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10 Mütter im Interview - Wer war bei der Geburt eures Kindes/eurer Kinder dabei?

preview_COLOURBOX3873497Wer war bei der Geburt eures Kindes/eurer Kinder dabei?

 

 

„Bei der Geburt war mein Mann die ganze Zeit bei mir, es waren 3 Stunden – eine angenehme Zeit. Vor der Tür hat meine Freundin gewartet und uns freudestrahlend empfangen. Ich hätte aber auch keinen anderen dabeihaben wollen, denn nur mein Mann und Ärzte sollten mich in dieser Situation sehen.“ (Noreen E.)

„Der Papi war bei der Geburt anwesend. Er war mir eine super Stütze und hat mir alle meine Ängste nehmen können.“ (Lisa W.)

„Meine Mama, mein Partner, Schwiegermama und Schwiegerpapa (weil sie gerade zu Besuch waren als ich die Presswehen bekam), dann konnten sie auch dableiben.“  (Jennifer E.)

„Mein Mann war bei der Geburt meiner Kinder dabei. Eine andere Person sollte mich in solcher Situation nicht erleben.“ (Marie G.)

„Meine Mutter war bei der Geburt dabei, also die Oma von meinem Sohn.“ (Nadine K.)

„Ich war mit meinem Partner alleine und das war auch gut so. Das ist ein ganz intimer und einmaliger Augenblick der nur den werdenden Eltern gehören sollte. Dieser Moment, wenn du das erste einmal dein Baby siehst, riechst und fühlst, wenn du deinem Kind Hallo sagst das alles sollte man in trauter Zweisamkeit genießen können.“ (Victoria M.)

„Bei der Geburt unserer Kleinen war der Papa dabei und hat uns tatkräftig unterstützt. Später kamen die Omas und Opas hinzu.“ (Emine A.)

„Mein Ehemann; er hat mich so gut unterstützt, ich hätte es mir nicht besser wünschen können!“ (Ela F.)

„Eigentlich dachte ich, mein Mann sei der Aufgabe nicht gewachsen und wählte meine Mama als Begleitung aus. Als Rafael sich aber entschied früher zu kommen und Mama im Urlaub war, wollte ich meine Schwester ins Boot holen. Letztendlich wollte das Schicksal meinen Mann und somit hat er mich durch die Geburt begleitet. Ich hätte mir nichts Besseres vorstellen können.“ (Verena K.)

„Mein Mann, und gleichzeitig Papa der Kinder, der die ganze Prozedur wunderbar gemeistert hat! Hattet ihr während der Geburt auch solche fiesen Aussetzer, wo ihr euren Mann echt angezickt habt? Ich war so ein Exemplar, und es tut mir im Nachhinein noch leid, dass der Drachen zeitweilig zum Vorschein kam, sorry, Schatz!“  (Nicole R.)

 

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10 Tipps um Kinder glücklich zu machen

preview_COLOURBOX796830610 Tipps um Kinder glücklich zu machen

 

 

 

1. barfuß laufen

Die meisten Kinder lieben es barfuß zu laufen. Gerade auf Wiesen und im eigenen Garten sollten sie dazu oft genug die Gelegenheit bekommen, wenn der Untergrund sicher ist.

2. Im Regen springen

Bei Regen draußen zu spielen hat wahrscheinlich jeder von uns früher geliebt. Durch die Pfützen zu springen ist für Kinder fast jeden Alters ein Riesenspaß.

3. Im Matsch spielen

Gerade zur Stärkung des Immunsystems ist das Spielen im Dreck und Schlamm für Kinder besonders wichtig. Nach dem Regen unter Aufsicht im Matsch zu spielen macht die meisten Kinder glücklich.

4. Tiere entdecken

Tiere sind für Klein und Groß spannend zu entdecken. Ob Besuche auf dem Bauernhof, im Zoo oder Wildgehege, Kinder erfreuen sich daran mit Tieren zusammen zu sein.

5. Anpflanzen

Selbst etwas zu schaffen ist für Kinder ein ganz besonderes Gefühl. Es mit im Garten helfen und selbst etwas anpflanzen und groß pflegen zu lassen, ist für Kinder ein wunderschönes Erlebnis.

6. Auf Bäume Klettern

Auch wenn den Erwachsenen beim Anblick eines Kindes auf einem hohen Baum meistens der Atem stockt, so ist es für die Kleinen ein großes Abenteuer und ein toller Spaß, der unter Aufsicht und mit Hilfe ohne große Probleme ablaufen kann.

7. Zelten

Insgesamt ist die Natur für Kinder spannend und sich draußen aufzuhalten ein großer Spaß, da es hier viel mehr zu entdecken gibt. Wieso also nicht gleich draußen bleiben und im Garten zelten? Warme Sommernächte sind hierfür perfekt.

8. Planschen

Sommer, Sonne und natürlich darf auch das im Wasser planschen nicht fehlen. Ein kleiner aufblasbarer Pool im Garten reicht kleinen Kindern meist schon, um den ganzen Tag Spaß zu haben.

9. Backen/kochen

Ob draußen im Garten oder drinnen im Haus Kinder mit einzubeziehen ist eine Bereicherung für die ganze Familie. Gemeinsames Backen und Kochen macht nicht nur Spaß, es hilft meist auch, dass ungeliebtes Gemüse oder andere Lebensmittel auf einmal gar nicht mehr so schlecht schmecken.

10. Ausnahmen erlauben - unbeschwert sein

Konsequente Erziehung ist wichtig, das weiß wohl jeder. Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Auch ein Kind weiß Ausnahmen zu schätzen und sich darüber zu freuen. Ein unbeschwertes Toben und Spielen macht jedem Kind Spaß.

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10 Mütter im Interview - Homöopathie - Ja oder Nein?

preview_COLOURBOX3430374Homöopathie - Ja oder Nein?

 

 

„Ich lege nicht viel Wert auf Homöopathie, wir gaben zu Beginn zwar Kügelchen bei Erkältungen oder beim Zahnen, aber ob es geholfen hat kann ich nicht sagen, da ich es nicht ohne getestet habe.“ (Noreen E.)

„Klares Nein. Ich habe mit homöopathischen Mitteln bisher keine erfolgreichen Behandlungen erzielt und sehe daher davon ab.“ (Nicole R.)

„Ich finde die Homöopathie an sich sehr gut und hab in der Schwangerschaft schon selbst viel davon in Anspruch genommen. Wenn allerdings keine Besserung eintritt sollte man nicht krampfhaft daran festhalten, manchmal hilft dann eben nur die gute alte Schulmedizin. Ich würde sagen eine gute Mischung aus beiden ist wohl der beste Weg.“ (Victoria M.)

„Nein, wir bzw. ich habe es nicht genutzt.“ (Nadine K.)

„Homöopathie, das ist einmal ein sehr schwieriges Thema. Für Eltern/Menschen die der Homöopathie positiv gegenüberstehen, ist dies eine sehr gute Alternative zur Schulmedizin. Für mich keine relevante Methode meine Kinder oder mich zu behandeln.“ (Marie G.)

„Joa, in gewissen Dingen super, jedoch bin ich nicht so fixiert drauf. In der SS nur Homöopathie!“ (Jennifer E.)

„Ja! Wir schwören auf Globuli. Meine Schwestern haben mir das Thema nähergebracht und ich war begeistert. Bei meinen Nichten waren Globuli immer wie eine Wunderwaffe! Wespenstich, Globuli, Wespenstich weg. Es hat immer funktioniert. Ich habe es dann noch einmal zu einem anderen Level gebracht und habe Plazentaglobuli für jedes Kind anfertigen lassen. Eine kostspielige Investition, aber das war es wert.“ (Lisa W.)

„Homöopathie ist ein großer Bestandteil bei uns. Anstatt das Baby mit Medikamenten vollzustopfen, ist es uns lieber, mit der Heilpraktik zu arbeiten.“ (Emine A.)

„Ich gebe es zu: da kenne ich mich bisher viel zu wenig damit aus!! Da ich aber immer dafür bin erst einmal Alternativen für Medikamente zu finden, sage ich einmal Ja!“ (Ela F.)

„Ich stehe voll hinter Homöopathie. Mein Mann meint zwar immer man muss daran glauben. Ich glaube, dass die Natur die beste Medizin ist und mir ist bei meinem Kleinen sehr daran gelegen. Wie gut das unser Kinderarzt das genauso sieht und wir mit ihm eine gute Chemie haben.“ (Verena K.)

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10 Tipps bei Stillproblemen


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1. Richtige Stillposition

Für ein angenehmes Stillen ist es am wichtigsten, sich eine für Mutter und Kind angenehme Position zu suchen. Wie diese genau aussieht, ist jedem selbst überlassen. Wenn beide sich wohlfühlen und entspannen können, ist das die richtige Position.

2. Zu viel Milch

In den ersten Wochen nach der Schwangerschaft ist eine zu große Milchproduktion keine Seltenheit, da diese durch Hormone gesteuert wird. Erst im Laufe der Zeit tritt eine Regulation durch das Zusammenspiel zwischen Produktion und Nachfrage ein.

3. Warme und geschwollene Brust

Eine warme und geschwollene Brust kann ein Anzeichen für einen Milchstau sein. Am besten sollte eine neue Stillposition und das Anlegen des Kindes alle zwei Stunden zur Linderung und Beseitigung des Staus versucht werden.

4. Baby brüllt Brust an und dreht Kopf weg

Wenn ein Baby die Brust mit Schreien und Wegdrehen abwehrt, kann das verschiedene Gründe haben. Neben mangelndem Hunger, Müdigkeit oder Unwohlsein, gibt es bei manchen Neugeborenen auch eine Brustschreiphase, für die dieses Verhalten typisch ist. Das legt sich meist nach einigen Tagen von selbst wieder.

5. Nach dem Stillen immer noch Hunger

Jeder kennt die kleine Raupe Nimmersatt und auch Babys können manchmal einen Hunger entwickeln, der scheinbar über den normalen hinausgeht. Sollte das Neugeborene nach dem Stillen noch Hunger haben, kann mit Milch für Babys zugefüttert werden. Sollte sich der Umstand häufen, kann es an einer zu geringen Milchproduktion liegen.

6. Soor

„Soor“ bezeichnet die Infektion mit einem Hefepilz in der Stillzeit, der sich meist durch einen Belag auf der Zunge des Babys zeigt und heftige Schmerzen beim Stillen für die Mutter bewirkt. Bei dem Verdacht einer Infektion sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden.

7. Das Gefühl der entzogenen Freiheit

Das Gefühl der entzogenen Freiheit während des Stillens tritt nicht selten auf. Durch die gegenseitige Abhängigkeit von Mutter und Kind kann sich dieses Gefühl schnell aufbauen. Sollte es mit der Zeit nicht von selbst vorüber gehen, stellt das Abpumpen der Milch eine gute Lösung dar.

8. Baby lässt sich ablenken

Dass sich Babys beim Stillen schnell ablenken lassen tritt häufig auf. Um das zu vermeiden, sollte zunächst auf eine möglichst ruhige Umgebung ohne ablenkende Einflüsse wie TV oder Radio geachtet werden. Des Weiteren können die Mahlzeiten auch in ihrer Dauer verkürzt und stattdessen häufiger am Tag wiederholt werden.

9. Es dauert zu lange

Gerade in der Anfangszeit kann das Stillen durchaus länger dauern. Mit der Zeit wird der Ablauf meist routinierter, da Mutter und Kind besser aufeinander eingespielt und an den Ablauf gewohnt sind.

10. Saugverwirrung

Zu einer Saugverwirrung kann es in der Anfangszeit dadurch kommen, dass das Baby noch nicht zwischen Flasche, Schnuller und Brust unterscheiden kann, das Saugen an der Brust aber durchaus schwieriger ist. Daher wird in den ersten Tagen meist dazu geraten, auf einen Schnuller zu verzichten bis das Stillen problemlos klappt.

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5 Tipps für ein stressfreies Weihnachten mit Kindern

59b1093a5bcdf66d9c92ed592d08e1e36aec6340613ca2340bd527e09da5a781 Weihnachten ist leider in vielen Familien eher eine Zeit voll Stress, Ärger und Streit. Damit die Adventszeit aber doch etwas ruhiger gelingen kann, haben wir 5 Tipps, damit aus „Ohje Du Fröhliche“ wieder „Oh Du Fröhliche“ werden kann.

Tipp 1: Planung ist die halbe Miete.

In der Weihnachtszeit scheint es häufig als hätte der Tag nur 10 Stunden, dafür aber 100 Aufgaben mehr. Damit Du nicht in diesen (gefühlten) Zeitengpass kommst, gibt es folgenden Tipp:

Nimm Dir noch vor der Adventszeit einen Moment, gemütlich mit Tee oder Kaffee und schreib auf, was ihr euch als Familie vornehmt für die Adventszeit. Wer soll alles beschenkt werden? Sollen Plätzchen gebacken werden? Wann und wo findet welche Familienfeier statt?
Nutze gern unsere To-Do-Liste, um Dir Notizen zu machen. Und für die Geschenke helfen Dir Online-Shops wie auch unser Omama-Shop, um tolle individuelle Präsente zu finden und zu bestellen. Das spart schon einmal viel stressige Zeit in den vollen Läden der Städte.

Apropos Zeit… die solltest Du Dir auch einplanen. Nämlich freie Zeit für Dich und Deine Lieben. Zum Ausruhen, gemütlich einen Märchenfilm schauen, Basteln oder einen Spaziergang. Einfach ein bisschen freie Zeit zum Wohlfühlen und Kraft tanken. So wird die Weihnachtszeit für alle weniger anstrengend.

Übrigens: Wenn ihr unterwegs seid, hilft es kleine Beschäftigungen für die Kleinen dabei zu haben. Pixibücher oder auch unsere Ausmalbilder helfen Wartezeiten ohne nörgeln zu überstehen.

Probiert gern auch unsere Rätsel aus, die ihr für die Kleinen kostenlos runterladen könnt: Wie zum Beispiel unser Fehlersuchbild, das Rätsel Schatten finden oder unser hinreißendes Memory zum Selbstbasteln.

Tipp 2: Gemeinsam geht’s schneller.

Es gibt viel zu tun und vorzubereiten. Beziehe doch dabei deinen Partner, Kinder, Verwandte, Bekannte und Freunde mit ein. Gemeinsam geht’s viel schneller und jeder kann etwas anderes gut.
Warum nicht einmal das Weihnachtsmenu gemeinsam kochen? Die Geschenke bei einem Glühwein und Musik zusammen verpacken? Vielleicht bastelt jemand in der Verwandtschaft gern mit den Kindern, während Du Dich anderen Sachen widmen kannst? Größere Kinder kannst Du durchaus auch schon kleine Erledigungen machen lassen und das Tischdecken können auch schon kleinere Helfer mit unterstützen. So haben alle Beteiligten mehr Freude an der Adventszeit und gegenseitige Hilfe schweißt Freundeskreis, Familien und Bekannte enger zusammen. Warum also nicht gemeinsam die Adventszeit verbringen und daraus noch Vorteil gewinnen?

Tipp 3: Weniger Perfektion, mehr Freude.

Klar will man es immer so schön wie irgend möglich haben. Aber echtes Familienleben ist eben nur selten so geordnet wie im Möbelhauskatalog. Lass Dich also nicht unnötig von zu hohen Ansprüchen stressen. So kannst Du zum Beispiel Deinen Kindern erlauben mit zu dekorieren. Oder lass Sie schöne Basteleien für Weihnachtsbaum und Adventsdeko fertigen. Sicher, diese werden nicht perfekt sein – aber dafür mit viel Herzblut gemacht und noch mehr Stolz präsentiert.

Auch beim Weihnachtsmenu musst Du Dich nicht mit den Gourmetköchen der Welt duellieren. Zu oft ist es auch vergebene Liebesmüh – da sich kaum jemand an exakte Gangfolge oder Details beim Weihnachtsmahl erinnern wird. Lass lieber die Zubereitungszeit oder den Schwierigkeitsgrad Dein Weihnachtsessen bestimmen. Denn ein einfaches schmackhaftes Essen am Heiligen Abend mit einer wirklich entspannten und fröhlichen Familie wird auch bei den Kindern viel eher positiv in Erinnerung bleiben als ein verstocktes, genervtes, gestresstes High-Class-Menu.

Und auch selbst gebackene Plätzchen müssen nicht aussehen wie aus dem Backbuch – Hauptsache sie schmecken und das Backen hat Spaß gemacht. Weihnachtskarten mit kleinen Schreibfehlern – dafür aber selbst geschrieben von den Kids sind im Zweifelsfall eher charmant denn ein Problem. Tausche deinen Perfektionismus in einen gesunden Anspruch und mehr Zufriedenheit. Du wirst sehen, mit den gesunkenen Ansprüchen wird auch weniger Stress zwischen den Familienmitgliedern in die Weihnachtszeit geschaffen.

Tipp 4: Vom richtigen Zeitpunkt

Nein, es geht hier nicht um minutiöse generalstabsmäßige Planung. Nur um einen gesunden zeitlichen Vorlauf von zu erledigenden Dingen. Zum Beispiel erspart rechtzeitiges Verpacken das stressige schnelle Umwickeln am Weihnachtsvorabend. Auch kann man sich überlegen, ob die Präsente nicht gleich im Laden verpackt werden können. Schon hast Du einen Punkt weniger auf der To-Do-Liste.

Die Geschenke selbst kannst Du bereits während des gesamten Jahres besorgen. Wann immer Dir eine Sache vor die Füße fällt, von der Du glaubst das diese als Geschenk geeignet wäre: kauf Sie! Du kannst diese zu Hause aufbewahren und hast zu Weihnachten bereits einige Geschenke weniger zu besorgen.

Weihnachtseinkäufe – nicht nur für die Feiertage- sollte man im Idealfall nicht erst kurz vor dem Heiligen Abend erledigen. Dann sind nämlich die Läden krachend voll und die nötigen Besorgungen arten in puren Stress aus. Wie wäre es mit einem Vormittagseinkauf unter der Woche? Wenn Du das einrichten kannst, hat dies viele Vorteile: die Kinder sind in der Betreuung und Du hast einen Punkt weniger um den Du Dich kümmern musst. Weihnachtseinkäufe selbst werden mit ein bisschen Lieblingsmusik im Ohr, etwa durch einen MP3-Player häufig deutlich entspannter – und ersparen die die Dauerschleifen an immergleicher Weihnachtsmusik.

Tipp 5: Harmonie durch Rituale

Bitte nicht falsch verstehen: Rein gar nichts spricht dagegen neue Dinge in der Familie einzuführen – gerade auch in der Adventszeit. Selbst gestaltete Traditionen kann man auch gut Jahr für Jahr fortführen oder weiterentwickeln. Der große Vorteil daran ist die Möglichkeit sich zu orientieren.

Wird immer am ersten Adventswochenende der Weihnachtsmarkt besucht? Oder backt ihr jedes Jahr mit den Großeltern Plätzchen? Rituale geben Sicherheit und schaffen Vorfreude. Sie vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit inmitten von Hektik und Stress. Lass Dir gern eigene Vorhaben einfallen und verwerfe solche, die sich als unpraktisch oder unbeliebt erweisen – denn die Adventszeit ist eure (!) Familienzeit. So wird die Adventszeit zu einem Monat, der Euch allen gut tut und auf den ihr euch freuen könnt. Eine Idee für die Rituale haben wir auch für euch.

Schreibt doch mit euren Kleinen einen Brief an den Weihnachtsmann oder das Christkind und verblüfft es mit einer Antwort in der Weihnachtspost. Die Vorlagen haben wir hier zum kostenfreien Download für Euch. 

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10 Mütter im Interview - Wonach habt ihr euren Kinderarzt ausgewählt?

 

preview_COLOURBOX1247289Wonach habt ihr euren Kinderarzt ausgewählt?

 

 

„Empfehlung unserer Hebamme, wir haben auch andere getestet – fühlten uns allerdings bei dem Empfohlenen im Nachhinein so wohl, dass wir bei ihm geblieben sind.“ (Noreen E.)

„Wir haben unseren Kinderarzt nach Erfahrungsberichten anderer Mamis ausgesucht. Gerade im Geburtsvorbereitungskurs waren viele Mamis, die ihr zweites Kind erwarteten und gute Ratschläge bei der Auswahl des Kinderarztes hatten. Sowie meine Hebamme, ihre Meinung war sehr entscheidend.“ (Verena K.)

„Ich habe vieles von unserem Kinderarzt gehört - nur Gutes. Somit haben wir den auch ausgetestet, und wir sind rundum glücklich bei Ihm. Mein kleiner Sohn liebt ihn.“ (Nadine K.)

„Wir sind bei der Ärztin, über die wir am wenigsten negatives gehört haben, super, oder?“ (Ela F.)

„Empfehlungen von Bekannten, dann getestet und für gut befunden.“ (Jennifer E.)

„Der Kinderarzt wurde uns von Freunden empfohlen. Daher war unsere 1. Termin mit dem ersten Kind auch bei diesem Arzt und bis heute noch der gleiche, bei allen 3 Kindern.“ (Marie G.)

„Da wir dem Anschein nach nicht nur ein Krippenproblem, sondern nach dem Babyboom in den letzten Jahren auch einen Ärztemangel haben blieb mir nicht viel Auswahl. Am Ende bin ich bei meiner eigenen Kinderärztin untergekommen.“   (Victoria M.)

„Ich kenne meine Kinderärztin persönlich und weiß, dass sie eine super Ärztin ist. Außerdem ist sie selbst eine Frühchen Zwillingsmama. Wie könnte es passender sein.“ (Lisa W.)

„Ich habe mich vor der Geburt meines Sohnes in meinem Familien- und Freundeskreis umgehört, und hab mich dann auf die Empfehlung anderer Mamas verlassen. Ich kann mich auch absolut nicht beklagen, denn wir haben einen tollen Kinderarzt!“ (Nicole R.)

„Wir haben besonders darauf geachtet, dass unser Kinderarzt mit homöopathischen Mitteln arbeitet. Des Weiteren war es uns wichtig, dass der Kinderarzt mit uns kooperiert, vor allem was Impfungen betrifft, da wir absolut dagegen sind und so wenig wie möglich geimpft werden wollen.“ (Emine A.)

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10 Pflegetipps für Babys

 

 

 

preview_COLOURBOX866794110 Pflegetipps für Babys

 

 

 

 

 

1. nicht zu oft Baden

Für Neugeborene reichen ein bis zwei Bäder pro Woche durchaus aus. Bei Babys, die das Baden lieben, kann es auch täglich als Entspannung in den Tagesablauf eingebaut werden. Aber Achtung bei zu hartem Wasser, dieses kann die Haut stark austrocknen und ihr schaden, wenn das Baby darin zu häufig gebadet wird.

2. Kein Shampoo

Bei der Verwendung von Reinigungsgels oder -shampoos sollte darauf geachtet werden, dass diese für Neugeborene geeignet sind. Es empfehlen sich spezielle Pflegeprodukte für Babys, Produkte für Erwachsene sind nicht geeignet.

3. Eincremen

Nach dem Baden oder Wickeln ist es ratsam, Babys regelmäßig gut einzucremen, damit ihre empfindliche Haut nicht austrocknet und wund wird. Dabei auch auf für Babys geeignete Produkte achten.

4. Sonnencreme

Die meisten Neugeborenen lieben es, draußen unterwegs zu sein. Ob im Kinderwagen, Tragetuch oder auf dem Arm. Dabei sollte immer auch einen ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (z.B. 50+) sollte vorher aufgetragen werden.

5. Richtige Pflegeprodukte

Generell gilt bei der Wahl der Produkte darauf zu achten, dass sie für Neugeborene geeignet sind. Beispielsweise sollten sie keinen Alkohol enthalten und parfümfrei sein.

6. Windelsorte

Die Wahl der Windelsorte ist jedem erst einmal selbst überlassen. Es sollte auf jeden Fall auf die richtige Größe für das Baby geachtet werden, damit es nicht raus rutscht oder die Windel zu eng sitzt.

7. Luft an die Haut lassen

Wie beim Erwachsenen sollte auch die Haut des Babys atmen können. Leichte Kleidung zuhause oder auch mal frei von Kleidung und Windel zu sein, ist für die meisten Neugeborenen sehr angenehm.

8. Richtige Haarbürste

Auch kleine Babys können durchaus schon dichtes Haar haben, das man bändigen muss. Dabei empfiehlt sich die Wahl der richtigen Bürste. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Bürste für Babys geeignet ist und möglichst weich ist.

9. Schwitzen vermeiden

Babys können Temperaturhaushalt noch nicht wie Erwachsene regulieren. Angemessene Kleidung, um Schwitzen zu vermeiden ist wichtig. Dies vermeidet auch wund geriebene Haut durch Schweiß.

10. Nagelpflege

In den ersten sechs Wochen müssen bei Babys die Nägel noch nicht geschnitten werden, da diese noch sehr weich sind und von selbst abfallen. Überstehende fast abfallende Nagelstücke können abgezupft werden.

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Langeweile ade - Brettspiele sorgen für Kurzweil im Kinderzimmer

In unserer hochtechnisierten Welt haben immer mehr Kleinkinder und Kinder bereits Zugang zu einer Spielekonsole oder dürfen sich am PC beziehungsweise Handy die Zeit mit Spielen vertreiben. Da stellt sich gerade jetzt, da es draußen kalt ist und die Tage kurz sind, die Frage: Gibt es Alternativen? Welche Möglichkeit haben wir als Familie, uns die langen Abende zu Hause zu verkürzen? Wir haben uns einmal umgeschaut und ein paar Tipps für Euch und Eure Lieben zusammen gestellt: 

Ein wundervoller Zeitvertreib für jung und alt ist natürlich das altbekannte Brettspiel. Es gibt unzählige Ausführungen und Varianten für wirklich jede Altersgruppe. Drei Brettspiele von Sibma Dickie Group haben wir mal getestet. 

IMG-20171120-WA0002Geisteruhr – Die tickt doch nicht richtig

Da wäre zuerst einmal das Spiel „Geisteruhr Die tickt doch nicht richtig“. Das Spiel ist für Kinder ab 5 Jahren geeignet und kann mit 2 bis 4 Spielern gespielt werden. Schon die sehr schön gestaltete Verpackung hat uns sehr angesprochen. Im Spie enthalten sind neben dem Hauptdarsteller, der Geisteruhr, auch 28 kleine Geister in 4 Farben. Die Spielanleitung ist sehr verständlich geschrieben und es kann auch gleich losgehen: In mehreren Runden versuchen die Spieler, ihre Geister auf die Uhr zu legen. Doch das ist gar nicht so einfach! Der verrückte Zeiger dreht sich nämlich, wie von Geisterhand bewegt, in alle Richtungen und wirft dabei die kleinen Geister wieder von der Uhr. Erst wenn der Gong ertönt und der Zeiger stoppt sind die Geister in Sicherheit und es zeigt sich, wer bei diesem Spiel den Dreh heraus hat. Gewonnen hat die Runde der Mitspieler, der die größte Anzahl Geister auf dem Ziffernblatt halten konnte. Er darf eines seiner 7 Geister auf die Balustrade schicken. Dann geht es in die nächste Runde. Wer zuerst drei Runden gewonnen, also drei Geister auf der Balustrade platzieren konnte, gewinnt das ganze Spiel. 

Eines können wir euch auf jeden Fall versprechen: Leicht ist es nicht, dieses lustige Spiel zu gewinnen. Aber es macht so unglaublich viel Spaß, dass wir gar nicht mehr aufhören wollten. Einzig die „echte Uhrzeit“ hat uns gemahnt, unsere Kleine ins Bett zu bringen. Sonst würden wir wohl jetzt noch spielen...

 

 

 

 

IMG-20171120-WA0001Da ist der Wurm drin

So lautet der Name des zweiten Brettspiels, das wir für Euch getestet haben. „In die Erde – fertig – los“, heißt es da. In diesem Spiel, das übrigens 2011 zum Spiel des Jahres gekürt wurde, müssen sich bunte Würmer durch einen doppelten Spielplan um die Wette an die Oberfläche des Komposthaufens wühlen. Dazu müssen gleichfarbige Wurmstücke zusammengeschoben werden, denn nur so kann sich der Wurm bis ganz nach oben durcharbeiten. Mit welchem der sechs unterschiedlich langen Teile der eigene Wurm verlängert werden darf, entscheidet der Farbwürfel, der zum Spiel gehört. Was dieses Spiel zu einem ganz besonders spannenden Spiel macht, ist die Tatsache, dass die Spieler eine ganze Zeit lang gar nicht wissen, welcher Wurm am weitesten gewachsen und in Richtung Oberfläche vorangekommen ist. Denn es gibt nur zwei Löcher im Komposthaufen, durch die die Würmer während des Spiels mal kurz ihre Nasen aus dem Boden recken. Ansonsten spielt sich das Würmerleben unterirdisch ab. Ältere Kinder können das Spiel sogar noch ein bisschen aufregender gestalten, indem sie Tipps abgeben, welcher Wurm sich als erster an der Oberfläche blicken lässt. Wer richtig liegt, darf seinen Wurm mit Gänseblümchen und Erdbeeren füttern, damit er sich noch schneller durch die Erde nach oben bewegen kann. 

Ein tolles Spiel für Kinder ab 4 Jahren für 2 – 4 Spieler. 

 

 

 

IMG-20171120-WA0000Floh am Po

Abwechslung und Spaß bietet auch das dritte Brettspiel im Bunde, das wir testen durften. Floh am Po heißt es und ist ebenfalls geeignet für Kinder ab 4 Jahren. Gespielt werden kann das Spiel um Schnuffko und seine vierbeinigen Freunde mit 2 bis 4 Spielern und dauert gerade mal 10 bis 15 Minuten pro Runde. Perfekt also für die Kleinen, da die Konzentrationsphasen nicht allzu lange andauern müssen. Wenn es Schnuffko und seine vierbeinigen Freunde im Fell juckt, laufen sie gleich doppelt so schnell. Dass wissen natürlich auch die Flöhe und nutzen den „Hundebus“ als Express für ihre Urlaubsreise nach Italien. Das rasante Farbwürfel-Spiel bringt garantiert Leben in die Hütte und sorgt in so manchem Kinderzimmer für Kurzweil an langen Abenden. 

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Ella & Paul - Ein Stofftier wie eine Kinderzeichnung

2017-11-19_13.56.57-1Habt ihr schon unser neues Maskottchen, den Fuchs gesehen?! Klasse, oder? Unser Logo als eigenes Stofftier - von Ella & Paul, der Stofftiermanufaktur. Das hat wirklich nicht jeder!

Aber sollen wir euch etwas verraten? Wenn auch ihr so ein einzigartiges Kuscheltier zu Hause haben möchtet, dann empfehlen wir euch, mal bei Ella & Paul vorbei zu schauen. Hier verwandeln sich nämlich von Kindern gemalte Bilder in einzigartige Plüschtiere. 

Wie das geht? Na, ganz einfach: Kinder malen bekanntlich gerne – vor allem Bilder mit farbenfrohen, manchmal auch fantasievollen Wesen. Schnappt euch ein solches Kunstwerk eurer Kleinen,fotografiert es ab und ladet die Datei bei ellapaul.de hoch. Und schon erhalten Eltern ein individuelles Stofftier angefertigt nach der einzigartigen Kinderzeichnung. Jedes einzelne Kuscheltier wird in liebevoller Handarbeit individuell gefertigt. Und so gleicht kein Tier dem anderen, denn auch jedes Kinderbild ist ja einmalig.

Ein solches Plüschtier ist nicht nur ein besonderes Geschenk für das Kind, sondern bereitet auch Eltern und Großeltern Freude.

Was mit den tollen Kunstwerken der Kinder umsetzbar ist, das gelingt dem Team um Ella & Paul auch mit anderen digitalen Werken, wie dem eigenen Logo oder in unserem Fall mit der Grafik unseres Fuchses. Wir sind total begeistert von unserem neuen Maskottchen, dass im Büro selbstverständlich einen Ehrenplatz erhalten wird. 

Die kuscheligen Begleiter gibt es in zwei verschiedenen Größen. Entweder 30cm oder 60cm groß sind die drolligen Gesellen. Die Kuscheltiere bestehen aus schadstofffreien Materialien und sind ein sicheres Spielzeug mit CE-Kennzeichnung. Perfekt also für alle Eltern, die so wie wir selbst auf sicheres und gesundes Spielzeug für unsere Kinder größten Wert legen. Auch die Empfehlung der Stofftiere für Kinder ab 3 Jahre können wir guten Gewissens bestätigen.

Eine wirklich tolle Erinnerung, super Service und ein einzigartiges Geschenk für unsere Kleinsten. Schaut einfach mal bei Ella & Paul unter www.ellapaul.de vorbei.

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10 Mütter im Interview - Die negativste Veränderung an eurem Körper seit der Schwangerschaft ist?

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Die negativste Veränderung an eurem Körper seit der Schwangerschaft ist?

 

„Ich sitze immer noch auf 3 Kilogramm die einfach nicht verschwinden wollen.“ (Viktoria M.)

„Die negativste Veränderung ist wahrscheinlich wie bei vielen der Bauch. Gewicht? Kein Problem, bereits 5 Tage nach Sectio hatte ich das Gewicht von vor der Schwangerschaft wieder erreicht. 17 Kilo: 2 Kinder (insgesamt 4,4 Kilo), Wassereinlagerungen, Plazenta usw. waren weg wie im Nu! Geblieben ist ein Bauch der aussieht als hätte sich ein Zebra mit einem Hängebauchschwein gepaart. Aber ich habe auch erst vor knapp 10 Wochen entbunden und ich weiß, der Bauch wird sich noch weiter verändern. Aber Trostspender: mein Körper hat zwei wundervolle Wesen gleichzeitig gezaubert, das muss ja Spuren hinterlassen.“ (Lisa W.)

„Die Pluskilos.“ (Jennifer E.)

„Ich muss sagen, dass ich von Dehnungsstreifen verschont geblieben bin, dank der guten Gene meiner Mutter. Allerdings meine Brust empfinde ich nicht mehr als schön. Die Elastizität hat sehr gelitten und leider werde ich nicht jünger.“ (Verena K.)

„Mein Bauch, meine Beine, ich mochte mein Körper noch nie so wirklich. Auf die Schwangerschaftsstreifen bin ich sehr stolz!! (Nadine K.)

„Ich habe sehr viele Dehnungsstreifen, daher trage in keinen Bikini mehr. Mein Bauch ist sehr ausgeleiert und sieht nicht mehr schön aus.“ (Marie G.)

„Durch die Schwangerschaft haben sich alle Muskeln gelockert. Von alleine werden sie nicht straffer, man braucht also ein gezieltes Sporttraining um alles wiederaufzubauen. Diese schwachen Muskeln machten sich besonders durch starke Rückenschmerzen bemerkbar. Eine weitere negative Veränderung ist natürlich der hängende Bauch.“ (Emine A.)

„Ich habe eine schwache Blase bekommen, Trampolin springen geht 3 Jahre nach der Entbindung noch in die Hose. Ansonsten die Schwangerschaftsnarben, aber die finde ich eher hübsch da sie ein Ereignis zeigen, welches ich wunderbar fand. Aber ich habe auch nicht viele.“ (Noreen E.)

„Wir kennen es wohl alle, die Brüste sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Wo vorher noch ein pralles C-D Körbchen war, "hängt" nun noch ein gutes B Körbchen. Aber hey - das ist vollkommen okay! Schließlich sind schöne Brüste nicht alles im Leben, und ich habe ein wunderbares Kind zur Welt gebracht! Das war es allemal wert.“ (Nicole R.)

„Hmm, keine? Die Kilos verschwinden deutlich langsamer als gedacht, aber das wird schon und inzwischen finde ich das auch nicht mehr ganz so schlimm. Schwangerschaftsstreifen habe ich glücklicherweise nicht bekommen.“ (Ela F.)

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