Beiträge zum Thema: 10 Mütter

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10 Mütter im Interview - Wie lang hat es bei euch gedauert, bis ihr schwanger wurdet?

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„Gut 1,5 Jahre.“ (Anne W.)

 

„Da ich Gesundheitlich vor meinem Kinderwunsch alles abgeklärt hatte und ich so mit ruhigen gewissen starten konnte hat es im 4. Übungszyklus geklappt.“ (Victoria M.)

 

„Wir waren noch nicht lange zusammen aber es war klar das, dass bei uns passt und wir Seelenverwandt sind, klingt total kitschig. Hab die Pille nicht genommen und naja Kondom rausholen war in dem Moment nicht wirklich als Gedanke oder Handlung vorhanden. Also Wir haben es irgendwie schon drauf angelegt.“ (Janine B.)

 

„Da es ein Versehen war, kann ich es nicht einschätzen. Aber scheinbar ging es ziemlich flott.“ (Emine A.)

 

„Gedauert hat es bei uns 11 Monate nach dem absetzten der Pille. Leider hat mein Körper alleine 8 Monate gebraucht um überhaupt wieder in Einklang zu kommen und einen Eisprung zu haben. Aber danach ging es relativ schnell.“ (Julia B.)

 

„Einen Monat nach Absetzen der Pille.“ (Seyda A.)

 

„Beim ersten leider fast 2 Jahre. Das zweite ging dann mit ein paar Tricks schneller.“ (Susanne B.)

 

„Es hat ein paar Monate gedauert, es war genau 5 Monate nachdem ich die Pille abgesetzt habe. Ich war rasch wieder Schwager und hatte somit keinerlei Probleme.“ (Marie G.)

 

„Wir haben 1 Jahr geübt. Rafael war ein absolutes Wunschkind.“ (Verena K.)

 

„Unser erstes Kind kam nach einem Jahr "üben", das zweite Kind nach 5 Jahren (wir hatten schon die Hoffnung aufgegeben...) und das dritte Kind hat sich angekündigt als das zweite gerade einmal neun Monate alt war (ich dachte, Nr. 3 wird auch 5 Jahre brauchen, denkste).“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Jetzt einmal ehrlich, was ist das nervigste in der Schwangerschaft?

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„Das absolu jeder denkt er sei der Gandhi der Schwangerschaft und dir Tipps geben will die einfach nur Banane sind.“ (Seyda A.)

 

„Da meine Schwangerschaft nicht komplett ohne Komplikationen verlaufen ist, war das für mich das nervigste, während der Schwangerschaft. Wenn ich jetzt darüber nachdenke fällt es mir echt schwer was Nerviges zu finden, weil ich jetzt sehe "wofür" ich das alles gemacht habe. Jetzt würde ich sagen, dass mir Mett, Salami und Leberwurst gefehlt haben.“ (Anne W.)

 

„Das nervigste für mich in der Schwangerschaft war die Dauer. Die letzten 6 Wochen wo man dann in Mutterschutz ist haben sich so gezogen und ich fand es einfach nur mega langweilig.“ (Janine B.)

 

„Ich fand das nervigste in der Schwangerschaft die Kompressionsstrümpfe. Das war was das ich bei beiden Schwangerschaften gehasst hab. Ansonsten hat ich leider bei der zweiten noch Schwangerschaftsdiabetis auch nicht toll. Ansonsten habe ich es geliebt Schwanger zu sein.“ (Susanne B.)

 

„Man kann seine ganzen schönen Sachen nicht mehr anziehen, alles ist zu kurz geworden am Bauch. Und das Sodbrennen, habe ich einmal 3 Stunden nix gegessen, habe ich richtig Magenschmerzen bekommen. Das war nicht sehr angenehm, aber man weiß ja für was man es macht.“ (Julia B.)

 

„Die Wassereinlagerungen machen am meisten zu schaffen und sind am nervigsten. Vor allem Füße leiden stark darunter.“ (Emine A.)

 

„Den Satz, zu hören: „Gell, aber du weißt, du musst nicht für zwei Essen.“…Nein, muss ich nicht, aber ich könnte. Dafür sind doch Gelüste da.  Oder nicht?“ (Verena K.)

 

„Das nervigste in der Schwangerschaft war das Sodbrennen. Immer wenn ich etwas Ungesundes gegessen habe, bekam ich sofort Sodbrennen.“ (Marie G.)

 

„Ständig aufs Klo zu müssen und das ich nicht auf dem Bauch schlafen konnte ... das war wirklich das aller schlimmste.“ (Victoria M.)

 

„Das nervigste in den Schwangerschaften war die Übelkeit und die Spuckerei...nicht nur morgens - den ganzen Tag.“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Top gestylt oder Messibun? Wie ist das so seid Ihr Mama seid?

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„Also ich bin auch schon vor der Schwangerschaft immer einmal wieder ungeschminkt aus dem Haus gegangen, das mache ich tagsüber jetzt aber noch öfters. Ich liebe es aber trotzdem immer noch mich richtig fertig zu machen, wenn wir irgendetwas vorhaben.“ (Anne W.)

 

„Ich bin zu Hause überhaupt nicht gestylt, sobald ich aber das Haus verlasse, mache ich mich zurecht und achte sehr auf Äußerlichkeiten.“ (Marie G.)

 

„Ich habe kurze Haare also fällt der Messibun sowieso weg. Die ersten paar Wochen/ Monate habe ich nicht so viel Wert drauf gelegt Top gestylt zu sein. Aber mittlerweile seit ein paar Monaten geh ich ungeschminkt nicht mehr raus, ich denke man sollte sich als Mutter nicht auf das Mutter sein runter reduzieren. Ich Style und Schminke mich gerne und sehe das als kleine Auszeit für mich selbst.“ (Janine B.)

 

„Definitiv Messibun außer wir gehen wirklich einmal aus, shoppen oder auf Hochzeiten.“ (Seyda A.)

 

„Top gestylt war ich auch vor den Kindern nie. Seitdem ich Mama bin muss es funktional sein. Jacke muss immer Wetterfest sein. Schuhe immer auch so sein das man damit in den Sandkasten gehen kann oder auch einmal durch Matsch hinterher laufen kann ohne zu weinen, weil die Schuhe schmutzig werden.“ (Susanne B.)

 

„Daheim Messibun, aber wenn es rausgeht, bin ich top gestylt. Mama sein bedeutet nicht, dass man sich gehen lassen muss.“ (Emine A.)

 

„Top gestylt sicher nicht mehr, jedoch achte ich schon noch auf mein Aussehen, man ist ja schließlich noch Frau. Ungeschminkt geht es trotzdem nicht aus dem Haus und die Haare sollten auch nicht zu wüst aussehen.“ (Julia B.)

 

„Am Anfang zieht man den Schlabberlook wahrscheinlich vor, aber einfach auch aus dem Grund das man sich noch total unförmig vorkommt. Jetzt nach dem sich mein Körper fast 1 Jahr erholen konnte fühle ich mich auch langsam wieder wohl und mach mich gern etwas schicker, denn auch als Mama darf man das.“ (Victoria M.)

 

„Mir lag immer sehr daran, nicht wie die klassische Mama auszusehen, also lege ich viel Wert auf mich und mein Äußeres mit dem Manko, dass ich dafür sehr zeitig aufstehe.“ (Verena K.)

 

„Ich habe mir damals, als ich schwanger war, fest vorgenommen, dass ich die bleibe, die ich auch ohne Kind war. zu 100% ist das natürlich nicht umsetz.B.ar. Dennoch glaube ich, dass ich mir schon selbst treu geblieben bin. Ich geh sicher auch einmal ungeschminkt vor die Tür, aber ich bin noch nie im Schlabberlook los gefahren - ich fühl mich einfach auch besser, wenn ich mich zurechtgemacht habe.“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Sturmfrei! Die Kinder sind das erste Einmal über Nacht aus dem Haus, was macht ihr und wie geht es euch damit?

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„Da mein Sohn erst 7 Monate alt ist, hatten wir die Situation noch nicht. Wenn es soweit ist, glaube ich, dass wir uns in unserem Haus sehr "allein" fühlen werden und sicher nicht wissen werden, was wir machen sollen.“ (Anne W.)

 

„Ich würde auf jeden Fall die Zeit zu zweit genießen. Wir würden schön essen gehen (sicher nur über unseren kleinen und die vergangene Zeit reden) und anschließen uns einen schönen Abend machen, sicher auch mit viel Zärtlichkeit. Aber ich denke das ich meinen kleinen schon sehr vermissen würde und sehr froh bin, wenn er dann wieder da ist.“ (Julia B.)

 

„Beim ersten Mal habe ich Rotz und Wasser geheult. Auf die Frage meines Mannes, ob ich es nicht will. Wusste ich im ersten Moment keine Antwort. Ich schwankte zwischen mein kleines Baby ist nicht bei mir und ich brauche einmal Zeit für mich. Nach dem ersten Mal, genieße ich es nur, vielleicht auch weil ich weiß das es funktioniert und mein kleiner Schatz sich mega wohlfühlt bei Oma. Wir gehen gerne essen in Ruhe und schauen Tatort.“ (Verena K.)

 

„Wir schauen nach langer Zeit einmal wieder einen Film ohne das Gedudel von Spielzeug aber ich werde wohl immer wieder per WhatsApp nach meiner Maus fragen.“ (Seyda A.)

 

„Wir würden Essen gehen und danach ins Kino. Wir würden es genießen und es würde uns gut gehen dabei. Die Kinder sind ja bestens aufgehoben und Zeit zu zweit hat man eh viel zu selten.“ (Susanne B.)

 

„Es kam bislang nur einmal vor und ich habe ständig nachgefragt, ob alles ok ist. Wenn man sich an die Situation gewöhnt, weiß man aber diese Zeit zu schätzen und genießt die Zweisamkeit.“ (Emine A.)

 

"Wir waren Essen und im Kino. Beim ersten Mal hatte ich ein ganz mulmiges Gefühl und das Genießen viel mir ziemlich schwer. Gerade Nachts konnte ich ganz schlecht schlafen. Bei den anderen Malen war das dann kein Problem mehr und ich konnte es genießen.“ (Anja Z.)

 

„Schlafen, schlafen, schlafen und vielleicht ins Kino oder eine Therme und dann wieder schlafen, schlafen, schlafen.“ (Victoria M.)

 

„Wir gehen aus und lassen den Abend gemütlich im Kino oder bei einem Glas Wein ausklingen.“ (Marie G.)

 

„Als unser Großer das erste Einmal über Nacht weg war, da waren wir auf einem Konzert...ich habe erst einmal vor lauter schlechtem Gewissen geheult...nach ein, zwei Stunden konnte ich es genießen - die Gedanken gingen aber schon häufig einmal zum Kind...das ist noch heute so.“ (Daniela F.)

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10 Mütter im Interview - Was war vorher eure absolute Priorität und ist seit dem Muttersein ganz weit nach hinten gerutscht?

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„Nägel lackieren, Schminken, … und so was habe ich vor Armin stundenlang machen können. Jetzt genügt ein Zopf und etwas Wimperntusche.“ (Luisa M.)

 

„Am Wochenende was trinken gehen mit einer Freundin und nicht ungeschminkt aus dem Haus. Manchmal schaffe ich es nicht mich zu schminken, dann ist das so! Und der Cocktail? Den kannst du haben, ich kuschle lieber mit meinen Männern.“ (Pia T.)

 

„Pünktlichkeit! ich war immer Pünktlich oft sogar 15 min eher da, ABER jetzt richte ich mir meistens schon einen kleinen Puffer ein.  Mit Kind ist Pünktlichkeit oft unmöglich, da ist man schon komplett angezogen und es kann eigentlich losgehen und Zack ...Windel voll.“ (Victoria M.)

 

„Meine Priorität war ohne Kinder ja irgendwie ich selber. Ich habe mir Gedanken in erster Linie um mich gemacht...Worauf habe ich Hunger, was möchte ich tun, was mache ich danach usw. Seitdem ich Mutter bin, mache ich mir als erstes Gedanken um meine Familie...danach bin ich dran.“ (Daniela F.)

 

„Prioritäten vor meinen Kindern? Kann ich mich nicht mehr erinnern. So wie es jetzt ist, ist es Perfekt.“ (Tina R.)

 

„Alles egal was. Es gibt keine Priorität mehr. Sowas könnte ich z.B. vor meinem Kind bei anderen Müttern auch nicht verstehen es ist ja nicht so dass mein Leben vorbei ist. Aber es ist in der Tat anders, aber schön anders.“ (Anne W.)

 

„Ausgehen. Ich war wirklich gerne unterwegs! Mit Freunden, Familie, meinem Mann. Aber jetzt würde ich jede Verabredung und jeden Termin für mein Kind sausen lassen!“ (Monja H.)

 

„Privat Leben und Zeit mit dem Partner. Man kann halt nicht mehr spontan ins Kino oder so. Aber wenn ich dann meinen Sohn sehe dann ist das alles egal.“ (Janine B.)

 

„Nie ohne Parfum aus dem Haus. Mittlerweile benutze ich gar nichts mehr, da ich denke, dass die künstlichen Gerüche meinem Baby schaden könnten und ich möchte, dass sie mich riecht.“ (Emine A.)

 

„Ich bin keine Mama, die sich gehen lässt, aber für Sport nehme ich mir einfach keine Zeit mehr! Aber ich bin auch um einiges gemütlicher geworden.“ (Claudia A.)

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10 Mütter im Interview - Was machen in euren Augen viele andere Mütter falsch?

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„Viele Mütter machen sich zu viel Stress, sind selbst zu hibbelig und dadurch auch ihre Kinder. Kein Baby schläft mit 2 Wochen im eigenen Bett, ist normal, wenn sie auf eurer Brust schlafen, damit verwöhnt ihr sie nicht, sondern die brauchen das! Und ja, wenn ihr gestresst seid, ist es auch euer Baby.“ (Pia T.)

 

„Sie sperren ihre Kinder nachts weg, alleine in ihr Zimmer und da müssen sie schlafen, weil behauptet wird, dass man Kinder ansonsten zu sehr verwöhnt und diese nie selbständig werden würden.“ (Tina R.)

 

„Ich weiß nicht, was andere Mütter falsch machen...es steht mir auch nicht zu darüber zu urteilen!“ (Daniela F.)

 

„Dass sie sich viel von anderen Müttern bewerten und beeinflussen lassen. Jedes Kind ist anders, und jede Mutter ist anders. Und jede Mutter findet auch den richtigen Weg, für sich und ihr Kind. Nur weil andere es anders machen, heißt es nicht, man muss es auch so machen.“ (Monja H.)

 

„Sie machen sich oft zu wenig Gedanken darüber, was sie ihren Kindern zumuten bzw. was sich auch durch bestimmte Aussagen verändern kann!“ (Claudia A.)

 

„Ich denke ein Falsch oder Richtig gibt es nicht, jeder muss für sich entscheiden wie er die Erziehung gestaltet, was wichtig ist und wo die Prioritäten liegen. Meine Tante hat z.B. 3 Monate später ihren Sohn bekommen und klar da vergleicht man andauernd und sagt ich mach das aber so und so. Was meine Tante anders aber nicht unbedingt falsch macht ist andauernd dem Kind hinterherzulaufen. Ich finde sie sollten die Welt entdecken und das kann man als Mama auch beaufsichtigen, wenn man 10 Meter entfernt steht und nicht 5 cm.“ (Janine B.)

 

„Nicht viele Mütter aber einige sind einfach nicht herzlich. Das fehlt mir sehr in deren Erziehung. Außerdem verbringen sie nicht viel Zeit mit dem Kind, sondern eher mit dem Handy.“ (Emine A.)

 

„Ich denke als Mutter macht man nichts falsch. Man handelt aus dem Herzen heraus, instinktiv. Jede macht es vielleicht ein bisschen anders. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden, ich kann es auch nicht mehr hören "wenn der noch länger zwischen euch schläft, bekommt ihr das nie mehr raus" so wie jeder will.“ (Anne W.)

 

„Hier bei uns auf dem Land gehen die Kids oft schon weit unter einem Jahr in den Kindergarten! Das würde ich nicht tun! Klar ist Kindergarten gut für die Kids. Aber mit 1,5 Jahren reicht dies locker noch aus. Man muss die Zwerge ja erst einmal genießen, sonst braucht man sich ja kein Kind anschaffen. Und ich finde sie sollten sich schon verständigen können und sagen was ihnen nicht passt.“ (Luisa M.)

 

„Sich an irgendwelche Richtlinien halten zu viel lesen und zu wenig auf ihr Bauchgefühl hören.“ (Victoria M.)

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10 Mütter im Interview - Kinder sind die perfekte Ausrede oder? Erzählt uns eure Beste!

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"Ich glaube der Kleine wird krank, ich glaube wir sollten lieber zuhause bleiben" (Monja H.)

 

„Dank Mini mussten wir nicht auf die nervige Geburtstagsfeier der bösartigen Oma meines Mannes. „Das ist noch nichts für Ihn, da kommt er ganz aus dem Rhythmus“ „So viele Leute, und die Strecke ist so weit.“ Ich glaub wir sind manchmal schlechte Menschen. Aber diese Frau hat weder mir zum Geburtstag noch meinem Sohn zur Geburt gratuliert oder ähnliches! Das haben wir nicht nötig!“ (Luisa M.)

 

„Ich hatte einmal keine Lust auf Besuch und habe dann gesagt meine Tochter wäre krank. Ich hoffe ich komme dafür nicht in die Hölle.“ (Tina R.)

 

„Bisher gibt es da noch keine, außer dass man jetzt schon einmal schneller etwas absagen kann, weil der Kleine irgendwas hat.“ (Anne W.)

 

„Als ich einmal absolut keine Lust hatte mich mit Leuten zu treffen, da hatte ich keinen Babysitter gefunden. (Ich hatte mich erst gar nicht drum gekümmert).“ (Daniela F.)

 

„Wir haben ja erst seit 22 Monaten unseren Schatz, da brauchte man noch nicht so viele Ausreden.  Aber klar, wenn man auf einem Geburtstag keine Lust mehr hat oder so dann kann man es schnell aufs Kind schieben. Gute Ausrede für seinen Shoppingwahn ist auch das Kind...das braucht immer neue Klamotten.“ (Janine B.)

 

„Die Kleine hat Bauchkrämpfe, deshalb können wir leider nicht kommen. Sorry! (Emine A.)

 

„Mein Kind ist die perfekte Ausrede, wenn ich zu spät dran bin seit ich Mama bin, war ich nicht einmal mehr pünktlich. Außerdem drücken wir uns dank Kind vor einer langweiligen Trauung (leider ein richtig schlechter Pfarrer) im Sommer und kommen erst zur Feier.“ (Pia T.)

 

„Wir hatten erst die Läuse im Haus, und sind uns noch nicht sicher, dass wir alle wieder lausfrei sind.“ (Victoria M.)

 

„Ich war auf einer Babyparty eingeladen kurz nach meiner Fehlgeburt und fühlte mich wirklich fehl am Platz. Es wollte keine Freude aufkommen. Dann rief mein Mann mich an und meinte der kleinen geht es nicht gut. Ab nachhause und siehe da es war alles gut. Er wusste wohl, dass ich mich nicht wohl fühle.“ (Noreen E.)

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10 Mütter im Interview - Jetzt einmal ehrlich: Wann geht ihr abends ins Bett?

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„Ich bringe Mini 20.00 Uhr ins Bett ab und zu schlafe ich gleich mit ein. Traurig aber wahr! Sonst gehe ich gegen 22.00 Uhr ins Bett, mache in den Kinderfreien Stunden oft noch etwas Haushalt oder genieße meinen Mann.“ (Luisa M.)

 

„Zwischen 22.00 und 23.00 Uhr.“ (Monja H.)

 

„Wir schlafen ab 22 Uhr meist auf der Couch. Manchmal auch schon 21 Uhr. Ins Bett gehen wir dann meist um 24/1 Uhr, wenn die nächste Stillmahlzeit dran ist.“ (Pia T.)

 

„So früh wie möglich. Meistens mit den Kindern gegen 20 Uhr, spätestens um 22 Uhr bin ich meistens dann aber im Bett. Länger schaffe ich selten.“ (Tina R.)

 

„Dann, wenn ich müde bin.“ (Anne W.)

 

„Manchmal schon 21 Uhr an anderen Tagen erst 24 Uhr, das schlimme ist meistens gar nicht die Müdigkeit abends, sondern das Aufstehen am nächsten Morgen... am besten die Kaffeemaschine auf den Nachttisch.“ (Victoria M.)

 

„Unterschiedlich, Manchmal Schlaf ich neben dem Mini Mann sogar schon vor ihm ein. Manchmal aber auch erst weit nach Mitternacht.“ (Janine B.)

 

„Mein Rhythmus richtet sich absolut nach unserem Baby. Mittlerweile schaffen wir es spätestens um 23:00 Uhr im Bett zu sein.“ (Emine A.)

 

„Mittlerweile gehe ich immer zwischen 22:00 und 24:00 ins Bett! Ab und zu gibt´s auch Tage, da gehe ich um 20:00 schlafen!“ (Daniela F.)

 

„Meistens schlafe ich vor 22.00 auf der Couch ein...manchmal früher, selten später!“ (Claudia A.)

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10 Mütter im Interview - Wie habt ihr den Namen eurer Kinder ausgewählt?

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„Wir lagen diskutierend auf dem Sofa und haben uns gegenseitig Namen an den Kopf geworfen, mich ärgert ein wenig, dass mein Mann auf diese tolle Idee kam. Armin – kurz, knapp, selten und deutsch.“ (Luisa M.)

 

„Das hat ewig gedauert, aber im Endeffekt sollte er uns nicht auf die Nerven gehen und wir mussten ihn immer aufschreiben um zu sehen ob er uns gefällt.“ (Pia T.)

 

„Ich hatte mir den Namen ausgedacht. Mein Mann fand ihn nicht schön. Irgendwann kam er um die Ecke und meinte, doch den nehmen wir. Was ich aber nicht mehr wollte, weil er den Namen ja zunächst blöd fand an sofort nannte meinen Mann das Baby bei seinem Namen im Bauch und als ich dann einmal den Namen erwähnte, weil ich meinte, dass er tritt... war klar das wird er.“ (Anne W.)

 

„Ich habe einfach geschaut, vor allem im Internet, was beiden gefällt und weil beide Namen der Kinder sehr kurz sind, gab es noch einen zweiten ohne Bindestrich mit Bedeutung.“ (Tina R.)

 

„Als ich meinen Mann kennenlernte, war klar, dass sein erster Sohn P. heißen soll. Unser erstes Kind ist ein Junge, er heißt P.! Den zweiten Namen von P. habe ich ausgesucht. Beim 2. Kind (eine Tochter) habe ich den Namen ausgesucht, mein Mann den 2. Namen. Beim 3. Kind (Junge) haben wir uns auf einen Namen geeinigt und ich habe als Zweitnamen den Namen meines früh verstorbenen Onkels gewählt. Wir finden die Namen, die wir unseren Kindern gegeben haben einfach gut.“ (Daniela F.)

 

„Emilia kam durch einen Film und Valentina bedeutet u.a. die "Gesunde"...nach der Punktion bei der zweiten SW.“ (Claudia A.)

 

„Jungenname war sehr schwer, Mädchen wäre viel einfacher geworden.  Anfang haben wir uns Namen gegenseitig gesagt und evtl. gut befundene oder " ja damit könnte ich mich anfreunden " Namen aufgeschrieben, allerdings kam da nicht wirklich viel bei raus. Also App aufs Handy...zuerst hat die Mama dann ausgewählt welche sie toll findet, danach der Papa. Anschließend hat die App dann Übereinstimmungen gezeigt. Bei uns genau NULL. Naja aber dann kam der Name Neo und der war es dann.“ (Janine B.)

 

„Unsere Tochter hat einen Doppelnamen. Mein Mann hat einen ausgewählt und ich den anderen.“ (Emine A.)

 

„Wir haben einfach ein paar Bücher durchforstet und hatten dann den ersten und da er noch einen 2. hat haben wir geschaut was gut zu dem ersten passt und dass jeder einen Namen aussuchen konnte.“ (Victoria M.)

 

„Wir haben sehr lange diskutiert. Es war einfach schwer einen Jungen Namen zu finden. Für ein Mädchen stand er recht schnell fest. Letztendlich hat meine Großmutter ihn eines mittags beim Essen in den Raum geworfen und wir haben uns sofort in den Namen verliebt.“ (Monja H.)

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10 Mütter im Interview - Hund, Katze, Maus - Eure Meinung zu Babys und den direkten Umgang mit Tieren?

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„Wir hatten immer Katzen....alleine habe ich sie aber nie zusammengelassen!“ (Claudia A.)

 

„Wir leben auf dem Land, mit vielen Tieren! Uns ist es auch wichtig, dass Armin mit Tieren aufwächst, doch bitte nur draußen! Für mich gehören Tiere auf den Hof, Stall oder Weide und nicht ins Bett oder aufs Sofa!“ (Luisa M.)

 

„Unser Hund schläft weiterhin mit im Bett und interessiert sich null fürs Baby. Sie sollten zusammen aufwachsen, dann klappt das auch am besten!“ (Pia T.)

 

„An sich finde ich es schön, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen. Aber ich bin selbst nicht so der Haustier-Typ. Deshalb haben wir momentan keine Haustiere. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja auch irgendwann einmal.“ (Monja H.)

 

„Tiere und generell die Natur sollte das Kind kennen und lieben. Es fördert das Immunsystem und macht aus dem Kind einen besseren Menschen.“ (Emine A.)

 

„Wir haben einen Hund seitdem unser Großer 2 Jahre alt ist. Das hat gut funktioniert. Wir haben die beiden nicht alleine in einem Raum gelassen als sie klein waren. Ich glaube, wir gehen da ganz normal mit um und die Kinder auch, sie vertrauen unserem Hund und sie fühlen sich durch ihn beschützt!“ (Daniela F.)

 

„Ich find es wichtig und gut, dass Kinder schon früh den Umgang mit Tieren lernen.“ (Anne W.)

 

„Der Kontakt ist sehr wichtig, bei uns darf auch ins Gesicht geküsst werden von Hund und Katze.“ (Tina R.)

 

„Wir haben selbst keine Haustiere. Ich find dem Umgang im Kleinkind Alter schon wichtig aber ich würde es nicht wollen das eine Katze oder ein Hund mein paar Monate altes Baby abschlabbert. Die Schwiegermutter hat auch einen Hund, der lässt sich alles gefallen von Neo aber das ist halt dann bei anderen Hunden schwierig.“ (Janine B.)

 

„Tiere und Kinder finde ich klasse, ist meiner Meinung nach wirklich gut für das Sozialverhalten, aber die Tiere benötigen eben auch Zeit und ein Tier zu kaufen nur um dem Kind einen Gefallen zu tun fände ich nicht gut. Da müssen die Eltern schon selber auch Lust drauf haben, ansonsten gibt es ja wunderbare Tierparks wo man dem Streicheltrieb seinen Lauf lassen kann.“ (Victoria M.)

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