubern. Man kann aus einer Möhren- und einer Brokkoli-Suppe ein Suppen-Duett machen!

 

9. Hackbraten mit Blätterteig in Krokodilform

Dies ist ein Spaß für die ganze Familie: Einen Hackbraten ummantelt mit Blätterteig in Krokodilform, das sieht super kreativ aus und schmeckt zudem sehr gut für Kindern und ist sehr sättigend. Mit Pistazien oder Gewürznelken kann man die Augen verzieren.

 

10. Kartoffelmäuse

Besonders beliebt auf Kindergeburtstagen. Mit länglichen Kartoffeln und Gurken für die Augen und Karotten für die Ohren erreicht man schnell die Mäuseform.

 
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Die 10 besten Tipps für Taufpaten

 

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1. Die Taufe

 

Wir freuen uns, wenn ihr euch schon bei der Vorbereitung der Taufe aktiv einbringt. Bestimmt könnt ihr uns einige Aufgaben abnehmen.

Ihr könnt auch ganz direkt bei der Taufe mitwirken, indem ihr zum Beispiel die Taufkerze haltet oder die Fürbitten sprecht.

 

2. Um die Taufe herum

 

Ich weiß nicht, ob ihr es schon wusstet, aber bei vielen Taufen wird es so gehandhabt, dass die Taufpaten während der Zeremonie und auch bei der anschließenden Feier viele Fotos schießen. Damit könnt ihr dafür sorgen, dass dieser besonderer Tag für immer festgehalten wird.

 

3. Sprecht euch ab

 

In der Regel seid ihr zu zweit. Also setzt euch am besten vor der Taufe einmal zusammen und sprecht euch ab. Dann könnt ihr viele Aufgaben im Vorfeld schon aufteilen und habt später auch weniger zu tun.

 

4. Dauer der Patenschaft

 

In der Regel dauert die Patenschaft vom Tag der Taufe bis zum Tag der Firmung, bzw. der Konfirmation. Meistens wird sie auch noch bis zum 18. Geburtstag fortgesetzt. Wenn ihr zu unserem Kind eine besondere Bindung entwickelt, ist es natürlich auch möglich und schön, dass eure Patenschaft immer bestehen bleibt.

 

5. Geschenke

 

Geschenke kommen bei Kindern natürlich immer gut an, aber übertreibt es bitte nicht. Eine gute Idee ist es zum Beispiel, zur Taufe des Kindes ein Sparbuch anzulegen, dann könnt ihr jedes Jahr einen bestimmten Betrag einzahlen. Ansonsten genügt es vollkommen, wenn ihr unserem Kind zum Geburtstag und zu Weihnachten eine Kleinigkeit schenkt, wenn ihr möchtet.

 

6. Taufgeschenke

 

Viele Paten schenken zur Taufe etwas Besonderes. Das könnte etwa ein gravierter Taufteller sein oder ein persönlicheres Fotoalbum. Euch fällt bestimmt eine nette Idee ein, mit der ihr diesen Tag etwas besonderer machen könnt.

 

7. Ansprechpartner

 

Wichtiger als Geschenke ist natürlich eure persönliche Beziehung zu unserem Kind. Als Paten habt ihr mehr Abstand als wir und könnt somit auch Ansprechpartner bei Problemen sein. Plant gelegentlich Treffen oder Ausflüge ein, damit euer Patenkind das nötige Vertrauen zu euch aufbauen kann.

 

8. Die Voraussetzungen

 

In der katholischen Kirche müsst ihr mindestens 16 Jahre alt, getauft, katholisch firmiert und Kirchenmitglied sein.

Bei den Protestanten müsst ihr mindestens 14 Jahre alt, getauft und konfirmiert sein. Es genügt, wenn einer von euch Paten evangelisch ist, ihr müsst aber beide in der Kirche sein.

 

9. Religiöse Erziehung

 

Als Taufpaten wart ihr früher vor allem für die religiöse Erziehung des Kindes zuständig. Heute ist das nicht mehr ganz so wichtig, ihr solltet aber trotzdem dafür sorgen, dass unser Kind eine Kinderbibel besitzt und die wichtigsten kirchlichen Feste kennt.

 

10. Im Falle des Todes

 

Früher war es üblich, dass die Paten im Falle des Todes der Eltern für das Kind verantwortlich waren. Heute ist das kein Muss mehr, aber natürlich immer noch möglich. Diese Vormundschaft muss allerdings vorab mit einem Notar abgeklärt werden.

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10 Tipps um den richtigen Kinderarzt zu finden

 

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1. Empfehlungen einholen

Besonders wertvoll ist es, wenn man schon aus dem Bekanntenkreis oder der Familie einen Kinderarzt empfohlen bekommt. Aber auch im Krankenhaus oder bei der Landesärztekammer sind Listen der Kinderärzte in der jeweiligen Region erhältlich.

 

2. Checkliste festlegen

Besonders hilfreich bei der Suche nach dem richtigen Kinderarzt ist es, für sich selbst eine Liste anzufertigen, welche die wichtigsten, persönlichen Anforderungen und Erwartungen an den Kinderarzt festhält. So lässt sich der Kreis der infrage kommenden Ärzte eingrenzen.

 

3. Bewertungen im Internet

Im Internet gibt es zahlreiche Portale, auf welchen Eltern die Möglichkeit haben, Kinderärzte zu bewerten. Dementsprechend kann hier auch jeder die Bewertungen einsehen und sich über die Qualität des Arztes informieren.

 

4. Die Lage der Praxis

Es ist besonders wichtig, dass der Kinderarzt in der Nähe des Wohnortes liegt. So kann er im Notfall schnell erreicht werden oder auch mal für einen Hausbesuch vorbeikommen. Besonders in ländlichen Regionen ist dies ein wichtiges Entscheidungskriterium.

 

5. Öffnungszeiten und Kontakt

Je nachdem, wie flexibel man selbst ist, sind auch die Öffnungszeiten relevant, so dass auch berufstätige Eltern die Möglichkeit haben, problemlos mit ihrem Kind zu den Untersuchungen zu gehen. Viele Kinderärzte bieten auch eine telefonische Erreichbarkeit an, wenn es um Nachfragen oder einfachere Fragestellungen geht, die auch eben am Telefon besprochen werden können. Zudem kann auch die Kontaktaufnahme per E-Mail eine Zusatzoption sein.

 

6. Kompetenzen und Fachgebiete

Viele Kinderärzte sind vor allem Allgemeinmediziner. Dies ist im Normalfall auch völlig ausreichend. Jedoch gibt es auch Kinderärzte, die sich beispielsweise auf Homöopathie spezialisiert haben oder über Zusatzqualifikationen oder Fachgebiete verfügen. Dies kann für viele Mütter ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.

 

7. Die Praxis

Die Praxis sollte hell und freundlich sein und kindgerecht eingerichtet sein. Viele Praxen verfügen zum Beispiel über eine Spielecke, um die Wartezeit zu verkürzen. Auch das Praxisteam sollte offen und freundlich sein und einen herzlichen Umgang mit den Kleinen pflegen. Selbstverständlich sollte die Arztpraxis auch sauber und gepflegt sein.

 

8. Der Kinderarzt selbst

Ob Mann oder Frau – das müssen die Eltern selbst entscheiden. Wichtig ist es, dass der Kinderarzt eine positive und ruhige Ausstrahlung hat und liebevoll mit den Kleinen umgeht. Er sollte sich Zeit nehmen für Fragen und geduldig sein. Die Sorgen der Eltern sollte er ernst nehmen und Verständnis zeigen. Eltern sollten mit einem vertrauensvollen und sicheren Gefühl zu ihrem Arzt gehen können.

 

9. Termine

Da Kinder doch meist häufiger erkranken und auch spontan ein Besuch beim Kinderarzt nötig sein kann, sollten Termine auch kurzfristig und ohne längere Wartezeiten möglich sein.

 

10. Vertrauen

Da Eltern dem Arzt das Wichtigste in ihrem Leben anvertrauen – nämlich die Gesundheit ihres Kindes – ist es natürlich besonders wichtig, dass die Vertrauensbasis zu dem Kinderarzt stimmt. Sollte man als Elternteil kein gutes Gefühl haben, hat man natürlich jederzeit die Möglichkeit, den Kinderarzt ohne Angabe von Gründen zu wechseln.

 
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10 Erziehungstipps, an die man sich doch nicht halten wird

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1. „Lass Sie/Ihn Schreien“

Vor der Schwangerschaft warst du überzeugt. Du würdest nicht so eine Mutter werden, die bei jedem Pieps ans Bett Ihres Schützlings springt. Tja, in Anbetracht von genervten Nachbarn und einem drohenden Polizeibesuch wegen nächtlicher Ruhestörung, möchtest du bei den umliegenden Bewohnern nicht den Eindruck erwecken, dass Kind schreie wegen einer Misshandlung so. Ganz tief im Innern ist daneben natürlich auch der Aspekt, dass du dein Baby sich nicht herzzerreißend in den Schlaf schreien lassen möchtest.

 

2. „Kinder brauchen feste Regeln“

Ja, schon klar. Theorie und Praxis fallen da aber manchmal auseinander. Und wie heißt es so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

3. „Kinder brauchen gesunde Ernährung und feste Essenszeiten“

Toller Tipp, du Supermami. Wann genau soll ich denn tagtäglich das Superdinner kochen? Vielleicht auf dem Weg zum Fußballtraining, wo der Große abgeholt werden will oder lieber gleich direkt nach dem Babyschwimmen? Es hat schließlich noch keinem Kind geschadet, mal ein Brötchen vom Bäcker im Auto zu verzehren. Ohne Krümel macht es sowieso kein Spaß…

 

4. „Süßigkeiten sind für Kinder nicht gut“

Stimmt. Und was sage ich der Schwiegermutter, wenn Sie mit den verflixten Schokobons zu Besuch kommt? Und wie erkläre ich meinem Kind, dass Mama und Papa abends heimlich naschen, während das Kind süßigkeitenmäßig auf dem Trockenen sitzt?

 

5. „Kinder sollten nicht zu viele Spielsachen beherbergen“

Nein, sollten Sie nicht. Finde ich auch. Die 10 Tanten, die sich bei dem kleinen Nesthäkchen aber als Lieblingsverwandter outen wollen, nicht. Vorsätze sind gut, aber auch nur solange, wie andere sie auch einhalten. Und wer will schon so eine Rabenmutter sein und dem Kind das heißgeliebte neue Spielzeug aus den Händen reißen?

 

6. „Man darf Kinder nicht zu sehr verwöhnen“

Wer solche Tipps von sich gibt, saß noch nie vor einem kleinen niedlichen Küken mit großen Kugelaugen und Dackelblick. Selbst eisernes Durchhaltevermögen fängt hier an zu bröckeln.

 

7. „Das muss er/sie aber alleine können“

Sicher müssen Kleinkinder so einiges lernen und vor allem Selbstständigkeit – keine Frage. Dies ist nicht zu unterschätzen, will man später kein Kind, das auf „Hotel Mama“ extrem viel Wert legt. Aber, wenn man zum dringenden Arztbesuch – zu dem man sowieso schon zu spät kommt – nicht nochmal 45 Minuten draufpacken will, weil das Kind den Schuh nicht zubekommt, dann…Dann packt man schnell mal selbst Hand an.

 

8. „Manche Sachen muss man einfach aussitzen“

Auch so ein Satz, der problemlos von einem kinderlosen Besserwisser stammen könnte. Hat sich schon jemand ein Trotzduell mit einem Kleinkind im Supermarkt geliefert? Vor den Augen aller anderen Kunden? Nein? Gut. Ich nämlich auch nicht. Irgendwann wird das Kind frustriert unter den Arm geklemmt. Aber nächstes Mal bin ich dann wirklich konsequent!

 

9. „Selbstversuch macht klug“

Aber es ist definitiv keine Erfahrung wert, wenn der Selbstversuch in einem Krankenhausbesuch oder einer apokalyptischen Katastrophe endet. Da greift man als Mama dann doch lieber vorher ein.

 

10. „Ein Kind hat im Elternschlafzimmer nichts verloren“

Prinzipiell ist das ein sehr wertvoller Tipp. Aber frischgewordene Eltern wollen nur eins: Schlafen, Schlafen, Schlafen. Und, wenn der Preis eben mal eine Nacht des Schützlings im Elternbett ist – dann ist das einfach so. Und hat sicherlich auch noch nicht die komplette Erziehung versaut.

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10 Tipps zur entspannten Hausaufgabe mit dem Kind

 

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1. Das perfekte Plätzchen

Sind wir mal ehrlich: Auch wir können am besten in einer unaufgeregten und aufgeräumten Umgebung arbeiten. Anstatt am Küchentisch zwischen Spielsachen, Tellern von der letzten Mahlzeit und dem nebenbei laufendem Fernseher ist es also ratsam, einen Schreibtisch mit guten Lichteinfall und möglichst wenig Ablenkung zu wählen.

 

2. Technik vermeiden

Egal, ob das Smartphone, der Fernseher oder das Radio – Technik ist nicht nur bei Kindern ein echter Aufmerksamkeitskiller. Macht dem Kind klar, dass es seine Hausaufgabe ohne medialen Einfluss viel schneller erledigt hat und seine Freizeit dann voll und ganz – nicht nur halbseidig – genießen kann. Das Smartphone hat während der Hausaufgabenzeit einfach mal Pause.

 

3. Der perfekte Zeitpunkt 

Leider gibt es keine perfekte Formel für jedes Kind. Ihr kennt Euer Kind am besten. Ist es sinnvoller, die Hausaufgaben vor oder nach dem Essen, Spielen etc. zu machen? Ein Tipp sei dann aber doch mitgegeben: Früh morgens oder sehr spät abends – mit dem Druck, die Hausaufgaben aber JETZT unbedingt noch fertig machen zu müssen – ist es unsinnig, das Kind mit seinen schulischen Pflichten zu konfrontieren. 

 

4. Hilfe ? Ja!

Natürlich dürfen und sollen Eltern helfen! Es ist nicht nur ein Zeichen von Interesse, sondern motiviert das Kind eventuell auch, die Hausaufgaben zügig zu erledigen. Allerdings solltet Ihr die Hilfe dem Alter Eures Kindes anpassen. Es gibt erhebliche Unterschiede, ob Ihr dem 8-Jährigen oder dem 14-Jährigen Hilfestellung leisten müsst.

 

5. Keine Lösungen vorsagen

Es ist eigentlich selbstverständlich. Lösungen vorsagen hat noch keinem was geholfen. Es ist ratsamer, dem Kind Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

 

6. Belohnungen als Reize einsetzen

Okay, Kinder sollten nicht für jedes Händewaschen einen Bonbon einfordern wollen. Das ist keine Erziehung zur Selbstständigkeit. Hat Euer Kind aber eine besonders schwere Hausaufgabe gemeistert, ist es auch mal legitim, es mit einem Fußballspiel oder dem Schauen des Lieblingsfilms zu belohnen.

 

7. Schimpfen und Strafen vermeiden

Schimpfen und Strafen bei Misserfolgen wirkt kontraproduktiv. Ein Jeder kennt es eigentlich selbst: Man wird trotzig und hat noch viel weniger Ambition, das fehlerhafte Ergebnis noch einmal zu beleuchten und gegebenenfalls zu korrigieren.

 

8. Pausen einbauen

Wir kennen es – aus der Schule, aus dem Studium, aus der Ausbildung, vom Job. Wenn die Luft raus ist, ist die Luft raus. Da hilft auch der beste Wille nichts. Pausen müssen sein. Idealerweise sind für Kinder – je nach Alter natürlich – alle 30 Minuten eine kleine Verschnaufpause angebracht.

 

9. Für ein entspanntes Klima sorgen

Euer Kind ist gestresst? Es hat sich besonders über einen Lehrer, einen Freund oder eine Note geärgert? Versucht, sämtlichen Alltagsbalast und Ärger zunächst aufzuklären und aus der Welt zu schaffen. Entspannt machen sich die Hausaufgaben nämlich viel besser.

 

10. Neugier wecken

Wie oft hat man sich in seiner eigenen Schulzeit gefragt: „Wofür brauche ich das?“ Versucht Eurem Kind klarzumachen, was es später damit anfangen kann und was es ihm bringt. Das motiviert auf Dauer und weckt die Neugier, Weiterführendes zu erlernen.

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10 Tipps für den werdenden Papa

 

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1. Cool Down

Dich bringt es auf die Palme, dass Sie schon wieder vergessen hat, wo der Autoschlüssel ist und zum x-ten Mal hast du einen Großbrand in Eurer Küche verhindert? Bleib ruhig, nimm es mit Humor. Das ist zwar einfacher gesagt als getan, aber in Zukunft wird es noch größere Hürden als die verloren gegangene Fernbedienung und den unauffindbaren Lieblingspullover geben.

 

 

 

2. Unterstütze Sie und hilf mit

Es ist schon klar: Niemand will zum Pantoffelhelfen werden, aber ein bisschen Haushaltshilfe schadet nie. Schließlich wird sich deine Partnerin die nächste Zeit intensiv um den neuen Schützling kümmern können. Einfach mal eine ausgeräumte Spülmaschine vorzufinden, kann da wunderbar entstressend für die Liebste wirken. Und da Übung den Meister macht: Fang am besten schon mal an, bevor der Familienzuwachs da ist.

 

3. Geburtsvorbereitungskurse

Du hast Angst? Gut. Alle guten Väter haben irgendwo ein bisschen Angst – auch, wenn sie das natürlich nie zugeben wird. Deine Liebste wird es verstehen, dass du dir nicht begeistert und hocheuphorisch die kompletten Geburtsvorbereitungskurse antun möchtest. Aber zumindest ab und zu mal mitkommen, nachfragen und hinhören könnte auch deine kleinen Ängste verpuffen lassen.

 

4. Hör mal, wer da hämmert

Babysocken shoppen und über Babybionahrung seitenweise Internetseiten durchwühlen ist kaum das Ding eines echten Mannes. Aber auch du bist gefragt in der Vorbereitung für das neue Nesthäkchen. Jedes Küken braucht ein Nest. Es ist also fortan deine primäre Aufgabe, sämtliche Kinderzimmermöbel zusammenzuschrauben und Eure schicken Glasmöbel möglichst perfekt kindersicher zu machen.

 

5. Dabei sein oder nicht? – Das ist hier die Frage

Ihr solltet rechtzeitig – nicht erst bei der hektischen Autofahrt zur Klinik – besprechen, ob der werdende Papa auch bei der Geburt dabei sein sollte. Wie so ziemlich alles, ist auch dies natürlich Geschmacksfrage. Es sollte nur nicht unbedingt zum Streitthema nach der geplatzten Fruchtblase werden.

 

6. Es ist ein/eine…

Den Max in deiner Grundschulkasse mochtest du nicht? Mit dem Namen Fritz verbindest du dein Meerschweinchen von früher? Einigt Euch unbedingt rechtzeitig auf den Namen, diskutiert alle Vorschläge aus. Nichts ist schlimmer als wenn Ihr nachher mit dem Namen Eures neuen Sprosses doch nicht ganz so 100% zufrieden seid. Schließlich wird Eurer Familienzuwachs ihn das ganze Leben tragen (müssen).

 

7. Verwöhne Deine Liebste

Mütter wissen ganz genau, mit welchen Wehwehchen sie zu kämpfen hatten – schmerzende Füße, ein verspannter Rücken und dauernde Müdigkeit. Verwöhne Deine Liebste einfach mal überraschend. Sie wird es dir danken.

 

8. Bürokratie – Ahoi!

Wie bereits erwähnt: Neben Geburtsvorbereitungskursen, ständigen Arztbesuchen und einem eigentlich viel zu stressigen Alltag, sollte es nicht noch an deiner Partnerin hängen bleiben, sich mit Bürokratie rumzuschlagen. Informiere dich rechtzeitig über sämtliche wichtige behördliche Dinge – Kindergeld, Elterngeld, die Anmeldung der Elternzeit etc.

 

9. Ein letzter Urlaub zu zweit

Kinderkriegen ist kein Kinderspiel – das weißt du. Darum buche für Euch ein letztes Mal einen trauten Urlaub zu zweit. Entspannt Euch und freut euch auf das baldige Familienglück.

 

10. Der Schutzschild für Stress

Für dich ist es vielleicht noch Zukunftsmusik, aber du solltest jetzt schon wissen, was auf dich zukommt. Sämtliche Freunde und Verwandte stehen nach der Geburt Schlange, Geschenkkörbe und Windeltorten überfluten dich sozusagen und alle wollen nur eins: Die neue Familie mit Baby besuchen. Sei stark und halte möglichst viel Stress von deiner neuen Familie ab. Schließlich haben Mutter und Kind – und du wahrscheinlich auch – gerade einen stressigen Marathon hinter sich.

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