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Briefe an mein Kind - Freitagsblogserie

 

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Mein lieber Sohn

 

Hätte ich nur geahnt, dass ich allein Deine Familie sein werde. Dass dein Papa uns einfach im Stich lässt und ich von heute auf morgen mit Baby allein dastehe. Alleine alle Tränen und allen Kummer auffangen muss, Nächte lang mit Dir wach bleibe und Dir am Tag drauf trotzdem so viel Liebe und Geduld schenken muss wie ich nur kann. Ich muss vorwiegend alleine dafür sorgen, dass du leckeres Essen auf dem Tisch stehen und ein gemütliches Dach über dem Kopf hast. Ich bin nach einem langen Kindergarten Tag für Dich da und lese Dir dann das selbe Buch drei Mal vor oder spiele mit Dir das gleiche Spiel wieder und wieder bis der Tag zu Ende geht, auch wenn ich lieber mal eine Pause hätte. Aber hätte ich damals geahnt, dass „wir“ nur Du und ich sein werden, hätte ich nichts im Leben anders gemacht. Denn zu aller Anstrengung, die das alleinerziehend sein so mit sich bringt, so gehört auch all das Schöne dazu. Wenn Du etwas Tolles erlebt oder gesehen hast, erzählst Du es zu aller erst mir. Wenn du im Kindergarten ein Kunstwerk gestaltet hast, bringst du es als Geschenk für mich mit nach Hause. Wenn Du kuscheln möchtest, kommst Du in meine Arme und jeden Tag verteilst du unzählige Küsschen an mich. Und jeden Tag lächelst Du wenn Du mich siehst und holst Dir jeden Morgen Deine Mamakuscheleinheit ab, bevor du ans Frühstück denkst. 

Manchmal bin ich mit den Nerven am Ende, aber dein Lachen entschädigt jeden kleinen Moment der Traurigkeit, weil Du das aller beste auf der Welt für mich bist. Du und ich, wir sind ein gutes Team und ich weiß, dass ich genug für dich bin und immer alles für dich geben werde.

 

Ich liebe dich, deine Mama

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10 Mütter im Interview - Sturmfrei! Die Kinder sind das erste Einmal über Nacht aus dem Haus, was macht ihr und wie geht es euch damit?

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„Da mein Sohn erst 7 Monate alt ist, hatten wir die Situation noch nicht. Wenn es soweit ist, glaube ich, dass wir uns in unserem Haus sehr "allein" fühlen werden und sicher nicht wissen werden, was wir machen sollen.“ (Anne W.)

 

„Ich würde auf jeden Fall die Zeit zu zweit genießen. Wir würden schön essen gehen (sicher nur über unseren kleinen und die vergangene Zeit reden) und anschließen uns einen schönen Abend machen, sicher auch mit viel Zärtlichkeit. Aber ich denke das ich meinen kleinen schon sehr vermissen würde und sehr froh bin, wenn er dann wieder da ist.“ (Julia B.)

 

„Beim ersten Mal habe ich Rotz und Wasser geheult. Auf die Frage meines Mannes, ob ich es nicht will. Wusste ich im ersten Moment keine Antwort. Ich schwankte zwischen mein kleines Baby ist nicht bei mir und ich brauche einmal Zeit für mich. Nach dem ersten Mal, genieße ich es nur, vielleicht auch weil ich weiß das es funktioniert und mein kleiner Schatz sich mega wohlfühlt bei Oma. Wir gehen gerne essen in Ruhe und schauen Tatort.“ (Verena K.)

 

„Wir schauen nach langer Zeit einmal wieder einen Film ohne das Gedudel von Spielzeug aber ich werde wohl immer wieder per WhatsApp nach meiner Maus fragen.“ (Seyda A.)

 

„Wir würden Essen gehen und danach ins Kino. Wir würden es genießen und es würde uns gut gehen dabei. Die Kinder sind ja bestens aufgehoben und Zeit zu zweit hat man eh viel zu selten.“ (Susanne B.)

 

„Es kam bislang nur einmal vor und ich habe ständig nachgefragt, ob alles ok ist. Wenn man sich an die Situation gewöhnt, weiß man aber diese Zeit zu schätzen und genießt die Zweisamkeit.“ (Emine A.)

 

"Wir waren Essen und im Kino. Beim ersten Mal hatte ich ein ganz mulmiges Gefühl und das Genießen viel mir ziemlich schwer. Gerade Nachts konnte ich ganz schlecht schlafen. Bei den anderen Malen war das dann kein Problem mehr und ich konnte es genießen.“ (Anja Z.)

 

„Schlafen, schlafen, schlafen und vielleicht ins Kino oder eine Therme und dann wieder schlafen, schlafen, schlafen.“ (Victoria M.)

 

„Wir gehen aus und lassen den Abend gemütlich im Kino oder bei einem Glas Wein ausklingen.“ (Marie G.)

 

„Als unser Großer das erste Einmal über Nacht weg war, da waren wir auf einem Konzert...ich habe erst einmal vor lauter schlechtem Gewissen geheult...nach ein, zwei Stunden konnte ich es genießen - die Gedanken gingen aber schon häufig einmal zum Kind...das ist noch heute so.“ (Daniela F.)

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10 Momente, in denen man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll

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1. Der erste Schultag

Für die Meisten ist es wahrscheinlich schon lange her, aber auch jetzt verbinden einen mit der Schule ganz seltsame Gefühle. Die meisten Kinder freuen sich riesig endlich in die Schule zu gehen, aber dennoch fürchten sich manche auch. Endlich groß sein, aber auch nicht mehr spielen können und mit lauter fremden Kindern in einer klasse zu sitzen kann die Gefühlsküche schon mal anheizen.

 

2. Verprecher beim Streiten

Meistens passieren uns dann peinliche Sachen wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Gerade dann, wenn man intensiv mit jemandem diskutiert oder sich streitet, passieren oft Versprecher, oder man schubst etwas um oder rutscht aus. Dann muss man vielleicht lachen, weil die Situation so absurd ist oder es macht einen noch fertiger weil man das Gefühl hat nicht ernst genommen zu werden.

 

3. Ende der Schulzeit

Man freut sich die ganze Zeit darauf endlich nicht mehr zur Schule gehen zu müssen. Doch merkt man oft erst dann, dass danach erst der eigentliche Ernst des Lebens beginnt. 

 

4. Wartezimmer beim Zahnarzt

Niemand geht gerne zum Zahnarzt und wenn man nicht gezwungen wird, geht man erst hin wenn es wirklich wehtut. Die Wartezeiten beim Zahnarzt sind berüchtigt und das warten und die Schmerzen können einen zur Verzweiflung treiben oder zum Schmunzeln, weil man sich wieder wie ein kleines Kind benimmt.

 

5. Dringend aufs Klo müssen im Stau

Die Albtraumsituation von jeder Frau (und Männern mit schwacher Blase), man steht irgendwo auf der Autobahn im Stau und man merkt, dass man richtig dringend aufs Klo muss. Man kann nicht wie ein Kleinkind einfach loslaufen lassen, aber man scheint förmlich zu platzen. Im Moment selbst richtig furchtbar, für alle die es nicht betrifft richtig witzig.

 

6. Wenn man das erste Date versaut

Man hat sich richtig schick gemacht, der Typ (oder die Frau) ist gutaussehend und charmant aber irgendwie funktioniert es einfach nicht. Man kommt nicht ins Gespräch oder mit jedem weiteren Kommentar fühlt man sich noch dümmer und unbeholfen. Kann furchtbar sein, aber auch furchtbar witzig. Selbstironie hilft bei solchen Situationen.

 

7. Eltern werden

Der Moment in dem man zum ersten Mal sein eigenes Kind in den Armen hält verschiebt das Raum- und Zeitgefüge für einen kleinen Moment. Es ist immer wieder atemberaubend und immer wieder unbeschreiblich.

 

8. Wenn die Kinder ausziehen

Ein schöner Moment, den nun sind die ehemals Kleinen selbst groß und leben ihr eigenes Leben. Das kann aber auch ganz schön wehtun.

 

9. Heiratsantrag

Im Idealfall kommt er unerwartet und man sagt ja. Auch wenn er meistens nicht so abläuft wie in Hollywoodfilmen ist er doch eine höchst emotionale Angelegenheit.

 

10. Hochzeit

Und auf den Heiratsantrag folgt meist (nicht immer) die Hochzeit. Der Moment wenn die Freunde und Familie beisammen sind, man seinem Partner gegenüber steht und sich das Ja-Wort gibt ist wunderschön und bringt oft nicht nur einen selbst sondern auch die Gäste zum Lachen und zum Weinen.

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

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Es war der 30. April und ich war sechs Tage über dem ET. Also sind wir ins Krankenhaus gefahren zur Kontrolle. Dort war eine Ärztin die ich bisher nicht kannte. Plötzlich war alles anders. Sie machte mir total Angst, weil ich zu wenig Fruchtwasser hätte. Keine richtige Versorgung mehr und so weiter. Bleiben durfte ich aber nicht da, sie schon drei Einleitungen hätten. Jetzt hatte ich natürlich erst recht Angst, zumal ich an diesem Morgen schon mit starken Schmerzen aufgewacht war. Ich war mir sicher, dass es Wehen sind, aber da im CTG nichts aufzuzeichnen war wurde ich nach Hause geschickt. Über den Tag wurde es mal schlimmer, mal besser. Und abends fingen dann, wie ich jetzt weiß, wirklich Wehen an. Gegen 23 Uhr hatte ich auf einmal richtig starke Schmerzen und wollte ins Krankenhaus. Trotzdem immer dieser Hintergedanke: hoffentlich schicken sie mich nicht wieder weg. Wir sind dann gegen 11:30 Uhr losgefahren. Im Krankenhaus angekommen wurde ich sofort an CTG angeschlossen, wo natürlich keine Wehe aufgezeichnet wurde. Da ich aber schon alle drei Minuten Wehen hatte, habe ich darum gebeten mich auch so zur Untersuchung zu bringen. Diesmal war eine ganz liebe Ärztin da, die mich untersuchte. „Der Muttermund liegt bei 4 cm.  Sie fahren nicht mehr nach Hause“, sagte sie zu mir. Ich sollte meinen Koffer aus dem Auto holen und wieder hochkommen.

 

Nun war es ungefähr 24 Uhr. Mein Mann und ich sind runter zum Auto und ich dachte wirklich ich schaffe es nicht mehr nach oben so schlimm waren die Schmerzen. Also hat er mich nur noch in den Fahrstuhl gezogen. Wir sind hochgefahren. Und in den Kreißsaal. Eine Hebamme hat nachgeschaut und der Muttermund war auf 7 cm innerhalb der 5 Minuten.  Mir war so schlecht und noch mal sollte ich aufstehen. Da sie den Kreißsaal mit der Badewanne brauchten und ich doch noch mal in einen anderen sollte. Auf dem Flur bin ich dann zusammengebrochen und konnte nicht mehr. Mir war schlecht, ich hatte solche Schmerzen, es kam mir vor wie eine durchgehende Wehe. Trotzdem bin ich irgendwie im anderem Kreißsaal angekommen. Ich habe nur noch gerufen, es geht los, er kommt jetzt und die Hebamme ganz ruhig ,,ach wenn ich schon drücke dann geht es bald richtig los,, ich dachte ich spinne. Solche Schmerzen von Null auf Hundert. Voller Schmerzen habe ich mich noch auf diesem Stuhl gezogen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich sogar noch meine Jeanshose an, die mir ruckartig heruntergezogen wurde. Im CTG war immer noch keine Wehe zu sehen. Aber ich hatte eine durchgehende Wehe! Plötzlich gingen die Presswehen los. Ungefähr vier oder fünf waren es. Meine Jeans hatte ich immer noch an einem Bein an. Um 0:47 Uhr war Lias da. 

 

Der bis dahin absolut schönste Momente in meinem ganzen Leben. Und mit nichts zu vergleichen. Alle  Schmerzen waren sofort vergessen. Durch die schnelle Geburt hatte mein Kleiner große Anpassungsschwierigkeiten und musste leider auf die Kinderintensivstation für eine Woche. Das war aber an sich überhaupt nicht schlimm, da wir eine wundervolle Betreuung hatten. Und auch eine tolle Stillberatung, so dass alles super geklappt hat und wir schnell nach Hause durften. Nur eine Schrecksituation gab es. Mein Sohn hat in der zweiten Nacht kurz aufgehört zu atmen. Zum Glück war er auf der Intensivstation ja an die richtigen Geräte angeschlossen und gut betreut.  Jetzt ist der kleine Mann bereits 28 Monate alt, für mich immer noch unfassbar. Es war eine Geburt, die ich wirklich unglaublich lange verarbeitet habe. Vor allem, weil man ja gerade bei der ersten Geburt damit rechnet, dass es 10 oder 20 Stunden dauern kann. Leider war es ein so stressiger Tag, dass ich das alles bewusst so gut wie gar nicht wahrgenommen habe. 

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10 Mütter im Interview - Was war vorher eure absolute Priorität und ist seit dem Muttersein ganz weit nach hinten gerutscht?

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„Nägel lackieren, Schminken, … und so was habe ich vor Armin stundenlang machen können. Jetzt genügt ein Zopf und etwas Wimperntusche.“ (Luisa M.)

 

„Am Wochenende was trinken gehen mit einer Freundin und nicht ungeschminkt aus dem Haus. Manchmal schaffe ich es nicht mich zu schminken, dann ist das so! Und der Cocktail? Den kannst du haben, ich kuschle lieber mit meinen Männern.“ (Pia T.)

 

„Pünktlichkeit! ich war immer Pünktlich oft sogar 15 min eher da, ABER jetzt richte ich mir meistens schon einen kleinen Puffer ein.  Mit Kind ist Pünktlichkeit oft unmöglich, da ist man schon komplett angezogen und es kann eigentlich losgehen und Zack ...Windel voll.“ (Victoria M.)

 

„Meine Priorität war ohne Kinder ja irgendwie ich selber. Ich habe mir Gedanken in erster Linie um mich gemacht...Worauf habe ich Hunger, was möchte ich tun, was mache ich danach usw. Seitdem ich Mutter bin, mache ich mir als erstes Gedanken um meine Familie...danach bin ich dran.“ (Daniela F.)

 

„Prioritäten vor meinen Kindern? Kann ich mich nicht mehr erinnern. So wie es jetzt ist, ist es Perfekt.“ (Tina R.)

 

„Alles egal was. Es gibt keine Priorität mehr. Sowas könnte ich z.B. vor meinem Kind bei anderen Müttern auch nicht verstehen es ist ja nicht so dass mein Leben vorbei ist. Aber es ist in der Tat anders, aber schön anders.“ (Anne W.)

 

„Ausgehen. Ich war wirklich gerne unterwegs! Mit Freunden, Familie, meinem Mann. Aber jetzt würde ich jede Verabredung und jeden Termin für mein Kind sausen lassen!“ (Monja H.)

 

„Privat Leben und Zeit mit dem Partner. Man kann halt nicht mehr spontan ins Kino oder so. Aber wenn ich dann meinen Sohn sehe dann ist das alles egal.“ (Janine B.)

 

„Nie ohne Parfum aus dem Haus. Mittlerweile benutze ich gar nichts mehr, da ich denke, dass die künstlichen Gerüche meinem Baby schaden könnten und ich möchte, dass sie mich riecht.“ (Emine A.)

 

„Ich bin keine Mama, die sich gehen lässt, aber für Sport nehme ich mir einfach keine Zeit mehr! Aber ich bin auch um einiges gemütlicher geworden.“ (Claudia A.)

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10 Tipps für kreative Kindergerichte

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1. Das Fischstäbchen-Auto

Fischstäbchen sind bei Kindern sehr beliebt und besonders auf Kindergeburtstagen kommt dieses kreative Gericht super gut an! Man nehme einfach 6 Fischstäbchen, eine halbe Zucchini als Räder und ein Radieschen. Es sieht super aus ist leicht zu machen und ist sogar gesund!

 

2. Kartoffelsterne

Kartoffeln sind immer ein leicht zuzubereitendes Essen das gesund. Da besonders die Kids oft skeptisch gegenüber Kartoffeln sind peppt die Sterneform das Essen gleich auf und es schmeckt gleich viel besser. Es sind Ofenkartoffeln, aber viel kreativer! Mit Rosmarin und Curry werden diese perfekt gewürzt.

 

3. Das Monster-Toast

Wenn es mal für den kleinen Hunger sein soll, dann kann man auch mit einem einfachen Toastbroat viel machen: Das Monster-Toast wird das Lieblingssandwich für jedes Kind! Einfach Gurken als Augen nehmen und oberhalb des Toastes legen und der Aufschnitt stellt die Zunge da, de aus dem Toast rausguckt!

 

4. Schmetterlingsnudeln

Nudeln sind leicht zu machen und schmecken Kindern besonders gut. Doch warum die Nudeln nicht lustig gestalten? Einfach Farfalle Nudeln nehmen, und Würstchen, Erbsen und Paprika dazugeben und fertig sind die Schmetterlingsnudeln!

 

5. Schäfchen-Pizza

Ideal für Kindergeburtstage sind die Schäfchen Pizzen. Es ist wie eine normale Pizza selber machen nur das man den Teig in viele Formen teilt die wie Schäfchen oder auch andere Tiere aussehen. Einfach Tomatenmark draufstreichen und Käse raufreiben und Pfefferkörner können die Augen darstellen. Ein super Snack für Kinder!

 

6. Hähnchen-Nuggets

Einfach die Hähnchen-Nuggets mit einem Sesammantel umhüllen. Nuggets sind bei Kindern sowieso sehr beliebt und so sehen sie viel cooler aus und stellen eine tolle Fingerfood Möglichkeit dar!

 

7. Kreativer Mango-Salat

Salate sind immer gut für zwischendurch, einen tollen Geschmack kriegt ein Salat für Kids besonders wenn Stückchen von süßen Mangos drin sind und jetzt kommen noch Eiermäuse rein, dies sind einfach Eierstücke die wie Mäuse aussehen. Und fertig ist der kreative Mango-Salat.

    

 

8. Suppen-Duett

Da Kinder kreatives Essen lieben und gesundes Essen sehr wichtig ist kann man aus einer einfachen Suppe ein tolles Gericht zaubern. Man kann aus einer Möhren- und einer Brokkoli-Suppe ein Suppen-Duett machen!

 

9. Hackbraten mit Blätterteig in Krokodilform

Dies ist ein Spaß für die ganze Familie: Einen Hackbraten ummantelt mit Blätterteig in Krokodilform, das sieht super kreativ aus und schmeckt zudem sehr gut für Kindern und ist sehr sättigend. Mit Pistazien oder Gewürznelken kann man die Augen verzieren.

 

10. Kartoffelmäuse

Besonders beliebt auf Kindergeburtstagen. Mit länglichen Kartoffeln und Gurken für die Augen und Karotten für die Ohren erreicht man schnell die Mäuseform.

 
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10 Mütter im Interview - Was machen in euren Augen viele andere Mütter falsch?

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„Viele Mütter machen sich zu viel Stress, sind selbst zu hibbelig und dadurch auch ihre Kinder. Kein Baby schläft mit 2 Wochen im eigenen Bett, ist normal, wenn sie auf eurer Brust schlafen, damit verwöhnt ihr sie nicht, sondern die brauchen das! Und ja, wenn ihr gestresst seid, ist es auch euer Baby.“ (Pia T.)

 

„Sie sperren ihre Kinder nachts weg, alleine in ihr Zimmer und da müssen sie schlafen, weil behauptet wird, dass man Kinder ansonsten zu sehr verwöhnt und diese nie selbständig werden würden.“ (Tina R.)

 

„Ich weiß nicht, was andere Mütter falsch machen...es steht mir auch nicht zu darüber zu urteilen!“ (Daniela F.)

 

„Dass sie sich viel von anderen Müttern bewerten und beeinflussen lassen. Jedes Kind ist anders, und jede Mutter ist anders. Und jede Mutter findet auch den richtigen Weg, für sich und ihr Kind. Nur weil andere es anders machen, heißt es nicht, man muss es auch so machen.“ (Monja H.)

 

„Sie machen sich oft zu wenig Gedanken darüber, was sie ihren Kindern zumuten bzw. was sich auch durch bestimmte Aussagen verändern kann!“ (Claudia A.)

 

„Ich denke ein Falsch oder Richtig gibt es nicht, jeder muss für sich entscheiden wie er die Erziehung gestaltet, was wichtig ist und wo die Prioritäten liegen. Meine Tante hat z.B. 3 Monate später ihren Sohn bekommen und klar da vergleicht man andauernd und sagt ich mach das aber so und so. Was meine Tante anders aber nicht unbedingt falsch macht ist andauernd dem Kind hinterherzulaufen. Ich finde sie sollten die Welt entdecken und das kann man als Mama auch beaufsichtigen, wenn man 10 Meter entfernt steht und nicht 5 cm.“ (Janine B.)

 

„Nicht viele Mütter aber einige sind einfach nicht herzlich. Das fehlt mir sehr in deren Erziehung. Außerdem verbringen sie nicht viel Zeit mit dem Kind, sondern eher mit dem Handy.“ (Emine A.)

 

„Ich denke als Mutter macht man nichts falsch. Man handelt aus dem Herzen heraus, instinktiv. Jede macht es vielleicht ein bisschen anders. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden, ich kann es auch nicht mehr hören "wenn der noch länger zwischen euch schläft, bekommt ihr das nie mehr raus" so wie jeder will.“ (Anne W.)

 

„Hier bei uns auf dem Land gehen die Kids oft schon weit unter einem Jahr in den Kindergarten! Das würde ich nicht tun! Klar ist Kindergarten gut für die Kids. Aber mit 1,5 Jahren reicht dies locker noch aus. Man muss die Zwerge ja erst einmal genießen, sonst braucht man sich ja kein Kind anschaffen. Und ich finde sie sollten sich schon verständigen können und sagen was ihnen nicht passt.“ (Luisa M.)

 

„Sich an irgendwelche Richtlinien halten zu viel lesen und zu wenig auf ihr Bauchgefühl hören.“ (Victoria M.)

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

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Bei meinem jüngsten Sohn waren wir bei 40+4 im Krankenhaus zur Kontrolle. Es war ein Sonntag, die 2 großen waren versorgt und mein Mann war dabei. Nachdem die Hebamme geschaut hatte meinte sie nur "er macht keinerlei Anstalten".. Ich habe darauf hin gefragt ob man nicht einleiten könnte. Nein das könnte man erst am Mittwoch, außer es ist etwas nicht in Ordnung. Die Ärztin schaut jetzt aber nochmal drüber. Gesagt getan, die Ärztin schallte und meinte dann auch das alles ok war.. Ich wollte aber nicht mehr, diese Schwangerschaft war durch Krankenhaus-Aufenthalte geprägt und jetzt gerade war mein Mann da und die großen Kinder versorgt.. Nach einer halben Stunde betteln und bitten hat sie dann gemeint dass doch ein paar Verkalkungen zu sehen seien und wir einleiten könnten.. Ich sollte mich aber auf eine absolute Horror-Geburt einstellen. Mir wurde dann gegen 14 Uhr ein "Tampon" gelegt. Die Hebamme machte mir noch mächtig Vorwürfe und meinte dann das sie zum Glück Schicht-Ende hat und wir spazieren gehen sollen.. Gesagt getan. Der Tampon schlug eine halbe Stunde später schon an. Ctg unauffällig, Muttermund weich, Köpfchen drückt.. Bis 17 Uhr sind wir also hoch, runter und hin und her gelaufen..ich hatte starke Wehen und wollte meine Mama zusätzlich bei mir haben. Ich habe sie also angerufen.. Sie meinte nur: „Ich bin noch Fotos machen, aber so wie du dich anhörst hast du auch noch keine richtigen Wehen. Ich komme sobald ich fertig bin“.. Mein Mann machte währenddessen auch Witze.. Ich hätte bei unser Tochter ganz anders ausgesehen als es los ging.. Das würde noch dauern.. Um 17.30 hab ich mich dann unter heftigen Schmerzen in den Kreißsaal geschleppt.. Ctg angeschlossen.. Nicht eine Wehe, der Muttermund gerade einmal 1 cm geöffnet. Die Ärztin wurde hinzu gerufen, um den Tampon zu entfernen bevor ich noch heftigere Schmerzen bekomme.. Die Ärztin kam um 17.45 rein. Schaute.. Meinte nur „ach du Scheiße“ und zog mir alles aus und sagte zur Hebamme: „6 cm“.. Plötzlich kam dann um 17.47 doch eine Wehe die angezeigt wurde und ich durfte endlich pressen...eine weitere Wehe später, um 17.50, Uhr lag mein Sohn bei mir auf dem Bauch..Durch die schnelle Geburt kam der Mutterkuchen nicht hinterher und so lag ich dann noch 45 min in Fruchtwasser, Urin und Blut.. nebenbei verfluchte ich meinen Mann dem ich übriges während der Geburt so heftig die Hand zerdrückt habe das er tage später noch Erinnerung daran hatte. Und meine Mutter, die um 18.30 dann auch endlich mal da war.. Unser Lleinster hatte keinerlei Anpassungsschwierigkeiten und hat die schnelle Geburt sehr gut weg gesteckt. Ich hingegen kam mir auch eine Woche danach wie in Trance vor und konnte nicht richtig realisieren das ich so schnell mit so wenig Geburtsschmerzen ein Kind bekommen habe. Ich habe durch die schnelle Geburt, bei der Teile von der Fruchtblase zurück geblieben sind, 1 1/2 Wochen später einen Blutstau gehabt mit Fieber usw. Mit künstlichen Wehen, eingeleitet über einen Tropf wurde nachgeholfen. Erst danach, fast zwei Wochen nach der Geburt, fühlte ich mich nicht mehr benommen und konnte anfangen die Zeit richtig zu genießen..

 

Ich hoffe euch gefällt mein Geburtsbericht. Ich möchte damit niemandem Angst machen vor einer Einleitung oder einen schnellen Geburt. Aber es gibt viele Frauen die sich danach wie ich gefühlt habe. Das ist nichts schlimmes und nur weil man nicht stunden- oder sogar tagelang in den Wehen lag oder unendlichen Schmerzen hatte, kann eine so heftige schnelle Geburt auch sehr traumatisch sein..

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10 Mütter im Interview - Kinder sind die perfekte Ausrede oder? Erzählt uns eure Beste!

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"Ich glaube der Kleine wird krank, ich glaube wir sollten lieber zuhause bleiben" (Monja H.)

 

„Dank Mini mussten wir nicht auf die nervige Geburtstagsfeier der bösartigen Oma meines Mannes. „Das ist noch nichts für Ihn, da kommt er ganz aus dem Rhythmus“ „So viele Leute, und die Strecke ist so weit.“ Ich glaub wir sind manchmal schlechte Menschen. Aber diese Frau hat weder mir zum Geburtstag noch meinem Sohn zur Geburt gratuliert oder ähnliches! Das haben wir nicht nötig!“ (Luisa M.)

 

„Ich hatte einmal keine Lust auf Besuch und habe dann gesagt meine Tochter wäre krank. Ich hoffe ich komme dafür nicht in die Hölle.“ (Tina R.)

 

„Bisher gibt es da noch keine, außer dass man jetzt schon einmal schneller etwas absagen kann, weil der Kleine irgendwas hat.“ (Anne W.)

 

„Als ich einmal absolut keine Lust hatte mich mit Leuten zu treffen, da hatte ich keinen Babysitter gefunden. (Ich hatte mich erst gar nicht drum gekümmert).“ (Daniela F.)

 

„Wir haben ja erst seit 22 Monaten unseren Schatz, da brauchte man noch nicht so viele Ausreden.  Aber klar, wenn man auf einem Geburtstag keine Lust mehr hat oder so dann kann man es schnell aufs Kind schieben. Gute Ausrede für seinen Shoppingwahn ist auch das Kind...das braucht immer neue Klamotten.“ (Janine B.)

 

„Die Kleine hat Bauchkrämpfe, deshalb können wir leider nicht kommen. Sorry! (Emine A.)

 

„Mein Kind ist die perfekte Ausrede, wenn ich zu spät dran bin seit ich Mama bin, war ich nicht einmal mehr pünktlich. Außerdem drücken wir uns dank Kind vor einer langweiligen Trauung (leider ein richtig schlechter Pfarrer) im Sommer und kommen erst zur Feier.“ (Pia T.)

 

„Wir hatten erst die Läuse im Haus, und sind uns noch nicht sicher, dass wir alle wieder lausfrei sind.“ (Victoria M.)

 

„Ich war auf einer Babyparty eingeladen kurz nach meiner Fehlgeburt und fühlte mich wirklich fehl am Platz. Es wollte keine Freude aufkommen. Dann rief mein Mann mich an und meinte der kleinen geht es nicht gut. Ab nachhause und siehe da es war alles gut. Er wusste wohl, dass ich mich nicht wohl fühle.“ (Noreen E.)

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Die 10 besten Tipps für Taufpaten

 

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1. Die Taufe

 

Wir freuen uns, wenn ihr euch schon bei der Vorbereitung der Taufe aktiv einbringt. Bestimmt könnt ihr uns einige Aufgaben abnehmen.

Ihr könnt auch ganz direkt bei der Taufe mitwirken, indem ihr zum Beispiel die Taufkerze haltet oder die Fürbitten sprecht.

 

2. Um die Taufe herum

 

Ich weiß nicht, ob ihr es schon wusstet, aber bei vielen Taufen wird es so gehandhabt, dass die Taufpaten während der Zeremonie und auch bei der anschließenden Feier viele Fotos schießen. Damit könnt ihr dafür sorgen, dass dieser besonderer Tag für immer festgehalten wird.

 

3. Sprecht euch ab

 

In der Regel seid ihr zu zweit. Also setzt euch am besten vor der Taufe einmal zusammen und sprecht euch ab. Dann könnt ihr viele Aufgaben im Vorfeld schon aufteilen und habt später auch weniger zu tun.

 

4. Dauer der Patenschaft

 

In der Regel dauert die Patenschaft vom Tag der Taufe bis zum Tag der Firmung, bzw. der Konfirmation. Meistens wird sie auch noch bis zum 18. Geburtstag fortgesetzt. Wenn ihr zu unserem Kind eine besondere Bindung entwickelt, ist es natürlich auch möglich und schön, dass eure Patenschaft immer bestehen bleibt.

 

5. Geschenke

 

Geschenke kommen bei Kindern natürlich immer gut an, aber übertreibt es bitte nicht. Eine gute Idee ist es zum Beispiel, zur Taufe des Kindes ein Sparbuch anzulegen, dann könnt ihr jedes Jahr einen bestimmten Betrag einzahlen. Ansonsten genügt es vollkommen, wenn ihr unserem Kind zum Geburtstag und zu Weihnachten eine Kleinigkeit schenkt, wenn ihr möchtet.

 

6. Taufgeschenke

 

Viele Paten schenken zur Taufe etwas Besonderes. Das könnte etwa ein gravierter Taufteller sein oder ein persönlicheres Fotoalbum. Euch fällt bestimmt eine nette Idee ein, mit der ihr diesen Tag etwas besonderer machen könnt.

 

7. Ansprechpartner

 

Wichtiger als Geschenke ist natürlich eure persönliche Beziehung zu unserem Kind. Als Paten habt ihr mehr Abstand als wir und könnt somit auch Ansprechpartner bei Problemen sein. Plant gelegentlich Treffen oder Ausflüge ein, damit euer Patenkind das nötige Vertrauen zu euch aufbauen kann.

 

8. Die Voraussetzungen

 

In der katholischen Kirche müsst ihr mindestens 16 Jahre alt, getauft, katholisch firmiert und Kirchenmitglied sein.

Bei den Protestanten müsst ihr mindestens 14 Jahre alt, getauft und konfirmiert sein. Es genügt, wenn einer von euch Paten evangelisch ist, ihr müsst aber beide in der Kirche sein.

 

9. Religiöse Erziehung

 

Als Taufpaten wart ihr früher vor allem für die religiöse Erziehung des Kindes zuständig. Heute ist das nicht mehr ganz so wichtig, ihr solltet aber trotzdem dafür sorgen, dass unser Kind eine Kinderbibel besitzt und die wichtigsten kirchlichen Feste kennt.

 

10. Im Falle des Todes

 

Früher war es üblich, dass die Paten im Falle des Todes der Eltern für das Kind verantwortlich waren. Heute ist das kein Muss mehr, aber natürlich immer noch möglich. Diese Vormundschaft muss allerdings vorab mit einem Notar abgeklärt werden.

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