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Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

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Mein Geburtsbericht 

 

Mein Name ist Nancy und ich war schwanger mit meinem Wunder Luca. Sein errechneter Entbindungstermin war der 07.04.2017.

Also werde ich auch mit diesem Tag beginnen. 

 

Da war er nun, der lang ersehnte Tag - Der Entbindungstermin. Eigentlich hofft ja jede Mami ihr Baby schon etwas früher in den Armen zu halten und ich glaube auch jede Mami versucht da so ein paar Tricks wie z. B viel Laufen etc.. Doch leider hat das bei uns nichts gebracht. Es tat sich einfach nichts. Überhaupt nichts! Keine einzige Wehe. Kein Ziehen. Kein Drücken. Ein wenig traurig war ich schon. Also musste ich alle zwei Tage zur Kontrolle bei meiner Frauenärztin und am Wochenende in das Krankenhaus, in dem ich entbinden werde. Doch das CTG zeigte nie Wehen. 

 

Dann kam der 13.04.2017. Der Tag unseres Umzugs. Ja, ihr lest richtig, wir hatten einen Umzug geplant. Leider ging das durch Kündigungsfrist etc. nicht anders. Und wir dachten Luca wäre da schon bei uns. Tja, falsch gedacht. Einen Abend zuvor scherzte ich noch mit meinem Freund und der Familie: "Pass auf, morgen fällt ihm dann ein, dass er doch auf die Welt möchte." Also fingen wir am nächsten Morgen an den Lkw zu beladen und später ging ich wieder zur Routinekontrolle bei meiner Frauenärztin. Und da kam Sie dann, unsere Schocknachricht: "Die Herztöne ihres Babys sind schlecht. Ich weise Sie ins Krankenhaus ein." Tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf. Was wird jetzt auf mich zukommen? Wie schlecht sind die Herztöne? Wird ihm was passieren? Also fuhr ich mit meiner Mama ins Krankenhaus und mein Freund kümmerte sich erstmal weiter um den Umzug, da ich der Meinung war er könne immer noch nachkommen, wenn es dann tatsächlich losgeht. Doch im Krankenhaus wurde sich für einen Kaiserschnitt entschieden und dann ging alles ganz schnell. Ich war wie in Trance und kann mich nur noch an die Hälfte erinnern. Da ein Zettel zum Unterschreiben. Hier eine Flexüle und da noch eine. Zwischendrin der Blasenkatheter. Dann noch eine Lösung zum Trinken. Von allen Seiten wurde mir irgendwas erzählt von dem ich nur die Hälfte verstand. Und plötzlich ging es los. Ich wurde in den OP geschoben und mich begrüßten viele grün gekleideten Menschen mit einem breiten Grinsen und den Worten: "Gleich halten Sie ihr Baby im Arm!" Zum Grinsen war mir nicht zumute, denn ich hatte einfach nur Angst. Nach der Spinalanästhesie lag ich einfach nur da und war todmüde. Meine Mama erzählte mir nach der Geburt wie geschockt sie war, weil die Ärzte so an mir rüttelten. Ich merkte das alles nicht. Ich wollte einfach nur schlafen. Doch dann hörte ich ihn. Seinen ersten Schrei und sofort schossen mir die Tränen in die Augen. Da war er. So klein und so perfekt. Und dann lag ich da ganz allein. Luca blieb nach der Geburt zur Überwachung bei den Kinderärzten. Als ich noch genäht wurde rief eine Hebamme in den OP-Saal: "Ich wollte nur sagen, dass mit dem Kind alles in Ordnung ist, 49cm und 3330g." Ich war so erleichtert und wollte einfach nur zu meinem Baby. 

 

Rückblickend betrachtet war es wohl der chaotischste aber auch der schönste Tag meines Lebens. 

 

Nancy

 

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10 Mütter im Interview - Kamen eure Kinder am errechneten Geburtstermin zur Welt?

 

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„Errechnet war der 15.07 unsere kleine kam am 12.07 zur Welt.“ (Noreen E.)

 

„Er kam 8 Tage früher, genau einen Tag nachdem wir uns auf einen Namen geeinigt haben, das war wahrscheinlich sein Startzeichen.“ (Victoria M.)

 

„Nein. Rafael kam 2 Wochen früher zu uns.“ (Verena K.)

 

„Durch den Kaiserschnitt kam die Kleine zwei Wochen früher zur Welt. Da es geplant war, war es keine Überraschung für uns.“ (Emine A.)

 

„Nein. Da freut man sich, dass man endlich beim errechneten Termin angekommen ist, stellt sich seelisch mental drauf ein, dass es jederzeit losgehen kann und dann lässt sich das Baby noch irre viel Zeit. Mein Sohn hat mich ganze 1,5 Wochen warten lassen, bevor er sich auf den Weg gemacht hat.“ (Nicole R.)

 

„Nö 5 Tage später.“ (Jennifer E.)

 

„Wie bereits geschrieben, nie am errechnetem Termin. 4 Tage zu spät! 6 Tage zu früh und geplant 8 Tage zu früh.“ (Marie G.)

 

„Nein, meine Kinder kamen in der 35. SSW (34+1) zur Welt und verbrachten die ersten Tage ihres Lebens auf der Intensivstation im Inkubator. Sie waren aber so fit und brauchten keinerlei Sauerstoffunterstützung. So konnten wir ganz schnell auf die Säuglingsstation wechseln. Allerdings fehlen mir viele "erste Male" mit den Kindern, was mich oft noch traurig macht. - Die erste Flasche - Das erste Bad - Die erste Person auf deren Arm sie waren - Viele erste Male die uns nicht gegönnt waren, die wir jetzt aber versuchen aufzuholen und doppelt so schön zu gestalten.“ (Lisa W.)

 

„Nein, der kleine Mann kam bei 41+3 Woche durch Einleitung.“ (Nadine K.)

 

„Nein, sie kam 19 Tage zu früh und das war einfach perfekt so!“ (Ela F.)

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10 Tipps für kreative Kindergerichte

 

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1. Das Fischstäbchen-Auto

Fischstäbchen sind bei Kindern sehr beliebt und besonders auf Kindergeburtstagen kommt dieses kreative Gericht super gut an! Man nehme einfach 6 Fischstäbchen, eine halbe Zucchini als Räder und ein Radieschen. Es sieht super aus ist leicht zu machen und ist sogar gesund!

 

2. Kartoffelsterne

Kartoffeln sind immer ein leicht zuzubereitendes Essen das gesund. Da besonders die Kids oft skeptisch gegenüber Kartoffeln sind peppt die Sterneform das Essen gleich auf und es schmeckt gleich viel besser. Es sind Ofenkartoffeln, aber viel kreativer! Mit Rosmarin und Curry werden diese perfekt gewürzt.

 

3. Das Monster-Toast

Wenn es mal für den kleinen Hunger sein soll, dann kann man auch mit einem einfachen Toastbroat viel machen: Das Monster-Toast wird das Lieblingssandwich für jedes Kind! Einfach Gurken als Augen nehmen und oberhalb des Toastes legen und der Aufschnitt stellt die Zunge da, de aus dem Toast rausguckt!

 

4. Schmetterlingsnudeln

Nudeln sind leicht zu machen und schmecken Kindern besonders gut. Doch warum die Nudeln nicht lustig gestalten? Einfach Farfalle Nudeln nehmen, und Würstchen, Erbsen und Paprika dazugeben und fertig sind die Schmetterlingsnudeln!

 

5. Schäfchen-Pizza

Ideal für Kindergeburtstage sind die Schäfchen Pizzen. Es ist wie eine normale Pizza selber machen nur das man den Teig in viele Formen teilt die wie Schäfchen oder auch andere Tiere aussehen. Einfach Tomatenmark draufstreichen und Käse raufreiben und Pfefferkörner können die Augen darstellen. Ein super Snack für Kinder!

 

6. Hähnchen-Nuggets

Einfach die Hähnchen-Nuggets mit einem Sesammantel umhüllen. Nuggets sind bei Kindern sowieso sehr beliebt und so sehen sie viel cooler aus und stellen eine tolle Fingerfood Möglichkeit dar!

 

7. Kreativer Mango-Salat

Salate sind immer gut für zwischendurch, einen tollen Geschmack kriegt ein Salat für Kids besonders wenn Stückchen von süßen Mangos drin sind und jetzt kommen noch Eiermäuse rein, dies sind einfach Eierstücke die wie Mäuse aussehen. Und fertig ist der kreative Mango-Salat.

    

8. Suppen-Duett

Da Kinder kreatives Essen lieben und gesundes Essen sehr wichtig ist kann man aus einer einfachen Suppe ein tolles Gericht zaubern. Man kann aus einer Möhren- und einer Brokkoli-Suppe ein Suppen-Duett machen!

 

9. Hackbraten mit Blätterteig in Krokodilform

Dies ist ein Spaß für die ganze Familie: Einen Hackbraten ummantelt mit Blätterteig in Krokodilform, das sieht super kreativ aus und schmeckt zudem sehr gut für Kindern und ist sehr sättigend. Mit Pistazien oder Gewürznelken kann man die Augen verzieren.

 

10. Kartoffelmäuse

Besonders beliebt auf Kindergeburtstagen. Mit länglichen Kartoffeln und Gurken für die Augen und Karotten für die Ohren erreicht man schnell die Mäuseform.

 
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Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

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Julius langer Weg

 

Ich war dick. Ich war richtig kugelrund. Viel Bauch, wenig Rest von mir. Das Kind in meinem Bauch sollte bald das Geschwisterkind zu meinem großen sein. Ende Mai war errechneter Entbindungstermin und es ging mir zum Schluss nochmal richtig gut. Ich fühlte mich pudelwohl im meiner schwangeren Haut. 

 

Der Termin war da, aber das (bis zur Geburt) geschlechtslose Baby in mir machte sich keine Mühe und wollte nicht raus. Das kannte ich schon von meiner ersten Schwangerschaft, also kein Problem. War mir sogar ganz recht, weil ein ganz lieber Mensch aus unserem Freundeskreis seinen 55. Geburtstag feiern wollte und am Tag vor der Party kugelte ich immer noch vor mich hin, drei Tage nach dem errechneten Termin. Wir waren sogar noch auf einem Markt unterwegs, abends mit meinen Eltern Essen und ich hab für einen kurzen Besuch auf der Party zugesagt. Wir haben noch Witze gerissen und unser Freund hat eine „Prämie“ ausgesetzt, falls unser Kind exakt 55 Jahre nach ihm auf die Welt kommen sollte.

 

Unser Sohn dachte sich dann wohl in genau dieser Nacht, um 03:00 Uhr morgens, dass man sich so eine Prämie nicht entgehen lassen dürfe und hat beschlossen sich auf den Weg zu machen.

Zunächst war alles ganz normal. Wehen, sehr schmerzhaft, aber auszuhalten, in immer kürzeren Abständen. Bei vier Minuten zwischen den Wehen beschlossen mein Mann und ich ins Krankenhaus zu fahren. Das liegt nur etwa 10 Minuten von unserem Zuhause entfernt, also hatten wir keinen Stress. 

Im Krankenhaus freute ich mich riesig, weil eine Schulfreundin, die dort als Hebamme arbeitet gerade Schicht hatte und so konnten wir uns noch über alte Zeiten austauschen, während ich Wehen weg atmete. Dann hatte sie Feierabend und machte mir noch Hoffnung, dass es sicher nicht mehr lange dauern wird, bis wir endlich sicher sein können, ob es eine Theresa oder ein Julius ist. (Die Namen standen schon lange fest, wir wollten uns aber überraschen lassen). Leider lief es dann doch nicht so wie geplant. Ich hatte Wehe um Wehe, der Muttermund öffnete sich und öffnete sich, aber von unserem kleinen Wunder keine Spur. Es wurde die Stationsärztin hinzugezogen. Die machte einen Ultraschall und stellte fest, dass der kleine Wurm trotz vollständiger Muttermundöffnung immer noch sehr weit oben liegt. Ein männlicher Arzt zeigte leider wenig Verständnis für meine Schmerzen und versuchte den Kopf meines Babys etwas mehr in die richtige Richtung zu drehen, damit er den Weg in den Geburtskanal leichter finden würde. Er meinte noch, das kann ja nicht so schlimm sein, das kriegen wir schon hin. Leider war dem nicht so. Die Hebamme ließ mich „lagern“, von links in den Vierfüßlerstand nach rechts und wieder zurück. Ich werde wohl in meinem Leben nie wieder solche Schmerzen haben. Aber für eine natürliche Geburt hätte ich alles getan. Ich bin absoluter Gegner vom Kaiserschnittwahn. Es half aber alles nichts. Das kleine Ding in meinem Bauch stieß mit dem Kopf auf mein Becken und wollte den letzten Dreh einfach nicht kriegen. Die Ärztin schallte wieder und attestierte mir bzw. meinem Baby einen geraden Hochstand. Mittlerweile lag ich 10h in den Wehen. Und mit Wegatmen war schon lange nichts mehr. Es gab auch keine Wehenpausen mehr, ich hatte durchgehend Schmerzen. Dann setzten die Presswehen ein und mir wurde richtig schlecht vor lauter Schmerzen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass ich den Kopf meines Babys ständig gegen meinen Beckenknochen presste. Und dann kam die Erlösung: die Ärztin beschloss den Kaiserschnitt. Das Baby würde von selber den Weg nicht raus finden, meinte sie. Vielleicht hätte er eine Karte gebraucht. Ich bin schon gespannt, wie es in seinem späteren Leben mal mit der Orientierung läuft!

 

So wurde ich aufgeklärt, mit Wehenhemmer versorgt und in den OP geschoben. Ich zitterte vor lauter Aufregung, Angst und Vorfreude so sehr, dass mir mein Mann die Kette abnehmen musste, weil ich den Verschluss nicht aufbekam. Dann kam die Rückenmarksnarkose und wenig später spürte ich ein Rucken in der unteren Gegend meines Körpers und zwei Minuten später durfte ich meinem zweiten Sohn einen Kuss auf die Stirn drücken, bevor er mit seinem Papa zum Bonding im Kreissaal verschwand. Das alles ging dann so schnell, dass nur die allerwichtigsten Momente noch im Gedächtnis geblieben sind.

Die Geburt dauerte ca. Fünf Minuten, und dann wurde ich ca. eine halbe Stunde zugenäht. Die längste halbe Stunde meines Lebens. Schließlich wollte ich meinen Sohn in die Arme nehmen. Und es stellte sich raus, dass mein Sohn schon ein ganz schönes Stück Sohn war, mit 55 cm und 3900 g. 

Als unsere Freunde den 55. Geburtstag feierten schlief ich den Rausch meiner Narkose aus und Julius überlegte sich wahrscheinlich schon, was er mit seiner Prämie anstellen würde.

 

Franziska

 

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10 Mütter im Interview - Kinderfotos im Netz - Eure Meinung dazu?

 

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„Nein, ich bin dagegen – die kleinen sollten selbst entscheiden ob und wie sie dem Internet in Erinnerung bleiben, denn das Internet vergisst nie. Ich halte mich strickt daran und verbiete es auch allen anderen.“ (Noreen E.)

 

„Ich habe tatsächlich Fotos auf Instagram von meinem Kleinen, allerdings finde ich das in dem Rahmen okay. Ich glaube es liegt an der Präsentation und Darstellung der Kinder, nicht so viel Raum für Phantasien Dritter zu lassen und somit den Kleinen zu schaden.“ (Verena K.)

 

„Es kommt ganz drauf an. Ist das Gesicht unkenntlich gemacht und das Baby/Kind nicht nackt, bzw. knapp bekleidet zu sehen, so denke ich, ist es akzeptabel. Allerdings habe ich kein Verständnis für Mamas, die ihre Kinder in allen Lebenslagen fotografieren und mit Gott und der Welt im www teilen. Auch Kinder haben eine Privatsphäre und die gilt es als erwachsener auch zu wahren und zu respektieren!“ (Nicole R.)

 

„Ich denke es kommt darauf an, was für Fotos es sind! Fotos auf denen sie unbekleidet zu sehen ist, oder Fotos, die ihr später garantiert peinlich sind, werden nicht gezeigt!! Ich kann aber auch sehr gut nachvollziehen, wenn jemand sein Kind gar nicht zeigen möchte.“ (Ela F.)

 

„Habe ich kein Problem mit. Im Gegenteil ich poste gerne!“ (Jennifer E.)

 

„Kinderfotos im Netz... bis zu einem gewissen Punkt ok..., wenn man aber sehr in der Öffentlichkeit steht und die Bilder öffentlich zugänglich sind, finde ich es nicht unbedingt in Ordnung. Das Kind hat auch ein Recht auf Privatsphäre.“ (Marie G.)

 

„Das muss wirklich jede Mama für sich entscheiden ich selbst würde Oskar am liebsten der ganzen Welt zeigen, das ist ja mein ganzer Stolz allerdings habe ich für mich selbst entschieden bei hochgeladenen Fotos sein Gesicht unkenntlich zu machen. Er soll selbst entscheiden ob und wo er sich im Internet zeigt.“ (Victoria M.)

 

„Fotos im Netz, ein Thema bei dem ich mit mir selbst noch nicht einig bin. Fotos ohne die Gesichter meiner Kinder veröffentliche ich auf meinem Instagram Account. Fotos mit Gesicht allerdings nicht. Das World wide Web vergisst nie. Wie würde ich reagieren, wenn alle noch über den Account meiner Eltern Fotos von mir sehen könnten. Aber die andere Seite in mir findet Instagram Feeds von Müttern und ihren Kindern wunderschön. Ich liebe es (besonders Zwillingsmamis) zu folgen und zu sehen wie sich die Kinder so entwickeln. Also Zwiespalt. Ich finde jeder sollte da seinen Weg finden und andere nicht wegen ihrer Meinung und Einstellung verurteilen.“ (Lisa W.)

 

„Ein NO GO, ich finde sowas gehört nicht ins Netz und wenn dann Bilder wo man das Gesicht nicht erkennt oder sieht.“ (Nadine K.)

 

„Warum nicht. So lange man sie nicht zu Werbezwecken benutzt, ist es meiner Meinung nach, kein Problem.“ (Emine A.)

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Geburtsbericht - Montagsblogserie

 

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Von Baby Thea und ihrer Mama

 

Zur Vorgeschichte 

 

Wir als unverheiratetes Paar haben bereits Jahre zuvor versucht ein Baby zu bekommen. Selbst eine Hormontherapie ließ unseren sehnlichsten Wunsch unerfüllt. Nach einer aufregenden und für die Beziehung belasteten Zeit mit Veränderungen des Nervenkostüms durch die Hormontherapie, haben wir beschlossen mit dem Thema zum Selbstschutz abzuschließen und damit unsere Beziehung zu retten.

 

Nun ja, es vergingen 2 Jahre... 

 

Aus dem Italienurlaub zurückgekehrt, spürte ich sechs Wochen später einen Heißhunger, der bei versuchter Erfüllung in Übelkeit umschlug. Gedanklich hätte ich nie im Leben an eine Schwangerschaft gedacht. Da mein Zustand jedoch unverändert blieb, beschlich mich am zweiten Tag doch eine Ahnung. Mein Kopf sagte jedoch, ich solle mich nicht schon wieder in etwas hineinsteigern. Mein erster Weg in der Mittagspause führte also in einen hiesigen Drogeriemarkt. Ich habe einen Test gekauft und was soll ich sagen: Ergebnis positiv. Habe gleich nach Feierabend noch zwei Stück gekauft, weil ich es einfach nicht glauben konnte. Ich habe geweint vor Freude.

 

8. SSW

 

Der wichtigste Frauenarzttermin meines Lebens. Ich hatte nasse Hände und hoffte auf das Beste, dennoch hüpften tausende Gedanken durch meinen Kopf. Ich war erleichtert, als die Ärztin gesagt hat, es sei alles gut. Trotzdem hatte ich Angst, es zu früh meiner Familie zu verraten. Was wäre, wenn jetzt noch etwas passiert.

 

In der 10. SSW konnte mein Freund es nicht mehr für sich behalten. Meine Mama schrie vor Freude so laut, dass es am anderen Ende des Dorfes zu hören war. 

 

Die Schwangerschaft lief super. Es war immer alles gut. Nur das Geschlecht blieb bis zum Termin bei der Ferndiagnostik ein Rätsel. 

Am 11. Dezember 2016 hieß es dann, herzlichen Glückwunsch zum Mädchen! Ah, alles Rosa dachte ich. Supi!

 

Laut der Berechnung meiner Frauenärztin sollte unser Mädel am 04.04.2017 das Licht der Welt erblicken. Ich dachte nur: Schönes Datum. 

 

Am berechneten Geburtstermin war, wie erwartet, nichts. Mädchen halt. 

Ich wartete jeden Tag und versuchte noch mehr auf die Signale meines Körpers zu achten. 

 

Fast eine Woche verging, als auf dem Kontroll CTG die ersten unregelmäßigen Wehen zu sehen waren. Also ab ins Krankenhaus, denn wir waren ja schon über dem errechneten Geburtstermin. Im Krankenhaus angekommen wurde ich erneut an das CTG gehangen. Es war nicht viel zu sehen. Ultraschall war auch unauffällig. Nach Hause durfte ich aber nicht mehr.

 

Ich lief mit meinem Freund tausend Stufen herauf und wieder herunter. Wieder Kontrolle, keine regelmäßigen Wehen. Ich ging auf mein Zimmer. Zwei Stunden später spürte ich immer mehr Schmerzen im unteren Rücken. Ich ging wieder zum Kreißsaal und teilte es der Hebamme mit. Es war gerade Schichtwechsel. Die Hebamme, die nun Dienst hatte, sagte mir erneut, es seien keine starken Wehen auf dem CTG zu sehen. Ich war schon am verzweifeln. Wenn man jetzt noch keine richtigen Wehen erkennen kann und der Ausschlag des CTG wohl das dreifache bei Wehen anzeigen würde, werde ich dann vor Schmerzen ohnmächtig?

Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf. War ja mein erstes Kind. 

 

In der Nacht vom 10. zum 11. April habe ich kein Auge zumachen können. Meinen Freund habe ich wieder nach Hause geschickt, damit wenigstens einer seine Kräfte sparen kann. Die Wehen waren da, ich spürte sie. Doch das CTG sagte wieder nicht viel aus. Ich wurde verrückt. Ich habe um ein warmes Bad gebeten. Das habe ich bekommen, aber es gab keine Veränderung. Es war nun früh: 03:30 Uhr.

 

Wieder Schichtwechsel. Ich war anscheinend schon die Patientin mit Pseudowehen, zumindest haben die Blicke der Hebammen dies ausgestrahlt. Naja, erneut CTG und Ultraschall. Ich war nun 24 Stunden mit Wehen im Krankenhaus, die niemand sah, ich aber spürte. Es war 13:00 Uhr. Immer noch Wehen, die sich weder an Intensität oder zeitlichen Abständen verändert hatten. Ich war fertig. Meine Kraft wurde weniger und ich hatte Angst, keine Kraft mehr für die eigentliche Geburt zu haben. 

 

Erneuter Schichtwechsel der Hebamme. Jetzt war es aber eine Frau, die sich wirklich für meine Belange interessierte. Ich war so froh darüber. Sie schlug mir vor, die Fruchtblase zu öffnen und mir ein wehenförderndes und schmerzlinderndes Mittel zu verabreichen. Ich war so froh, dass ich nun Unterstützung von ihr erhalten habe. 

 

Kaum, dass sie die Maßnahmen veranlasst hatte, ging es schon los. Es war 15:00 Uhr.

Sitzen, geschweige denn liegen ging nicht mehr. Ich hatte das Gefühl in der Mitte zu zerbrechen. Mein Freund massierte in der Wehe dem Schmerz entgegen. Das hat mir sehr gut getan. Ich wankte vom rechten Bein auf das linke Bein. Eigentlich wollte die Hebamme die Wanne für uns füllen, doch ein Notfall kam dazwischen. Die Frau lag zwei Zimmer entfernt und ich hörte sie schreien. Das machte mich natürlich noch nervöser. Also atmete ich weiter und versuchte nur darauf zu achten. 

 

Dann wurde mir schlecht und ich brach ich ins Waschbecken. Davon hatte mir noch keine Mutter erzählt. 

 

Ich machte weiter, wie eine Maschine, ganz automatisiert. 19:00 Uhr konnte ich nun auch nicht mehr stehen. Ich legte mich hin. Mein Freund neben meinem Kopf. Er half mir so gut es ging und sagte mir, dass ich das super mache. 

 

Die diensthabende Hebamme kam nun wieder zu uns. Ich sollte nun anfangen zu pressen. Es war wie ein Film. Ich hielt mich genau an die Anweisung der Hebamme und ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern könnte. Es war 20:30 Uhr. Ich war am Ende. Ich gab mein Bestes. Kurz vor 21:00 Uhr sagte mir die Hebamme, ich soll nun so stark pressen, wie es nur geht. Das tat ich. Es tat so weh, jetzt wusste ich, warum die Frau so schrie. Doch ich machte weiter. Dann Schnitt die Hebamme. Und es tat noch mehr weh. Sie sagte nun laut, fast schon brüllend: „Press!"

 

Ich habe dann nur noch drei Mal gepresst und ihr Kopf war da. Ich war so erleichtert. Doch dann ging es ganz schnell. Ich sollte keine Luft holen können. Sie sagte, ich solle sofort weiter pressen. 21:08 Uhr: Sie war da, aber ich hörte sie nicht. Jetzt wussten wir, warum alles so kam. 

Die Nabelschnur lag doppelt um ihren Hals. Ein Schockmoment! 

Doch dann der ersehnte erste Schrei. Ich war die glücklichste und dennoch müdeste Frau der Welt. Mein Freund Schnitt symbolisch noch ein Stück der Nabelschnur durch und ich bekam sie auf meine Brust gelegt. Ich habe sofort angefangen zu heulen. Sie, die eine, meine Mini-me, sie war da, so süß, so klein, so verletzlich und so perfekt. 

Meine Thea. 

 

Das war unsere kleine Geburtsgeschichte. Und wir wünschen allen Mama's nur das Beste. 

 

Anjhuli

 

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10 Mütter im Interview - Postnatale Depression - Was könnt ihr dazu sagen?

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„Unerklärliche Heulkrämpfe, die überall und jederzeit kommen können ohne absoluten Grund - es war schlimm. Was sehr gut dagegen geholfen hat, waren Ignatia C30 Kügelchen/Globuli. Außerdem viel Zeit mit dem Baby und dem Ehemann verbringen und viel frische Luft.“ (Emine A.)

 

„Nichts, ich hatte keine Depressionen.“ (Noreen E.)

 

„Ich hatte glücklicherweise nie eine Depression. Ich war sehr emotional aber depressiv zum Glück nicht.“ (Marie G.)

 

„Ich war zwar am Anfang durch Müdigkeit erschöpft und etwas überfordert mit dem routinierten Umgang mit meinem kleinen Schatz, aber ich bin froh, dass ich so viel Support hatte, dass mir die Erfahrung der postnatalen Depression erspart blieb.“ (Verena K.)

 

„Ehrlich gesagt habe ich sowas noch nie Gehört und hab auch keine Depressionen.“ (Nadine K.)

 

„Ich selbst hatte damit zum Glück nichts zu tun., kenne aber im Bekanntenkreis schon so einige Geschichten, am Ende hat sich das bei allen die ich kenne wiedergegeben. Ich wünsch mir natürlich dennoch, dass jeder die Zeit danach hauptsächlich mit schönen Erinnerungen im Kopf behält und allen die von den Depressionen betroffen sind wünsche ich in der schweren Zeit natürlich viel Kraft und Unterstützung.“ (Victoria M.)

 

„Ist schrecklich. ich hatte keinen Antrieb raus zu gehen... Hab mich hässlich und schlecht gefühlt, Angst etwas falsch zu machen... Kam kaum hoch und hab nur noch das nötigste im Haushalt gemacht.“ (Jennifer E.)

 

„Keine Erfahrungen mitgemacht, daher kann ich dazu nicht allzu viel sagen, außer dass ich Mitleid mit den Frauen habe, die darunter leiden!“ (Nicole R.)

 

„Nicht viel, außer, dass ich sehr froh bin, dass ich nicht darunter leiden musste! Die betroffenen Frauen tun mir unendlich leid.“ (Ela F.)

 

„Postnatale Depression hatte ich nicht. Ich war viel zu Beschäftigt mit den Auswirkungen des Kaiserschnitts zurecht zu kommen und meine Kinder auf der Intensivstation zu Besuchen. Kräftezehrend? Ja, aber alle Energie die ich hatte wurde in die Kinder gesteckt, dass wir sie so schnell wie möglich mit nach Hause nehmen durften. Natürlich kamen oft die Emotionen durch. Für eine Mutter ist es alles andere als schön, seine Kinder im Inkubator, an Überwachungsmaschinen mit Magensonde und Infusionen zu sehen. Aber auch diese Zeit wurde überstanden und die negativen Gedanken wichen den schönen Momenten.“ (Lisa W.)

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10 Tipps bei zerbrochenen Freundschaften aufgrund von Nachwuchs

 

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1. Deutet die Ablehnung nicht als Neid

 
Wenn ihr in der Freundschaft der Teil seid, der Nachwuchs bekommen hat, dann deutet die Ablehnung eurer Freundin oder eures Freundes nicht als Neid. Wahrscheinlich ist sie oder er einfach nur traurig, dass ihr nicht mehr so viel Zeit habt wie früher.

 

 

 

 

2. Deutet die Ablehnung nicht als „ersetzt werden“

 
Wenn ihr in der Freundschaft der Teil seid, der keinen Nachwuchs bekommen hat, dann deutet die Ablehnung eurer Freundin oder eures Freundes nicht so, dass ihr ersetzt worden seid. Ein kleines Kind wird niemals die Rolle einer Freundin oder eines Freundes übernehmen können.

 

3. Redet miteinander

Lasst nicht einfach den Kontakt einschlafen, sondern redet miteinander. Sprecht darüber, was euch an der jetzigen Situation stört und geht nicht einfach davon aus, dass der andere es selbst merkt. Keiner von euch kann Gedanken lesen.

 

4. Sucht die Fehler auf beiden Seiten

Versucht nicht eingleisig auf eurer Meinung zu beharren, sondern nehmt eure Scheuklappen ab und betrachtet das Problem auch einmal aus der jeweils anderen Perspektive. 

 

5. Arbeitet gemeinsam an einer Lösung

Wenn ihr eure Freundschaft retten wollt, dann muss nicht einer von euch etwas ändern, sondern ihr beide. Seht es als Hürde an, die ihr gemeinsam nehmen müsst und sucht zusammen nach Lösungsvorschlägen.

 

6. Versucht, euch Zeit zu nehmen

Wenn ihr die Person mit Nachwuchs seid, versucht euch trotz Kind Zeit für eure Freundschaften zu nehmen. Ihr wisst selbst, dass ihr eigentlich nicht auf sie verzichten möchtest, also müsst ihr auch etwas hinein investieren. 

 

7. Versucht, den neuen Menschen im Leben der Freundin/des Freundes zu akzeptieren

Wenn ihr die Person seid, dessen Freundin oder Freund Nachwuchs bekommen hat, dann merkt euch eines: Ihr seid nicht ersetzt worden. Das Kind ist jetzt zusätzlich in das Leben eures Freundes/eurer Freundin getreten, versucht es zu akzeptieren und euch darüber zu freuen, vielleicht knnt ihr dem Kind ja sogar etwas abgewinnen.

 

8. Gebt euch Zeit

Falls ihr merkt, dass eine Problemlösung schwierig zu sein scheint, dann gebt euch die Zeit, die ihr braucht. Und wenn das heißt, dass ihr euch vorrübergehend nicht mehr sehen werdet, dann ist das auch okay.

 

9. Wartet bis auch der oder die andere Nachwuchs bekommen

Viele solcher zerbrochener Freundschaften können leicht wieder gekittet werden, wenn auch der Andere Nachwuchs erwartet. 

 

10. Akzeptiert die Trennung

Falls absolut nichts mehr hilft und ihr keinen Weg findet, euch wieder aufeinander zuzubewegen, dann müsst ihr die Trennung akzeptieren. Manchmal im Leben trennen sich Wege, weil etwas nicht gepasst hat. Vielleicht ist das bei euch so ein Fall.

 
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My Junior Kinderwagen VITA Unique 3in1 - Testbericht - Werbung

Kombikinderwagen_Mein My Junior Kinderwagen VITA Unique 3in1 im Überblick

Bei der Betrachtung meines neuen My Junior (Hier) Kinderwagen, war auf den ersten Blick erkennbar: My Junior setzt bei der Produktion seiner Kinderwägen auf höchste Qualitätsmerkmale. Ihre Kombikinderwagen (Hier) sind auf Herz und Nieren geprüft und zertifiziert. Sie verwenden nur dermatologisch getestete Stoffe und ECE R44/40 geprüfte Babyschalen. Das Innenmaterial besteht aus 100% Baumwolle. Das wasser- und schmutzabweisende Material ermöglicht eine hohe Lebensdauer des Kinderwagens. Gleichzeitig schützt der Stoff mit UV 50+ Dein Kind vor schädlicher Sonneneinstrahlung.

Auch TÜV Nord hat die Kombikinderwagen getestet und zertifiziert die My Junior Kinderwagen mit dem Prüfsiegel (Hier). Zudem erhältst Du von My Junior noch eine Garantielaufzeit von ganzen drei Jahren. Ich konnte feststellen, sie sind immer da, wo Du sie brauchst. Ihr Sorglos-Service (Hier) begleitet Dich und Dein Glück. Dank eigener Fachwerkstatt, telefonischer Fachberatung (Hier) und Reparaturen innerhalb von 72 Stunden können sie Dir beste Serviceleistung bieten und gehen mit Dir Hand in Hand. Ihr Flagshipstore befindet sich in Aachen und weitere Fachgeschäfte (Hier) finden sich in Deutschland, und Italien. Sie produzieren sehr bewusst nur innerhalb Europas, weil kurze Transportwege und optimale Arbeitsbedingungen die Hintergrundbasis für ihre Qualität sind. Sie orientieren sich an einem geringen CO²-Ausstoß, fairen Arbeitsbedingungen und der EU ISO Norm. So erhielt ich beispielsweise meinen Kinderwagen nachhaltig verpackt in einem recycelten Karton. Somit unterstützt Du mit Deinem Kauf unsere Wälder und die Natur.

Über den My Junior VITA Unique (Hier) 3in1 Kinderwagen kann ich sagen, dass er sich als innovatives Rundum-Sorglos-Paket für Mütter und Väter präsentiert. Dieser Alltagsheld unterstützt Euch dabei, das Leben mit Kind problemlos zu meistern. My Junior versteht, was uns wichtig ist und so ist der Kinderwagen mit allem ausgestattet, was Eltern sich erträumen können. Ob Wickeltasche, Windschutz, Moskitonetz, Einkaufskorb oder Regencape – nichts lässt der My Junior VITA Unique 3in1 Kinderwagen vermissen. Mit schickem Design, hochwertiger Verarbeitung und höchster Sicherheit für Dein Kind sticht der Kinderwagen unter vergleichbaren Modellen hervor und wird auch Dich von sich zu überzeugen wissen. Welcher Kinderwagen noch zu Dir und Deinen Wünschen passt, siehst Du hier im direkten Kinderwagenvergleich (Hier).

 

Der Kombikinderwagen darf sich zurecht Ausstattungswunder nennen. Er verfügt über drei Aufsätze, die Dich und Dein Kind bis zu seinem 4. Lebensjahr begleiten und unterstützen. Dein Kind wird mit seinem Kinderwagen aufwachsen und gemeinsam mit ihm seine ersten Lebenserfahrungen sammeln. Diese Reise beginnt in der zum Kinderwagen gehörenden Babyschale und geht weiter mit der Babywanne. Wächst Dein Kind, so wächst sein Kinderwagen mit ihm und bietet dann einen Sportaufsatz mit noch mehr Freiheiten. Begleitet wird Dein Kind dabei von einer ganz besonderen Art von Komfort, die dank Luftreifen und einem innovativen Shock Absorption System mit vierfacher Federung ermöglicht wird.

KinderwagenDie My Junior Kinderwagen VITA Unique Babyschale

Die Babyschale mit Neugeboreneneinsatz ist Euer Wegbegleiter, während Dein Kind seine ersten Erfahrungen mit der Welt sammelt. Mit gerade einmal 3,5 kg Gewicht kann die Schale einfach am Kinderwagen angebracht werden, ohne dass dies die Mobilität einschränkt.

Die My Junior Kinderwagen Babywanne

Wird Dein Kind älter, so passt sich Dein Kinderwagen an seine Bedürfnisse an und bietet ihm außergewöhnlichen Komfort mit der sehr geräumigen Babywanne. Diese Wanne verfügt über eine hochwertige Aloe Vera Matratze aus 100% Bio Baumwolle, selbstverständlich frei von schadstoffhaltigen Materialen. Gönne Deinem Kind einen guten und gesunden Schlaf, gebettet auf Wolken. Der eingearbeitete Fußsack hält Dein kleines Glück dabei wohlig warm. Die Rückenlehne der Babywanne ist dank eines 10-stufigen Verstellsystems bis in die Liegeposition manövrierbar und kann dabei ganz individuell an die Liegepräferenzen Deines Kindes angepasst werden.

Kinderwagen_3in1Der My Junior VITA Unique Sportaufsatz (Buggy)

Mithilfe des My Junior VITA Unique Sportaufsatzes verwandelt sich Dein Kinderwagen in einen Buggy. Dies ermöglicht Deinem Kind, noch einfacher Erfahrungen mit seiner Umwelt zu sammeln. Dabei wird es von ausgereiftester Ergonomie unterstützt. Die speziell auf die Wirbelsäule Deines Kindes ausgerichtete Rückenlehne ermöglicht eine von Orthopäden empfohlene Liegeposition und fördert somit ein gesundes Wachstum. Gleichzeitig schützt ein Sonnendach Dein Glück vor schädlicher UV-Strahlung. Mit dem Sportaufsatz kommt der Kinderwagen auf ein Gesamtgewicht von gerade einmal 13,1 kg und zählt somit zu den Leichtgewichten seiner Art.

Das My Junior Kinderwagen Gestell

Der My Junior Kinderwagen setzt auf ein Konzept aus Komfort und Sicherheit, das zu überzeugen weiß. Grundstein hierfür bildet das ausgereifte Shock Absorption System mit vierfacher Federung, das von hochwertigen Luftreifen ergänzt wird. Die Luftreifen sind so robust wie Hartgummi und gleichzeitig so flexibel wie die Federung. Lange Spaziergänge durch den Wald waren mit meinem My Junior Kinderwagen problemlos möglich. Unbeschwert und sicher über Stock und Stein – My Junior nimmt das an, was Eltern am Wichtigsten ist und ist sehr feinfühlig in der Realisierung Eures wichtigsten Begleiters. Das hohe Maß an Mobilität wird zudem noch durch das geringe Gewicht des Alu-Gestells unterstrichen: ohne Räder wiegt es gerade einmal 5,5 kg, mit Rädern kommt es auf 9 kg. Ein weiteres Plus für angenehmes Fahren, ist die hohe Wendigkeit, die durch 360° schwenkbare Räder ermöglicht wird. Durch einen einfachen Knopfdruck lassen diese sich arretieren. Mit dem besonders hohen Gestell auf Tischkantenhöhe bist Du zudem ganz nah bei Deinem Glück und gleichzeitig schonst Du Deinen Rücken. My Juniors Versprechen an Euch: Sie bieten Deinem Kind UND Dir allerhöchsten Komfort. Ich kann nur sagen, das ist ihnen gelungen.

Kombi_KinderwagenDer My Junior Kinderwagen Griff

Nicht nur für Dein kleines Glück, auch für Dich hat der My Junior VITA Unique 3in1 Kinderwagen einiges zu bieten. Das zeigt sich vor allem in der hohen Qualität des Handgriffs. Hier setzt My Junior auf handgefertigte Näharbeit, was sich in höchster Wertbeständigkeit auszahlt. Der Griff schmiegt sich optimal in Deine Hände und ermöglicht so ein bequemes Schieben des Wagens. Zudem ist er in sieben Stufen verstellbar, so dass er sich individuell an Deine Größe anpassen lässt. Egal welche Unternehmung, das Schieben meines Kinderwagens über längere Zeit war ohne Beschwerden möglich. Das hochwertige Eco Leather ist schmutz- und wasserabweisend und verspricht damit eine hohe Lebensdauer des handverarbeiteten Griffs.

Der My Junior VITA Unique Einkaufskorb

Ebenfalls für Dich gedacht ist der My Junior VITA Unique Einkaufskorb. Dieser unterstützt Dich bei Einkäufen oder Besorgungen mit seiner Größe, seiner Geräumigkeit und seiner Belastbarkeit. Du wirst Deinem Alltagshelfer genau wie ich auf allen Ebenen größtes Vertrauen schenken.

Der Kinderwagen VITA Unique von My Junior in der Handhabung

Auch in der Handhabung weiß der Kinderwagen VITA Unique zu überzeugen. Kinderleicht lässt er sich auf das kleinste Maß zusammenklappen und ebenso leicht wieder öffnen. Auch die Räder lassen sich dank innovativem Klick-Mechanismus problemlos und schnell ab- und anmotieren. Ein echter Pluspunkt wenn Du wie ich auf dem Weg zu Ausflügen das Auto benötigst und Dein Kofferraum nicht der größte ist.

Kinderwagen-TestMeine Empfehlung des My Junior Kinderwagens

Abschließend kann ich sagen, mit dem My Junior VITA Unique Kinderwagen erhältst Du einen liebenswerten Alltagshelden, auf den Du Dich ab dem ersten Spaziergang verlassen kannst, und der mit Deinem Kind mitwächst. Mich hat er definitiv überzeugt. Daher kann ich nur sagen, überzeuge Dich selbst und teste Deinen My Junior Kinderwagen ganz einfach 30 Tage kostenlos. Er ist genau auf Eure Bedürfnisse ausgelegt und bietet alles, was Euch wichtig ist. Der Kombikinderwagen zeichnet sich durch eine hochwertige Verarbeitung und höchste Sicherheit aus und bietet so nur das Beste für Dein Glück. Nur zurecht kann der Kinderwagen als Ausstattungswunder bezeichnet werden. Eines war für mich bei diesem Kinderwagen(Keyword Hier) offensichtlich: Er wurde entwickelt von Eltern für Eltern.

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10 Mütter im Interview - Erzählt einmal, wann ging es bei euch mit der Geburt los?

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„Also ich wurde eingeleitet, in der 41. Woche. Es war fing mit einem Donnerstag an, da bekam ich 8 Tabletten mit nachhause. Jede Stunde sollte ich 1 nehmen, andern Tag sollte ich noch einmal zur Untersuchung/Kontrolle, dann habe ich an diesen Freitag en Wehen-Cocktail bekommen, dann durfte ich eine halbe Stunde laufen und wiederkommen. Dann waren die 1. Wehen auf dem CTG. Dann sollte ich Samstag wiederkommen und wurde stationär aufgenommen und bekam dann von 15-23 Uhr einen Ballonkatether. Nachdem ich den Ballonkatether bekam, eine Stunde lag ich mit Schmerzen und konnte nicht laufen, sitzen und gehen. Aber ich musste da durch. Dann Sonntag morgen um 9 Uhr bekam ich Gel, meine Eltern waren gegen 10.30 Uhr da, und sind dann zum Kiosk der unten im Krankenhaus war. Um 11.30 Uhr saßen wir immer noch im Kiosk, dann auf einmal ist meine Fruchtblase geplatzt. Mein Vater ist nach Hause gefahren. Meine Mutter und ich sind dann    hoch in den Kreißsaal, da machte aber niemand auf, da eine andere Frau ihr Kind gerade bekommen hat, nach einem hin und her auf der Station waren wir um 12 Uhr im Kreißsaal, nach 15 Minuten hatte ich starke Wehen, die ich kaum veratmen konnte. Um 13.15 Uhr bekam ich eine PDA, leider haben die mich überdosiert. Die hätten auch glatt einen Kaiserschnitt machen können. Dann um 16.33 Uhr war der kleine Mann endlich da.“ (Nadine K.)

 

„Nachts, gegen 0.30 Uhr. Direkt im Rhythmus alle 3 Minuten 1 Minute Wehen. Gegen 2.00 Uhr ging es dann ins Krankenhaus und 6 Stunden später war die Maus schon da.“ (Ela F.)

 

„Ich war damals gerade mit meiner Mutter einkaufen, als mein Sohn sich dazu entschied, aus meiner Bauchwohnung auszuziehen. Das war der 10.03.2008. Während meine Mama völlig hektisch wurde, als ich ihr mitteilte, dass die wehen eingesetzt haben, würde ich immer ruhiger und hab alles um mich herum nur noch vage mitbekommen. Bis zum 11.03.2008 musste ich mich dann noch gedulden, bevor mein Sohn tatsächlich das Licht der Welt erblickte.“ (Nicole R.)

 

„Die Kleine wollte sich einfach nicht drehen und war bis zwei Wochen vor dem geplanten Termin noch in der Beckenendlage. Aus diesem Grund wurde ein geplanter Kaiserschnitt angeordnet. Es war dementsprechend alles nach Plan.“ (Emine A.)

 

„4 Tage nach ET eingeleitet und 5 Tage nach ET war er da.“ (Jennifer E.)

 

„Meine erste Tochter kam, 4 Tage nach dem EGT (errechneten Geburtstermin) normal zur Welt. Nr. 2 kam per Notkaiserschnitt 6 Tage zu früh und die Kleinste wurde geplant 8 Tage zu früh geholt, inklusive der Sterilisation.“ (Marie G.)

 

„Bei 33+2 bin ich ins Krankenhaus gefahren, da ich plötzlich extreme Wassereinlagerungen und Kreislaufprobleme hatte. "Wir behalten sie vorsichtshalber da". Am Tag darauf ging es mir wieder bestens und ich fühlte mich sowas von fehl am Platz. Abends sollte noch ein Doppler gemacht werden, da sagte die Ärztin: Wir müssen ihre Kinder diese Woche noch holen! DIESE???? WAS? WIESO? Die Schwangerschaft verlief doch super? -Unterversorgung eines Zwillings. Mit dauernder Überwachung lag ich nun im Krankenhaus, bei 34+1 wurden sie dann geholt, meine Jungs. Im Endeffekt war niemand unterversorgt und die beiden hätten es vermutlich noch ein paar Wochen im Bauch ausgehalten. Aber jetzt sind wir einfach froh, dass alle munter sind und wir die ersten Tage auf der Neonatalogie, sowie auf der Säuglingsstation gut überstanden haben und die beiden Mäuse schon nach zwei Wochen mit nach Hause durften.“ (Lisa W.)

 

„Ich bin Früh so gegen 6.00 Uhr wach geworden um wie üblich spätestens aller 2 Stunden aufs Klo zu gehen und da saß ich auf einmal im Nassen, hab natürlich kurz an mir gezweifelt ob ich jetzt s jetzt nicht mehr geschafft hab aber nach dem ich wieder bei klaren Verstand war und der Schockmoment überwunden war wusste ich meine Fruchtblase ist geplatzt.“ (Victoria M.)

 

„Ich habe Mittagsschlaf gemacht und als ich aufwachte ich meine Fruchtblase geplatzt (16 Uhr) – ich war etwas erschrocken. Dann bin ich duschen gegangen – mein Mann währenddessen einen Whisky getrunken. Dann ging es in die Klinik – Tasche war gepackt. (17 Uhr) Die Hebammen meinte ich solle spazieren gehen, vor Morgen passiert da nichts. Und dann dauerte es keine 30 Minuten und ich konnte nicht mehr. Um 22 Uhr erblickte die Kleine das Licht der Welt.“ (Noreen E.)

 

„Zwei Wochen vor Geburtstermin kündigte sich Rafael an.  An einem Donnerstagabend hatten mein Mann und ich eine kleine Diskussion, als ich so traurig auf dem Sofa saß und wir uns gerade am Aussprechen waren, dachte ich „Oh, irgendwas passiert gerade.“. Das drängte mich auf die Toilette. Mein Mann stand ratlos vor mir und meinte nur, sollen wir fahren und ja, wir sollten. Allerdings im Krankenhaus angekommen die Ernüchterung, trotz Blasensprung keine einzige Wehe. Nach 12 Std. Frist von den Ärzten auch keine Wehen, also wurde eingeleitet. Insgesamt 2einmal und dann ging es ruck zuck. Innerhalb von 1 1/2 Std. waren wir zur Dritt.“ (Verena K.)

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