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10 Mütter im Interview - Hund, Katze, Maus - Eure Meinung zu Babys und den direkten Umgang mit Tieren?

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„Wir hatten immer Katzen....alleine habe ich sie aber nie zusammengelassen!“ (Claudia A.)

 

„Wir leben auf dem Land, mit vielen Tieren! Uns ist es auch wichtig, dass Armin mit Tieren aufwächst, doch bitte nur draußen! Für mich gehören Tiere auf den Hof, Stall oder Weide und nicht ins Bett oder aufs Sofa!“ (Luisa M.)

 

„Unser Hund schläft weiterhin mit im Bett und interessiert sich null fürs Baby. Sie sollten zusammen aufwachsen, dann klappt das auch am besten!“ (Pia T.)

 

„An sich finde ich es schön, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen. Aber ich bin selbst nicht so der Haustier-Typ. Deshalb haben wir momentan keine Haustiere. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja auch irgendwann einmal.“ (Monja H.)

 

„Tiere und generell die Natur sollte das Kind kennen und lieben. Es fördert das Immunsystem und macht aus dem Kind einen besseren Menschen.“ (Emine A.)

 

„Wir haben einen Hund seitdem unser Großer 2 Jahre alt ist. Das hat gut funktioniert. Wir haben die beiden nicht alleine in einem Raum gelassen als sie klein waren. Ich glaube, wir gehen da ganz normal mit um und die Kinder auch, sie vertrauen unserem Hund und sie fühlen sich durch ihn beschützt!“ (Daniela F.)

 

„Ich find es wichtig und gut, dass Kinder schon früh den Umgang mit Tieren lernen.“ (Anne W.)

 

„Der Kontakt ist sehr wichtig, bei uns darf auch ins Gesicht geküsst werden von Hund und Katze.“ (Tina R.)

 

„Wir haben selbst keine Haustiere. Ich find dem Umgang im Kleinkind Alter schon wichtig aber ich würde es nicht wollen das eine Katze oder ein Hund mein paar Monate altes Baby abschlabbert. Die Schwiegermutter hat auch einen Hund, der lässt sich alles gefallen von Neo aber das ist halt dann bei anderen Hunden schwierig.“ (Janine B.)

 

„Tiere und Kinder finde ich klasse, ist meiner Meinung nach wirklich gut für das Sozialverhalten, aber die Tiere benötigen eben auch Zeit und ein Tier zu kaufen nur um dem Kind einen Gefallen zu tun fände ich nicht gut. Da müssen die Eltern schon selber auch Lust drauf haben, ansonsten gibt es ja wunderbare Tierparks wo man dem Streicheltrieb seinen Lauf lassen kann.“ (Victoria M.)

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10 Tipps zur entspannten Hausaufgabe mit dem Kind

 

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1. Das perfekte Plätzchen

Sind wir mal ehrlich: Auch wir können am besten in einer unaufgeregten und aufgeräumten Umgebung arbeiten. Anstatt am Küchentisch zwischen Spielsachen, Tellern von der letzten Mahlzeit und dem nebenbei laufendem Fernseher ist es also ratsam, einen Schreibtisch mit guten Lichteinfall und möglichst wenig Ablenkung zu wählen.

 

2. Technik vermeiden

Egal, ob das Smartphone, der Fernseher oder das Radio – Technik ist nicht nur bei Kindern ein echter Aufmerksamkeitskiller. Macht dem Kind klar, dass es seine Hausaufgabe ohne medialen Einfluss viel schneller erledigt hat und seine Freizeit dann voll und ganz – nicht nur halbseidig – genießen kann. Das Smartphone hat während der Hausaufgabenzeit einfach mal Pause.

 

3. Der perfekte Zeitpunkt 

Leider gibt es keine perfekte Formel für jedes Kind. Ihr kennt Euer Kind am besten. Ist es sinnvoller, die Hausaufgaben vor oder nach dem Essen, Spielen etc. zu machen? Ein Tipp sei dann aber doch mitgegeben: Früh morgens oder sehr spät abends – mit dem Druck, die Hausaufgaben aber JETZT unbedingt noch fertig machen zu müssen – ist es unsinnig, das Kind mit seinen schulischen Pflichten zu konfrontieren. 

 

4. Hilfe ? Ja!

Natürlich dürfen und sollen Eltern helfen! Es ist nicht nur ein Zeichen von Interesse, sondern motiviert das Kind eventuell auch, die Hausaufgaben zügig zu erledigen. Allerdings solltet Ihr die Hilfe dem Alter Eures Kindes anpassen. Es gibt erhebliche Unterschiede, ob Ihr dem 8-Jährigen oder dem 14-Jährigen Hilfestellung leisten müsst.

 

5. Keine Lösungen vorsagen

Es ist eigentlich selbstverständlich. Lösungen vorsagen hat noch keinem was geholfen. Es ist ratsamer, dem Kind Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

 

6. Belohnungen als Reize einsetzen

Okay, Kinder sollten nicht für jedes Händewaschen einen Bonbon einfordern wollen. Das ist keine Erziehung zur Selbstständigkeit. Hat Euer Kind aber eine besonders schwere Hausaufgabe gemeistert, ist es auch mal legitim, es mit einem Fußballspiel oder dem Schauen des Lieblingsfilms zu belohnen.

 

7. Schimpfen und Strafen vermeiden

Schimpfen und Strafen bei Misserfolgen wirkt kontraproduktiv. Ein Jeder kennt es eigentlich selbst: Man wird trotzig und hat noch viel weniger Ambition, das fehlerhafte Ergebnis noch einmal zu beleuchten und gegebenenfalls zu korrigieren.

 

8. Pausen einbauen

Wir kennen es – aus der Schule, aus dem Studium, aus der Ausbildung, vom Job. Wenn die Luft raus ist, ist die Luft raus. Da hilft auch der beste Wille nichts. Pausen müssen sein. Idealerweise sind für Kinder – je nach Alter natürlich – alle 30 Minuten eine kleine Verschnaufpause angebracht.

 

9. Für ein entspanntes Klima sorgen

Euer Kind ist gestresst? Es hat sich besonders über einen Lehrer, einen Freund oder eine Note geärgert? Versucht, sämtlichen Alltagsbalast und Ärger zunächst aufzuklären und aus der Welt zu schaffen. Entspannt machen sich die Hausaufgaben nämlich viel besser.

 

10. Neugier wecken

Wie oft hat man sich in seiner eigenen Schulzeit gefragt: „Wofür brauche ich das?“ Versucht Eurem Kind klarzumachen, was es später damit anfangen kann und was es ihm bringt. Das motiviert auf Dauer und weckt die Neugier, Weiterführendes zu erlernen.

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10 Tipps für den werdenden Papa

 

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1. Cool Down

Dich bringt es auf die Palme, dass Sie schon wieder vergessen hat, wo der Autoschlüssel ist und zum x-ten Mal hast du einen Großbrand in Eurer Küche verhindert? Bleib ruhig, nimm es mit Humor. Das ist zwar einfacher gesagt als getan, aber in Zukunft wird es noch größere Hürden als die verloren gegangene Fernbedienung und den unauffindbaren Lieblingspullover geben.

 

 

 

2. Unterstütze Sie und hilf mit

Es ist schon klar: Niemand will zum Pantoffelhelfen werden, aber ein bisschen Haushaltshilfe schadet nie. Schließlich wird sich deine Partnerin die nächste Zeit intensiv um den neuen Schützling kümmern können. Einfach mal eine ausgeräumte Spülmaschine vorzufinden, kann da wunderbar entstressend für die Liebste wirken. Und da Übung den Meister macht: Fang am besten schon mal an, bevor der Familienzuwachs da ist.

 

3. Geburtsvorbereitungskurse

Du hast Angst? Gut. Alle guten Väter haben irgendwo ein bisschen Angst – auch, wenn sie das natürlich nie zugeben wird. Deine Liebste wird es verstehen, dass du dir nicht begeistert und hocheuphorisch die kompletten Geburtsvorbereitungskurse antun möchtest. Aber zumindest ab und zu mal mitkommen, nachfragen und hinhören könnte auch deine kleinen Ängste verpuffen lassen.

 

4. Hör mal, wer da hämmert

Babysocken shoppen und über Babybionahrung seitenweise Internetseiten durchwühlen ist kaum das Ding eines echten Mannes. Aber auch du bist gefragt in der Vorbereitung für das neue Nesthäkchen. Jedes Küken braucht ein Nest. Es ist also fortan deine primäre Aufgabe, sämtliche Kinderzimmermöbel zusammenzuschrauben und Eure schicken Glasmöbel möglichst perfekt kindersicher zu machen.

 

5. Dabei sein oder nicht? – Das ist hier die Frage

Ihr solltet rechtzeitig – nicht erst bei der hektischen Autofahrt zur Klinik – besprechen, ob der werdende Papa auch bei der Geburt dabei sein sollte. Wie so ziemlich alles, ist auch dies natürlich Geschmacksfrage. Es sollte nur nicht unbedingt zum Streitthema nach der geplatzten Fruchtblase werden.

 

6. Es ist ein/eine…

Den Max in deiner Grundschulkasse mochtest du nicht? Mit dem Namen Fritz verbindest du dein Meerschweinchen von früher? Einigt Euch unbedingt rechtzeitig auf den Namen, diskutiert alle Vorschläge aus. Nichts ist schlimmer als wenn Ihr nachher mit dem Namen Eures neuen Sprosses doch nicht ganz so 100% zufrieden seid. Schließlich wird Eurer Familienzuwachs ihn das ganze Leben tragen (müssen).

 

7. Verwöhne Deine Liebste

Mütter wissen ganz genau, mit welchen Wehwehchen sie zu kämpfen hatten – schmerzende Füße, ein verspannter Rücken und dauernde Müdigkeit. Verwöhne Deine Liebste einfach mal überraschend. Sie wird es dir danken.

 

8. Bürokratie – Ahoi!

Wie bereits erwähnt: Neben Geburtsvorbereitungskursen, ständigen Arztbesuchen und einem eigentlich viel zu stressigen Alltag, sollte es nicht noch an deiner Partnerin hängen bleiben, sich mit Bürokratie rumzuschlagen. Informiere dich rechtzeitig über sämtliche wichtige behördliche Dinge – Kindergeld, Elterngeld, die Anmeldung der Elternzeit etc.

 

9. Ein letzter Urlaub zu zweit

Kinderkriegen ist kein Kinderspiel – das weißt du. Darum buche für Euch ein letztes Mal einen trauten Urlaub zu zweit. Entspannt Euch und freut euch auf das baldige Familienglück.

 

10. Der Schutzschild für Stress

Für dich ist es vielleicht noch Zukunftsmusik, aber du solltest jetzt schon wissen, was auf dich zukommt. Sämtliche Freunde und Verwandte stehen nach der Geburt Schlange, Geschenkkörbe und Windeltorten überfluten dich sozusagen und alle wollen nur eins: Die neue Familie mit Baby besuchen. Sei stark und halte möglichst viel Stress von deiner neuen Familie ab. Schließlich haben Mutter und Kind – und du wahrscheinlich auch – gerade einen stressigen Marathon hinter sich.

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10 Mütter im Interview - 9 Monate Schwangerschaft. Fluch oder Segen?

 

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„Ich muss sagen meine Schwangerschaft war toll! Keine Beschwerden, keine Wehwehchen oder ähnliches! Jedoch hatte ich riesige Angst, da ich davor unser erstes Baby verloren habe!“ (Luisa M.)

 

„Wenn man die halbe Schwangerschaft darum bangt ob dein Kind gesund ist, ist es ein echter Fluch! Lasst bloß nicht jeden Test machen, denn am Ende machen sie euch mit Statistik total verrückt.“ (Pia T.)

 

„Segen... habe die Zeit sehr genossen!“ (Claudia A.)

 

„Beides, ich hatte keine Übelkeit oder Erbrechen. Allerdings hatte ich zum Ende hin ziemlich starke Leisten und Hüftschmerzen wo ich 8 Wochen lang echt ungern gelaufen bin vor Schmerzen. Müde war ich die komplette Schwangerschaft und hab die letzten 6 Wochen auch nur geschlafen. Aber die Dauer fand ich irgendwann ziemlich nervig.“ (Janine B.)

 

„Schwangerschaft ist Segen pur. Ich habe es genossen einen riesigen Bauch zu haben und hatte keinerlei Schwierigkeiten oder Probleme.“ (Emine A.)

 

„Fluch, weil ich echt sehr vieles mitgenommen habe... Blutungen, Bakterien usw. Segen, da wir echt kämpfen mussten, damit unser Schatz entstanden ist und deswegen war ich trotz all der Wehwehchen einfach nur glücklich.“ (Anne W.)

 

„Die erste Schwangerschaft war toll, keine Probleme! Die 2. war auch okay, aber die 3. Schwangerschaft war ein Fluch. Da die zweite Schwangerschaft erst 9 Monate her war, war ich auf die 3. nicht vorbereitet, so schnell sollte es nämlich eigentlich nicht passieren... Ich war viel schneller k.o., mich strengte alles sehr an und ich fühlte mich nicht besonders. In allen drei Schwangerschaften hatte ich starke Übelkeit, Aber - es hat sich gelohnt!“ (Daniela F.)

 

„Segen! Ich war wirklich gerne schwanger. Es war so ein unglaublich tolles und besonderes Gefühl.“ (Monja H.)

 

„Vor allem bei meinen ersten Kindern, habe ich den Bauch sehr vermisst, ich hatte sogar leichte Depressionen.  Beide Schwangerschaften waren wunderbar auch wenn die zweite etwas anstrengender war.“ (Tina R.)

 

„Ich hatte bis auf wenig Ausnahmen durch Erkältung und Migräne eine wirklich tolle Schwangerschaft, klar war der Bauch am Ende ganz schön oft im Weg aber es ist wirklich so " der Mensch will immer das was er gerade nicht hat" Ist man schwanger soll das Kind dann endlich da sein, hat man ein Kind und sieht andere Frauen die noch Kugeln dann wünscht man sich den einen oder anderen Tag auch wieder so ein Bauch daher.“ (Victoria M.)

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10 Mütter im Interview - Das beste Geschenk zur Geburt der Kinder war?

 

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„Ein Mobile von meinem Schwager – dieses nervtötende Ding bespaßt mein Baby manchmal über eine Stunde und er findet es großartig! So schafft man etwas Haushalt und Wäsche!“ (Luisa M.)

 

„Badesalze und Schaumbäder für die Zeit der Entspannung. Es gibt nichts schöneres, wenn dein Baby schläft einfach zu genießen!“ (Pia T.)

 

„Eros Ramazotti Konzert Karten.“ (Tina R.)

 

„Drogerie-Gutscheine! Ich habe meinen Mann die ersten Wochen fast täglich zur Drogerie geschickt. Andauernd ist mir was Neues aufgefallen, was wir noch gebraucht haben, mit was wir vor der Geburt einfach nicht gerechnet haben.“ (Monja H.)

 

„Baumwolldecke.“ (Claudia A.)

 

„Oh wir haben so viel tolles und eigentlich nur nützliches geschenkt bekommen, dass ich dazu gar keine spezielle Antwort habe. Am Anfang war ein kleines Kirschkernkissen sehr hilfreich in Bezug auf den Kleinen, aber auch alle anderen Geschenke waren toll!“ (Anne W.)

 

„Babycamera mit App fürs Handy. So konnte man entspannter schlafen und halt auch einmal z.B. den Müll runterbringen und hatte das Kind immer im Blick.“ (Janine B.)

 

„Ein Gutschein für ein paar Kinderfreie Stunden sind ein gutes Geschenk zur Geburt.“ (Daniela F.)

 

„Gutscheine sind die besten Geschenke. Denn Kleidung hat man schon genug und mit Gutscheinen kann man sich größere Wünsche erfüllen.“ (Emine A.)

 

„Ein selbstgehäkeltes Kuscheltier mit seinem Namen drauf ...sowas ist einfach unbezahlbar.“ (Victoria M.)

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10 Tipps um nicht nur Eltern zu sein, sondern auch Paar zu bleiben

 

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1. Erinnert euch daran, warum ihr ein Paar geworden seid

Es gab eine Zeit, in der ihr noch keine Eltern ward. Euch als Paar, gab es aber zu diesem Zeitpunkt bereits. Macht euch bewusst, wie es war, euch ineinander zu verlieben und erinnert euch daran, warum ihr euch für ein gemeinsames Leben entschieden habt. 

 

 

 

 

2. Nehmt euch Zeit für euch

Gönnt euch auch einmal eine Auszeit vom Elternsein. Sucht euch einen Babysitter und dann genießt den Abend zu zweit. 

 

3. Reden nicht vergessen

Wenn euch etwas stört, egal ob im Umgang mit den oder dem Kleinen oder im Umgang miteinander, sprecht es an. Nichts belastet eine Beziehung mehr als fehlende Kommunikation. 

 

4. Seht, was ihr gemeinsam geschaffen habt

Ein Kind ist etwas wundervolles, mag es noch so anstrengend sein. Erinnert euch in schwierigen Momenten daran, dass ihr gemeinsam neues Leben erschaffen habt. Ihr habt diesen kleinen Menschen in die Welt gesetzt – seid stolz darauf.

 

5. Findet andere Gesprächsthemen

Eure Kinder sind ein tolles Thema, um sich darüber zu unterhalten, aber es gibt auch noch Dinge in eurem Leben, die nichts mit ihnen zu tun haben. Sprecht auch über solche Geschehnisse. Ihr teilt mehr als nur eure gemeinsamen Kinder. 

 

6. Haltet die Romantik aufrecht

Es ist schwer, seinen mit Babyspucke beschmierten Partner anziehend zu finden. Gebt euch daher Mühe, euch trotz aller Anstrengungen nicht völlig gehen zu lassen. Tut etwas für euer Aussehen und ihr tut etwas für eure Beziehung. 

 

7. Lasst euren Stress nicht an eurem Partner aus

Wenn man nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht, ist es schwer die Ruhe zu bewahren und nicht direkt alles dem Erdboden gleich zu machen. Aber versucht, euren angestauten Ärger nicht auf euren Partner zu projizieren, in den meisten Fällen kann er nichts für den Stress und die Probleme werden dadurch nur verschlimmert.

 

8. Sagt eurem Partner, was ihr fühlt

Vergesst nicht, eure Gefühle in Worte zu fassen. Ihr müsst keine Liebesgedichte schreiben, aber ab und zu ein „Ich liebe dich“ tut jedem gut. Geht nicht davon aus, dass euer Partner weiß, was ihr für ihn empfindet, sagt es ihm.

 

9. Nehmt euch regelmäßig Pärchenzeit

Legt ganz klar mindestens einen Tag in der Woche fest, an dem ihr etwas gemeinsam und ohne Kinder unternehmt. Besucht beispielsweise einen Tanzkurs. 

 

10. Sucht euch Hilfe

Wenn ihr merkt, ihr kommt überhaupt nicht mehr alleine zurecht, dann sucht euch professionelle Hilfe. Es ist keine Schande, sich einzugestehen, dass es Probleme gibt, die man alleine nicht mehr lösen kann. Informiert euch beispielsweise im Internet, es gibt viele Online-Fragebogen, die als erster Schritt hilfreich sein können. 

 
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10 Mütter im Interview - Haben sich eure Freundschaften seit der Geburt des Kindes verändert?

 

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„Man trifft sich mehr bei uns zu Hause, seit der kleine Mann da ist. Ansonsten haben sich auch "Freunde" von jetzt auf gleich nicht mehr gemeldet und das ist super schade!!“ (Pia T.)

 

„Das wäre dann wohl derselbe Text wie bei Frage 14, doch ich muss sagen, man weiß nun wer die „echten“ Freunde sind!“ (Luisa M.)

 

„Freunde kommen, Freunde gehen...das habe ich mittlerweile gelernt. Wir waren damals (ich schwanger) aufs Dorf gezogen, ich kannte dort keinen und habe natürlich nur Mütter kennengelernt. Da wir vorher beruflich viel rumgekommen sind, hatten wir viele Freunde in ganz Deutschland verteilt. Die, zu denen wir immer noch Kontakt haben, sind wirklich sehr gute Freunde geworden. Einige sind natürlich aus unserem Leben verschwunden, aufgrund der Entfernung oder weil man plötzlich keine Gemeinsamkeiten mehr hatte (wie zum Beispiel Kindergarten, Grundschule etc.)! Freunde gehen gemeinsam mit uns einen Weg, und manchmal biegen sie irgendwo ab und wir schlagen einen anderen Weg ein.“ (Daniela F.)

 

„Ja, sehr...das Leben wird um viele Mamas bereichert.“ (Claudia A.)

 

„Ja, diejenigen die keine Kinder haben, sehe ich kaum noch. Dafür sind aber tolle neue Freundschaften entstanden für die ich wirklich dankbar bin.“ (Tina R.)

 

„Ja!“ (Anne W.)

 

„Ich habe eigentlich gar keine Freundschaften.  Also davor auch schon nicht. Mir ist das pflegen einer Freundschaft zu anstrengend. Ich habe eine große Familie, Bekannte und Arbeitskollegen, das reicht mir.“ (Janine B.)

 

„Auf gar keinen Fall. Natürlich ist eines der Gesprächsthemen das Baby geworden, aber wahre Freunde halten immer zusammen.“ (Emine A.)

 

„Leider sehr stark. Mein vorheriger Freundeskreis besteht eigentlich kaum noch. Ein bis zwei Freundinnen von damals sind es auch jetzt noch, ansonsten bin ich jetzt hauptsächlich mit anderen Müttern befreundet. Klar ist es schön sich über die kleinen zu unterhalten und ihnen beim Spielen zuzuschauen. Aber die alten Freundschaften fehlen einem trotzdem!“ (Monja H.)

 

„Ja sehr. Wir waren die ersten im Freundeskreis. Einige blieben noch aber als sie dann eigene Kinder bekamen änderte sich dies schnell. Ich find es doch sehr schade.“ (Noreen E.)

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10 Tipps zum Geburtsvorbereitungskurs

 

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1. Für wen ist der Geburtsvorbereitungskurs

Der Geburtsvorbereitungskurs ist ein Angebot, welches auf schwangere Frauen, deren Partner oder Mütter ausgelegt ist.

 

2. Ab wann solltet ihr euch anmelden

Die Anmeldung zum Geburtsvorbereitungskurs sollte spätestens um die 20. Schwangerschaftswoche erfolgen. Beginnen solltet ihr mit dem Kurs zwischen der 25. und 33. Schwangerschaftswoche.

 

3. Die Kostenfrage

Die Kosten für den Geburtsvorbereitungskurs werden je nach Krankenkasse entweder komplett oder teilweise übernommen. Nimmt der Partner ebenfalls an dem Geburtsvorbereitungskurs teil, so hat auch er eine Gebühr zu entrichten, die sich meist auf einen Betrag zwischen 60 – 80 EUR beläuft.

 

4. Wer bietet Geburtsvorbereitungskurse an

Geburtsvorbereitungskurse werden sowohl von Kliniken als auch von Familienbildungsstätten, Geburtshäusern, Krankenhäusern und Hebammen angeboten.

 

5. Welche Arten von Kursen gibt es

Je nachdem, wieviel Zeit ihr für den Geburtsvorbereitungskurs zur Verfügung habt und wie flexibel ihr seid, gibt es unterschiedliche Kursarten. Es gibt zum einen den fortlaufenden Kurs, den Intensivkurs, welcher meist an den Wochenenden stattfindet, den Paarkurs, reine Frauenkurse oder auch kombinierte Kurse. Mittlerweile werden auch schon Videokurse angeboten. Grundsätzlich gibt es sowohl Einzel- aus auch Gruppenkurse.

 

6. Welches Wissen wird vermittelt

Der Geburtsvorbereitungskurs gibt Hilfestellung rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt. Hier werden die wichtigsten Fragestellungen erläutert wie die Geburtsphasen, Atemtechniken, körperliche Abläufe, die PDA, der Kaiserschnitt sowie wichtiges Grundwissen für die Phasen nach der Geburt.

 

7. Was ist mit meinem Partner

Vielen Frauen ist es wichtig, dass ihr Partner sie zu den Kursen begleitet. Dies ist auch zu empfehlen, da somit beide Elternteile mit den wichtigsten Abläufen und Informationen bekannt gemacht und versorgt werden. Viele Kurse bieten die Möglichkeit, den Partner zu begleiten.

 

8. Was ist nach der Schwangerschaft

Der Geburtsvorbereitungskurs muss nicht strikt mit der Geburt des Kindes enden. Viele Eltern haben noch offene Fragen und Klärungsbedarf und besuchen auch nach der Geburt noch einige Termine.

 

9. Geburtsvorbereitungskurs nach dem 2. Kind

Auch bei der Geburt des 2. Kindes ist der Geburtsvorbereitungskurs durchaus sinnvoll. Vieles ist nach der Geburt des 1. Kindes doch in Vergessenheit geraten und kann noch einmal aufgefrischt werden. Zudem ist der Geburtsvorbereitungskurs eine Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Eltern auszutauschen.

 

10. Einen guten Kurs finden

Wenn ihr einen guten Geburtsvorbereitungskurs in eurer Nähe finden möchtet, dann müsst ihr euch im Vorfeld gründlich mit dem Thema auseinandersetzen und Informationen einholen. Es ist zudem hilfreich, sich im Bekanntenkreis oder der Familie einmal umzuhören und dort vielleicht auf Empfehlungen zu stoßen. Auch das Internet bietet zahlreiche Bewertungen.

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10 Mütter im Interview - Ein Must-Have jeder Mutter ist?

 

 

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„Trocken-Shampoo für den Fall das man das Haare waschen und stylen einmal wieder nicht schafft!“ (Luisa M.)

 

„Mullwindel und Feuchttücher überall und immer dabei.“ (Pia T.)

 

„Ich denke da hat jede Mutter ihren eigenen kleinen Lebensretter! Bei uns ist es die Federwiege! Sie rettet uns ganz oft den Tag, wenn die Stimmung aufgrund Müdigkeit oder anderen zu kippen scheint. Er schlummert so süß und gut darin!“ (Monja H.)

 

„Vor allem für Stillmamis, kühlende Kompressen für die Brustwarzen, die wirken Wunder.“  (Tina R.)

 

„Geduld!“ (Claudia A.)

 

„Feuchttücher.“ (Anne W.)

 

„Babywagen!!! Es wird behauptet, dass man es gar nicht braucht, aber ich könnte ohne Kinderwagen nicht überleben. Anstatt das Kind immer im Maxi Così zu schleppen (schlecht für den Rücken), ist der Kinderwagen eine super Alternative, sieht gut aus und tut dem Baby gut.“ (Emine A.)

 

„Das Must-Have einer jeden Mutter sind Nerven wie Drahtseile...und Feuchttücher.“ (Daniela F.)

 

„Eine leere Flasche mit Nudeln oder Reis, da kann kein anderes Spielzeug mithalten.“ (Victoria M.)

 

„Concealer für die Augenringe.“ (Janine B.)

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10. Meilensteine eines Babys, die man nie vergessen wird

 

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1. Geburt

Die Antwort ist so einfach, wie schön. Der Moment in dem das Baby zur Welt kommt und zum ersten Mal zu sehen, zu spüren und zu hören ist. Besonders für die Väter, die während der Schwangerschaft oft erst spät oder kaum eine körperliche Verbindung zu dem Baby aufbauen, ist dieser Moment ganz besonders. Und das Beste: er bleibt es auch. Egal ob erstes oder fünftes Kind.

 

2. Das erste Lächeln

Nach ein bis zwei Monaten, kann das Baby den Kopf schon heben und die Eltern anlächeln. Oft auf Reaktion eines Lächelns der Eltern. Und nach kurzer Zeit verwandelt sich das Lächeln in ein Lachen.

 

3. Erkennt die Eltern

Nach wenigen Monaten (zwei bis drei) kann das Baby seine Eltern am Gesicht, Stimme und Geruch erkennen. Der Wunsch bei seinen Eltern zu sein und von ihnen getragen zu werden kann zwar manchmal anstrengend sein, aber eigentlich ist er Ausdruck von Sicherheit und Geborgenheit die sich das Baby wünscht.

 

4. Die ersten Aaahs und Ooohs

Ein besonderer Moment ist, wenn das Baby sich seiner Stimme bewusst wird. Bei der Geburt schreien die Kinder um die Atemwege zu öffnen und in weiterer Folge um Unwohlsein auszudrücken oder um auf sich aufmerksam zu machen. Doch irgendwann verwandelt sich die Stimme in freudige Reaktion auf Spiele, wenn die Eltern kommen oder auf Staunen wenn man neue Dinge entdeckt.

 

5. Erkennt den eigenen Namen

Nach etwa fünf bis sechs Monaten fangen Babys an ihren eigenen Namen zu erkennen. Sie reagieren wenn sie ihren Namen hören und sind manchmal schon in der Lage die Namen der Geschwister zu erkennen. 

 

6. Erste Sprechversuche

Nach sechs Monaten beginnen die ersten Babys zu plappern und Silben zu kombinieren die sie von Gesprächen aufgenommen haben.

 

7. Krabbeln

Auf einmal werden die kleinen mobil und krabbeln und robben sich durch die Wohnung, etwa um Sachen zu entdecken oder weil sie die Stimme der Eltern und Geschwister vernommen haben.

 

8. Mama und Papa

Das Baby beginnt seine Eltern zu benennen. Anfangs noch unspezifisch und sagt Mama und Papa zu beiden Elternteilen, aber mit der Zeit (nach ca. zehn bis elf Monaten) benennt das Baby seine Eltern richtig. 

 

9. Stehen und Gehen

Etwa zur selben Zeit beginnt das Baby alleine zu stehen und versucht die ersten Schritte zu tun. Bis es wirklich alleine Stehen und gehen kann, dauert es ein bisschen Zeit, aber Babys sind schnelle und unerbittliche Lerner.

 

10. Der erste Zahn

Alleine weile das Baby sehr viel Weinen und den Eltern schlaflose Nächte bereiten wird, sind die ersten Zähne ein unvergesslicher Meilenstein. Sobald die ersten Zähne da sind, sollte man auf konsequente Mundhygiene achten.

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