Beiträge zum Thema: 10 Mütter

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10 Mütter im Interview - Haben die Papas auch Elternzeit genommen?

10_Mutter_14-08„Ja, beide Male 2 Monate Elternzeit - schönste Zeit ever“ (Noreen E.)

 

„Ja mein Mann hat bei beiden Kindern 2 Monate genommen. So konnten wir den ersten Lebensmonat unserer Babys richtig genießen“. (Anja Z.)

 

„Mein Partner hat 2 Monate Elternzeit genommen (1. Monat und der nächste folgt im 10. Lebensmonat).“   (Katharina L.)

 

„Bei beiden Kindern Nein. Beim ersten hatte er zwei Wochen Urlaub. Bei der Kleinen nicht mal eine Woche. 4 Tage waren es meine ich“. (Marion F.)

 

„Unser Papa hat sich zwei Monate Elternzeit genommen und kann es jedem werdenden Papa nur empfehlen. Er hat diese tolle Zeit einfach genossen.“ (Verena A.)

 

„Mein Mann hat sich direkt den ersten Monat in der der Kleine geboren ist Elternzeit genommen und das hat echt geholfen. Er hat das " Tagesgeschäft" zu Hause übernommen als ich mit dem Kleinen daheim war und mit Stillen und Kennenlernen zu tun hatte. Aber er ist eben auch nachts aufgestanden und hat den Kleinen gefüttert und gewickelt, damit Mama mal schlafen konnte. Es war wirklich gut so das er da war, sonst wäre ich wahrscheinlich in Stress ausgebrochen.“ (Denise B.)

 

„Ja, mein Mann war auch zwei Monate mit mir zusammen in Elternzeit und es war eine sehr intensive Zeit als Familie und ich würde es jederzeit wieder so machen.“ (Lisa K.)

 

„Bei uns hat der Papa Elternzeit genommen. Einmal direkt nach der Geburt und den zweiten Teil ein halbes Jahr später.“ (Lisa L.) 

 

„Ja. So konnte mein Mann zumindest ein Teil der ersten intensiven Zeit miterleben und nicht nur Wochenendpapa sein.“ (Anja W.)

 

„Nein, mein Mann hatte nach der Geburt 3 Wochen Urlaub“ (Janine G.)

 
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10 Mütter im Interview - Sind Schnullerketten sinnvoll oder nicht?

10_Mutter_Mittwoch_Vorlage„Nein, Schnullerketten sind süß aber mehr nicht.“ (Noreen E.)

 

„Auf alle Fälle sinnvoll. Gerade wenn man unterwegs ist. Ich habe auch Greifringe etc. drangemacht als meine Kinder die Schwerkraft entdeckt haben.“ (Anja Z.)

 

„Also wir haben zwei Schnullerketten machen lassen und das Ende vom Lied mein Sohn hat nicht mal einen Schnuller genommen. Ich würde beim nächsten Kind aber wieder eine bestellen, weil ich sie einfach nur schön finde und effektiv gegen das Verlieren.“  (Katharina L.)

 

„Ja, auf jeden Fall. Schon alleine weil man den Schnuller nicht immer suchen muss. Bei meiner Kleinen, die jeden Schnuller verweigert, nutzen wir sie nun für Spielzeug.“ (Marion F.)

 

„Ich finde eine Schnullerkette sinnvoll wenn man unterwegs ist. So geht der Schnuller nicht gleich verloren oder fällt in den Dreck. Für Zuhause ist diese überflüssig.“ (Verena A.)

 

„Hm, kommt immer drauf an, für Neugeborene finde ich es ja ganz süß und kann natürlich helfen wenn sie den Schnulli so rausfallen lassen, aber nützlich sind sie erst meiner Meinung nach, wenn sie schon sitzen können, dann geht der Schnuller nicht so schnell verloren. Wir hatten eine Schnullerkette mit Silikonkugeln die gleichzeitig als Beißring dienten, da Kinder ja in der oralen Phase gerne auf allem rumkauen.“ (Denise B.)

 

„Finde ich sinnvoll, so kommt der Schnuller nicht so schnell abhanden.“ (Lisa K.)

 

„Ich finde Schnullerketten für unterwegs recht sinnvoll, da bei uns der Schnuller gerade im Auto gerne mal in hohem Bogen geworfen wird. Zum Spielen wird der Schnuller so gut wie nie benötigt und beim Schlafen verzichten wir aus Sicherheitsgründen auf die Schnullerkette.“ (Lisa L.)

 

„Für unterwegs sind die Dinger sehr sinnvoll. So weiss man wenigstens in etwa wo der Schnuller ist und er fällt nicht ganz so schnell in den Dreck.“ (Anja W.)

 

„Ja, so finde ich den Schnuller schneller (da größer). Aber die Kette wird bei uns nicht an den Klamotten befestigt." (Janine G.)

 
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10 Mütter im Interview - Kennt ihr diesen Mütterkonkurrenzkampf?

10_Mutter_31-07„Nein, ich stelle meine Kinder in keinen Konkurrenzkampf, jedes Kind ist unterschiedlich.“ (Noreen E.)

 

„Oh ja! Das fängt schon in der Krabbelgruppe an und finde ich ziemlich anstrengend.“ (Anja Z.)

 

„Leider kenne ich diesen Konkurrenzkampf „mein Kind kann... - dein Kind kann...„, was ich persönlich sehr schlimm finde. Jedes Kind ist von der Entwicklung unterschiedlich, aber leider verstehen das einige Muttis nicht.“ (Katharina L.)

 

„Ja und ich finde ihn fürchterlich. Ich halte mich da gerne raus. Jedes Kind entwickelt sich anders und das ist auch gut so“ (Marion F.)

 

„Ich lasse mich von dem sogenannten Mütterkonkurenzkampf nicht anstecken, denn jede Mutter ist eine gute Mutter.“ (Verena A.)

 

„Oh ja, du lieber Himmel. Man glaubt ja gar nicht was da ab geht. Also, dass man mal vergleicht was die Kinder können weil sie im gleichen Alter sind und sich austauscht ist ja noch human. Aber das was manche Mamas so an den Tag legen, könnte man denken sie hätten einen Gott persönlich auf die Welt gebracht. Es ist manchmal echt schlimm. Stolz auf sein Kind sein ist ok aber man sollte alles im Rahmen lassen. Und Neumamas sollten da 'nen Pups drauf geben wenn solche "Megamamas" um die Ecke kommen.“ (Denise B.)

 

„Ja, finde ich schlimm! Jede Mama ist die Beste für ihr Kind, egal wie sie es erzieht oder welche Einstellung sie zu besonderen Dingen hat.“ (Lisa K.)

 

„Ja und ich finde diese Vergleiche und Konkurrenzkämpfe einfach furchtbar. Viele Mütter vergessen, dass sich Babys und Kleinkinder in unterschiedlichem Tempo und in verschiedenen Bereichen unterschiedlich schnell entwickeln. Leider lassen sich viel zu viele Mütter dadurch dann unter Druck setzen und verunsichern.“ (Lisa L.)

 

„Ja und er ist ätzend. Jedes Kind ist individuell und sollte sich frei entwickeln dürfen.“ (Anja W.)

 

„Ja, kenne ich und ich finde es nicht gut. Ich gehe solchen Gesprächen oder Andeutungen aus dem Weg. Ich gehe meinen Weg und mache alles wie ich es meine, das es richtig ist. Ich konkurriere nicht gern - warum auch? Es ist ja kein Wettkampf!“ (Janine G.)

 
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10 Mütter im Interview - Wie viele Tage vor oder nach NMT habt ihr positiv getestet?

10_Mutter_24-07„Eine Woche nach dem Ausbleiben der Regel.“ (Noreen E.)

 

„Das weiß ich bei meiner Tochter gar nicht genau, da sie nicht geplant war und der erste Test negativ war. Bei meinem Sohn war der Test fünf Tage vor NMT schon leicht positiv.“ (Anja Z.)

 

„Positiv habe ich zwei Tage vor Fälligkeit der Periode getestet weil ich nicht mehr warten konnte und unser Sohn ein absolutes Wunschkind ist.„ (Katharina L.)

 

„Bei dem Großen war es zwei Tage vorher. Bei der Kleinen hatte sich der Zyklus total verschoben so dass es letzendlich 6 Tage nach NMT war.“ (Marion F.)

 

„Drei Tage nach NMT hatten wir einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand„ (Verena A.)

 

„Ich habe einen sehr unregelmäßigen Zyklus und daher hab ich einfach nicht mehr drauf geachtet ob die Tage kommen. Als ich mich komisch fühlte habe ich am nächsten Tag einen Test gemacht und war bereits schwanger in der 7. Woche .“ (Denise B.)

 

„Zwei Tage nach NMT.“ (Lisa K.)

 

„Ich weiß es gar nicht mehr.“ (Lisa L.)

 

„6 Wochen danach. Mein Mann hat es aber schon vorher geahnt.“ (Anja W.)

 

„Bei meiner Tochter weiß es nicht. Bei meinem Sohn war es ein Tag nach NMT.“ (Janine G.)

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10 Mütter im Interview - Achtet ihr auf Bioprodukte bei der Kinderernährung?

10_Mutter_Mittwoch_Vorlage„Nein, wir achten eher auf eine ausgewogene Ernährung. Nicht zu oft Fleisch, viel Obst und Gemüse.“ (Noreen E.)

 

„Nein ich kaufe nicht danach, weil das meiste eh nur Schmus ist. Mein Stiefvater ist Landwirt und dort hört man oft, dass Bio nicht unbedingt auch als Bio geerntet wird.“ (Anja Z.)

 

„Ich selber achte nicht nur auf Bioprodukte, ich kaufe auch Obst und Gemüse welches nicht das „Bio-Siegel“ hat.“ (Katharina L.)

 

„Nein, ich halte nichts von Bio.“ (Marion F.)

 

„Bio kommt auch auf den Tisch aber es wird nicht strikt darauf geachtet. Hauptsache frisch selbstgekocht. Es darf aber auch gerne zwischendurch mal eine Breze als Snack sein.“  (Verena A.)

 

„Das Thema Bio Produkte finde ich manchmal etwas schwierig. Also ich kaufe gerne Regional ein, Gemüse und auch Obst, aber bei Fleisch darf es gerne Bio sein, denn wir versuchen eine ausgewogene Ernährung für uns alle drei zu gestalten. Ganz ehrlich, manchmal muss es aber kein Bio sein um ein gutes Produkt zu bekommen.“ (Denise B.)

 

„Den Brei hatte ich selber gekocht damals, jetzt achte ich nicht darauf, denn unser Sohn isst alles was wir auch essen.“ (Lisa K.)

 

„Wir achten auf Bioprodukte und holen unser Obst und Gemüse vom Wochenmarkt.“ (Lisa L.)

 

„Am Anfang beim Breikochen war ich regelmäßig Stammgast im Bioladen im Dorf. Das hat allerdings mit den Jahren nachgelassen. Im Sommer gibt es aber viel Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten.“ (Anja W.)

 

„Nein, für mich ist es wichtig das die Kinder sich ausgewogen ernähren und da spielt Bio für mich nicht die erste Rolle.“ (Janine G.)

 
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10 Mütter im Interview - Wie oft sehen eure Kinder Oma und Opa?

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„Unterschiedlich - Oma/Opa mütterlicher Seite sehr oft. Väterlicher Seite leider selten da kein Interesse.“ (Noreen E.)

 

„Das ist unterschiedlich. Mal mehr, mal weniger. Aber einmal im Monat mindestens, obwohl mein Papa fast 100km weg wohnt.“ (Anja Z.)

 

„Meine Mutter sieht unseren Sohn täglich da sie gleich nebenan wohnt. Meine Schwiegereltern hingegen eher selten, obwohl sie auch nicht weit weg wohnen aber das Interesse ist dort anscheinend nicht so gegeben - was sehr schade ist.“ (Katharina L.)

 

„Meine Eltern sehen sie mehrmals die Woche. Opa seltener weil er noch arbeiten ist, aber Oma teilweise täglich. Die Eltern vom Papa sehen sie so gut wie gar nicht, den Opa väterlicherseits 2 bis 3 mal im Jahr und die Mutter des Vaters hat der Grosse zwei Mal als Neugeborener gesehen, danach nie wieder. Die Kleine hat sie (zum Glück) noch nie gesehen.“ (Marion F.)

 

„Unser Schatz sieht seine Großeltern mindestens zwei mal wöchentlich. Eher sogar öfter und schläft auch einmal im Monat bei ihnen, worauf er sich super freut.“ (Verena A.)

 

„Meine Schwiegereltern sieht der Kleine so alle zwei Wochen, manchmal auch jede Woche, zu meinen Eltern habe ich keinen Kontakt und er hat sie bisher auch noch nicht gesehen.“ (Denise B.)

 

„Mindestens einmal die Woche.“ (Lisa K.)

 

„Leider viel zu selten, da unsere Oma und unser Opa 300km entfernt wohnen sehen die Kinder sie leider nur etwa alle drei Monate, was ich sowohl für die Kinder als auch für Oma und Opa sehr schade finde.“ (Lisa L.)

 

„Meine Schwiegereltern täglich, denn wir wohnen in einem Haus. Es sei denn, sie sind im Urlaub. Meine Eltern dagegen leider viel zu selten, da sie 400 km entfernt wohen. Meist verbringen wir aber den Sommerurlaub bei ihnen an der Ostsee.“ (Anja W.)

 

„Meine Kinder sehen Oma und Opa ca ein Mal in der Woche.“ (Janine G.)

 
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10 Mütter im Interview - Wie habt ihr entbunden?

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„Beide Male zum Glück natürlich ohne PDA wie gewünscht. Beim zweiten Mal gerade in die Badewanne geschafft“. (Noreen E.)

 

„Meine Tochter war eine Spontangeburt 4 Tage nach ET und mein Sohn ein Notkaiserschnitt nach missglückter Einleitung 10 Tage nach ET. Beide im Krankenhaus.“ (Anja Z.)

 

„Ich habe in der 40ssw ( 39+6) spontan entbunden." (Katharina L.)

 

„Beide Male natürlich. Die erste Geburt wurde jedoch eingeleitet, weil ich keine Geduld mehr hatte zu warten :).“ (Marion F.)

 

„Aufgrund einer Vorerkrankung (Steißbeinbruch) musste ein Kaiserschnitt gemacht werden.“ (Verena A.)

 

„Bei mir war es ein Kaiserschnitt, ich hätte gerne normal entbunden, aber da das alles etwas anderes gelaufen ist und der Kleine sonst zu schwach gewesen wäre, wurde es ein Kaiserschnitt.“ (Denise B.)

 

„Mit Einleitung und per Saugglocke“. (Lisa K.)

 

„Ich habe mich vor der Geburt stark mit der selbstbestimmten Geburt und Hypnobirthing beschäftigt. Entbunden habe ich in einem Krankenhaus mit Hebammengeleiteten Kreißsaal, ohne Arzt. Es war eine Spontangeburt ohne Schmerzmittel oder PDA, sehr entspannt und wunderschön.“ (Lisa L.)

 

„Per Kaiserschnitt. Erst eigentlich als geplanter, dann doch etwas früher als erwartet unplanmäßig.“ (Anja W.)

 

„Ich habe beide Kinder natürlich entbunden. Leider hatte ich beide Male eine Sturzgeburt, dennoch finde ich das noch besser als einen geplanten Kaiserschnitt (bei nicht Notwendigkeit).“ (Janine G.)

 

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10 Mütter im Interview - Sonnenschutz für eure Familie - Ja oder nein?

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„Sonnenschutz finde ich sehr wichtig. Im Sommer wird mehrmals täglich gecremt. Bei Babys außerdem Sonne vermeiden“ (Noreen E.)

 

„Für meine Kinder ist das Pflicht, mein Mann und ich vernachlässigen das leider immer etwas.“ (Anja Z.)

 

„Sonnenschutz werden wir definitiv nutzen für den Kleinen wenn wir in unseren Sommerurlaub starten denn wir selber nutzen auch Sonnenschutz.“ (Katharina L.)

 

„Ja defitnitiv. Auch schon fürs Baby. Die Kinder gehen nur mit Kopfbedeckung raus und ich creme sie regelmäßig ein.“ (Marion F.)

 

„Sonnenschutz ist uns sehr wichtig. Egal ob groß oder klein. Alle werden eingecremt und verbringen die Mittagsstunden im Schatten. Auch Tshirts und Kopfbedeckungen sind ein wichtiger Bestandteil. Zumindest bei unserem Sohn.“ (Verena A.)

 

„Als sonnenschutz finde ich sehr wichtig und wir haben für den Sommer immer morgens mit einer starken sonnenschutz Creme eingecremt und halt eine sonnen Mütze getragen.“ (Denise B.)

 

„natürlich ja - wir Eltern müssen ein Vorbild für die Kinder sein.“ (Lisa K.)

 

„JA! Ich finde Sonnenschutz unheimlich wichtig. Viel zu oft wird die Gefahr der UV-Strahlung unterschätzt.“ (Lisa L.)

 

„Auf jeden Fall. Immer eingecremt und mit Kopfbedeckung.“ (Anja W.)

 

„Ja, in Form von Sonnencreme und Kopfbedeckung. Die Kinder bekommen LSF 50 und wir benutzen LSF 30.“ (Janine G.)

 

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10 Mütter im Interview - Fanden eure Männer euch während der Schwangerschaft sexy?

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„persönlich gefragt, ja mein Mann fand mich sexy“ (Noreen E.) 

 

„Ja absolut, mehr noch als sonst hatte ich das Gefühl. Zum Glück war das so, man fühlt sich ja nicht unbedingt attraktiv, wenn man läuft wie ein Pinguin.“ (Anja Z.)

 

„Als ich schwanger war mit ihm fand mein Partner mich sehr sexy, denn ich hatte sehr reine Haut und allgemein war ich eine relativ schöne Schwangere. Ich habe auch nur 11 kg zugenommen gehabt, obwohl ich mit mehr rechnete.“ (Katharina L.)

 

„Das habe ich ihn so nicht gefragt, aber unser Liebesleben war zumindest nicht eingeschlafen.“ (Marion F.)

 

„Mein Lebensgefährte beteuerte immer, dass er mich Mega sexy fand.“ (Verena A.)

 

„Ob mein Mann mich Sexy fand, kann ich gar nicht mehr so genau sagen (lag wohl an der Schwangerschaftdemenz). Ich fand mich einfach nur unförmig.“ (Denise B.) 

 

„Ja, mein Mann fand mich sehr sexy und hätte mich gern täglich flachgelegt..hihi“ (Lisa K.)

 

„Eindeutig JA.“ (Lisa L.) 

 

„Ja ich denke schon. Nur in den letzten Wochen vor der Geburt, als ich nur noch in seine Jogginghose, Wollsocken und Biolatschen passte, liess das glaube ich nach.“ (Anja W.)

 

„Darüber haben wir nie gesprochen, aber da wir regelmäßig Sex hatten, gehe ich davon aus.“ (Janine G.)

 

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10 Mütter im Interview - Welche Pflegeprodukte benutzt ihr für eure Babys?

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„Die Eigenmarke von Rossmann finde ich am Besten, wir hatten aber auch schon welche von Hipp oder Penaten.“ (Anja Z.)

 

„Wir nutzen für unseren jetzt 7 Monate alten Sohn die Pflegeprodukte von Bübchen und sind bislang damit sehr zufrieden.„ (Katharina L.)

 

„Ich benutze für mein Baby noch nur palliativ Creme und wasche sie mit Muttermilch und Wasser. Pflegeprodukte nutze ich erst so nach 8 Monaten, da ist es mir egal welches. Mein Sohn ist 2 und sucht sich seine immer selber aus :)“ (Marion F.)

 

„Wir lieben die Produkte von „Weleda Calendula". Diese riechen gut, tun gut und lassen sich gut verarbeiten beim eincremen.“ (Verena A.)

 

„Also als Pflegeprodukte für den Kleinen benutzten wir Bübchen und Penaten. Von Bübchen haben wir meistens die Wind-und-Wetter-Creme und auch die SOS-Creme, die hilft super bei einem wunden Po. Von Penaten benutzten wie das Gute-Nacht-Bad und auch bei Erkältungen das Erkältungsbad, zum hinterher eincremen gibt es die Bodylotion mit Olivenöl von Penaten.“ (Denise B.)

 

„Weleda und Bübchen“. (Lisa K.)

 

„Hauptsächlich verwende ich Olivenöl. Für den wunden Po Wundschutzsalbe.“ (Lisa L.)

 

„Wir hatten in erster Linie die Produkte von Weleda. Die sind zwar etwas teurer, aber waren für uns super.“ (Anja W.)

 

„Beim Duschgel/Shampoo benutze ich gern die Produkt von Bübchen. Sonst nehmen ich die Produkte von Rossmann. Wir haben damit noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.“ (Janine G.)

 

„Für Babys benötigt man keine Pflegeprodukte. Außer Muttermilch und etwas Calendulaöl. Außerdem Windschutzcreme. Später kann man leicht anfangen Babys einzucremen, aber um so später umso besser, da die Haut sich dran gewöhnt.“ (Noreen E.) 

 

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