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1 - 10 von 64 Ergebnissen
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10 Mütter im Interview - Was würdet ihr beim nächsten Kind anders machen?

COLOURBOX4253323"Ich würde bei einem weiteren Kind vieles einfacher gestalten, alles ruhiger angehen und nicht bei jedem Mucks vom Kind gleich springen." (Sylvia S.)

 

"Ich würde versuchen noch ruhiger an die Sache ran zu gehen. Obwohl ich beim zweiten Mal schon deutlich gelassener war." (Caro K.)

 

"Bis jetzt Nichts..." (Seyda A.)

 

"Entspannter sein, nicht zuviel Erwarten. Sich und das Kind nicht zu sehr unter Druck setzen." (Janine B.)

 

"Nichts. Nach drei Kindern weiß man Bescheid. Nach dem Ersten habe ich mir allerdings geschworen, dass ich beim Zweiten gelassener bin. Beim Dritten war ich es dann..." (Angie H.)

 

"Im Grunde genommen nichts. Auf das eigene Gefühl verlassen." (Jana G.)

 

"Nichts." (Janine A.)

 

"Bis jetzt Nichts. So wie es zur Zeit und bis jetzt läuft ist es gut." (Julia B.)

 

"Nichts." (Anne W.)

 

"Oh, so einiges... Weniger kaufen, denn man braucht so vieles nicht. Bewusster Zeit nehmen, denn die Zeit rennt so schnell. Stoffwindeln ausprobieren, das hab ich mich nämlich bisher nicht getraut." (Ashley V.)

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6 Spieletipps mit Freebie!

Wenn das Wetter schlecht ist, macht sich schnell mal Langeweile unter den Kids breit, oder? Das muss aber nicht sein, wir haben da ein paar perfekte Gegenmittel!

 
Im Blogartikel findet ihr 6 Spielpläne samt Anleitungen zum Downloaden, selbst ausdrucken und basteln! Wir haben uns die einzelnen Felder und Kärtchen noch laminiert (das geht auch mit entsprechender Folie, Backpapier und einem Bügeleisen), damit wir möglichst lange Spaß an den Spielen haben. Und, was sollen wir sagen: Spaß haben und hatten bislang alle aus dem Team die in der Familie unsere Spiele ausgiebig testen konnten.
 
Wir wünschen euch jetzt auf jeden Fall mindestens genauso viel Spaß und viel Glück!
 
Hier die Anleitungen zu den einzelnen Spielen 
 

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Das Ziel des Spieles besteht darin, die drei eigenen Spielfiguren von den Startfeldern in den Ecken auf die Zielfelder der gleichen Farbe im Inneren des Spielfeldes zu ziehen. Dazu müssen die Figuren das Spielbrett einmal umrunden. Über die Anzahl der zu ziehenden Felder pro Runde entscheidet ein Würfel. Es wird im Uhrzeigersinn reihum gewürfelt und gesetzt. Der jüngste Spieler beginnt.
 
Das Spiel beginnt für jeden der maximal vier Spieler auf den mit seiner Farbe versehenen drei Startfeldern in den Ecken des Spielfeldes.  Jeder Spieler darf, hat er eine 6 erwürfelt, auf dem Startfeld den „Wettlauf“ beginnen, der mit einem Pfeil in seiner Farbe gekennzeichnet ist. Der Pfeil gibt zusätzlich die Laufrichtung an. Nach einem kompletten Umlauf muss der Spielstein dann in die drei jeweils farblich passenden Zielfelder ziehen.
 
Wer eine Sechs würfelt, muss eine eigene Spielfigur aus der Startposition heraus auf sein Startfeld stellen, danach darf er erneut würfeln und mit der Figur entsprechend viele Felder vorrücken. Das Startfeld muss so bald wie möglich wieder freigemacht werden. Hat ein  Spieler   keine Figur mehr iim Startfeld, steht es ihm frei, die erwürfelten sechs Felder mit einer Figur seiner Wahl vorzurücken. Auch dann darf er erneut würfeln und einen weiteren Zug machen.
 
Kommt beim Umlauf eine Spielfigur auf ein Feld, das bereits von einer gegnerischen Spielfigur besetzt ist, gilt die gegnerische Figur als geschlagen und muss zurück in ihr Startfeld. Vor allem die Kinder haben einen großen Spaß daran, „schmeißen“ zu dürfen. Erst recht, wenn es die Spielfigur von Mama oder Papa ist. Eigene Figuren allerdings können nicht geschlagen werden. Ist das Zielfeld bereits mit einer eigenen Figur besetzt, darf der Zug weder ausgeführt noch neu gewürfelt werden, sondern der nächste Spieler ist an der Reihe. 
 
Hat ein Spieler mehrere Spielfiguren im Umlauf, kann er frei entscheiden, mit welcher er ziehen möchte. Eine gwürfelte Zahl darf allerdings nicht auf mehrere Figuren aufgeteilt werden.
 
Wer mit seiner letzten Figur vor seinem eigenen Haus steht und eine sechs würfelt, kann nicht ziehen, dieser Zug gilt somit als beendet.
 
Gewonnen hat der Spieler, der seine Zielfelder als erstes mit seinen Figuren besetzt hat.
 

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Ziel dieses Spiels ist es als erster mit der eigenen Spielfigur bei Maulwurf und Raupe anzukommen.
 
Zu Beginn des Spiels werden die sechs Spielfiguren auf die farblich passenden Startfelder gestellt. Die Spieler würfeln nun reihum mit einem Farbwürfel und je nach angezeigten Farben werden die jeweiligen Schnecken um je ein Feld vorgezogen. Der ersten Zug jeder Spielfigur beginnt immer am ersten beigen Feld nach den Zahlenfeldern, damit kein Spieler benachteiligt ist. Der jüngste Spieler beginnt.
 
Es können mehrere Spielfiguren auf einem Feld stehen, ein "werfen" ist nicht zulässig.
 
Erreicht eine Spielfigur als erster das Ziel, ist sie Sieger und das Spiel beendet.
 
Das Rennen macht auch schon den kleinsten Spaß!
 

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Ziel dieses Spiels ist es, als erster mit genauer Würfelaugenzahl die Giraffe zu erreichen.
 
Jeder Spieler setzt seine Spielfigur auf eines der vier farblich passenden Startfelder. Der jüngste Spieler beginnt. Gewürfelt wird reihum im Uhrzeigersinn.  Wer an der Reihe ist, zieht seine Figur entsprechend viele Felder entlang des Weges nach vorn.
 
Gerät eine Spielfigur auf ein dunkles Feld, so „rutscht“ die Figur entlang der Schnur auf ein ebenfalls an der Schnur „hängendes“ dunkles Feld. Das erreichte Feld kann, mit etwas Glück, weiter vorne auf der Strecke liegen. Hat der Spieler Pech, fällt er auf der „Rennstrecke“ ein ganzes Stück zurück.
 
Landet eine Spielfigur auf einem Spielfeld mit einem farbigen Pfeil, muss der Spieler, dessen Spielstein genau diese Farbe hat, dieselbe Anzahl der Augenanzahl des Würfels zurückgehen, die der aktuelle Spieler gewürfelt hat.. Betritt einer der Spieler dabei ein dunkles Feld, tritt zusätzlich die Regel dieses Feldes in Kraft.
 
Gerät ein Spieler auf ein buntes (rosa, mint, hellblau, orange) Feld, darf der Spieler dieser Farbe ebenfalls die Augenanzahl auf dem Würfel vorrücken, auch, wenn der Spieler seine eigene Farbe betritt. Wird bei diesem Zug eine weitere Falle betreten, treten auch diese Regeln in Kraft.
 
Trifft eine Spielfigur auf ein Feld mit einer gegnerischen Figur, wird diese rausgeworfen und muss am Startpfeil neu beginnen.
 
Die Figur, die als erste mit genauer Würfelaugenzahl die Giraffe erreicht, gewinnt das Wettrennen.

 

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Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Kartenpaare aufzudecken. 
 
Das Spiel beginnt damit, dass alle Karten gemischt und anschließend verdeckt auf einen beliebigen Spieluntergrund gelegt werden. Anschließend beginnt einer der Spieler die Karten aufzudecken. Dabei ist es ihm jedoch nur erlaubt gleichzeitig zwei Karten aufzudecken. Anschließend findet ein Spielerwechsel statt und der nächste Spieler ist dazu angehalten, ebenfalls zwei Karten aufzudecken. Durch das abwechselnde Aufdecken der Karten erschließen sich den Spielern zusehends sämtliche Motive des Kartenspiels. 
 
Die bei jedem Zug aufgedeckten Karten müssen wieder umgedreht und an exakt der gleichen Position wieder abgelegt werden, falls es sich bei den aufgedeckten Motiven nicht um zwei gleiche Bilder handelt. 
Gelingt es einem der Spieler in einem Zug zwei gleiche Motive aufzudecken, darf er dieses Karten-Paar aus dem Spielfeld entfernen und beiseite legen. Außerdem darf der Spieler gleich im Anschluss zwei weitere Karten aufdecken. Erst, wenn er keine gleichen Motive mehr aufdeckt, ist der nächste Spieler an der Reihe.
 
Bei Memory wird so lange gespielt, bis alle gleichen Kartenpaare aufgedeckt wurden. Dann zählen alle Spieler die Anzahl ihrer Kartenpaare. Der Spieler mit den meisten Kartenpaaren gewinnt.
 

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Ziel des Spiels ist es, als erster drei Zeichen in einer Reihe auf dem Spielplan zu platzieren
 
Auf einem quadratischen Spielplan mit neun Spielfeldern (3x3) setzen die beiden Spieler abwechselnd ihr Zeichen (ein Spieler Kreuze, der andere Kreise, oder Sterne) in ein freies Feld. Der Spieler, der als Erster drei Zeichen in eine Zeile, Spalte oder Diagonale setzen kann, gewinnt. Wenn allerdings beide Spieler optimal spielen, kann keiner gewinnen, und es kommt zu einem Unentschieden. Das heißt, alle neun Felder sind gefüllt, ohne dass ein Spieler die erforderlichen Zeichen in einer Reihe, Spalte oder Diagonalen setzen konnte.
 
 
 

Hier gehts zu den Downloads!

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Weenect - Wenn die "kleinen" Groß werden

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Jede Familie mit Kinder kennt es, die „kleinen“ werden so schnell groß und wollen die Welt entdecken.

Spätestens dann ist der Tag gekommen, da müssen wir Eltern unseren Nachwuchs alleine zum besten Freund zum spielen, auf den Spielplatz oder zum Schwimmunterricht ziehen lassen. Doch leider ist dies oft mit einem mulmigen Gefühl begleitet. Wo ist das Kind gerade? Geht es ihm gut? Ist es gut angekommen? Fragen, die sich auch unsere Eltern sicherlich oft gestellt haben. Auch wenn die technisierte Welt nicht immer nur ein Segen ist, kann ein GPS-Tracker wie „Weenect“, den wir für euch testen durften, einige dieser Fragen ganz einfach beantworten und Eltern ein sichereres Gefühl geben.

Wie schon geschrieben, Weenect ist ein GPS-Tracker. Mit ihm wird es Eltern ermöglicht per Smartphone und der kostenlosen App schnell und unkompliziert festzustellen, wo das Kind gerade ist. Weenect besitzt aber noch eine ganze Reihe weitere Funktionen. Mit einem roten SOS-Knopf kann ihr Kind im Notfall schnell anrufen, denn sie werden auf ihrem Smartphone sofort benachrichtigt. 
Auch eine Nachrichtenfunktion ist eingerichtet. Durch das Vorinstallieren verschiedenster Nachrichten wie z.B. " ich bin gut angekommen" kann ihr Kind eigenständig durch das Drücken der eingestellten Taste Ihnen genau diese Nachricht senden. 
Damit sie aber immer ganz sicher sein können, dass ihr Nachwuchs tatsächlich am Ziel angekommen ist, lassen sich erschiedenste Zonen, wie die Schule oder der Wohnort des besten Freundes, gezielt eingespeichert. Sie erhalten dann automatisch eine Benachrichtigung, sobald ihr Kind eines dieser Ziele erreicht hat. Die Ortung von weenect sendet, solange das Kind in Bewegung ist, eine Positionsmeldung pro Minute ohne Entfernungseinschränkung.

Wir selbst haben einen fast 8 Jahre alten Jungen, der natürlich auch lieber alleine mit Freunden als wie immer mit der Familie unterwegs sein möchte. Mit ihm zusammen haben wir weenect getestet und können sagen, dass wir sehr begeistert sind. Die Sorgen sind zwar nicht ganz verschwunden, aber wir fühlen uns wesentlich sicherer, denn jetzt wissen wir immer genau wo sich Junior gerade aufhält. Und sollte doch einmal etwas passieren, wissen wir und auch unser Kind dass er uns immer erreichen kann, was für uns sehr wichtig war. 
Auch bei längeren Ausflügen ihres Kindes müssen sie sich keine Sorgen machen , denn die Batterie des weenect hält auch bei intensiver Nutzung 5 Tage lang und lässt sich danach in nur 4 Stunden wieder komplett aufladen.

Weenect ist äußerst unauffällig und lässt sich mit seiner Größe von 6x4 cm leicht verstauen.

Entweder im mitgelieferten Täschchen oder mittels Karabinerhaken am Gürtel, am Schulranzen oder wo auch immer. Ausserdem ist das weenect wasserfest und stoßfest. 

Unser Fazit: Einfach nur positiv. Wir können unseren Schatz „auf die Reise schicken“ und wissen trotzdem immer wo er ist.

Übrigens: weenect gibt es auch für Senioren.

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AVA - Die smarte Art, den eigenen Zyklus kennenzulernen

FullSizeRenderNatürlich kann man eine Schwangerschaft nicht planen – aber dem Schicksal ein klein wenig auf die Sprünge helfen schon. Weiß Frau recht genau Bescheid über ihre fruchtbaren Tage, stehen die Chancen, schon bald ein kleines Wunder in Händen halten zu können, auf jeden Fall besser. Wie macht ihr das denn mit eurem Zyklus, verfolgt ihr ihn? Schreibt ihr mit oder verlasst euch ganz auf euer Gefühl?
Wir haben uns mal auf dem Markt umgesehen, welche Hilfsmittel es so gibt und wollen euch in diesem Blogbeitrag eines davon vorstellen:
 

Mit dem AVA-Armband könnt ihr Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und eure  Gesundheit ganz einfach überwachen.

Das Armband erkennt in Echtzeit eure fruchtbaren Tage und kann dadurch helfen schwanger zu werden - natürlich unter den passenden Umständen.  
Ava unterscheidet sich gravierend von Ovulationstests, die nur die letzten beiden Tage des Fruchtbarkeitsfensters erkennen, und von der Temperaturmethode, die erst nach dem eigentlichen Eisprung anspricht. Mit Hilfe von Sensoren werden neun unterschiedliche physiologische Parameter im Schlaf erfasst und dann von einem Algorithmus zur Berechnung der fruchtbaren Tage verwendet. Die Parameter sind folgende: 
 
Herzfrequenzvariabilität
Schlafqualität
Datenqualität
Durchblutung
Atemfrequenz
Bewegung
Wärmeverlust
Bioimpedanz
 
In der dazugehörigen App gibt es Funktionen wie Symptom-Tracking, Trendanalyse, Diagramme und mehr.
Dort werden auch die Schlafphasen getrackt, so wie auch das physiologische Stresslevel, Temperatur und der Ruhepuls. All das hilft auch den Eisprung besser festzulegen. "Paare, die ihren Geschlechtsverkehr in Abhängigkeit vom Eisprung planen, verdoppeln ihre Chancen in einem Monat schwanger zu werden.", kann man auf www.avawomen.com nachlesen.
 
Die Bedienung des Armbandes ist ganz einfach:  
Das Armband wird mit Strom verbunden, die App installiert, ein Benutzerkonto angelegt, das Gerät synchronisiert und los geht's!
 

FullSizeRender_2Es kann zwischen 3 Lebenssituationen gewählt werden:

 
Zyklus überwachen
Schwangerschaftswunsch
Schwangerschaft
 
IMG_0424Je nach Auswahl sind verschiedene Bedienoberflächen und Modi sichtbar.
Das Armband wird über Nacht beim Schlafen getragen und morgens synchronisiert, Veränderungen sind dann sofort sichtbar und man kann dadurch seine Planung um eventuell schwanger zu werden viel einfacher umsetzen. Aber Achtung, AVA funktioniert nicht als Verhütungsmittel! Wer also denkt, wenn angezeigt wird, dass keine fruchtbaren Tage aktuell bestehen, ist damit nicht auf der sicheren Seite um nicht schwanger zu werden!
 

IMG_0431Der Hersteller schreibt auf seiner Webseite auch noch folgendes:

 
* Ava erkennt mit einer Genauigkeit von 89 Prozent nachweislich 5,3 fruchtbare Tage pro Zyklus.

* Ava wurde im Rahmen einer einjährigen klinischen Studie am Universitätsspital Zürich getestet.

* Ava ist ein Gerät mit FDA-Registration und CE-Kennzeichnung
 
Der Tragekomfort ist gegeben, es wirkt nachts nicht störend, tagsüber wird es nicht getragen, wonach auch niemand von einer möglichen geplanten Schwangerschaft ungewollt erfährt. Die Handhabung ist ebenfalls sehr einfach und die gesammelten Informationen und Daten sehr interessant. Zudem ist das Design auch noch ganz ansehnlich.
 
Wir sind sehr gespannt was die Zeit bringt!
 
Ich kann euch diesmal ausnahmsweise nicht erzählen wer hinter unserem Test steckt - aber falls es klappt, und ich schwanger werde, erfahrt ihr es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ;) Vielleicht finden sich ja ein paar Gleichgesinnte, die ebenfalls versuchen möchten mit AVA einfacher schwanger zu werden, schreibt einfach in die Kommentare!
 

Mit dem Gutscheincode OMAMA könnt ihr 20,- Euro bei der Bestellung sparen! www.avawomen.de

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10 Mütter im Interview - Wie stand/steht es um die Frage nach einem weiteren Kind?

18d93b5570da14518f48c51db579cf2d20a88164ef567aeb9fcf320e0e653693"Das kam bereits 22 Monate später." (Janine A.)

 

"Zwei Kinder wollten wir schon immer. Aber ein Drittes ist auf keinen Fall ausgeschlossen!" (Jana G.)

 

"Zur Zeit hätten wir gerne noch ein Kind, aber erst in ein paar Jahren, wenn der Kleine aus den gröbsten raus ist." (Julia B.)

 

"Ich habe jetzt drei Kinder und bin alleinerziehend, aber wenn ich den richtigen Partner dazu treffe dann sage ich: Warum nicht noch ein Kind?!" (Angie H.)

 

"Die war schnell geklärt, wir waren uns schon vor dem ersten Kind einig, dass es zwei werden. 20 Monate nach unserem ersten Kind waren wir dann zu viert." (Ashley V.)

 

"Definitiv JA! Aber zur richtigen Zeit. Jetzt noch nicht."  (Seyda A.)

 

"Ich hab immer gesagt wenn die Schwangerschaft und Geburt super verläuft dann gerne noch ein Zweites, momentan reicht uns erst mal der kleine Wirbelwind vollkommen. Mal sehen wie es sich evtl. in den nächsten Wochen/Monaten/Jahren entwickelt." (Janine B.)

 

"Im Moment sage ich Nein, aber nur weil ich Angst davor habe noch mal all das durchstehen zu müssen. Wir haben unser gesundes Wunder in unseren Armen und das "reicht" mir im Moment... Mein Mann würde gern noch eines bekommen, also ist die Familienplanung sicher noch nicht komplett abgeschlossen, darüber geredet und diskutiert wird sicher noch ein paar Mal. Aber das hat noch Zeit. Erstmal genießen wir jetzt die Zeit mit unserem kleinen Schatz."  (Anne W.)

 

"Also ein zweites Kind wollten mein Mann und ich immer. Nur die Frage nach einem Dritten ist noch offen. Mal Ja, mal Nein." (Sylvia S.)

 

"Familienplanung ist noch nicht abgeschlossen, auch wenn wir mit unseren beiden Mädels schon sehr, sehr glücklich sind." (Caro K.)

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10 Spieletipps zum Kindergeburtstag mit Freebie

 

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Jedes Kind wünschst sich irgendwann einen Geburstag einmal größer zu feiern und das nicht nur mit der Familie sondern mit den eigenen Freunden.

Doch viele Eltern bangt es davor.

Wie beschäftige ich die Kinder. 

Welche Spiele werden gespielt? 

Damit wir euch den Kindergeburstag ein wenig erleichtern können haben wir 10 Spiele für euch. 

 

 

Spiele für den Kindergeburtstag:

 

1. Tierlaute erraten

Zuerst brauchen wir einen Zettel mit verschiedenen Tiermotiven (diese können gerne auch gemalt werden). Alle Tierzettel werden dann in einen Behälter (Glas, Schüssel  oder eine andere Box) gesteckt.

Jedes Kind darf nun nach der Reihe eine Karte ziehen. Jedes Kind darf nun die Laute von dem Tier, welches auf der Karte zu sehen ist, nachahmen und die anderen müssen es erraten. Als nächstes ist das Kind an der Reihe, das den Laut des Tieres erraten hat.

2. Nüsslein, Nüsslein

Für dieses Spiel benötigt man eine Nuss oder eine Kugel.

Die Kinder stehen oder hocken im Kreis, eins kommt in die Mitte. Die Kinder, die im Kreis sitzen, bekommen nun die Nuss und müssen sie ohne dass es das Kind in der Mitte sieht an das Nachbarskind weitergeben. Alle Kinder singen dazu  "Nüsslein, Nüsslein, du musst wandern, von der einen Hand zur andern, das ist schön, das ist schön, keiner kann das Nüsslein sehn." Sobald das Lied zu Ende ist muss das Kind in der Mitte erraten wer die Nuss hat. Errät es dies Richtig, werden die Plätze getauscht.

3. Stopmotiontanz

Hierfür braucht ihr ein Cd-Spieler oder ein Radio. Ein Erwachsener bleibt beim Radio stehen und macht es an, alle Kinder müssen nun tanzen, springen oder hüpfen. Wenn die Musik stoppt bleiben die Kinder in der Position stehen, die sie gerade eingenommen haben als die Musik noch ertönt ist und müssen diese halten bis das Radio wieder anschaltet wird. Das Kind das sich noch bewegt scheidet aus, so lange bis nur noch ein Kind übrig ist. Wer als letztes im stehen bleibt, hat gewonnen.

4. Fehlersuche

Ein Kind verlässt den Raum, nun muss es drei Dinge an sich verändern. Wie z.B. sein T-Shirt umdrehen, oder auch wenn es eine Brille trägt, diese ausziehen. Nun kommt es wieder rein und die anderen Kinder müssen erraten was es an sich verändert hat. Das Kind das dass es als erstes errät darf sich als nächstes "verändern". 

5. Füsse erraten

Alle Kinder liegen Barfuß unter einer Decke, sodass alle Füsse rausschauen. Ein Kind muss erraten wem welche Füße gehören. Liegt es richtig, bekommt es pro richtig erratenem Paar eine kleine Belohnung.

6. Eimer befüllen

Alle Kinder stehen um ein Becken mit Wasser, jeder bekommt einen Schwamm und einen Eimer, nun wird z.B. die Eieruhr auf 2 Minuten gestellt. Die Kinder müssen anschliessend den Schwamm im Becken vollsaugen lassen und in den eigenen Eimer ausdrücken. Wer in dieser Zeit das meiste Wasser in seinem Eimer hat, gewinnt. 

7. Wettessen

Für dieses Spiel müssen Kekse an einem Baum mit Schnüren befestigt werden (ungefähr in Kopfhöhe der Kinder). Die Kinder müssen nun versuchen freihändig den Keks zu schnappen und ihn komplett zu essen, der Erste, der es schafft hat gewonnen. Das geht natürlich auch mit Äpfeln, Wienerle und Co.

8. Wasserbombe

Hierfür werden Wasserballons gefüllt, nun spielen immer zwei Kinder zusammen und stellen sich gegenüber. Die Wasserbombe wird hin und her geworfen, bis sie platzt. Das Kind, dass nass wird wird scheidet aus.

9. Dosenpyramide

Die Dosenpyramide besteht aus 10 Dosen. Diese werden zu einer Pyramide gestapelt. Jedes Kind hat nun drei Versuche so viele Dosen wie möglich abzuwerfen. Das Kind mit den wenigsten noch stehenden Dosen gewinnt.

10. Schatten fangen

Hierfür brauchen wir einen sonnigen Platz. ist der gefunden, müssen die Schatten der anderen Kinder gefangen werden, jeder der gefangen wurde wird selbst zum Jäger, wer übrig bleibt hat gewonnen.

Dreamchen-Freebie für die Geburtstagseinladung:

Geburtstagseinladung_AussenGeburtstagseinladung_Innen

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4betterdays - Der Umwelt zuliebe

KENNT IHR 4betterdays.com?

 

 

Jeder, der sich mit der Umwelt und nachhaltigen Produkte auskennt, hat wahrscheinlich schon davon gehört. Allen anderen wollen wir dieses Vorzeigeunternehmen aus den Tiroler Alpen vorstellen und ans Herz legen.

 

Bei 4betterdays.com stehen faire und vorwiegend von kleinen und mittleren Betrieben gefertigte Produkte im Mittelpunkt. Eigens entwickelte Gütesiegeln stehen dafür ein: Diese sind "Handmade in the Alps", "Manufactured in Europe" und mit „Fair produced“. Zudem werden auch die klassischen Siegel für nachhaltige Textilien geführt, wie das GOTS (Global Organic Textile Standard) oder auch das GOLS (Global Organic Latex Standard). Die einzelnen Produkte werden damit gekennzeichnet. Das ergibt eine gute Orientierung. Für 4betterdays.com steht die Verantwortung der KonsumentinneN im Vordergrund. Sie sagen: Es ist entscheidend, was du kaufst!

 

Das Portfolio des 2012 gegründeten OnlineShops umfasst stylische Garderoben, ein reiches Sortiment an Zirbenbetten, schmucken Accessoires, feschen Gartenmöbeln, handgeschmiedete Gartenwerkzeuge „made in germany“ und – Kinderspielzeug. Letzteres hat natürlich in unserem Team ganz besonderes Interesse geweckt.

 

Ergänzt wird die Produktpalette mit seltenen Spirituosen, verfeinertem Alpenhonig, natürlicher Kosmetik und Körperpflege. Hier ist wirklich für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas dabei.

 

Vor allem die Holzprodukte sind von der Qualität nicht zu übertreffen. Bei 4betterdays setzt man ohne Ausnahme auf das Holz der Alpen, vor allem auf die alpine Zirbe", die auch als " Die Königin der Alpen" bezeichnet wird.

 

Alle Produkte sind und bleiben naturbelassen. Grundsätzlich wird Vollholz sowie Baumwolle aus organisch-biologischem Anbau verwendet, auch die Textilien sind unbehandelt. Diesem Unternehmen liegt eben nicht nur die Umwelt am Herzen - sondern auch die Gesundheit der Kunden.

 

Wohl jeder kennt den Ausspruch: „Papier ist geduldig“. Das gilt nicht minder für Texte, die sich auf den entsprechenden Internetseiten von Online-Shops finden. Wir wollten uns – auch wenn uns die Seiten von 4betterdays.com von Anfang an sehr angesprochen haben – mit eigenen Augen und Händen von der Qualität dessen überzeugen, was uns das Team dort verspricht. 

 

IMG_0422KUSCHELTIER UND PIRATENSCHIFF IM TEST!

 

Für euch haben wir das 24 cm große Kuscheltierschaf aus Schafwolle mit Kirschkernfüllung genauer unter die Lupe genommen und das große Piratenschiff, das vollständig aus recycelter Pappe hergestellt ist.

 

Das Kuscheltier-Schaf macht seinem Namen alle Ehre – weich, kuschelig und mit erwärmter Kirschkernfüllung auch ein praktischer Helfer zum Beispiel bei Bauchschmerzen. Um die Kirschkernfüllung zu erwärmen muss es lediglich kurz auf die Heizung, auf einen Kachelofen oder in den Backofen gelegt werden. Übrigens: Auch ohne Bauchschmerzen lässt es sich prima mit dem Schäfchen kuscheln. Hier gehts zum Produkt: Kuscheltier aus Schafwolle

 

 IMG_0423Piratenschiff "Ahoi"

Das Piratenschiff „Ahoi“, ist vollständig aus Pappe hergestellt. Hält das? Schließlich sind kleine Piraten ja nicht zimperlich und können schon mal etwas kraftvoller zupacken. Wir haben es getestet und können sagen: Es hält, denn die Pappe ist sehr stabil. Dank ausführlicher Bauanleitung war der Aufbau ohne viel Mühe und vor allem ohne jeglichen Hilfsmittel wie Klebstoff oder Schere sehr schnell geschafft. Die einzelnen Papp-Teile werden nämlich ganz einfach ineinander gesteckt. Steht das Schiff, sind der Kreativität der Kinder keine Grenzen gesetzt, denn das Schiff kann nach Belieben bemalt und gestaltet werden. Wir haben uns mit Wachsmalkreide ans Werk gemacht und einfach darauf los gemalt. Fertig bemalt kann der Stapellauf gefeiert werden und das Piratenschiff in See stechen. An Bord kommt man durch die angebrachte Ladeluke am Heck. Selbstverständlich verfügt das Schiff über ein Steuerrad, einen Anker und einen Papagei. Der darf auf einem Piratenschiff natürlich nicht fehlen, oder? 

Unser Fazit nach der ersten Erkundungsreise auf hoher See: Ein wunderbarer Zeitvertreib bei jedem Wetter.  Denn ob nun bei Regen in der Wohnung oder bei schönem Wetter im Garten – das Schiff lässt sich leicht von A nach B transportieren. Eine tolle Idee auch für Kindergeburtstage, da dank seiner Gestaltung und möglichen Rollenspiel viele Kinder auf verschiedene Art und Weise sprichwörtlich „mit ins Boot“ genommen werden können. Hier gehts zum Produkt: Piratenschiff „Ahoi“

Hier geht`s zum Onlineshop und zu den von uns getesteten Produkten: www.4betterdays.comKuscheltier aus SchafwollePiratenschiff „Ahoi“

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Juwelkerze - Das besondere Geschenk

Juwelkerze - riecht nicht nur gut, sieht auch toll aus und birgt eine Überraschung!


Auf den ersten Blick sieht es wie eine ganz normale Kerze aus, doch eine Juwelkerze ist viel mehr! Wir durften gleich zwei Duftrichtungen der Juwelkerzen ausprobieren. 

Marshmallow Fondue und Jeweltarts.

 

Doch der Reihe nach. Das Team von juwelkerze.de hat uns die beiden Kerzen zugesandt. Sehr gut verpackt, so dass wirklich niemand Angst haben muss, die Kerzen, die sich in einem Glasbehälter befinden, könnten zu Bruch gehen. 

Schon beim Auspacken der beiden Kerzen stiegen uns die tollen Düfte in die Nase. Wie muss das erst duften, wenn die Kerzen entzündet sind! Wir haben die Marshmallow Fondue-Kerze natürlich sofort angezündet. Der Duft? Ein Traum!

Gut, sagt vielleicht der eine oder andere jetzt – Duftkerzen gibt es ja nun wirklich viele. Ja, stimmt, aber die Juwelkerze ist schon etwas ganz Besonderes. Denn nicht nur der Duft überzeugt, die Kerzen bergen auch ein kleines, funkelndes Geheimnis. Daher der Name Juwelkerze. In ihrem Innern, etwa in der Mitte der Kerze, befindet sich nämlich ein Schmuckstück. Die Art kann man beim Kauf der Kerze bereits wählen, Charm, Ring, Halskette, Armband, Anhänger oder Ohrringe. 

 

Für den Überraschungseffekt ist aber dennoch gesorgt. Denn wie das Schmuckstück letztlich wirklich aussieht, das erfahrt ihr erst, wenn die Kette zumindest bis zur Hälfte abgebrannt ist. 

IMG_0362Zum einen hatten wir die tolle Kerze mit  Marshmallow Fondue Duft! Ein Traum!


Zunächst kam die Kerze sehr gut verpackt an, sodass gewährleistet wurde, das die Produkte auf dem Weg nicht zu Bruch gehen können. Beim Auspacken versprühte die Kerze schon einen tollen Duft, obwohl sie noch nicht einmal angezündet war. Die Spannung steigt also beim ersten Anzünden der Kerze bereits. 

Wir hatten uns im Vorfeld für eine Halskette entschieden und wollten so schnell als möglich unser Schmuckstück in den Händen halten. 
Am ersten Tag brannte unsere Kerze tatsächlich ganze 12 Stunden am Stück – beim Schmuckstück aber waren wir noch nicht angelangt. Das zeigt, wie lange man diese Kerze brennen lassen kann. Duftende Stunden mit der Juwelkerze sind also ganz bestimmt keine Mangelware. 
Am nächsten Tag, nach weiteren ca. 8 Stunden war es dann endlich so weit und die Kerze gab ih in Alufolie gepacktes Geheimnis preis. Ganz einfach ließ sich die Verpackung entfernen und es kam eine wunderschöne Halskette zum Vorschein.

An Schmuck selbst ist ein Zettel befestigt, mit dem man auf der Seite von Juwelkerze den Wert des Schmuckstücks herausfinden kann. Wieder total spannend! Der Wert kann zwischen 10 Euro und 250 Euro liegen, weitaus höher als der Preis für die Kerze selbst.

Jeder Schmuck der sich in einer Juwelkerze befindet ist übrigens aus 925er Sterling Silber oder höherwertigen Materialien wie Gold oder Weißgold gefertigt.

Unser erstes Schmuckstück hat den Wert von 50€, unser zweites, zu dem wir gleich noch kommen, den Wert von 20€. 

 

IMG_0363Kommen wir nun zu den Jeweltarts

Die zweite Kerze mit dem Duft „Jeweltarts“ beinhaltet eine Duftlampe, eine Kerze und 9 verschiedene Duft-Tarts, alle in handlichen Verpackungen. Diese Kerzen-Art ist genau das Richtige für die Ungeduldigen in unserem Team. Da der Tart, in dem sich der Ring befand, für den wir uns entschieden hatten, gekennzeichnet war, konnten wir diesen innerhalb von nur 20 Minuten aus dem Wachs fischen und bewundern. Ach ja: Natürlich kann auch die Ringgröße beim Kauf festgelegt werden, es gibt die Optionen S, M und L. 

Der Tart dufte natürlich weiter brennen und hat uns ganze 3 Bürotage mit seinem betörenden Duft erfreut! 9 Jeweltarts reichen uns somit einen ganzen Monat für ein duftendes Büro und für 34,95 Euro ist das wirklich preislich in Ordnung.

Auf www.juwelkerze.de gibt es noch weitere Produkte, wie z.B. Geschenksets, Badesalze, Badekugeln, Massagekerzen oder viele verschiedene Special Editions, unter anderem auch von Daniela Katzenberger!

 

 

Mit dem Code omama15 könnt ihr bis zum 03.08.2017 15% auf jede Bestellung Sparen!

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10 Fragen im Interview - Mutter mit eigener gewalttätiger Kindheit

d4d445c0c1e5081a8b112962bcf1b4b38a5a6dd296867b942351bef00c4de2ba1. Was macht man als Mutter anders, wenn man selbst eine gewalttätige Kindheit erlebt hat?

Ich glaube, vordergründig gestaltet man den Alltag genauso liebevoll wie eine Mutter, die eine behütete Kindheit hatte. Ich liebe mein Kind nicht anders, nicht mehr aber auch nicht weniger. 

2. Gibt es trotzdem etwas aus der Vergangenheit, das dich im Hinblick auf die Erziehung deiner Kinder geprägt hat?

Ja, da ist zum Beispiel die Angst davor, als Mutter bei der Erziehung meiner Kinder zu scheitern. Und die Angst, unterbewusst, unbewusst und reflexartig Handlungen zu wiederholen, die mir in meiner Kindheit teilweise täglich begegnet sind. 

3. Was möchtest du selbst mit allen Mitteln vermeiden, dass deine Kinder erleben?

Da gibt es nur eines: Meine Kinder sollen nie Angst vor den eigenen Eltern haben müssen. Angst haben nach Hause zu kommen, weil man eventuell was falsch gemacht haben könnte, von dem man selbst aber noch gar nichts weiß. Angst durch die Türe zu gehen und aus heiterem Himmel eins drüber zu bekommen. Solche Gefühle dürfen Kinder nicht haben.

4. Was würdest du dir wünschen, dass andere Eltern besser machen? 

Ich hoffe das andere Eltern, besonders Eltern die Gewalt in der Vergangenheit erfahren haben umso liebevoller mit ihren Kindern umgehen. Wichtig ist, die eigene Frustration über das erlebte zu verarbeiten und nicht an den eigenen Kindern auszuleben. Eltern, die selbst als Kind Gewalt erlebt haben, sind an den Ereignissen nicht schuld! Und ihre eigenen Kinder erst recht nicht. 

5. Hast du Tipps um den Umgang mit einer so negativen Vergangenheit zu lernen?

Der Lebens- oder Ehepartner sollte unbedingt darüber Bescheid wissen, weil auch ohne Kinder hat man im Alltag Situationen die nicht immer leicht sind und manchmal kann es passieren das man etwas überreagiert. Wenn der Partner um die Vergangenheit weiß, kann er sich besser auf solche Situationen einstellen. Das sollte aber nicht als Entschuldigung für jegliches Fehlverhalten missbraucht werden. 

Den allgemeinen und ultimativen Lösungsansatz gibt es aber nicht. Jeder Mensch ist anders, jeder verarbeitet Erlebtes anders. Professionelle Unterstützung kann manchmal hilfreich sein, den richtigen Weg im Umgang mit der Vergangenheit zu finden. Ganz wichtig aber ist, finde ich, sich darüber im Klaren zu sein, dass man selbst ein solches Verhalten nie an den Tag legen möchte. Auch nicht um sich selbst zu rächen oder um Frust abzulassen. 

6. Was hast du schon 100x gesagt und würdest es hier gern noch mal los werden? 

Nur weil man rein genetisch miteinander verwand ist ,muss man nicht unbedingt Kontakt miteinander haben und man kann auch zu einem geliebten Menschen Mama / Papa / Oma /Opa sagen, der es rein biologisch gar nicht ist, aber durch sein Verhalten den „Status“ viel eher verdient hat. Und nur weil man selbst irgendwann einmal Kinder hat, muss man nicht mit der Mutter die einem die Kindheit zur Hölle gemacht hat, Kontakt haben. Manchmal ist es für alle Seiten besser, sein eigenes Seelenheil vor die vermeintliche Familie zu stellen.

7. Hast du manchmal Angst selbst so zu werden wie deine Mutter?

Ja, die Angst ist da. Schließlich kann ich meine genetischen Wurzeln ja nicht einfach ausreißen. Allerdings habe ich am eigenen Leib erfahren müssen, welche Qualen Kinder gewalttätiger Eltern aushalten müssen. Das alleine reicht, um jeden Tag aufs Neue alles daran zu setzen, niemals so zu werden. 

8. Was machen in deinen Augen viele Eltern falsch?

Ich glaube es ist vor allem die Tatsache, dass manche Eltern von ihren Kindern Dinge erwarten, die sie in ihrem Alter noch gar nicht verstehen können. Ein kleinkindliches Gehirn ist noch gar nicht komplett ausgereift, manches können Kinder noch gar nicht umreißen oder begreifen. Eltern, die zu viel erwarten, verlieren dann leichter die Geduld mit ihren Kindern. Das birgt Gefahren. 

Außenstehende machen gerne den Fehler, über die Erziehung zu urteilen, obwohl sie zum Beispiel beim Einkaufen nur einen minimalen Ausschnitt der Erziehung mitbekommen haben. Eltern, die ihrem, vielleicht schon seit einer halben Stunde quengelnden Kind, in einem lauten Ton zu verstehen geben, „dass es jetzt reicht“, sind noch lange keine ungeduldigen Eltern, die ihrem Nachwuchs mit zu viel Strenge oder vielleicht auch Gewalt begegnen.

9. Kannst du inzwischen deine Vergangenheit auch einmal ausblenden?

Ja , dass kann ich. Es war auch gut das ich mich allgemein für einen anderen Werdegang wie meine Mutter entschieden hatte . Sie war noch sehr jung ohne Ausbildung , hatte sich noch nicht „ausgetobt“. Mir war es wichtig erstmal eine Ausbildung zu machen und mit meinem Partner das Leben zu genießen, bevor Kinder den weiteren Weg mitbestimmen. 

10. Wie lässt sich deine Kindheit mit deinem jetzigen Familienleben vereinbaren?

Eigentlich sehr gut, im Alltag ist mit zwei kleinen Kindern unter vier Jahren so viel Trubel, da kommt man eher selten zum nachzudenken was einmal war. Nur manchmal abends, wenn ich den Tag Revue passieren lasse, da kommt manchmal der Gedanke " wenn ich das damals gemacht hätte dann ..." Aber der Gedanke verfliegt auch wieder schnell.

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10 Fragen im Interview - Totgeburt - Sternenmama im 9. Monat

461e1f2e7f07730e9412bacdd99353c972e66e1d4abfba52524bf5d9fcfc7679Es ist noch immer ein Thema in unserer Gesellschaft, über das niemand gerne spricht. Der Umgang mit Eltern, die ihr Kind vor, während oder kurz nach der Geburt verloren haben, fällt vielen schwer. Das Wissen um den Verlust macht unsicher und verursacht Angst. Nicht selten werden Sternenkinder-Eltern unbewusst ausgegrenzt oder durch „falsche“ Aussagen unglaublich verletzt. Wir haben eine Sternenkind-Mama befragt.

 

1. Vielleicht kannst Du uns erst einmal erzählen, was passiert ist?

Es war im Jahr 2013 als ich im Januar erfuhr das ich schwanger bin. Zuerst war die Nachricht ein Schock, denn eine erneute Schwangerschaft so kurz nach der Geburt unserer ersten Tochter war überhaupt nicht geplant. Doch die Freude über meine zweite Tochter wurde von Tag zu Tag größer. Und auch die Schwangerschaft verlief ohne Komplikationen, bis zu diesem Tag, der alles verändert hat. 
Es war in der 32 SSW, als ich am Abend zuvor schon so ein komisches Gefühl hatte, die Kleine in meinem Bauch bewegte sich nicht. Vielleicht um mich selbst zu beruhigen, redete ich mir ein, dass sie einfach nur viel schläft. Doch am nächsten Morgen war mein mulmiges Gefühl immer noch vorhanden und ich wusste instinktiv, irgendetwas stimmt nicht. Mittags war meine Angst dann so groß, dass ich im Kreißsaal anrief und meine Sorge schilderte. Die Hebamme bat mich darum umgehend vorbei zu kommen.  Vergeblich versuchte die Hebamme, den Herzschlag meiner kleinen Tochter hörbar zu machen. Nicht nur ich, auch sie wurde immer unruhiger und rief schließlich den Frauenarzt dazu, der eine Ultraschall-Untersuchung machen sollte. Meine schlimmsten Befürchtungen wurden wahr.Der Ultraschall zeigte es auf brutale und erbarmungslose Weise: Das Herz meiner Tochter schlug nicht mehr. Für mich war das unbegreiflich, ich habe nur noch geschrieen und wollte es nicht wahrhaben, dass ich mein Kind verloren habe noch ehe es überhaupt geboren war. Das konnte nicht sein! Er musste sich geirrt haben! 
Noch am selben Abend wurde die Geburt eingeleitet. Die kommende Nacht war für mich der Horror. Ich schwankte zwischen Verzweiflung und der Hoffnung, dass meine Kleine sich wieder bewegt und der Arzt sich geirrt hat. Der nächste Tag war der schlimmste und zugleich der schönste – meine Lilli kam zur Welt und ich durfte sie sehen zu dürfen, im Arm halten, sie streicheln und mich von ihr verabschieden. 
Meine Tochter starb durch einen Nabelschnurknoten.

2. Wann realisiert man diese schreckliche Nachricht?

Das ist eine gute Frage, die sich nicht so einfach beantworten lässt. Natürlich kommen die Fakten im Kopf an, aber das Herz und der Verstand wollen sich mit einer solchen endgültigen Nachricht nicht abfinden. An dem Tag, als ich erfuhr, dass das Kind in mir nicht mehr am Leben ist, habe ich immer wieder gehofft, mein Arzt habe sich geirrt und Lilli bewegt sich gleich wieder. Während der Geburt, bei jeder Wehe schöpft man glaube ich Kraft in der Hoffnung auf den ersten lauten Schrei der Kleinen. Die Zeit lässt sich vielleicht so beschreiben: Es ist wie ein schrecklicher Traum, aus dem man einfach nur noch aufwachen möchte.  
Erst bei der Beerdigung realisiert man ein wenig, das eigene Kind nie aufwachsen sehen zu können,  aber man möchte es noch nicht ganz begreifen. 
Viele Tage und Wochen später begreift man so langsam, was wirklich passiert ist. 

3. Kannst du deine Gefühle in der ersten Zeit danach beschreiben?


Ich weiß es gar nicht, wie man das beschreiben soll. Auf der einen Seite ist da die schreckliche Gewissheit, dass das Kind, das in deinem Bauch herangewachsen ist und auf das du dich gefreut hast, einfach nicht mehr da ist. Auf der anderen Seite dieses schöne Gefühl, sie wenigstens für ein paar Augenblicke im Arm gehalten und sie angesehen zu haben. Und dann ist da auch noch die Verantwortung für die große Schwester, die du ja nicht mit Lilli beerdigt hast.  
 

4. Was würdest du dir wünschen, dass Menschen im Umgang mit Sternenkinder-Eltern besser machen? 

Ich würde mir wünschen das die Menschen damit offener umgehen. Vor allem würde ich mir wünschen, erst zu überlegen, bevor so mancher dumme Kommentar losgelassen wird. Es tut weh, Dinge zu hören wie „Du bist noch jung, du kannst noch mehr Kinder bekommen“ oder „Die Natur hat bestimmt gewusst, warum.“  

5. Hast du Tipps zur Bewältigung dieser enormen psychischen Belastung für andere Eltern? Was hat dir geholfen?

Jede Frau und jeder Mann geht anders mit dieser Situation um. 
Mir tat es gut mit anderen Eltern zu reden, die auch ein Sternenkind haben  und Gefühle auszutauschen. Ja, Reden tat mir sehr gut. Auch der Besuch von Lillis Grab hilft mir.
Aber ich empfehle eine psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen da man alleine diesem Schicksalsschlag nicht verarbeiten kann. 

6. Wie geht es dir inzwischen damit? Wie lange ist es nun her?

Wie es mir geht? Ich bin noch immer auf einer Art Achterbahn der Gefühle, es geht Bergauf und Bergab. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an Lilli denke, kein Tag an dem ich mir nicht versuche vorzustellen, wie sie jetzt aussehen könnte und wie sie mit ihrer großen Schwester spielen würde. Ich vermisse Lilli wahnsinnig und es tut immer noch sehr weh, sie verloren zu haben. 
Am 7. Juli 2017 wäre meine Kleine 4 Jahre alt und es tut immer noch unheimlich weh, zu wissen, dass wir sie verloren haben. 

7. Was sollte sich allgemein in Bezug auf dieses Thema ändern?

Ich würde mir wünschen, dass die Gesellschaft viel offener mit dem Thema umgeht, es sollte viel mehr über den Verlust eines Kindes gesprochen werden. Uns Eltern tut nicht nur die Tatsache weh, das eigene Kind nicht aufwachsen sehen zu dürfen, auch die Tatsache, dass diese Kinder in der Öffentlichkeit totgeschwiegen werden, schmerzt. Einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gibt es zum Glück schon. Heute dürfen auch Kinder beerdigt werden, die weniger als 500 Gramm wiegen. Denn es ist egal, ob das Baby noch im frühen Schwangerschafts-Stadium stirbt oder wie meine Lilli, so kurz vor Schwangerschafts-Ende – jedes Baby im Bauch seiner Mutter ist ein Lebewesen und verdient es mit Respekt und Anstand behandelt zu werden.
 

8. Kannst du die Ereignisse inzwischen ab und zu einmal ausblenden? 

Um ehrlich zu sein NEIN.

9. Wie lässt sich der Verlust von Lilli mit dem Familienleben vereinbaren? Hat es Einflüsse auf die weitere Familienplanung?

Nachdem Lilli tot zur Welt kommen musste, hat unser Familienleben einiges durchgemacht. Anfangs hatte ich sehr oft das Gefühl, mein Mann versteht meine Trauer und Verzweiflung nicht. Ich habe sogar geglaubt, er habe mit dem Ganzen ganz schnell abgeschlossen. Das war aber überhaupt nicht der Fall, nur trauern Väter meist ganz anders als die Mütter. Männer reden nicht über ihre Gefühle – das war bei uns das Problem. Es hat lange Zeit gebraucht bis wir wieder zueinander gefunden haben. Heute weiß ich, wir hätten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollen um zu lernen, wie wir miteinander umgehen sollen und wie wir gegenseitig die Trauerarbeit des anderen verstehen. 
Einen tiefgreifenden Einfluss auf die Familienplanung hatte es bei mir nicht, dass Lilli in meinem Bauch gestorben ist. Für mich stand ziemlich bald fest, ich möchte noch ein Kind.

10. Was hast du schon 100x gesagt und würdest es hier gern noch mal los werden?

Redet mit uns, offen, ehrlich und ohne Scheu. Aber vergesst eines nie: Unser Kind gehört  für immer zur Familie, auch wenn es nicht bei uns sein kann.

Wir möchten den Eltern, denen dies oder ähnlich Schlimmes erfahren ist eine Freude machen, bzw. eine Erinnerung schaffen, daher könnt ihr euch von Herzen gerne dies herunterladen, ausfüllen und einrahmen. Wir wünschen euch viel Kraft!

 

Sternenerinnerung

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